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Ausgabe vom  26.02.2013
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • FRAUENERWERBSTÄTIGKEIT: Jede zweite Mutter geht wegen Kinderbetreuung nicht auf Jobsuche
  • AUSBAU DER KINDERBETREUUNG: Landkreise geben Entwarnung - Kita-Kathastrophe bleibt angeblich aus
  • VERFASSUNGSKLAGE: Hamburg klagt gegen das Betreuungsgeldgesetz
  • Neue Ausgabe erschienen: ZWD-FRAUENMAGAZIN 307 : Genitalverstümmelung: Vereinte Nationen fordern Staaten zum Handeln auf
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Katholische Kirche erlaubt in NRW ‚Pille danach’ für Vergewaltigungsopfer
  • EUROPÄISCHE UNION: EU-Vergleich weiblicher Führungskräfte: Deutschland im unteren Drittel
  • BUNDESTAGSWAHLKAMPF 2013: FDP will Betreuungsgeld nach der Wahl auf Prüfstand stellen
  • THÜRINGER GLEICHSTELLUNGSNOVELLE: SPD nennt CDU-Forderung nach männlichen Gleichstellungsbeauftragten „kontraproduktiv“
  • GENITALVERSTÜMMELUNG: SPD: Gesetzesinitiative zur Strafrechtsverschärfung
  • GENDER-MAINSTREAMING IM BILDUNGSWESEN: Erste Studie zur Geschlechtgerechtigkeit im ‚Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen’ (DQR)
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • VEREINTE NATIONEN: Staaten müssen weibliche Genitalverstümmelung verbieten - Bundesregierung sieht keinen wirklichen Handlungsbedarf
  • WAHLEN DER AUFSICHTSRÄTE 2013: Chancen für Frauen steigen
  • RECHTSANSPRUCH AUF EINEN BETREUUNGSPLATZ: GEW warnt vor Politikversagen auf dem Rücken von Familien
  • ZWD-QUOTEN-CHRONIK III: Der lange Marsch durch die Institutionen
  • FACHKRÄFTEMONITOR 2012: Drastischer Engpass bei schlecht bezahlten Pflegeberufen
  • FRAUEN & KULTUR: Das Bauhaus und die Frauen - In Emanzipationsfragen seiner Zeit voraus
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    FRAUENERWERBSTÄTIGKEIT
    Jede zweite Mutter geht wegen Kinderbetreuung nicht auf Jobsuche  (26.02.2013)
    zwd Wiesbaden (kl). 55 Prozent aller Mütter, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, verzichteten im Jahr 2011 wegen der Betreuung eines Kindes unter 15 Jahren auf die Arbeitssuche. Je jünger die Kinder sind, desto größer fällt der Anteil von Müttern aus, für welche die eigene Berufstätigkeit kein Thema spielt: Beinahe sieben von zehn erwerbslosen Frauen, die ein Kind unter drei Jahren haben, gaben an, der Arbeitswelt wegen der häuslichen Kinderbetreuung fernzubleiben.
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    AUSBAU DER KINDERBETREUUNG
    Landkreise geben Entwarnung - Kita-Kathastrophe bleibt angeblich aus (25.02.2013)
    zwd Berlin (ticker/kl). Sieben von zehn deutschen Landkreisen wird es bis August diesen Jahres gelingen, allen nachfragenden Eltern einen Betreuungsplatz für ihr unter drei-jähriges Kind bereitzustellen. Von den insgesamt 356.000 notwendigen Plätzen würden 344.300 Plätze rechtzeitig vorhanden sein, erklärte der Präsident des Deutschen Landkreistages (DLT), Hans Jörg Duppré (CDU), am 25. Februar in Berlin. In den einzelnen Bundesländern lägen die Erfüllungsquoten durchschnittlich „weit über 90 Prozent“. Zu diesem Ergebnis war der DLT anhand einer bundesweiten Befragung unter 251 Landkreisen (Stand 31.1.2013) gekommen.
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    VERFASSUNGSKLAGE
    Hamburg klagt gegen das Betreuungsgeldgesetz (20.02.2013)
    zwd Hamburg (Ticker/ig). Der Hamburger Senat hat am (heutigen) 20. Februar beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Klage gegen das umstrittene Betreuungsgeldgesetz der schwarz-gelben Bundesregierung eingereicht. Bundespräsident Joachim Gauck hatte das Gesetz am vergangenen Freitag in Berlin unterzeichnet, dabei jedoch auf verfassungsrechtliche Bedenken hingewiesen. Mit der heutigen Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt ist das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen. Damit ist der Weg für eine Klage in Karlsruhe frei.
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    Neue Ausgabe erschienen: ZWD-FRAUENMAGAZIN 307
    Genitalverstümmelung: Vereinte Nationen fordern Staaten zum Handeln auf (18.02.2013)
    • zwd-Schwerpunkt: Staaten müssen weibliche Genitalverstümmelung verbieten - Bundesregierung sieht keinen wirklichen Handlungsbedarf
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Katholische Kirche erlaubt in NRW ‚Pille danach’ für Vergewaltigungsopfer (15.02.2013)
    zwd Düsseldorf (kl). Die Katholische Kirche will Frauen den Zugang zur ‚Pille danach’ im Fall einer Vergewaltigung erlauben. Alle Bischöfe Nordrhein-Westfalens hätten zugesagt, eine entsprechende Erklärung des Erzbistums Köln mitzutragen. In dieser Darlegung räume die Kirche ÄrztInnen in katholischen Krankenhäusern das Recht ein, Frauen die Verhütungspille nach einem sexuellen Übergriff zu verschreiben, erklärte die Ministerin für Gesundheit und Emanzipation Nordrhein-Westfalens, Barbara Steffens (Grüne), am 15. Februar. Mit dieser Zusage falle die Entscheidung, welches Präparat eine Befruchtung der Eizelle nach einer Vergewaltigung verhindern soll, auch an Krankenhäusern der Katholischen Kirche unter die Therapiefreiheit der MedizinerInnen.
