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Ausgabe vom  26.01.2016
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • VN-GENERALSEKRETÄRIN: Bundesregierung unterstützt Wahl einer Frau an die Spitze der Vereinten Nationen
  • JAHRESBERICHT 2015: Frauen in der Bundeswehr weiterhin deutlich unterrepräsentiert
  • PROSTITUTIONSGESETZ: Grüne und Linke fordern Verbesserungen
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 335Nach neun Männern im Amt des VN-Generalsekretärs ist es "Zeit für eine Frau"
  • AMNESTY INTERNATIONAL: Bericht: Weibliche Flüchtlinge erleben sexualisierte Gewalt auf ihrer Flucht
  • #ausnahmslos: Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall.
  • DEUTSCHER ÄRZTINNENBUND: Jede zweite Krankenhausärztin denkt daran, ihren Job hinzuschmeißen
  • VERLAGSJUBILÄUM: 30 Jahre zweiwochendienst-Verlag: Aus dem Nachrichtenorgan wurde das POLITIKMAGAZIN
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • FRAUENQUOTE: Der Boykott einiger Unternehmen enttäuscht
  • INTEGRATIONSBERICHT: Statistikdefizite - Leerstellen bei Frauen
  • 100 JAHRE BAUHAUS 1919 -2019: Die Idee von ArchitektInnen neu interpretiert
  • FRAUEN IM KULTURBETRIEB: „Kunstwelt braucht beherztes Eintreten für Gleichstellung“
  • DAS VERMÄCHTNIS: Was Helmut Schmidt über einige Frauen noch sagen wollte
  • GLOBAL GENDER GAP REPORT 2015: Noch 118 Jahre bis zur Geschlechtergerechtigkeit
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    VN-GENERALSEKRETÄRIN
    Bundesregierung unterstützt Wahl einer Frau an die Spitze der Vereinten Nationen (26.01.2016)
    zwd Berlin/New York (ig). Im Herbst wird die Vollversammlung der Vereinten Nationen (VN) den Spitzenposten der Weltorganisation neu besetzen. Verschiedene Kampagnen machen sich dafür stark, eine Frau als Generalsekretärin zu berufen. Achtbare Kandidatinnen werden schon genannt, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Auswärtige Amt bestätigte nun auf zwd-Nachfrage, dass sich Deutschland für die Benennung von Frauen als Kandidatinnen für das Amt des VN-Generalsekretärs einsetzen wird.
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    JAHRESBERICHT 2015
    Frauen in der Bundeswehr weiterhin deutlich unterrepräsentiert (26.01.2016)
    zwd Berlin (ig). Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hat das Bundesverteidigungsministerium zu mehr Anstrengungen aufgefordert, Frauen für die Bundeswehr zu gewinnen und in der Bundeswehr zu halten. Anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2015 bemängelte der Wehrbeauftragte, dass Frauen in vielen Bereichen, zum Beispiel in den Kampftruppen oder in den Spezialkräften, nach wie vor stark unterrepräsentiert seien. Auch in den Führungspositionen der Bundeswehr, ergänzte Bartels, seien Frauen nach wie vor deutlich weniger zu finden.
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    PROSTITUTIONSGESETZ
    Grüne und Linke fordern Verbesserungen (24.01.2016)
    zwd Berlin (yh). Linke und Grüne haben die Bundesregierung aufgefordert, einen Maßnahmenkatalog vorzulegen, der die Situation für SexarbeiterInnen verbessert. Es müsse ein bezahlbarer Weg in das Sozialversicherungssystem geschaffen werden. Außerdem brauche es verbindliche hygienische und soziale Mindeststandards für das Betreiben von Bordellen. In der Kritik ist dagegen die geplante Novellierung des Prostitutionsgesetzes durch die Bundesregierung. Hier sieht die Linke einen Eingriff in „die Berufsfreiheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung“.
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 335
    Nach neun Männern im Amt des VN-Generalsekretärs ist es "Zeit für eine Frau" (22.01.2016)
    TITELTHEMA: WAHL VN-GENERALSEKRETÄR*IN - NACH NEUN MÄNNERN IST ES „ZEIT FÜR EINE FRAU“. KANDIDATINNEN GÄBE ES GENUG
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    AMNESTY INTERNATIONAL
