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Ausgabe vom  26.01.2010
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • MENSCHLICHE AUSBEUTUNG: Deutschland soll Europarats-Konvention gegen Menschenhandel ratifizieren
  • HESSISCHE KRIMINALSTATISTIK: Anzeigen wegen häuslicher Gewalt häufen sich
  • FÜHRUNGSPOSITIONEN: Deutscher Juristinnenbund startet Kampagne „Aktionärinnen fordern ein“
  • HAUSHALTSDEBATTE IM BUNDESTAG: Gleichstellungsetat – für Frauenministerin Köhler nicht der Rede wert
  • EXISTENZGRÜNDUNG: Förderstrukturen noch nicht geschlechterbewusst ausgerichtet
  • BÜNDNIS GEGEN DISKRIMINIERUNG REAKTIVIERT: Schulterschluss zur Stärkung der Antidiskriminierungs-Kultur
  • NEUE GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE IN BRANDENBURG: Friederike Haase: „Gleichstellung in allen Politikbereichen berücksichtigen“
  • DGB-BUNDESFRAUENKONFERENZ: Gewerkschaftsfrauen verlangen mehr Mitsprache und Quoten
  • DGB BUNDESFRAUENKONFERENZ: Trend zur Familienernährerin stellt Politik vor neue Herausforderungen
  • KITAPLATZ-ANSPRUCH: Ausbau der Kinderbetreuung gerät ins Stocken
  • STUDIE : Flexibilisierung der Arbeitsmärkte trifft weibliche Beschäftigte stärker
  • 20. GLEICHSTELLUNGS- UND FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ (GFMK): Vorsitzland Sachsen fokussiert Geschlechter-Aspekte der Gesundheit
  • FUSION VON BARMER UND GMÜNDER ERSATZKASSE: Birgit Fischer lenkt Geschicke der neuen Krankenversicherung Barmer GEK
  • KURZ NOTIERT: Jahreswechsel 2010: Neues Recht mit frauenpolitischer Relevanz
  • WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE: Plädoyer der FidAR-Initiative für einen europäischen „Gleichstellungsmotor“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheHeftvorschau FGP 275/2010
  • Mädchenpolitik„Alphamädchen“ nur scheinbar gleichberechtigt
  • Bundesfrauenministerin Kristina KöhlerKonsequenter Ausbau der Kinderbetreuung hat Priorität
  • Gehirn und Geschlecht „Das Gehirn wächst so, wie es benutzt wird“
  • Who ist Who im BundestagFrauenpolitikerinnen der Bundestagsfraktionen im Profil
  • Supplement ChancengleichheitThese von „den“ Jungen als Bildungsverlierern ist falsch
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    MENSCHLICHE AUSBEUTUNG
    Deutschland soll Europarats-Konvention gegen Menschenhandel ratifizieren (26.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Der Europarat debattiert am 26. Januar in seiner Parlamentarischen Versammlung über effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels. Für Karin Roth (SPD), Mitglied im Europaratsausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern, ist dies ein Anlass, von der Bundesregierung die Ratifizierung der Europarats-Konvention gegen Menschenhandel einzufordern.
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    HESSISCHE KRIMINALSTATISTIK
    Anzeigen wegen häuslicher Gewalt häufen sich  (25.01.2010)
    zwd Wiesbaden (tag). In Hessen hat die Zahl der gemeldeten Fälle von häuslicher Gewalt und Stalking deutlich zugenommen. In der Kriminalstatistik wird ein Anstieg von 9.377 Fällen (2008) auf 9.535 im Jahr 2009 verzeichnet. Die – seit 2003 registrierte – kontinuierliche Zunahme der angezeigten Delikte führt die Staatssekretärin im hessischen Arbeitsministerium, Petra Müller-Klepper (CDU), unter anderem auf ein geändertes Bewusstsein in der Bevölkerung zurück.
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    FÜHRUNGSPOSITIONEN
    Deutscher Juristinnenbund startet Kampagne „Aktionärinnen fordern ein“ (21.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Juristinnenbund (djb) hat am 21. Januar seine Kampagne „Aktionärinnen fordern ein“ gestartet. Als ersten Kampagnen-Schritt macht djb-Präsidentin Jutta Wagner vom aktienrechtlichen Auskunftsrecht Gebrauch. Von den Mitgliedern des Vorstands und Aufsichtsrates verlangt sie konkrete Auskünfte darüber, „warum trotz der Vorgaben im Deutschen Corporate Governance Kodex und anderweitigen Bekundungen aus den Unternehmen der Frauenanteil bei den Aufsichtsratsmandaten der AnteilseignerInnen sich immer noch nicht wesentlich erhöht hat“.
