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Ausgabe vom  26.07.2010
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • 6. FRAUEN-ALTERSICHERUNGS-KONFERENZ: ver.di will die Abkehr vom traditionellen Familienbild
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 280 (2010) ERSCHIENEN: Zuspruch für gesetzliche Frauenquote in den obersten Führungsetagen wächst
  • ARBEITSMARKT: Zahl der Normalarbeitnehmerinnen trotz Krise gestiegen
  • BAYERISCHER LANDESFRAUENRAT: Frauenboom in den Medien ist eine Illusion
  • INTERNETNUTZUNG: Geschlechterunterschied wächst bei den OnlinerInnen über dreißig
  • BUNDESWEITES PILOTPROJEKT: Weibliche Behinderte arbeiten als Frauenbeauftragte
  • FAMILIENLEISTUNGEN: Sturm der Entrüstung über die neuen Einsparpläne beim Elterngeld
  • WAHLEN: Hannelore Kraft als neue Ministerpräsidentin in NRW vereidigt
  • ROT-GRÜNER KOALITIONSVERTRAG NRW (mit neuem Material): Neuer Anlauf zur Geschlechtergerechtigkeit mit einem "Ministerium für Emanzipation"
  • GEBURTSHILFE: Urteil der Schiedsstelle bedeutet das Aus für viele Hebammen
  • SCHWANGERSCHAFTSABBRÜCHE: ProFamilia fürchtet nach Urteil Spießrutenlaufen für Frauen
  • LÄNDER: Gesundheitsministerien wollen bessere Vergütung von Hebammen
  • STUFENPLAN FÜR MEHR WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE: Unionsfrauen für gesetzliche 30-Prozent-Mindestquote in Aufsichtsräten
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Europäisches Jahr gegen Armut und soziale AusgrenzungAuf der Suche nach Konzepten gegen Frauenarmut
  • MedienanalyseBis auf die Kanzlerin sind Politikerinnen kaum präsent
  • Millenniumsziel „Gleichstellung der Geschlechter“Verhältniswahlrecht und Quoten begünstigen Fortschritte
  • JustizministerInnen der LänderPrüfauftrag für gesetzliche Frauenquote in der Wirtschaft
  • 10. dbb BundesfrauenkongressÖffentlicher Dienst: Die Zeit ist reif für hindernisfreie Karrieren
  • 20. GFMK in DresdenRückenwind für die Gendermedizin
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    6. FRAUEN-ALTERSICHERUNGS-KONFERENZ
    ver.di will die Abkehr vom traditionellen Familienbild (23.07.2010)
    zwd Berlin (nk). Weibliche Altersarmut kann nur minimiert werden, wenn sich das traditionelle Familienleitbild zu einer egalitären Beteiligung von Frauen und Männern am Arbeitsleben wandelt, lautete die zentrale Botschaft der 6. Frauenalterssicherungskonferenz von ver.di. Um dies zu erreichen, müsse jede Beschäftigung sozialversicherungspflichtig sein, heißt es in einer Resolution, die von den Konferenzteilnehmerinnen am 23. Juli in Berlin verabschiedet wurde.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 280 (2010) ERSCHIENEN
    Zuspruch für gesetzliche Frauenquote in den obersten Führungsetagen wächst (22.07.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 280):
    • Frauenanteil in Führungsetagen: Gesetzliche Quote findet immer mehr AnhängerInnen
    • dbb Bundesfrauenkongress: Eingefrorene Dienstzeiten verhindern Karrieresprünge
    • 20. GFMK in Dresden: Rückenwind für die Gendermedizin
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    ARBEITSMARKT
    Zahl der Normalarbeitnehmerinnen trotz Krise gestiegen (22.07.2010)
    zwd Wiesbaden (ticker/nk). Die negativen Folgen der Wirtschaftskrise haben sich unterschiedlich auf die Beschäftigungsverhältnisse von Frauen und Männer ausgewirkt. Während bei den Männern sowohl die Zahl der Normalarbeitnehmer (- 0,9%) als auch die der atypisch Beschäftigten (- 5,4%) sanken, blieb die Zahl der atypisch Beschäftigten bei den Frauen nahezu stabil (- 0,2%). Die Zahl der Normalarbeitnehmerinnen konnte laut Statistischem Bundesamt sogar um 2,1 Prozent zulegen.
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    BAYERISCHER LANDESFRAUENRAT
    Frauenboom in den Medien ist eine Illusion (21.07.2010)
    zwd München (nk). Der Einfluss von Frauen in der Medienbranche ist nach wie vor zu niedrig. Dies beklagt jetzt auch der Bayerische Landesfrauenrat. Während immer mehr weibliche Gesichter auf dem TV-Bildschirm zu sehen seien, besetzten die Chefredaktionen überwiegend Männer, kritisiert Hildegund Rüger, Präsidentin des Bayerischen Landesfrauenrates. So seien im journalistischen Bereich nur rund 28 Prozent der Ressortleitungen und 22 Prozent der Chefredaktionen weiblich besetzt. Und dies, obwohl die Hälfte der VolontärInnen und knapp 40 Prozent der Beschäftigten in den Redaktionen Frauen sind, so Rüger weiter.
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    INTERNETNUTZUNG
    Geschlechterunterschied wächst bei den OnlinerInnen über dreißig (20.07.2010)
    zwd Berlin (tag). Schülerinnen sind Spitze bei der Internetnutzung. Ihr Online-Anteil liegt dem (N)Onliner-Atlas 2010 der Initiative D 21 zufolge bei 98,2 Prozent, derjenige von Schülern fällt etwas niedriger aus (96,7 %). Ein Blick auf sämtliche NutzerInnen in den Altersklassen von 14 bis über 70 Jahren zeigt indes, dass die Online-Anteile der Männer erstmals durchgehend höher liegen als bei den Frauen. Bis 2009 hatten die 14- bis 19-jährigen Onlinerinnen die Nase vorn.
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    BUNDESWEITES PILOTPROJEKT
    Weibliche Behinderte arbeiten als Frauenbeauftragte (19.07.2010)