    Bericht: Weibliche Flüchtlinge erleben sexualisierte Gewalt auf ihrer Flucht (19.01.2016)
    zwd Berlin (yh). Für den Amnesty-Bericht wurden 40 Frauen und Mädchen befragt, die über die Türkei, Griechenland oder die Balkanländer nach Deutschland oder Norwegen gekommen sind. Die Frauen erzählen, dass sie in fast allen Ländern Gewalt, Erpressung und finanzielle Ausbeutung erlebt haben. Jede von ihnen habe sich auf der Reise unsicher und bedroht gefühlt. Besonders wenn sie alleine oder mit ihren Kindern unterwegs waren. Am schlimmsten sei die Situation in Griechenland, Ungarn und Kroatien gewesen.
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    #ausnahmslos
    Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. (12.01.2016)
    zwd Berlin. Die Initiatorin des Gemeinschaftsblogs #aufschrei, Anne Wizorek, hat mit 21 anderen Feministinnen einen neuen Aufruf "gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus" ins Netz gestellt. Zu den Erstunterzeichnerinnen zählten auch die Stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD), die Linken-Vorsitzende Katja Kipping, die Grünen-Vorsitzende Simone Peter, die Grünen-Politikerinnen Claudia Roth, Renate Künast und Franziska Brantner sowie die JUSO-Bundesvorsitzende Johanna Ueckermann, ferner auch die österreichische Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Auch der zwd-Herausgeber Holger H. Lührig hat den Aufruf mit unterzeichnet. Er hat folgenden Wortlaut:
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    DEUTSCHER ÄRZTINNENBUND
    Jede zweite Krankenhausärztin denkt daran, ihren Job hinzuschmeißen  (11.01.2016)
    zwd Berlin (hr/ticker). Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) hat eine deutliche Verringerung der Arbeitszeitbelastung für Nachwuchsmedizinerinnen gefordert. Dazu gehörten familienfreundliche Rahmenbedingungen, ein höherer Personalschlüssel, geregelte Arbeitszeiten sowie der Ausgleich von Überstunden. Nach einer repräsentativen Umfrage des Ärzteverbandes „Marburger Bund“ fühlen sich 59 Prozent der befragten ÄrztInnen psychisch belastet und 70 Prozent sagen, dass die Gestaltung der Arbeitszeiten ihre Gesundheit beeinträchtigt. Fälle von Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheiten wie Burnout würden häufiger. Der "Marburger Bund" sieht unter Hinweis auf Berichte aus Bayern die Gefahr, dass jede/r zweite Nachwuchsmediziner/in (47 Prozent der Klinikärztinnen) ihren Job hinwerfen.
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    VERLAGSJUBILÄUM
    30 Jahre zweiwochendienst-Verlag: Aus dem Nachrichtenorgan wurde das POLITIKMAGAZIN (11.12.2015)
    zwd Berlin. Am 5. November 2015, unbemerkt von der Öffentlichkeit und auch, weil wir davon kein Aufhebens gemacht hatten, ist die Zweiwochendienst Verlags-GmbH 30 Jahre alt geworden. Im Jahre 1985 hatte Holger H. Lührig gemeinsam mit dem Geschäftsführer eines sozialdemokratischen Verlages die zweiwochendienst Verlags-GmbH aus der Taufe gehoben. Anlass für eine Rückschau zu einem bemerkenswerten Jubiläum in der Zeitschriftenbranche.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    FRAUENQUOTE
    Der Boykott einiger Unternehmen enttäuscht
    zwd Berlin. Seit 1. Januar 2016 müssen mehr als 100 börsennotierte Konzerne bei der Neubesetzung ihrer Aufsichtsräte eine 30-prozentige Frauenquote beachten. Die betroffenen Unternehmen hatten bereits ein Dreivierteljahr Zeit, sich mit dieser Regelung anzufreunden - in Kraft getreten ist das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe an Führungspositionen nämlich schon am 1. Mai 2015. Trotzdem ist die Bilanz aus Sicht des Gesetzgebers bisher enttäuschend. Einige Unternehmen lassen verlauten, dass sie sich die Zielgröße "Null" zur Grundlage ihrer Umsetzungsstrategien für die Frauenquote gemacht haben. Aber es gibt auch Lichtblicke.
  •  ausführlich in Nr. 335, Seite 17