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    EUROPÄISCHE UNION
    EU-Vergleich weiblicher Führungskräfte: Deutschland im unteren Drittel  (12.02.2013)
    zwd Wiesbaden (ticker/ kl). Nur knapp jeder dritte Führungsposten war 2010 in Deutschland mit einer Frau besetzt. Innerhalb von neun Jahren hat sich der weibliche Anteil in Entscheidungspositionen hierzulande somit gerade einmal um drei Prozentpunkte - von 27 Prozent 2001 auf 30 Prozent 2010 - verbessern können. Die meisten Führungsposten waren im Vergleich aller EU-Mitgliedsstaaten in Lettland und Litauen in weiblicher Hand, mit jeweils 41 Prozent (2010), knapp gefolgt von Irland und Frankreich mit je 39 Prozent.
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    BUNDESTAGSWAHLKAMPF 2013
    FDP will Betreuungsgeld nach der Wahl auf Prüfstand stellen (11.02.2013)
    zwd Berlin (kl). Die Liberalen planen im Hinblick auf das Betreuungsgeld nach der Bundestagswahl eine Kehrtwende. Das Betreuungsgeld müsse auf den Prüfstand, nur dann könnten familienpolitische Leistungen in der kommenden Legislaturperiode neu geordnet, Bürokratie abgebaut und die eingesetzten Mittel zukünftig effizienter gestaltet werden, heißt es im ‚Entwurf für die liberale Agenda zur Bundestagswahl 2013’.
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    THÜRINGER GLEICHSTELLUNGSNOVELLE
    SPD nennt CDU-Forderung nach männlichen Gleichstellungsbeauftragten „kontraproduktiv“ (07.02.2013)
    zwd Erfurt (kl). Die Thüringer CDU, die zusammen mit der SPD die Landesregierung stellt, will männliche Gleichstellungsbeauftragte im Zuge der Novellierung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes besser stellen als bislang. Solange Frauen im Alltag gegenüber Männern weiterhin benachteiligt würden, sei diese Maßnahme kontraproduktiv, kritisierte die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Birgit Pelke, am 6. Februar. Trotzdem sei die Novelle ein Schritt in die richtige Richtung.
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    GENITALVERSTÜMMELUNG
    SPD: Gesetzesinitiative zur Strafrechtsverschärfung (06.02.2013)
    zwd Berlin (re). Zum weltweiten Aktionstag gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar haben zahlreiche PolitikerInnen, Verbände und Institutionen zu Aufklärung, Prävention und gezielten Maßnahmen zur Verhinderung der Beschneidung von Mädchen aufgerufen. Der Bundestag wird sich voraussichtlich Ende Februar mit einem Antrag der SPD-Bundestagsfraktion zur Verschärfung des deutschen Strafrechts (§ 5 StGB – Aufnahme in den Katalog der Auslandstaten gegen inländische Rechtsgüter) beschäftigen, mit dem eine wirksame strafrechtliche Verfolgung dieser schweren Körperverletzung ermöglicht werden soll.
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    GENDER-MAINSTREAMING IM BILDUNGSWESEN
    Erste Studie zur Geschlechtgerechtigkeit im ‚Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen’ (DQR) (05.02.2013)
    zwd Berlin (ticker/kl). Erstmals hat sich eine Studie mit dem anerkannten gleichstellungspolitischen Ansatz der aktiven Lebenslaufpolitik in der Umsetzung des ‚Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen’ (DQR) befasst. Bei der Erarbeitung des DQR hatte die Frage, wie das Bildungswesen in Deutschland Frauen und Männern das Lernen und die Anerkennung ihrer Lernleistungen ermöglicht, bislang nur eine untergeordnete Rolle gespielt, so das Ergebnis der Studie. Neben einer Abhandlung über die aktuelle Lage der Gleichstellung und des Gender Mainstreamings im DQR deckt die Autorin und hauptamtliche KOBRA-Mitarbeiterin, Hildegard Schicke, genderrelevante Chancenungleichheiten im Bildungs- und Beschäftigungssystem auf. Sie stellt konkrete Bezüge zum DQR her und gibt Empfehlungen, welche Maßnahmen bei der Umsetzung des DQR in Deutschland die Chancengerechtigkeit fördern könnten.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    VEREINTE NATIONEN
    Staaten müssen weibliche Genitalverstümmelung verbieten - Bundesregierung sieht keinen wirklichen Handlungsbedarf
    Per Resolution haben 194 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) Ende 2012 Praktiken weiblicher Genitalverstümmelung verboten. Alle Unterzeichnerstaaten sind angehalten, rechtliche Regelungen zu modifi zieren, um sexualisierte Gewaltverbrechen strafrechtlich ahnden zu können. Internationale Frauenrechtsorganisationen hatten lange auf eine solche Übereinkunft gepocht. Es sei darum elementar, die UN-Beschlüsse gegen Genitalverstümmelung unverzüglich in nationales Recht umzusetzen, erklärte die Vorsitzende von UN Women Deutschland, Karin Nordmeyer. Am 21. Februar debattiert der Bundestag in erster Lesung über einen Gesetzentwurf, in welchem die SPD fordert, diese Beschneidungsrituale als Verbrechen einzustufen. Unabhängig davon, ob die Tat im Ausland verboten ist, soll Genitalverstümmelung in Deutschland strafbar werden.
  •  ausführlich in FGP 307

