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Ausgabe vom  25.10.2009
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • CDU/CSU/FDP-KOALITION (I): Deutlich weniger Frauen im Bundeskabinett
  • CDU/CSU/FDP-KOALITION (II): Eine "gleichstellungspolitische Nullnummer"
  • EUROPÄISCHE UNION: Gleichstellung soll größeres Gewicht in EU-Wachstumsstrategie erhalten
  • GRUNDSATZENTSCHEIDUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS: LebenspartnerInnen erhalten gleiche Hinterbliebenenrente wie Eheleute
  • SPD-BUNDESTAGSFRAKTION: Ziegler: Neue Koalition betreibt Augenwischerei
  • ENTGELTGLEICHHEIT: Firmen können kostenlosen Selbsttest machen
  • JAMAIKA-KOALITION IM SAARLAND: SPD-Frauen: Grüne haben Neustart in der Gleichstellungspolitik verpasst
  • SPANIEN: Massenproteste gegen Abtreibungsreform der sozialistischen Regierung
  • SCHWARZ-GELBE KOALITIONSVERHANDLUNGEN: Künftige Opposition befürchtet Stillstand in der Gleichstellungspolitik
  • ARBEITSMARKTSTATISTIK: Teilzeitquote bei Müttern mehr als zehn Mal so hoch wie bei Vätern
  • WELTHUNGER-INDEX 2009: Frauen weltweit stärker vom Hunger betroffen als Männer
  • 2009: Wirtschaftsnobelpreis erstmals an eine Frau verliehen
  • NIEDERSACHSEN: Sozialministerin plant Auflösung des Ressorts „Frauenpolitik“
  • GLEICHSTELLUNG DER GESCHLECHTER: Antidiskriminierungspolitik: „Blauer Brief“ aus Brüssel
  • GRÜNDUNGS-PERSPEKTIVEN: Deutschland fördert Europainitiative der Unternehmens-Botschafterinnen
  • DRITTER TODESTAG VON ANNA POLITKOWSKAJA: Reporter ohne Grenzen: „Moskau verweigert uns die Einreise“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Bundestagswahlen 2009Vor allem über 60-jährige Frauen wählten Union und SPD
  • GleichstellungsatlasDeutliches Ost-West-Gefälle beim Gender Pay Gap
  • Supplement GesundheitOsteoporose: Alarmzeichen werden oft zu spät erkannt
  • Mecklenburg-VorpommernStrategie zur Gleichstellung der Geschlechter verabschiedet
  • HochschulePrekäre Arbeitsbedingungen erschweren Familiengründung
  • Jamaika-KoalitionRessortübergreifendes Gender-Netzwerk statt Stabsstelle
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    CDU/CSU/FDP-KOALITION (I)
    Deutlich weniger Frauen im Bundeskabinett (24.10.2009)
    zwd Berlin/Rostock (ig). Die künftige Bundesregierung von CDU, CSU und FDP will den Anteil der Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst "maßgeblich" erhöhen. Bei der Kabinettszusammensetzung hat die neue Koalition dieses Ziel jedoch verfehlt. Mit nur noch vier Ministerinnen sinkt der Frauenanteil im zweiten Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf weniger als ein Drittel (31,25%). In der Koalition von Union und SPD hatte er dagegen noch 44 Prozent betragen. Am Abend stand fest, dass der Regierung noch zwei Staatsministerinnen und vier Parlamentarische Staatssekretärinnen angehören werden.
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    CDU/CSU/FDP-KOALITION (II)
    Eine "gleichstellungspolitische Nullnummer" (24.10.2009)
    zwd Berlin (ig). Die schwarz-gelbe Koalition wird nach Auffassung der Vorsitzenden der SPD-Frauenarbeitsgemeinschaft ASF und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Elke Ferner in den kommenden vier Jahren gleichstellungspolitisch auf der Stelle treten. Der 124-seitige Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP (6136 nummerierte Zeilen) enthält zwar im dritten Kapitel unter der Überschrift "Sozialer Fortschritt - Durch Zusammenhalt und Solidarität" einen 48 Zeilen umfassenden gleichstellungspolitischen Abschnitt, jedoch kaum konkrete Maßnahmenvorschläge. Mehr an dieser Stelle nur für unsere AbonnentInnen sowie in dem Ende Oktober erscheinenden zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK:
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    EUROPÄISCHE UNION
    Gleichstellung soll größeres Gewicht in EU-Wachstumsstrategie erhalten  (23.10.2009)
    zwd Stockholm (tag). Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten wollen die Gleichstellung von Frauen und Männern in der EU-Wachstumsstrategie nach 2010 stärker als bislang berücksichtigen. Sie berufen sich dabei auf eine Studie der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft, der zufolge die Beseitigung geschlechtsspezifischer Unterschiede zu mehr Wirtschaftswachstum führt. Im Bestfall wird EU-weit eine Steigerung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 15 bis 45 Prozent erwartet.
