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Ausgabe vom  28.11.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Rente: Vollzeitschulische Berufsausbildungen nicht schlechter gestellt   
  • Soziales: Protest gegen Abbau von Hilfsangeboten für Frauen   
  • zwd-Dossier zum SPD-Parteitag: Wie geht es weiter mit der Frauen- und Gleichstellungspolitik?
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Bundeshaushalt : BMFSFJ spart beim Erziehungsgeld   
  • Bundesdelegiertentag: CDU-Frauen-Union will Familienkasse einführen   
  • Europawahl 2004: SPD und Grüne stellen ihre Frauen auf
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Rente
    Vollzeitschulische Berufsausbildungen nicht schlechter gestellt (28.11.2003)
    zwd Berlin (bie) - SPD und Grüne haben sich darauf verständigt, schulische Berufsausbildungen in der Rente nicht schlechter zu stellen - so etwa für LogopädInnen, ErzieherInnen, Hebammen oder medizinisch-technische AssistentInnenen. Für sie sollen bei der Rente weiterhin drei Beitragsjahre angerechnet werden, teilten Grünen-Fraktionsvize Thea Dückert und Sozialexpertin Birgitt Bender am 27. November in Berlin mit. Künftig werde jedoch im Gesetz klargestellt, dass jede Person nur einen Ausbildungsgang zur Anrechnung bringen könne.
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    Soziales
    Protest gegen Abbau von Hilfsangeboten für Frauen (27.11.2003)
    zwd Frankfurt (bie) – Eine Reihe von Verbänden hat am 25. November gegen den Abbau von Hilfsangeboten für misshandelte oder vergewaltigte Frauen protestiert. In mehreren Bundesländern würden für Frauen notwendige Beratungsstellen und Frauenhäuser eingespart. „Auf der Suche nach Schutz und Unterstützung stehen gewaltbetroffene Frauen künftig häufiger vor verschlossener Tür“, heißt es in dem Schreiben der Bundesverbände für autonome Frauennotrufe, der Frauenberatungsstellen, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Interventionsprojekte und der Frauenhauskoordinierung. So müssten aufgrund der Sparmaßnahmen der Landesregierung in Hessen acht Frauenhäuser schließen und Frauenprojekte etwa in Berlin oder Nordrhein-Westfalen mit viel weniger Geld auskommen.
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    zwd-Dossier zum SPD-Parteitag
    Wie geht es weiter mit der Frauen- und Gleichstellungspolitik? (25.11.2003)
  • Gleichstellung durch eine neue Familienpolitik (I)
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  •  2. In der zwd-Printausgabe
    Bundeshaushalt
    BMFSFJ spart beim Erziehungsgeld
    zwd Berlin (bie) - 4,8 Milliarden Euro stehen für den Einzelplan 17 des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend und Senioren (BMFSFJ) im kommenden Jahr zur Verfügung. Das sind 229 Millionen Euro weniger als noch im vergangenen Jahr. Einsparungen beim Etat, der vor allem an gesetzliche Leistungen gebunden ist, ergeben sich durch Einsparungen beim Erziehungsgeld. Die Titel Familien, Gleichstellungs- und Seniorenpolitik bleiben mit rund 48 Millionen Euro auf gleich hohem Niveau. Der Bundestag hat den Einzelplan 17 am 26. November in zweiter Lesung mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen der CDU/CSU und der FDP angenommen.
  •  ausführlich in FUP 202

    Bundesdelegiertentag
    CDU-Frauen-Union will Familienkasse einführen
    zwd Berlin (bie)- Die Frauen-Union, die Frauenvereinigung der CDU, hat sich bei ihrem Bundesdelegiertentag am 23. November in Weimar für eine stärkere Familienförderung ausgesprochen. "In einer so genannten Familienkasse könnten Kinder- und Erziehungsgeld sowie Sozialhilfeleistungen und Steuerentlastungen gebündelt werden", forderte die mit 96 Prozent wiedergewählte Vorsitzende Maria Böhmer. Gleichzeitig plädierte sie für eine stärkere Anrechnung von Kindererziehungszeiten für die Rente. Partei-Chefin Angela Merkel versuchte den Rentenstreit mit der CSU herunter zu spielen.
  •  ausführlich in FUP 202

    Europawahl 2004
    SPD und Grüne stellen ihre Frauen auf
    zwd Bochum (aj) - Die EuropakandidatInnen der SPD für die Wahl am 13. Juni 2004 stehen fest. 33 Frauen und 66 Männer sind von der Europadelegiertenkonferenz am 16. November in Bochum gewählt worden. Die derzeitige stellvertretende Vorsitzende der SPD-Gruppe, Mechthild Rothe, positionierte sich auf Platz zwei der Liste hinter Spitzenkandidat Martin Schulz. Das Wahlprogramm und die Liste der Grünen sollen endgültig auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Partei vom 28. bis 30. November in Dresden beschlossen werden. Das Votum des Bundesfrauenrates für die Europaliste fiel auf Hiltrud Breyer, seit 1989 EU-erfahren und zuständig für Frauenpolitik in der Fraktion der Grünen im EP, und Bärbel Mielich, derzeit Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit, Soziales und Gesundheit.
  •  ausführlich in FUP 202


  •  3. Termine
    09.12.2003
    Da steckt Entwicklung drin!
    Nordelbien
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    10.12.2003
    Kinder und Familien stärken
    Berlin
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    11.12.2003
    'Gotteskrieg' und Geschlecht. Gewaltdiskurse in der Religion
    Berlin
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    11.12.2003
    Rechte erweitern?
    Berlin
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    12.12.2003
    “Schön oder hässlich - Normierung, Abweichung und Überschreitung geschlechtlicher Identitäten"
    Leipzig
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    15.12.2003
    Schattenberichte zur Frauenrechtskonvention
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
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    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jutta Bieringer (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de