Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  25.11.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • INTERNATIONALER TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN: Menschenrechtsexpertin fordert neue Wohnformen für weibliche Behinderte
  • ABSCHLIESSENDE HAUSHALTSBERATUNGEN: SPD: Motive hinter den Kürzungen bei der Antidiskriminierungsstelle sprechen für „ideologische Verbohrtheit“
  • MENSCHENWÜRDE: Menschenrechtsaktivistin Nasraoui erhält Roland Berger-Preis
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 295 (2011) ERSCHIENEN: CEDAW-Umsetzung: Gastbeitrag zum Alternativbericht der Frauenverbände
  • ELTERNGELDBEZUG: Die meisten Paare nehmen die Leistung zeitweise gemeinsam in Anspruch
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichten Frauenpolitische Jubiläen
  • ERWERBSTÄTIGKEIT IN DEUTSCHLAND: Nicht alles Gold, was glänzt – Blick hinter die positiven Erwerbstätigenzahlen
  • ECKPUNKTE ZUR PFLEGEREFORM: Opposition: Nachteile für Frauen bei der privaten Pflege-Vorsorge befürchtet
  • BILANZ ZUR KAMPAGNE „AKTIONÄRINNEN FORDERN EIN“: Deutscher Juristinnenbund: Unternehmen setzen sich keine Ziele für Frauenanteile in Vorständen
  • DEMOGRAFIEBERICHT: Frauenfreundlichere Arbeitswelt notwendig
  • NACH DER BEREINIGUNGSSITZUNG IM HAUSHALTSAUSSCHUSS: An der falschen Stelle gekürzt: Für Antidiskriminierungsarbeit fehlen im nächsten Jahr 367.000 Euro
  • KOALITIONSGIPFEL: Beschlossenes Betreuungsgeld – für die Opposition ein „gleichstellungspolitischer Holzweg“
  • KOMMUNALE FRAUENBEAUFTRAGTE KRITISIEREN BETREUUNGSGELD: „Gleichstellung braucht keine Subventionierung der Frauen zu Hause“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Umsetzung der UN-FrauenrechtskonventionBundesregierung drückt sich vor verbindlichen Regelungen
  • Interview mit djb-Präsidentin„Frauen in die Roten Roben“
  • AntidiskriminierungsstelleSchwarz-Gelb kürzt den Etat für 2012
  • Alice Schwarzers neues Buch – rezensiert von Prof. Dr. Ilse LenzIhr Lebenslauf bereichert die Erinnerungskultur um die neue Frauenbewegung
  • Who‘s whoIm Profil: Hamburgs FrauenpolitikerInnen
  • KULTURMAGAZIN KMP: Kulturhaushalt bleibt im Streit
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    INTERNATIONALER TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN
    Menschenrechtsexpertin fordert neue Wohnformen für weibliche Behinderte (24.11.2011)
    zwd Berlin (js). Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November fordert die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Beate Rudolf, die Entwicklung neuer Wohnformen für Frauen mit Behinderungen. Sie bezieht sich dabei auf die vom Bundesfamilienministerium herausgegebene Studie „Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland“, nach der 38 Prozent der Frauen, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben, von sexueller Gewalt berichten.
     weiter...

    ABSCHLIESSENDE HAUSHALTSBERATUNGEN
    SPD: Motive hinter den Kürzungen bei der Antidiskriminierungsstelle sprechen für „ideologische Verbohrtheit“ (24.11.2011)
    zwd Berlin (tag). Anlässlich der abschließenden Beratungen im Bundestag zum Etat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die SPD Schwarz-Gelb „Rechtsbruch durch die Hintertür vorgeworfen“. Die Koalition unterlaufe mit ihren Kürzungen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) gezielt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, betonte der zuständige Haushaltsberichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Schwanitz, am 24. November. Die Kürzungen seien auch deshalb ein Skandal, weil „in voller Kenntnis der ausländerfeindlich motivierten Mordserie einer Neonazi-Bande ein Gesetz ausgehebelt wird, welches das erklärte Ziel hat, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft zu verhindern oder zu beseitigen.“
     weiter...