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    GRUNDSATZENTSCHEIDUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS
    LebenspartnerInnen erhalten gleiche Hinterbliebenenrente wie Eheleute  (22.10.2009)
    zwd Karlsruhe (tag). Nach einer am 22. Oktober veröffentlichten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes muss die „Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder“ (VBL) hinterbliebenen LebenspartnerInnen dieselbe Hinterbliebenenrente gewähren wie Eheleuten. Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) bezeichnete das Urteil als „Durchbruch in der Diskussion um die rechtliche Stellung von eingetragenen LebenspartnerInnenschaften“.
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    SPD-BUNDESTAGSFRAKTION
    Ziegler: Neue Koalition betreibt Augenwischerei (22.10.2009)
    zwd Berlin (ig). Die bisherige brandenburgische Arbeits- und Sozialministerin Dagmar Ziegler (49) übernimmt in der am Donnerstag neugewählten Fraktionsspitze der SPD-Bundestagsfraktion als Stellvertretende Fraktionsvorsitzende die Zuständigkeit für die Bereiche Bildung sowie Familie, Frauen, Senioren und Jugend. Die Politikerin kritisierte scharf das Vorhaben der künftigen Bundesregierung, eine Grenze für sittenwidrige Löhne gesetzlich festzulegen.
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    ENTGELTGLEICHHEIT
    Firmen können kostenlosen Selbsttest machen (22.10.2009)
    zwd Berlin (ticker/ig). Gleicher Lohn für Männer und Frauen wird nach Auffassung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Ihr Ministerium stellt jetzt Unternehmen kostenlos einen Selbsttest zur Verfügung. Der soll dazu beitragen, die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern zu verringern. Derzeit verdienen Frauen in Deutschland fast ein Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen. EU-weit liegt Deutschland damit im unteren Drittel.
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    JAMAIKA-KOALITION IM SAARLAND
    SPD-Frauen: Grüne haben Neustart in der Gleichstellungspolitik verpasst (20.10.2009)
    zwd Berlin (tag). Mit ihrer Entscheidung, in ein schwarz-gelb-grünes Bündnis einzutreten, haben die Saar-Grünen laut Elke Ferner, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), den notwendigen gleichstellungspolitischen Neustart verpasst. Für die Frauen im Saarland würden die kommenden fünf Jahre „verlorene Jahre“ sein.
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    SPANIEN
    Massenproteste gegen Abtreibungsreform der sozialistischen Regierung (19.10.2009)
    zwd Madrid (tag). Mehr als hundertausend Spanierinnen und Spanier haben am 17. Oktober in Madrid gegen die geplante Abtreibungsreform der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero protestiert. Danach sind Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche straffrei und Minderjährige dürfen ohne Einverständnis ihrer Eltern einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen. Zudem sollen Abtreibungen bei einer Missbildung des Fötus sowie bei Gefährdung der physischen oder psychischen Gesundheit der werdenden Mutter noch bis zur 22. Woche erlaubt sein.
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    SCHWARZ-GELBE KOALITIONSVERHANDLUNGEN
    Künftige Opposition befürchtet Stillstand in der Gleichstellungspolitik (15.10.2009)
    zwd Berlin (tag). Vor der Verkündung der Ergebnisse aus der schwarz-gelben Arbeitsgruppe „Familie/Integration/Kultur/Neue Medien“ hat die künftige Opposition ihre Befürchtung vor einem gleichstellungspolitischen Stillstand zum Ausdruck gebracht. Gleichstellungspolitik befände sich nicht einmal im Titel der Arbeitsgruppe, so die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, am 15. Oktober im zwd-Gespräch. Auch Grüne und Linke im Bundestag sehen wenig Hoffnung für einen fortschrittlichen Kurs des neuen Regierungs-Bündnisses.
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    ARBEITSMARKTSTATISTIK
    Teilzeitquote bei Müttern mehr als zehn Mal so hoch wie bei Vätern (14.10.2009)
    zwd Wiesbaden (tag). In den vergangenen zehn Jahren ist nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der Anteil teilzeitbeschäftigter Mütter in Deutschland stark angestiegen. Im Jahr 2008 gingen über zwei Drittel (69 %) der erwerbstätigen Mütter, die minderjährige Kinder im Haushalt betreuten, einer Teilzeittätigkeit nach. 1998 waren es erst gut die Hälfte (53 %). Die Teilzeitquote erhöhte sich somit in diesem Zeitraum um 16 Prozentpunkte.