    WAHLEN DER AUFSICHTSRÄTE 2013
    Chancen für Frauen steigen
    zwd Berlin (kl). Der Bundesrat sowie die Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen wollen 2013 – im so genannten ‚Superwahljahr der Aufsichtsräte‘ – ein Gesetz zur Förderung von Frauen in Entscheidungsgremien verabschieden. In ihrem gemeinsamen Gesetzentwurf ist eine Übergangsfrist von elf Jahren für einen 40-prozentigen Frauenanteil in Aufsichts- und Verwaltungsräten vorgesehen. Darüber hinaus fordert die SPD, Unternehmen rückwirkend ab 1. Januar 2013 zu einem Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten und 20 Prozent in Vorständen zu verpflichten.
  •  ausführlich in FGP 307

    RECHTSANSPRUCH AUF EINEN BETREUUNGSPLATZ
    GEW warnt vor Politikversagen auf dem Rücken von Familien
    Für die Bundesregierung haben die Länder Schuld am gescheiterten Kita-Ausbau, da sie Ende Dezember 2012 im Bundesrat zusätzliche Ausbauhilfen des Bundes (580,5 Millionen Euro) ablehnten. SPD, Grüne und Linke machen hingegen die Regierungskoalition verantwortlich, jahrelang konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Kita-Ausbaus vernachlässigt zu haben. In einem herrscht im Bundestag jedoch fraktionsübergreifend Konsens: Um drohende Klagen abzuwenden dürfe von der Betreuungsqualität nicht abgerückt werden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) warnte eindringlich, weder unqualifiziertes Betreuungspersonal noch Kita-Platz-Sharing seien eine Lösung.
  •  ausführlich in FGP 307