    MENSCHENWÜRDE
    Menschenrechtsaktivistin Nasraoui erhält Roland Berger-Preis (24.11.2011)
    zwd Berlin (ig). Bundespräsident Wulff hat am Dienstag den mit einer Million Euro dotierten Roland Berger-Preis für Menschenwürde an drei maßgebliche Vorkämpfer des arabischen Frühlings verliehen: an die bekannten AnwältInnen Radhia Nasrahaoui (Tunesien) und Gamal Eid (Ägypten) sowie den Journalisten Mazen Darwish (Syrien). Alle PreisträgerInnen wurden für ihren Einsatz für gegen Folter und für die Durchsetzung der Menschenrechte in ihren Staaten geehrt. Stifter des Preises ist der 74-jährige Unternehmensberater Prof. Roland Berger. (Weitere Informationen hier für AbonnentInnen sowie in der nächsten Ausgabe des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK).
     weiter...

    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 295 (2011) ERSCHIENEN
    CEDAW-Umsetzung: Gastbeitrag zum Alternativbericht der Frauenverbände (23.11.2011)
    • Gastbeitrag zur Umsetzung der UN-Frauenrechtskonvention CEDAW: Bundesregierung drückt sich vor verbindlichen Regelungen
    • Interview mit der neuen djb-Präsidentin Ramona Pisal: Viele Baustellen – teilweise so alt wie die Bundesrepublik
    • Who‘s who: Hamburgs FrauenpolitikerInnen im Profil
     weiter...

    ELTERNGELDBEZUG
    Die meisten Paare nehmen die Leistung zeitweise gemeinsam in Anspruch  (23.11.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Väterbeteiligung beim Elterngeld ist für im zweiten Quartal 2010 geborene Kinder noch einmal angestiegen. Sie lag bei über einem Viertel (25,4 %) – im ersten Quartal 2010 waren es 24,4 Prozent. Bei Müttern betrug die Inanspruchnahme über 96 Prozent. Insgesamt bezogen rund 38.100 Paare Elterngeld.
     weiter...

    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichten Frauenpolitische Jubiläen  (22.11.2011)
  • 25 Jahre Bundesfrauenministerium
  •  weiter...

    ERWERBSTÄTIGKEIT IN DEUTSCHLAND
    Nicht alles Gold, was glänzt – Blick hinter die positiven Erwerbstätigenzahlen (18.11.2011)
    zwd München/Wiesbaden (tag). Für das dritte Quartal 2011 kommt das Statistische Bundesamt auf 41,2 Millionen Erwerbstätige in Deutschland. Diese Zahl stellt nach seinen Berechnungen den höchsten Stand der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung dar. Die Vorsitzende der Sachverständigenkommission für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Prof. Dr. Ute Klammer, warnte indes vor übersteigertem Optimismus: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es reicht nicht aus, sich die Erwerbstätigenquote von Frauen und Männern anzuschauen. Viel wichtiger ist der Blick auf die so genannten Vollzeitäquivalente.“
     weiter...

    ECKPUNKTE ZUR PFLEGEREFORM
    Opposition: Nachteile für Frauen bei der privaten Pflege-Vorsorge befürchtet (17.11.2011)
    zwd Berlin (js). Herbe Kritik gibt es von Seiten der Opposition und der Gewerkschaften zu den am 16. November vom Kabinett beschlossenen Eckpunkten zur Umsetzung der Pflegereform. Mit der Reform plant die Regierung die Pflege Demenzkranker zu verbessern und pflegende Angehörige, bei denen es sich mehrheitlich um Frauen handelt, zu entlasten. Zudem soll die Attraktivität des Pflegeberufs steigen und die Finanzierung der Pflege auf eine nachhaltigere Grundlage gestellt werden. DGB und Opposition bemängeln, dass ein neu definierter Pflegebedürftigkeitsbegriff nicht umgesetzt wird und die Einführung einer steuerlich geförderten privaten Vorsorge Frauen benachteiligen könnte. Ein Gesetzentwurf soll in den kommenden Wochen erarbeitet werden.
     weiter...