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    WELTHUNGER-INDEX 2009
    Frauen weltweit stärker vom Hunger betroffen als Männer (14.10.2009)
    zwd Berlin (jk). Der diesjährige Welthunger-Index der privaten Hilfsorganisation Welthungerhilfe misst erstmalig den Zusammenhang zwischen Chancengleichheit für Frauen und ihrer Ernährungssituation. Die weibliche Bevölkerung ist in vielen Ländern aufgrund ihres schlechten Bildungsstatus häufiger als Männer vom Hunger betroffen, geht aus dem Bericht zum Index hervor, der am 14. Oktober von der Welthungerhilfe in Berlin präsentiert wurde.
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    2009
    Wirtschaftsnobelpreis erstmals an eine Frau verliehen  (12.10.2009)
    zwd Stockholm (tag). Mit Elinor Ostrom geht in diesem Jahr der Wirtschaftsnobelpreis erstmalig an eine Frau. Das Stockholmer Preiskomitee ehrt die US-Politologin zusammen mit ihrem Landsmann, den Ökonomen Oliver E. Williamson, für ihre Verdienste auf dem Gebiet der Institutionenanalyse.
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    NIEDERSACHSEN
    Sozialministerin plant Auflösung des Ressorts „Frauenpolitik“ (09.10.2009)
    zwd Hannover (tag). Die Pläne der niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU), in ihrem Hause die eigenständige Abteilung „Frauenpolitik“ aufzulösen, stoßen bei den Oppositionsfraktionen auf große Kritik. Künftig werde es keine eigenständige Frauenpolitik in Niedersachsen geben, befürchtet Ulla Groskurt, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
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    GLEICHSTELLUNG DER GESCHLECHTER
    Antidiskriminierungspolitik: „Blauer Brief“ aus Brüssel (09.10.2009)
    zwd Brüssel (tag). Mitten in den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen ereilt die künftige Regierung die Nachricht aus Brüssel, dass hierzulande zu wenig gegen Diskriminierung unternommen werde. In ihrer an Deutschland und auch Portugal gerichteten Stellungnahme vom 8. Oktober fordert die EU-Kommission beide Mitgliedsstaaten auf, die EU-Vorschriften zum Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts in Beschäftigung und Beruf (Richtlinie 2002/73/EG) vollständig umzusetzen.
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    GRÜNDUNGS-PERSPEKTIVEN
    Deutschland fördert Europainitiative der Unternehmens-Botschafterinnen  (07.10.2009)
    zwd Berlin (tag). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gemeinsam mit der Europäischen Kommission den Aufbau eines Netzwerkes von Botschafterinnen für die unternehmerische Selbstständigkeit von Frauen. In den nächsten Monaten steht die Auswahl engagierter Unternehmerinnen an, welche nach Überzeugung von Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) für andere Frauen positive Rollenvorbilder sein und sie zur Nachahmung ihres Berufsweges motivieren werden.
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    DRITTER TODESTAG VON ANNA POLITKOWSKAJA
    Reporter ohne Grenzen: „Moskau verweigert uns die Einreise“ (06.10.2009)
    zwd Berlin (tag). Die deutsche Sektion von „Reporters sans frontiéres“ – Reporter ohne Grenzen (ROG) – zeigt sich darüber empört, dass zwei ihrer Mitglieder die Einreise nach Russland verweigert wurde. Beide sollten in Moskau an einer Pressekonferenz anlässlich des dritten Todestages der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja am 6. Oktober teilnehmen. Politkowskaja hatte für die kritische Zeitung „Nowaja Gazeta“ unter anderem über Kriegsverbrechen aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien berichtet.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Bundestagswahlen 2009
    Vor allem über 60-jährige Frauen wählten Union und SPD
    zwd Berlin. Bei den diesjährigen Bundestagswahlen hat die SPD gegenüber der vorangegangenen Wahl (2005) als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien in allen Altersklassen Wählerinnen verloren. Dagegen konnten nach der Wahltagsbefragung von ARD/Infratest dimap sowohl CDU/CSU (mit Ausnahme der 45- bis 49-Jährigen), FDP, Grüne und Linke bei den Frauen generationsübergreifend zulegen.
  •  ausführlich in FGP 272 (erscheint Ende Oktober)