    ZWD-QUOTEN-CHRONIK III
    Der lange Marsch durch die Institutionen
    zwd Berlin (re). Frauen sind in Führungspositionen von Wirtschaft und Wissenschaft nach wie vor erheblich unterrepräsentiert, obwohl über die Notwendigkeit der gleichberechtigten Teilhabe inzwischen ein breiter gesellschaftlicher Konsens besteht. Unsere Fortsetzung der Ausgabe Nr. 304 begonnenen und in Nr. 305 weitergeführten Chronologie gibt insgesamt einen ausschnitthaften Überblick über die Maßnahmen zur Durchsetzung einer Quotenregelung seit 1998.
  •  ausführlich in FGP 307

    FACHKRÄFTEMONITOR 2012
    Drastischer Engpass bei schlecht bezahlten Pflegeberufen
    zwd Berlin (kl). Der drohende Fachkräftemangel in Deutschland wird von Fachleuten regelmäßig mit dem demografi schen Wandel begründet. Will Deutschland seine Rolle als führende Wirtschaftsnation halten, müssen Unternehmen weiterhin auf einen breiten Pool an hochqualifi ziertem Fachpersonal zurückgreifen können. Um dies sicherzustellen, setzt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) auf das unausgeschöpfte Erwerbspotenzial von Frauen.
  •  ausführlich in FGP 307

    FRAUEN & KULTUR
    Das Bauhaus und die Frauen - In Emanzipationsfragen seiner Zeit voraus
    zwd Weimar/Dessau/Berlin (at). Das vor 94 Jahren in Weimar gegründete Bauhaus gilt weltweit als visionäres Zentrum der modernen Avantgarde. Die Designs, die aus der berühmten Schule für freie und angewandte Kunst stammen, werden bis heute bewundert und nachgeahmt. Konträr dazu blieb die in der Bildungsstätte praktizierte Geschlechterpolitik konservativ – jedenfalls auf den ersten Blick. In vielen der unstwissenschaftlichen Arbeiten, die seit dem Ende des 20. Jahrhunderts zum Thema ‚Frauen im Bauhaus‘ vorliegen, scheint die Auffassung durch, dass die Förderung der Frauenemanzipation am Bauhaus nur als Lippenbekenntnis existiert habe. Hingegen ist der Direktor des Baushaus Museums Weimar, Michael Siebenbrodt, überzeugt, dass Gropius auf die öffentliche Meinung Rücksicht nehmen musste, um seine Schule überhaupt erhalten zu können. Und der Zeitgeist war damals – mehrheitlich auch unter den Frauen selbst – in Geschlechterfragen konservativ.
  •  ausführlich in FGP 307

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    01.03.2013
    Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises
    Berlin
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    02.03.2013
    „Was heißt hier gutes Leben? Feministischer Kompass - kapitalistisches Land“
    Wuppertal
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    04.03.2013
    Konferenz Geschlecht und Erinnerung online
    Berlin
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    04.03.2013
    57. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen
    New York
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    05.03.2013
    Gender-Politik: Erfolge-Misserfolge-Perspektiven
    Kiew (Ukraine)
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    06.03.2013
    1. Fachforum Frauengesundheit NRW
    Dortmund
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    08.03.2013
    Internationaler Frauentag
    Weltweit
     mehr Infos...

    13.03.2013
    Neue Rechtsprechung im Arbeits- und Gleichstellungsrecht
    Mainz
     mehr Infos...

    19.03.2013
    Was ist Frauen-Arbeit wert?
    Berlin
     mehr Infos...

    21.03.2013
    Equal Pay Day 2013
    Deutschland
     mehr Infos...

    04.04.2013
    Transnationale Räume und Geschlecht
    Paderborn
     mehr Infos...

    17.04.2013
    23. Vorkonferenz der Gleichstellungs- und FrauenministerInnen und -senatorInnen der Länder (GFMK)
    Magdeburg
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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