    BILANZ ZUR KAMPAGNE „AKTIONÄRINNEN FORDERN EIN“
    Deutscher Juristinnenbund: Unternehmen setzen sich keine Ziele für Frauenanteile in Vorständen  (16.11.2011)
    zwd Berlin (js). Eine gesetzliche Regelung für Frauen in Führungspositionen forderte die Vorsitzende des Deutschen Juristinnenbundes (djb), Ramona Pisal, bei der Vorstellung der Ergebnisse zur Kampagne „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung“ am 16. November in Berlin. Zwar würden die meisten Unternehmen die Notwendigkeit einer verstärkten Präsenz von Frauen in Führungspositionen betonen. Sie seien aber noch nicht bereit, konkrete Ziele für den Anteil von Frauen im Vorstand zu formulieren. Nach wie vor ließe sich konstatieren, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen stagniere.
     weiter...

    DEMOGRAFIEBERICHT
    Frauenfreundlichere Arbeitswelt notwendig (15.11.2011)
    zwd Berlin (js). Auf Grundlage des vom Bundesinnenministerium herausgegebenen Demografieberichts will die Bundesregierung bis 2012 eine Strategie ausarbeiten, wie der Staat mit den Auswirkungen des demografischen Wandels umgehen will. Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2060 auf 65 bis 70 Millionen und die Zahl der Personen im Erwerbsalter (20 bis 64 Jahre) von heute 50 auf 33 Millionen schrumpfen. Um einen daraus resultierenden Arbeitskräftemangel zu verhindern, seien Frauen und Mütter eine wichtige Gruppe von Erwerbspersonen, deren Potenzial noch unzureichend genutzt werde.
     weiter...

    NACH DER BEREINIGUNGSSITZUNG IM HAUSHALTSAUSSCHUSS
    An der falschen Stelle gekürzt: Für Antidiskriminierungsarbeit fehlen im nächsten Jahr 367.000 Euro (14.11.2011)
    zwd Berlin (tag). In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses sind am 10. November die rot-grünen Änderungsanträge zum Etat der Antidiskriminierungsstelle (ADS) abgelehnt worden. „Die schwarz-gelbe Koalition versucht weiterhin die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gezielt finanziell auszutrocknen“, empörten sich der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Schwanitz sowie Sven-Christian Kindler von Bündnis 90/Die Grünen.
     weiter...

    KOALITIONSGIPFEL
    Beschlossenes Betreuungsgeld – für die Opposition ein „gleichstellungspolitischer Holzweg“ (08.11.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Einigung der schwarz-gelben Regierungskoalition auf die Einführung eines Betreuungsgeldes ist bei der Opposition auf scharfe Kritik gestoßen. Das Betreuungsgeld sei ein gleichstellungspolitischer Holzweg, weil es Frauen die frühe Rückkehr in den Beruf erschwere, betonte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dagmar Ziegler, am 7. November in Berlin.
     weiter...

    KOMMUNALE FRAUENBEAUFTRAGTE KRITISIEREN BETREUUNGSGELD
    „Gleichstellung braucht keine Subventionierung der Frauen zu Hause“ (08.11.2011)
    zwd Berlin (ticker/tag). Das von der Regierungskoalition beschlossene Betreuungsgeld führt aus Sicht der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in die falsche Richtung. „Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wissen, dass Gleichstellung den qualitativen und quantitativen Ausbau der Kinderbetreuung braucht und keine Subventionierung der Frauen zu Hause“, sagte BAG-Sprecherin Roswitha Bocklage am 8. November im Berlin.
     weiter...


     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Umsetzung der UN-Frauenrechtskonvention
    Bundesregierung drückt sich vor verbindlichen Regelungen
    zwd Berlin. Frauenorganisationen üben scharfe Kritik am mangelnden Willen der Bundesregierung, die UN-Frauenrechtskonvention CEDAW umzusetzen. Der vom CEDAW-Ausschuss eingeforderte Zwischenbericht der Regierung spiegele wider, dass diese ihre Zeit mit Studien und freiwilligen Vereinbarungen vergeude, moniert Rechtswissenschaftlerin Katja Rodi in einem Gastbeitrag für den zwd. Zusammen mit anderen Frauenvertreterinnen hat sie einen Alternativbericht zum Zwischenbericht der Bundesregierung verfasst.
  •  ausführlich in FGP 295