    zwd Kassel (nk). Acht Frauen mit geistigen Behinderungen haben Anfang Juli ihre Arbeit als Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohnheimen für behinderte Menschen aufgenommen. Dass Frauen mit Lernschwierigkeiten ihre Interessen selbst vertreten, ist immer noch nicht selbstverständlich. Das bundesweite Pilotprojekt „Frauenbeauftragte in Einrichtungen“ will dies ändern.
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    FAMILIENLEISTUNGEN
    Sturm der Entrüstung über die neuen Einsparpläne beim Elterngeld (16.07.2010)
    zwd Berlin (tag). Oppositionsparteien und Sozialverbände zeigen sich empört über die geplante Verschärfung des schwarz-gelben Sparkurses bei den Familienleistungen. Dass Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) im Zuge des Sparpaketes nicht nur das Elterngeld für Hartz IV-EmpfängerInnen streichen wolle, sondern auch bei Mini-JoberInnen und Paaren, die den so genannten Kinderzuschlag erhalten, bezeichnete die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, als „völlig verfehlt“.
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    WAHLEN
    Hannelore Kraft als neue Ministerpräsidentin in NRW vereidigt (14.07.2010)
    zwd Düsseldorf (tag). Neue Landeschefin von Nordrhein-Westfalen ist die Sozialdemokratin Hannelore Kraft. Im zweiten Wahlgang gelang es ihr, die notwendige einfache Mehrheit von 90 Ja-Stimmen auf sich zu vereinigen und sich so zur Nachfolgerin von Jürgen Rüttgers (CDU) wählen zu lassen. 80 ParlamentarierInnen stimmten gegen sie, 11 enthielten sich. Kraft ist die erste Ministerpräsidentin des bevölkerungsreichsten Bundeslandes. Sie steht einer rot-grünen Minderheitsregierung vor, deren grüne Koalitionspartnerin erstmals von einer Frau, der bisherigen Grünen-Fraktionschefin Sylvia Löhrmann, angeführt wird.
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    ROT-GRÜNER KOALITIONSVERTRAG NRW (mit neuem Material)
    Neuer Anlauf zur Geschlechtergerechtigkeit mit einem "Ministerium für Emanzipation"  (08.07.2010)
    zwd Düsseldorf (ig). SPD und Grüne haben sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, die in der Ära der CDU/FDP-Landesregierung weitgehend zerschlagenen frauenpolitischen Strukturen wieder aufzubauen. Zuständig dafür wird in der neuen Landesregierung ein von der grünen Frauenpolitikerin Barbara Steffens geleitetes Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter sein. Außerdem soll eine "Gender-Stabsstelle" für die Weiterentwicklung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting sorgen.
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    GEBURTSHILFE
    Urteil der Schiedsstelle bedeutet das Aus für viele Hebammen  (07.07.2010)
    zwd Frankfurt (jvo). Die Schiedsstelle, welche zwischen Krankenkassen und Hebammen beim Streit um eine angemessene Vergütung der Geburtshilfe vermittelte, hat am 2. Juli ihr Urteil getroffen. Die Pauschalen für außerklinische Geburten sollen um 100 Euro, die für Beleggeburten um acht Euro angehoben werden. Damit bleibt sie weit hinter den Forderungen der Hebammenverbände zurück, die deutlich stärkere Erhöhungen für nötig befunden hatten.
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    SCHWANGERSCHAFTSABBRÜCHE
    ProFamilia fürchtet nach Urteil Spießrutenlaufen für Frauen (06.07.2010)
    zwd Frankfurt (jvo). Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Verbot einer Protestaktion gegen Schwangerschaftsabbrüche aufgehoben hat, warnt ProFamilia vor den negativen Auswirkungen des Urteils auf die Frauen. Aus Sicht der Schwangeren-Beratungsstelle sind Protestaktionen von AbtreibungsgegenerInnen „eklatante Verstöße gegen das Recht von Frauen" auf ungehinderten Zugang zur Praxis oder Klinik, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen.
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    LÄNDER
    Gesundheitsministerien wollen bessere Vergütung von Hebammen (05.07.2010)
    zwd Berlin (jvo). Die Gesundheitsminister- und ministerinnen der Länder haben sich auf ihrer jährlichen Fachkonferenz (GMK) für eine stärkere Unterstützung der Hebammen ausgesprochen. Sie forderten die Bundesregierung auf, Lösungsmöglichkeiten für die prekäre Situation der GeburtshelferInnen zu prüfen und dabei die Vorschläge des Hebammenverbandes, insbesondere die Anhebung des Vergütungsniveaus, zu berücksichtigen.
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    STUFENPLAN FÜR MEHR WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE
    Unionsfrauen für gesetzliche 30-Prozent-Mindestquote in Aufsichtsräten (02.07.2010)
    zwd Berlin (tag). Die „Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion“ hat sich eine gesetzliche Mindestquote von 30 Prozent für Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen auf die Fahne geschrieben. Diese Forderung ist Teil eines von den Unionsfrauen auf einer Klausurtagung beschlossenen Stufenplanes, der bereits im schwarz-gelben Koalitionsvertrag angekündigt worden war.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung
    Auf der Suche nach Konzepten gegen Frauenarmut
    zwd Berlin. Die Europäische Kommission hat das Jahr 2010 zum Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung erklärt. Dahinter verbirgt sich auch die besondere Sorge um den weiblichen Teil der europäischen Bevölkerung. Armut ist oft weiblich. EU-weit sind unter den 18-bis 64-Jährigen 16 Prozent der Frauen von Armut betroffen, während es bei Männern 14 Prozent sind. Ein besonders hohes Armutsrisiko tragen Alleinerziehende und über 65-jährige Frauen.
  •  ausführlich in FGP 280

