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 zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 349

Kulturelle Integration: Zusammenhalt in Vielfalt

(ZWD, 09.06.2017)

zwd Berlin (hr). Die „Initiative kulturelle Integration“ hat Mitte Mai ihre 15 Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“ vorgestellt. Anschließend wurden sie Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht. Die Mitglieder wollen mit den Thesen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und kultureller Integration leisten.




Außerdem in dieser Ausgabe:

  • 28. GEW-GEWERKSCHAFTSTAG: Auf die nächste Bundesregierung
    wartet viel Arbeit
  • POSITIONSPAPIER BILDUNG 2030: Arbeitgeberverband fordert gemeinsame Bildungsstrategie
  • GASTBEITRAG VON DR. ERNST DIETER ROSSMANN: Das BDA-Bildungskonzept und seine Tücken
  • HOCHSCHULLEHRE: Wissenschaftsrat mahnt bessere Zusammenarbeit von Bund und Ländern an
  • HAUPTSTADT-FINANZIERUNGSVERTRAG: Nach zehnjährigem Stillstand: 25 Millionen mehr für die Berliner Kultur



    INITIATIVE KULTURELLE INTEGRATION: Dissens nur beim Begriff der „Leitkultur“

    zwd Berlin (hr). Die „Initiative kulturelle Integration“ hat Mitte Mai ihre 15 Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“ vorgestellt. Anschließend wurden sie Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht. Die Mitglieder wollen mit den Thesen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und kultureller Integration leisten.
    ab Seite 28

    BILDUNG & WISSENSCHAFT

    BERUFSBILDUNGSBERICHT 2017
    SPD teilt Wankas positive Einschätzung nicht

    zwd Berlin (hr). Der Bundestag hat am 17. Mai in erster Lesung den Berufsbildungsbericht 2017 der Bundesregierung (Drs. 18/11969) beraten. Parallel dazu stand ein Antrag der Fraktion der Grünen („Wege in die Zukunft – Berufsausbildung jetzt modernisieren“, Drs. 18/12361) auf der Tagesordnung. Beide Vorlagen werden nun im Bildungsausschuss des Bundestages weiterbehandelt.
    ab Seite 17

    28. GEW-GEWERKSCHAFTSTAG
    Auf die nächste Bundesregierung wartet viel Arbeit

    zwd Freiburg (hr). „Bildung. Weiter denken!“ lautete das Motto des 28. Gewerkschaftstages der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der vom 6. bis zum 10. Mai in Freiburg stattfand. Die 432 Delegierten sehen das deutsche Bildungswesen für die wichtigsten Herausforderungen aktuell nicht gerüstet.
    Seite 18

    FRAUKE GÜTZKOW (GEW) IM zwd-GESPRÄCH
    „Man muss in den Anträgen auch mal zuspitzen“

    zwd Berlin (hr). Was steht aus frauenpolitischer Sicht bei der GEW in den nächsten Jahren an? Das zwd-POLITIKMAGAZIN hat die Leiterin des Vorstandsbereichs Frauenpolitik, Frauke Gützkow, zu einem Gespräch getroffen.
    Seite 19

    TUI-JUGENDSTUDIE
    Junge Generation fremdelt mit Europa

    zwd Berlin (hr). Die junge europäische Generation zeigt sich tief enttäuscht vom Projekt „Europäische Union“. Fast die Hälfte weiß laut einer Studie der TUI-Stiftung nichts mit der EU anzufangen. Die befragten Jugendlichen kennen das Länderbündnis allerdings nur im Krisenmodus.
    Seite 21

    POSITIONSPAPIER „BILDUNG 2030“
    Arbeitgeberverband fordert gemeinsame Bildungsstrategie

    zwd Berlin (hr). In dem Positionspapier „Bildung 2030 im Blick“ hat der Arbeitgeberverband BDA sein Leitbild eines modernen und zukunftsfähigen Bildungssystems von der Kita bis hin zum lebenslangen Lernen skizziert.
    Seite 22

    GASTBEITRAG: DR. ERNST DIETER ROSSMANN
    Das BDA-Bildungskonzept und seine Tücken

    zwd Berlin. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Ernst Dieter Rossmann, nimmt im zwd-POLITIKMAGAZIN zum Positionspapier der Arbeitgeberverbände Stellung. Dieses sei zwar ein klug aufgestellter Gesamtüberblick über aktuelle Herausforderungen – in vielen Punkten bleibe die BDA dabei jedoch blass.
    ab Seite 23

    HOCHSCHULLEHRE
    Wissenschaftsrat mahnt bessere Zusammenarbeit von Bund und Ländern an

    zwd Berlin (hr). In einem 36-seitigen Positionspapier hat der Wissenschaftsrat (WR) die Auflegung einer eigenständigen Förderorganisation von Bund und Ländern für die Lehre vorgeschlagen. Zwar habe sich hier in den vergangenen Jahren an den Hochschulen viel getan. Für eine Lehrverbesserung müssten sich die Hochschulen genau wie Bund und Länder jedoch strategisch noch besser aufstellen.
    ab Seite 25

    KULTUR & GESELLSCHAFT

    HAUPTSTADT-FINANZIERUNGSVERTRAG
    Nach zehnjährigem Stillstand: 25 Millionen mehr für die Berliner Kultur

    zwd Berlin (no). Ein Finanzvolumen von zwei Milliarden Euro – 50 Millionen Euro mehr pro Jahr als bisher – beinhaltet der neue Hauptstadtfinanzierungsvertrag. Anfang Mai haben der Bund und das Land Berlin den Vertrag ­unterzeichnet – Ergebnis einer parteiübergreifenden Verständigung zwischen der Union (Bundesebene), SPD, Linken und Grünen (Landesebene).
    Seite 27


    NAMEN SIND NACHRICHTEN

  • Dr. Stephanie Rosenthal
  • Dr. Elisabeth Oberzaucher
  • Jeanne ZIZI Margot de Kroon
    Seite 31

    DER zwd IM INTERNET
    Nachrichten aus dem zwd-Portal Bildung & Politik sowie Kultur & Politik


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