    Gleichstellungsatlas
    Deutliches Ost-West-Gefälle beim Gender Pay Gap
    zwd Berlin. Bund und Länder haben erstmals gemeinsam einheitliche Indikatoren zur Geschlechtergleichstellung in Deutschland entwickelt und die Ergebnisse in einer Broschüre dokumentiert. Das starke Ost-West-Gefälle beim Gender Pay Gap sticht dabei besonders deutlich hervor.
  •  ausführlich in FGP 272 (erscheint Ende Oktober)

    Supplement Gesundheit
    Osteoporose: Alarmzeichen werden oft zu spät erkannt
    zwd Berlin. Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung ist die Osteoporose zu einer Volkskrankheit geworden. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse leiden in Deutschland rund acht Millionen Menschen – zu 80 Prozent Frauen – an dieser Knochenschwundkrankheit. Zum Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober hat der Berufsverband der Frauenärzte mehr Aufklärung angemahnt.
  •  ausführlich in FGP 272 (erscheint Ende Oktober)

    Mecklenburg-Vorpommern
    Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter verabschiedet
    zwd Schwerin. Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern hat ein aktualisiertes Konzept mit Strategien vorgelegt, wie sie bzw. die einzelnen Ministerien gezielt die Gleichstellung von Männern und Frauen herstellen wollen.
  •  ausführlich in FGP 272 (erscheint Ende Oktober)

    Hochschule
    Prekäre Arbeitsbedingungen erschweren Familiengründung
    zwd Berlin. Immer noch gibt es an den Universitäten Rahmenbedingungen, welche die Vereinbarkeit von Elternschaft und Wissenschaftskarriere erschweren. Deshalb haben das „Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung“ (CEWS) und die Technische Universität Dortmund in zwei Forschungsprojekten die Nachwuchs- und Arbeitssituation des wissenschaftlichen Personals untersucht.
  •  ausführlich in FGP 272 (erscheint Ende Oktober)

    Jamaika-Koalition
    Ressortübergreifendes Gender-Netzwerk statt Stabsstelle
    zwd Saarbrücken. Auf ihrem außerordentlichen Parteitag in Fraulautern haben sich die Saar-Grünen für eine Jamaika-Koalition entschieden. 117 der 150 Delegierten stimmten am 11. Oktober für eine Aufnahme von Koalitionsgesprächen mit CDU und FDP. Ob die Grünen ihr ambitioniertes gleichstellungspolitisches Programm im schwarz-gelb-grünen Bündnis umsetzen können, bezweifeln die SPD-Frauen.
  •  ausführlich in FGP 272 (erscheint Ende Oktober)

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    30.10.2009
    "Karriere gestalten - Fachhochschulprofessorin werden"
    Hamburg
     mehr Infos...

    30.10.2009
    5. bundesweite Fachtagung für Lesben und Alter, Verein Intervention e.V.
    Charlottenberg
     mehr Infos...

    30.10.2009
    Politik - Parteiarbeit - Pazifismus in der Emigration: Frauen handeln
    Kochel am See
     mehr Infos...

    31.10.2009
    Sitzung der BAG ChristInnen (Die Grünen)
    Heppenheim
     mehr Infos...

    04.11.2009
    Doing Family - Familienalltag heute, wissenschaftliche Tagung des Deutschen Jugendinstituts
    Berlin
     mehr Infos...

    06.11.2009
    "Sand im Getriebe" vermeiden - Konflikte verstehen, ansprechen, regeln
    Berlin
     mehr Infos...

    06.11.2009
    Geschlechter Rollen Spiele
    Kochel am See
     mehr Infos...

    06.11.2009
    FEM - Konferenz
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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