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Ausgabe vom  30.08.2004  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Haushalt: Erst kürzen, dann schließen?   
  • Statistik: Armutsrisiko für alleinerziehende Frauen enorm hoch   
  • Akademikerinnen: Kinder spät oder überhaupt nicht   
  • Europäische Union: Für neue EU-Kommission ein Drittel Frauen
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • zwd-Jahresregister 2003: Frauenpolitische Stellungnahmen   
  • Saarländische Landtagswahl: Wer kämpft für die Frauen?   
  • Kindertagesbetreuung: Angebote vor allem in der Tagespflege?
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Haushalt
    Erst kürzen, dann schließen? (20.08.2004)
    zwd Berlin (dia) - Drei soziokulturelle Berliner Frauenzentren stehen durch die Kürzungspolitik des rot-roten Senats vor dem Aus, befürchtet die Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen, Sibyll Klotz. Dringend benötigte Frauenhaus-Plätze werden abgebaut, sagte die Grüne am 20. August in Berlin.
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    Statistik
    Armutsrisiko für alleinerziehende Frauen enorm hoch  (19.08.2004)
    zwd Berlin (kri) – Jede vierte alleinerziehende Frau (26,3 %) hat zum Jahresende 2003 Sozialhilfe bezogen. Dies teilte das Statistische Bundesamt am 17. August in Berlin mit. Damit bezogen 3,7 Prozent mehr Alleinerziehende die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt als noch 2002. Die Sozialhilfequote der alleinerziehenden Männer lag mit 6,1 Prozent nur um etwa zwei Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt.
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    Akademikerinnen
    Kinder spät oder überhaupt nicht (09.08.2004)
    zwd Berlin (ske) - Vor dem Hintergrund der defizitären Rentenkassen stehen kinderlose Frauen und hier vor allem die Akademikerinnen zunehmend im Zentrum des Interesses. Kinderlosigkeit steht in einem engen Zusammenhang mit dem Ausbildungsniveau der Frauen. Dies hat jetzt eine Studie der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS) ergeben.
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    Europäische Union
    Für neue EU-Kommission ein Drittel Frauen (04.08.2004)
    zwd Brüssel (F&P) - Für die neue EU-Kommission unter Leitung des ehemaligen portugiesischen Ministerpräsidenten Jose Manuel Barroso haben die EU-Mitgliedsstaaten 24 KandidatInnen benannt, darunter acht Frauen. Mit Spannung wird nun die Geschäftsverteilung innerhalb der Kommission erwartet, die Barroso bis zum 27. August in Brüssel vorstellen will.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    zwd-Jahresregister 2003
    Frauenpolitische Stellungnahmen
    zwd Berlin – Das Register der Autorinnen, die 2003 für den zwd geschrieben haben, enthält bekannte und einflussreiche Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen und Verbandsfrauen. In unserer 200sten Jubiläumsausgabe etwa, haben uns viele prominente Frauen mit eigenen Beiträgen, Interviews und Grußworten gratuliert. Das Sachregister zeigt darüber hinaus, welche Themen – von der Agenda 2010 bis zur Zuwanderung – die frauenpolitischen Debatten bestimmt haben. Hartz II bis IV, Minijobs und Entgeltungleichheit forderten dezidierte frauenpolitische Stellungsnahmen heraus. Auch über die Gleichstellungspolitik auf europäischer Ebene berichtete der zwd regelmäßig.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 209

    Saarländische Landtagswahl
    Wer kämpft für die Frauen?
    zwd Saarbrücken – Für alle saarländischen Parteien sind Frauenpolitik und Gender Mainstreaming (GM) wichtige Instrumente, um Frauenpositionen zu stärken. Darüber, wie die theoretischen Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt werden sollen, gibt es bei SPD, CDU, den Grünen und der FDP allerdings ganz unterschiedliche Vorstellungen. Der zwd hat bei den frauenpolitischen Sprecherinnen nachgefragt und die Wahlprogramme auf ihre frauenspezifische Relevanz hin gecheckt.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 209

    Kindertagesbetreuung
    Angebote vor allem in der Tagespflege?
    zwd Berlin – Das Bundeskabinett hat am 14. Juli in Berlin den Gesetzentwurf zum Ausbau der Tagesbetreuung für unter Dreijährige beschlossen. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) erntete mit ihrem Entwurf nicht nur bei den Kommunen, die für den Ausbau verantwortlich sind, Kritik. Auch der Deutsche Frauenrat, die GEW und selbst der Koalitionspartner fordern Nachbesserungen. Als ein erster Schritt in die richtige Richtung wird Schmidts Initiative jedoch von einem Bündnis prominenter Frauen unterstützt.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 209


  •  3. Termine
    06.09.2004
    Gender & IT 2004
    Cadiz, Spanien
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    09.09.2004
    EWMD Internationale Konferenz 2004:
    "Leben mit (Un)Sicherheit"
    Füringen am Luzerner See, Schweiz
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    11.09.2004
    Geschlecht + Demokratie / gender + democracy
    Berlin

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    19.09.2004
    Informatica Feminale
    Freiburg
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    20.09.2004
    Gender mainstreaming in der internationalen Jugendarbeit
    Petershagen
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    23.09.2004
    Human Rights and Health in a Gender Perspective
    Osnabrück
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    06.10.2004
    Zwischen Hochschulreform und Finanznot - Wohin entwickelt sich die Gleichstellungsarbeit?
    Loccum
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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