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    HAUSHALTSDEBATTE IM BUNDESTAG
    Gleichstellungsetat – für Frauenministerin Köhler nicht der Rede wert (21.01.2010)
    zwd Berlin (tag). In der Bundestagsdebatte am 21. Januar hat Bundesfrauenministerin Kristina Köhler (CDU) das Thema „Gleichstellung von Frauen und Männern“ mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen legte sie in ihrer Rede zum Haushaltsplan 2010 ihres Ressorts – wie bereits drei Tage zuvor im Frauenausschuss des Bundestages – den Schwerpunkt auf die Kommentierung der geplanten Ausgaben für gesetzliche Familienleistungen. Kritik für das Fehlen gleichstellungspolitischer Konzepte erntete Köhler insbesondere von der Oppositionspartei SPD.
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    EXISTENZGRÜNDUNG
    Förderstrukturen noch nicht geschlechterbewusst ausgerichtet (20.01.2010)
    zwd Bremen (tag). Viele Förderangebote gehen an den potenziellen Existenzgründerinnen- und –gründern vorbei, lautet die Kritik einer neuen Studie des Instituts für Arbeit und Wirtschaft (IAW) an der Universität Bremen. Bislang stehe einer geschlechterbewussten Ausrichtung der Gründungsförderung entgegen, dass das Thema Geschlechterdifferenz und -sensibilität zu wenig Berücksichtigung bei der Planung und Steuerung von Förderstrukturen findet.
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    BÜNDNIS GEGEN DISKRIMINIERUNG REAKTIVIERT
    Schulterschluss zur Stärkung der Antidiskriminierungs-Kultur (20.01.2010)
    zwd Berlin (ticker/tag). 16 Verbände haben am 20. Januar das Bündnis gegen Diskriminierung reaktiviert, um die Antidiskriminierungs-Kultur in Deutschland zu stärken. Von Diskriminierung betroffene Menschen benötigten eine starke Lobby, waren sich die Beteiligten auf ihrer Sitzung einig. Darüber hinaus soll dem Präventionsgedanken mehr Bedeutung beigemessen werden.
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    NEUE GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE IN BRANDENBURG
    Friederike Haase: „Gleichstellung in allen Politikbereichen berücksichtigen“ (19.01.2010)
    zwd Potsdam (tag). Die neue Gleichstellungsbeauftragte im Land Brandenburg, Friederike Haase, will sich künftig „mit viel Elan und klarer Linie, aber auch mit der notwendigen Gelassenheit“ für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen. Bei ihrer Vorstellung durch Sozial- und Frauenminister Günter Baaske (SPD) am 18. Januar in Potsdam bezeichnete Haase die Gleichberechtigung als „notwendige Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft“.
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    DGB-BUNDESFRAUENKONFERENZ
    Gewerkschaftsfrauen verlangen mehr Mitsprache und Quoten (18.01.2010)
    zwd Berlin (ig). Die Gewerkschaftsfrauen wollen in den Gremien ihrer Dachorganisation mehr Rechte und Mitsprache sowie eine Beteiligung entsprechend des Frauenanteils an der Mitgliedschaft. Einen entsprechenden Antrag hat die DGB-Bundesfrauenkonferenz am Samstag in Berlin im Hinblick auf Satzungsänderungen beschlossen, die auf dem nächsten DGB-Bundeskongress im Mai anstehen. Einen ausführlichen Bericht zur DGB-Bundesfrauenkonferenz veröffentlichen wir in der Ausgabe Nr. 275 des zwd-Magazins FRAUEN. GESELLSCHAFT UND POLITIK. AbonnentInnen finden im passwortgeschützten Bereich dieses zwd-Internet-Portals weitere Informationen.
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    DGB BUNDESFRAUENKONFERENZ
    Trend zur Familienernährerin stellt Politik vor neue Herausforderungen (14.01.2010)
    zwd Berlin (jvo). Die Bedeutung des weiblichen Einkommens wächst. Nur noch knapp in jedem zweiten Mehrpersonenhaushalt zahlt überwiegend ein Mann in die Familienkasse ein, im Osten trifft dies sogar nur auf jeden dritten Haushalt zu. Ein vom DGB initiiertes „Politikentwicklungsprojekt“ soll nun dazu beitragen, den Arbeitsmarkt an die neue Rolle der Frau als Familienernährerin anzupassen. Auf der DGB Bundesfrauenkonferenz am 16. Januar in Berlin haben der Gewerkschaftsbund, das Bundesfrauenministerium und die Hans-Böckler-Stiftung ihr gemeinsames Projekt vorgestellt.
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    KITAPLATZ-ANSPRUCH