    Interview mit djb-Präsidentin
    „Frauen in die Roten Roben“
    zwd Berlin. Bei der BundesrichterInnen-Wahl im Früjahr 2012 sollten nach Auffassung der neuen Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb), Ramona Pisal, erheblich mehr Frauen vorgeschlagen und auch gewählt werden. Im Interview mit dem zwd kündigte Pisal an, ihr Verband werde mit der ins Leben gerufenen djb-Aktion „Frauen in die Roten Roben“ selbst die Initiative ergreifen.
  •  ausführlich in FGP 295

    Antidiskriminierungsstelle
    Schwarz-Gelb kürzt den Etat für 2012
    zwd Berlin. In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses haben die Koalitionsfraktionen von Union und FDP massive Einschnitte beim Etat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durchgesetzt. Die „vollmundigen Versprechen des Koalitionsvertrages“ hätten sich als Farce entpuppt, kritisierte Christel Humme, Sprecherin der SPD-Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik.
  •  ausführlich in FGP 295

    Alice Schwarzers neues Buch – rezensiert von Prof. Dr. Ilse Lenz
    Ihr Lebenslauf bereichert die Erinnerungskultur um die neue Frauenbewegung
    (zwd). Schon das Vorwort der Autobiografie „Lebenslauf“ suggeriert spontanes Erzählen: „Ein Jahr liegt vor mir … Ich bin gespannt auf diesen Streifzug durch mein eigenes Leben“. Mir aber scheint, die Grundspannung in ihrer Erzählung liegt in dem Widerspruch zwischen dem öffentlichen Bild von Alice Schwarzer und ihrem Selbstbild, wie sie es aus ihren Erinnerungen zusammenfügt und vorstellt. Sie, die wohl bekannteste und umstrittenste Feministin in Deutschland, reklamiert hier ihre Selbstrepräsentation.
  •  ausführlich in FGP 295

    Who‘s who
    Im Profil: Hamburgs FrauenpolitikerInnen
    (zwd). Im Who‘s who dieser Ausgabe werden die Frauen- und GleichstellungspolitikerInnen der Hansestadt Hamburg vorgestellt. Senatorin für Justiz und Gleichstellung ist die Sozialdemokratin Jana Schiedek.
  •  ausführlich in FGP 295

    KULTURMAGAZIN KMP
    Kulturhaushalt bleibt im Streit
    Die neue Ausgabe (Nr. 7/2011) des zwd-Kulturmagazins KULTUR.MEDIEN.POLITIK (KMP)beleuchtet schwerpunktmäßig die Zahlen des Kulturhaushalts des Bundes und markiert die unterschiedlichen Ansätze von Regierung und Opposition. Außerdem publiziert KMP 7 Statements von Prominenten der Kulturszene zur Frage, ob es ab 2013 einen Bundeskulturminister mit einem eigenen Ressort geben sollte.
    Weitere Themen:
  • Kritik an Westerwelles Privatisierungsplänen für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik
  • Urheberrecht und kulturelles Erbe
  • Polen-Ausstellung: Eine verpasste Chance
  • Religion & Politik: Eine "Haushaltsquote" als ökonomisches Fundament für die Interkultur?
  •  ausführlich in KMP 7/2011


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    25.11.2011
    Bundesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen
    Kiel
     mehr Infos...

    25.11.2011
    Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
    Internationaler Aktionstag
     mehr Infos...

    25.11.2011
    NORDWIND Festival
    Hamburg/Berlin
     mehr Infos...

    25.11.2011
    Podiumsdiskussion: Nein! Zu Gewalt an
    Frauen

    Berlin
     mehr Infos...

    26.11.2011
    Geschlechtergerechtigkeit im politischen Alltag
    Workshop für politisch aktive Männer und Frauen

    Berlin
     mehr Infos...

    08.12.2011
    Veranstaltung "Die Bedeutung des Opferschutzes in Justiz und Politik – Anforderungen an die Zeugen- und Prozessbegleitung"
    Bad Boll
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in eines der Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengruppe (zwd-Mediengesellschaft mbH + zwd-Verlags-GmbH). Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info