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Ausgabe vom  25.10.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Rente: Ulla Schmidt: Frauen nicht schlechter gestellt   
  • 50 Jahre Bundesfamilienministerium: Mehr Charme für die Familienpolitik   
  • Zuwanderung: Anerkennung der geschlechtsspezifischen Verfolgung muss geregelt werden   
  • IG-Metall-Gewerkschaftstag in Hannover: Solidarität heißt auch Geschlechtergerechtigkeit
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • zwd-Spezial anlässlich der 200. Ausgabe: Prominente gratulieren dem zwd Frauen und Politik   
  • EU-Sozialkommissarin Anna Diamantopoulou: Wir wollen ein faires Europa   
  • zwd-Gespräch mit Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein: Politik gestalten heißt Verantwortung übernehmen
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Rente
    Ulla Schmidt: Frauen nicht schlechter gestellt (24.10.2003)
    zwd Berlin (bie) - Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) hat während der heutigen Bundestagsdebatte am 24. Oktober in Berlin die geplante Streichung der Ausbildungszeit bei der Rente verteidigt. Die Neuregelung führe nicht zu einer Benachteiligung von Frauen wie es die Opposition zuvor bemängelte. „Akademikerinnen profitieren weiterhin von der Anrechnung der Kindererziehungszeiten sowie durch die Höherbewertung der Teilzeit“, sagte Schmidt.
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    50 Jahre Bundesfamilienministerium
    Mehr Charme für die Familienpolitik (23.10.2003)
    zwd Berlin (bie) - Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) will die laufende Dekade zu einem Jahrzehnt der Familien und Kinder machen. Deutschland könne es sich nicht mehr leisten zum geburtenschwächsten Land Europas zu gehören, teilte die Ministerin anlässlich der Feier zum 50-jährigen Bestehen des Bundesfamilienministeriums am 23. Oktober im Berliner Ensemble mit. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sicherte seiner Kabinettskollegin seine Unterstützung zu und verteidigte gleichzeitig die Einschnitte in den sozialen Sicherungssystemen.
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    Zuwanderung
    Anerkennung der geschlechtsspezifischen Verfolgung muss geregelt werden  (23.10.2003)
    zwd Düsseldorf (bie) - Das neue Zuwanderungsgesetz darf nicht ohne eine Regelung der Aufenthaltserlaubnis für geschlechtsspezifisch verfolgte Frauen verabschiedet werden. Dies forderte die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am 23. Oktober in einem veröffentlichten Brief an die vom Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat eingesetzte Arbeitsgruppe. Kurz vor ihrer zweiten Sitzung am Samstag, den 25. Oktober glauben die meisten Beteiligten jedoch nicht mehr an eine Einigung.
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    IG-Metall-Gewerkschaftstag in Hannover
    Solidarität heißt auch Geschlechtergerechtigkeit (20.10.2003)
    zwd Hannover (bie) - Obwohl die IG Metall immer mehr weibliche Mitglieder zählt, sind Frauen auf Chefsesseln immer noch eine Ausnahme. Das Topmanagement wird ebenso von Männern dominiert wie die Führungsebenen der Bezirksleitungen und die Verwaltungsstellen. Dies ist das Ergebnis des ersten Gender Berichtes der weltgrößten Industriegewerkschaft, der auf dem Gewerkschaftstag am 16. Oktober vorgelegt worden ist. Dort einigten sich die Delegierten darauf, eine ausgewogene Vertretung von Männern und Frauen zum Ziel ihrer künftigen Gewerkschaftspolitik zu machen.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    zwd-Spezial anlässlich der 200. Ausgabe
    Prominente gratulieren dem zwd Frauen und Politik
    Grußworte von Renate Schmidt, Bundesfrauenministerin; Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin; Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz; Ute Vogt, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern; Frank Bsirske, ver.di-Vorsitzender; Inge Wettig-Danielmeier, Schatzmeisterin der SPD; Michael Sommer DGB-Vorsitzender u.v.a.
  •  ausführlich in FUP 200

    EU-Sozialkommissarin Anna Diamantopoulou
    Wir wollen ein faires Europa
    Die europäische Union ist am Wendepunkt ihrer Geschlechterpolitik, schreibt Anna Diamantopoulou in ihrem Beitrag für den zwd. Lange genug sei die Gleichstellungspolitik auf den Arbeitsmarkt beschränkt worden - nun sei es an der Zeit, Diskriminierung aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu verbannen: "Oder ist es etwa richtig, dass Frauen höhere Versicherungsprämien zahlen sollen, weil sie länger leben als Männer?"
  •  ausführlich in FUP 200, S. 10-11

    zwd-Gespräch mit Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein
    Politik gestalten heißt Verantwortung übernehmen
    Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen und einen langen Atem braucht eine Politikerin nach Auffassung von Heide Simonis (SPD), der bisher einzigen deutschen Ministerpräsidentin. Der zwd sprach mit ihr über die Macht von Frauen im täglichen Geschäft mit der Politik, die "Kurventheorie", Klüngelmechanismen, strategische Bündnisse und was Frauen sonst noch wissen müssen.
  •  ausführlich in FUP 200, S. 12-13

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    01.11.2003
    Frauengesundheit und Migration
    Berlin
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    31.10.2003
    "Quer denken und Strukturen verändern. Gender Studies zwischen Disziplinen"
    Bremen
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    31.10.2003
    Gender Budgeting
    Bad Honnef-Rhöndorf
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    30.10.2003
    6. Frauenpolitischer Ratschlag
    Düsseldorf
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    30.10.2003
    "Qualifizierung von Frauen zu Geschäftsführerinnen"
    Lüneburg
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    27.10.2003
    Chancengleichheit von Männern und Frauen?
    Potsdam
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    27.10.2003
    Ortswechsel -
    Bremen
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jutta Bieringer (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de