    Ausbau der Kinderbetreuung gerät ins Stocken (13.01.2010)
    zwd Berlin (jvo). Die Einschätzung des Städte- und Gemeindebundes, dass ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige ab 2013 aus finanziellen Gründen nicht realistisch sei, ist in den Reihen von CDU und SPD auf scharfe Kritik gestoßen. Nach dem Urteil von Maria Böhmer (CDU), Vorsitzende der Frauen Union, liegen die Versäumnisse beim Ausbau der Kinderbetreuung vor allem bei den Kommunen. Sie hätten zulange „ihre Augen vor den Bedürfnissen junger Familien verschlossen". Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig sieht indes Bundesfrauenministerin Kristina Köhler (CDU) unter Zugzwang und wirft ihr Tatenlosigkeit vor.
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    STUDIE
    Flexibilisierung der Arbeitsmärkte trifft weibliche Beschäftigte stärker (11.01.2010)
    zwd Berlin (jvo). Der Anteil von Frauen, die sich in einem traditionellen Beschäftigungsverhältnis befinden, ist zwischen 2001 und 2008 nochmals von 48 auf 43 Prozent gesunken. Dies zeigt eine am 11. Januar veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung, die gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erstellt wurde. Demnach arbeiten im europäischen Vergleich nur in den Niederlanden und der Schweiz anteilig mehr Frauen in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen als in Deutschland.
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    20. GLEICHSTELLUNGS- UND FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ (GFMK)
    Vorsitzland Sachsen fokussiert Geschlechter-Aspekte der Gesundheit  (08.01.2010)
    zwd Dresden (tag). Zum Jahreswechsel hat das Bundesland Sachsen den Vorsitz der 20. Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) übernommen. Im Mittelpunkt der Konferenz werden geschlechtsspezifische Aspekte der medizinischen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention stehen. Die neue GFMK-Vorsitzende und sächsische Sozialministerin Christine Clauß (CDU) sieht hier gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung neue Ansätze zur Entlastung des Gesundheitssystems.
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    FUSION VON BARMER UND GMÜNDER ERSATZKASSE
    Birgit Fischer lenkt Geschicke der neuen Krankenversicherung Barmer GEK (06.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Birgit Fischer, ehemalige sozialdemokratische Frauen- und Gesundheitsministerin in NRW, ist die neue Vorstandsvorsitzende der Krankenversicherung Barmer GEK. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus den gesetzlichen Krankenversicherungen Barmer und Gmünder Ersatzkasse (GEK). Für ihre insgesamt 8,5 Millionen Versicherten kündigte Spitzenfrau Fischer am 6. Januar in Berlin eine „passgenaue Versorgung“ an, in die auch geschlechts- und altersdifferenzierte Erkenntnisse einfließen sollen.
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    KURZ NOTIERT
    Jahreswechsel 2010: Neues Recht mit frauenpolitischer Relevanz  (05.01.2010)
  • Erhöhung von Kindergeld, Kinderfreibetrag und Unterhaltsvorschuss
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    WEIBLICHE FÜHRUNGSKRÄFTE
    Plädoyer der FidAR-Initiative für einen europäischen „Gleichstellungsmotor“ (04.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Die Initiative „FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte“ hat eine positive Bilanz ihrer Tätigkeit für das Jahr 2009 gezogen. Die Notwendigkeit konkreter Reformen zur Stärkung der Gleichberechtigung von Frauen in der Wirtschaft werde inzwischen „bundesweit intensiv öffentlich diskutiert“. FidAR-Präsidentin Monika Schulz-Strelow setzt nun darauf, dass die neue Bundesfrauenministerin Kristina Köhler (CDU) der Ankündigung eines Stufenplans für mehr weibliche Führungskräfte „Taten folgen lassen wird“.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Heftvorschau FGP 275/2010
  • Haushalt 2010: Einzelposten des Frauenministeriums
  • DGB-Bundesfrauenkonferenz: Gleichstellungsbeschlüsse gefasst
  • Terminkalender 2010: Praktische 4-seitige Übersicht zum Herausnehmen
  •  ausführlich in FGP 275