    INTEGRATIONSBERICHT
    Statistikdefizite - Leerstellen bei Frauen
    zwd Berlin. Im Migrationsbericht des BAMF wird zwar der Familiennachzug erfasst, nicht aber, wie viele Frauen und Mädchen als Flüchtlinge gezählt wurden. Die Geschlechterlücke besteht seit Jahren und auch die Selbstverpflichtung der Großen Koalition, Statistiken nach Geschlechtern zu differenzieren, hat daran bisher nichts geändert. So erfuhren die Journalisten lediglich, dass der Frauenanteil seit den 90er Jahren um die 40 Prozent schwankte. 2014 zogen deutlich mehr Frauen als Männer aus Thailand (71,6 %), Russland (61,3 %) und der Ukraine (59,8 %) nach Deutschland. Zugleich kamen überproportional mehr Männer aus Pakistan (73,9 %), Ungarn (68,7 %), Kroatien (68,3 %), Afghanistan (68,0 %), Indien (67,9 %) und Syrien (66,5 %).
  •  ausführlich in Nr. 335, Seite 1

    100 JAHRE BAUHAUS 1919 -2019
    Die Idee von ArchitektInnen neu interpretiert
    Das Bauhaus-Jubiläum im Jahr 2019 wirft seine Schatten voraus. An allen drei Standorten der berühmten Hochschule sind Museumsneubauten geplant. Nach Weimar wurden nun auch in Dessau und Berlin die Siegerentwürfe für die Neubauten gekürt. In Dessau gewann ein junges spanisches Architekturbüro einen von zwei ersten Preisen. In Berlin gab es einen unumstrittenen Sieger. zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann sieht bei der Berufung von Preisrichterinnen noch Nachholbedarf.
  •  ausführlich in Nr. 335, Seite 25

    FRAUEN IM KULTURBETRIEB
    „Kunstwelt braucht beherztes Eintreten für Gleichstellung“
    Ein Antrag der Grünen-Bundestagsfraktion zum Thema "Grundlagen für Gleichstellung im Kulturbetrieb schaffen" bildete den Ausgangspunkt für eine Anhörung im Kulturausschuss des Bundestages. Das Ergebnis: Es bleibt noch viel zu tun. zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann hat nun, ausgehend von einer Äußerung der Kulturstaatsministerin Monika Grütters die Debatte darüber eröffnet: „Die Kunstwelt braucht das beherzte Auftreten für mehr Gleichberechtigung.“ In Ausgabe 337 soll beantwortet werden: Welcher Handlungsbedarf besteht?
  •  ausführlich in Nr. 334, Seite 1/23

    DAS VERMÄCHTNIS
    Was Helmut Schmidt über einige Frauen noch sagen wollte
    zwd Berlin. Zeit für Rückblicke wichtiger Persönlichkeiten der Sozialdemokratie, schreibt zwd-Herausgeber Holger H. Lührig. Er notiert, warum sich Erhard Eppler in seinem Buch „LINKS LEBEN“ als „wertkonservativer“ linker Sozialdemokrat beschrieben hat. Auch der gerade verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt wollte seine zahlreichen Veröffentlichungen in seinem 96. Lebensjahr noch einmal durch Erläuterungen ergänzt wissen, welche frühen Prägungen und Einsichten sein politisches Handeln beeinflusst hatten. Holger H. Lührig ergänzt die Buchveröffentlichung durch eigene Erinnerungen an den Altkanzler.
  •  ausführlich in Nr. 334, Seite 3

    GLOBAL GENDER GAP REPORT 2015
    Noch 118 Jahre bis zur Geschlechtergerechtigkeit
    zwd Genf. In den letzten zehn Jahren hat sich die Chancengleichheit von Männern und Frauen weltweit um vier Prozent verbessert, im ökonomischen Bereich nur um drei Prozent. Der Global Gender Gap Report 2015 kommt zu dem Ergebnis, dass noch weitere 118 Jahre vergehen müssen, bis sich bei linearer Hochrechnung der Entwicklung die ökonomische Schere – im Jahr 2133 – ganz geschlossen haben werde. Aus der Studie des World Economic Forum, das diese Studie jährlich durchführt, geht ferner hervor, dass Deutschland im internationalen Vergleich auf Platz elf der 145 untersuchten Länder liegt und damit im Vergleich zum Vorjahr um eine Position im Ranking vorgerückt ist.
  •  ausführlich in Nr. 334, Seite 10

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    29.01.2016
    Frauen.Arbeit.Zukunft
    Ludwigshafen
     mehr Infos...

    31.01.2016
    Film-Preview: SUFFRAGETTE
    Kino International (Karl Marx-Allee 33, 10179 Berlin
     mehr Infos...

    22.02.2016
    Gender Working - Das Landesgleichstellungsgesetz in der Praxis
    Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
     mehr Infos...

    23.02.2016
    meccanica feminale 2016
    Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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