    Medienanalyse
    Bis auf die Kanzlerin sind Politikerinnen kaum präsent
    zwd Berlin. Frauen sind in den Medien gegenüber Männern immer noch stark unterrepräsentiert. Nach einer Medienanalyse von Prof. Margreth Lünenborg (FU Berlin) und Prof. Jutta Röser (Universität Lüneburg), die von den Wissenschaftlerinnen am 21. Juni in Berlin vorgestellt wurde, ist nicht einmal jede fünfte Person (17%) aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, über die berichtet wird, weiblich.
  •  ausführlich in FGP 280

    Millenniumsziel „Gleichstellung der Geschlechter“
    Verhältniswahlrecht und Quoten begünstigen Fortschritte
    zwd Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise können die Millenniumsentwicklungsziele bis 2015 erreicht werden. Diese Einschätzung geben die Vereinten Nationen (UN) in ihrem Jahresbericht zu den acht Zielen, die sie sich im Jahr 2000 setzten, um Hunger und Armut zu bekämpfen.
  •  ausführlich in FGP 280

    JustizministerInnen der Länder
    Prüfauftrag für gesetzliche Frauenquote in der Wirtschaft
    zwd Hamburg. Die Landesjustizministerinnen und -minister wollen die Voraussetzungen für die Einführung einer verbindlichen Frauenquote in Aufsichtsräten und Vorständen prüfen. Auf ihrer Frühjahrskonferenz vom 23. bis 24. Juni in Hamburg beauftragten sie hierfür eine Arbeitsgruppe mit VertreterInnen aus Hamburg, Bayern, Hessen und Sachsen-Anhalt.
  •  ausführlich in FGP 280

    10. dbb Bundesfrauenkongress
    Öffentlicher Dienst: Die Zeit ist reif für hindernisfreie Karrieren
    zwd Berlin. Auf dem 10. Bundesfrauenkongress des dbb (Beamtenbund und Tarifunion) vom 4. bis 5. Juni in Potsdam haben die Teilnehmerinnen über Karrierechancen für weibliche Beschäftigte im Öffentlichen Dienst diskutiert. Sie stimmten darin überein, dass sich Eltern- und Pflegezeiten nicht länger negativ auf weibliche Erwerbsbiografien auswirken dürfen.
  •  ausführlich in FGP 280

    20. GFMK in Dresden
    Rückenwind für die Gendermedizin
    In ihrem Leitbeschluss „Geschlechterspezifische Gesundheitsanspekte“ sprach sich die 20. Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) Anfang Juni in Dresden dafür aus, die unterschiedlichen Gesundheitsbedürfnisse von Frauen und Männern stärker in den Fokus zu rücken.
  •  ausführlich in FGP 280

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    16.08.2010
    „Mein Weg zurück in den Beruf“
    Seminar für Berufsrückkehrende der Berufsagentur für Arbeit in Gießen
     mehr Infos...

    27.08.2010
    Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen. Teil 1
    Salzwedel
     mehr Infos...

    26.09.2010
    Frauen nach Brüssel! – Was bringt Europa den Frauen?
    Brüssel
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
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