    Mädchenpolitik
    „Alphamädchen“ nur scheinbar gleichberechtigt
    zwd Berlin. Nach Einschätzung der Sozialwissenschaftlerin Claudia Wallner erlebt die Gesellschaft derzeit einen „bemerkenswerten Schulterschluss zwischen Medien und Politik“, die den Frauen suggeriere, eine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern sei bereits erreicht worden. Nicht das Bild der „benachteiligten Frau“, sondern jenes der „privilegierten Frau gegenüber dem Mann“ sei vorherrschend und durchziehe die Medien.
  •  ausführlich in FGP 274

    Bundesfrauenministerin Kristina Köhler
    Konsequenter Ausbau der Kinderbetreuung hat Priorität
    zwd Berlin. Im Zentrum ihrer bisherigen politischen Arbeit standen Themen wie die Islamkonferenz, der so genannte Muslimtest in Baden-Württemberg oder der Nationale Aktionsplan gegen Rassismus. Auf dem Feld der Frauen- oder Gleichstellungspolitik hatte die hessische Bundestagsabgeordnete Kristina Köhler (CDU) bis zu ihrer Berufung als Bundesfrauenministerin keine Ambitionen gezeigt.
  •  ausführlich in FGP 274

    Gehirn und Geschlecht
    „Das Gehirn wächst so, wie es benutzt wird“
    (zwd). Um seine Forschung zu veranschaulichen vergleicht der Neurologie-Professor und Bestsellerautor Gerald Hüther das Gehirn mit einem Orchester. Die Instrumente seien bei Mädchen und Jungen gleich. Durch den Testosteronschub, dem bereits männliche Embryonen ausgesetzt sind, drängten sich die Pauken und Trompeten bei den Jungen jedoch nach vorne, die harmonischen Instrumente rückten in den Hintergrund.
  •  ausführlich in FGP 274

    Who ist Who im Bundestag
    Frauenpolitikerinnen der Bundestagsfraktionen im Profil
    zwd Berlin. In nahezu allen Bundestagsfraktionen ist ein Wechsel der frauenpolitischen Sprecherinnen erfolgt. Neu gewählt wurden Dorothee Bär (CDU/CSU), Nicole Bracht-Bendt (FDP), Monika Lazar (Grüne) und Cornelia Möhring (Die Linke). In der SPD-Fraktion bleibt Caren Marks die Ansprechpartnerin. Für den zwd haben alle ihre Ziele in der Frauen- und Gleichstellungspoltik erläutert.
  •  ausführlich in FGP 274

    Supplement Chancengleichheit
    These von „den“ Jungen als Bildungsverlierern ist falsch
    zwd Berlin. Nach Einschätzung des Bundesjugendkuratoriums – einem Sachverständigengremium der Bundesregierung – ist die im medialen und auch wissenschaftlichen Diskurs häufig vertretene These von „den“ Jungen als Bildungsverlierern empirisch nicht haltbar. Aus den Beiträgen der Beilage Chancengleichheit in dieser Ausgabe wird auch deutlich, dass nicht eine Erhöhung des Anteils von männlichem Erziehungs- und Lehrpersonal zum Abbau von Geschlechterunterschieden in der Bildung führt, sondern hierzu ganz andere Maßnahmen erforderlich sind.
  •  ausführlich in FGP 274

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    19.02.2010
    Vorgeburtliche Diagnostik

     mehr Infos...

    19.02.2010
    Erwünscht und integriert?
    Berlin
     mehr Infos...

    22.02.2010
    Frauen in Deutschland – Unterschiedliche politische Systeme und ihre Auswirkung auf die Rolle der Frau
    Berlin
     mehr Infos...

    08.03.2010
    Internationaler Frauentag
    international
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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