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Ausgabe vom  25.01.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • TOP-THEMA IM ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK, NR. 286: Was der 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung empfiehlt – exklusiv im zwd
  • BUNDESTAG: ParlamentarierInnen streiten über Gentests an Embryonen
  • TRENNUNG: Scheidungsanträge werden vorwiegend von Frauen gestellt
  • ZWANGSEHEN – GESETZENTWURF: Frauenverbände fordern Beibehaltung der zweijährigen Ehebestandszeit
  • SPD-JURISTINNEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT: ASJ: Grundgesetz schützt die Ehe, nicht aber das Ehegattensplitting
  • FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN: Ursula von der Leyen mischt sich in die Quotendebatte ein
  • DIW-MANAGERINNEN-BAROMETER: Überwiegend frauenlose Vorstände in den 100 größten Unternehmen Deutschlands
  • STATISTIK: Betreuungsquote bei Einjährigen: In ostdeutschen Kreisen oft über 50 Prozent
  • KURZ NOTIERT: Aus den Bundesländern
  • FRANKREICH: Nationalversammlung beschließt gesetzliche Frauenquote für Unternehmensführung
  • FRAUENHÄUSER IN ÖSTERREICH KRITISIEREN: Zusammenhang zwischen Frauen- und Kindesmisshandlung fehlt häufig
  • PARTEIEN: SPD-Fortschrittsprogramm: Reformierung des Ehegatten-Splittings gefordert
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheThemenvorschau FGP 286
  • Gleichberechtigungsgesetz in NiedersachsenGesetzesnovelle bedeutet das „Aus“ für die Frauenförderung
  • Interview mit Gesundheitspolitikerin ReimannPlädoyer für Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung
  • Beilage ChancengleichheitBeruf und Fürsorge: neues Leitbild nötig
  • Befragung des Deutschen Juristinnenbundes„Falsche“ Vorqualifikationen bei Frauen als Mythos entlarvt
  • Unterrepräsentanz weiblicher FührungskräfteBundestagsdebatte: Unmut über abwesende Frauenministerin
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    TOP-THEMA IM ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK, NR. 286
    Was der 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung empfiehlt – exklusiv im zwd (25.01.2011)
    zwd Berlin (tag). Am heutigen 25. Januar findet - unter Ausschluss der Presse und Öffentlichkeit - die Übergabe des Ersten Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung an Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) statt. Die Vorsitzende der für diesen Bericht zuständigen Sachverständigenkommission, Prof. Dr. Ute Klammer, erläutert im zwd-Interview, warum in Deutschland eine „konsistente Gleichstellungspolitik über den Lebensverlauf“ notwendig ist. Das komplette Interview, das über den Gleichstellungsbeicht informiert, ist in der neuen, in Kürze erscheinenden Ausgabe des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (Nr. 286) enthalten.
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    BUNDESTAG
    ParlamentarierInnen streiten über Gentests an Embryonen  (25.01.2011)
    zwd Berlin (bm). An der Präimplantationsdiagmostik scheiden sich die Geister. In der Debatte über eine mögliche Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) haben sich im Bundestag drei fraktionsübergreifende Gruppierungen herausgebildet.
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    TRENNUNG
    Scheidungsanträge werden vorwiegend von Frauen gestellt (24.01.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Im Jahr 2009 wurden in Deutschland etwa 185.800 Ehen geschieden. Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes bedeutet dies einen Rückgang um 3,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2008. Damals wurden 191.900 Ehescheidungen registriert.
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    ZWANGSEHEN – GESETZENTWURF
    Frauenverbände fordern Beibehaltung der zweijährigen Ehebestandszeit (20.01.2011)
    zwd Tübingen/ Berlin (tag). Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung von Zwangsheirat wird am 20. Januar in erster Lesung im Bundestag verhandelt. In einem Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben Frauenorganisationen die Beibehaltung der zweijährigen Ehebestandszeit gefordert. Ein Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Zwangsheirat, der gleichzeitig die Abhängigkeit vom Ehepartner um ein weiteres Jahr verlängere, sei der blanke Hohn, kommentierte die Terre des Femmes-Geschäftsführerin Christa Stolle das Gesetzesvorhaben.
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    SPD-JURISTINNEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT
    ASJ: Grundgesetz schützt die Ehe, nicht aber das Ehegattensplitting (20.01.2011)
    zwd Berlin (ig/Ticker). Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Juristinnen und Juristen in der SPD hat mutmaßungen der Regierungsparteien widersprochen, der in dem Fortschrittspapier der SPD geforderte Umstieg vom Ehegattensplitting auf eine steuerliche Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnte verfassungswidrig sein. Im Gegenteil: Verfassungswidrig sei eher das Ehegattensplitting.
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    FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN
    Ursula von der Leyen mischt sich in die Quotendebatte ein  (19.01.2011)
    zwd Berlin (tag). CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat sich in die Quotendebatte zu Frauen in Führungspositionen eingeschaltet. Anders als Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU), die eine Quote nur als „letztes Mittel“ ansieht, richtete von der Leyen in einem Interview mit dem manager magazin eine Drohung an die Unternehmen – Quote oder Selbstverpflichtung.
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    DIW-MANAGERINNEN-BAROMETER
    Überwiegend frauenlose Vorstände in den 100 größten Unternehmen Deutschlands  (18.01.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Genderexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Elke Holst, hält die freiwilligen Selbstverpflichtungen der Wirtschaft für ungeeignet, um die Unterrepräsentanz von weiblichen Führungskräften in Deutschland zu überwinden. So belegen neueste Zahlen ihres Instituts, dass „mehr als 90 Prozent der 100 größten Unternehmen nicht eine einzige Frau im Vorstand haben“.
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    STATISTIK
    Betreuungsquote bei Einjährigen: In ostdeutschen Kreisen oft über 50 Prozent (17.01.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). In den ostdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten nehmen Eltern deutlich früher ein Angebot zur Kindertagesbetreuung in Anspruch als in Westdeutschland. Bei den einjährigen Kindern in 64 der insgesamt 86 ostdeutschen Kreise lag die Betreuungsquote im Frühjahr des vergangenen Jahres bei mindestens 50 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am 17. Januar mit.
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    KURZ NOTIERT
    Aus den Bundesländern (14.01.2011)
    20-jähriges Bestehen des Berliner Landesgleichstellungsgesetzes gefeiert
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    FRANKREICH
    Nationalversammlung beschließt gesetzliche Frauenquote für Unternehmensführung  (14.01.2011)
    Berlin/Paris (ig/Ticker). Die Pariser Nationalversammlung hat am Donnerstagabend die Einführung einer verbindlichen Frauenquote in den Kontrollgremien französischer Unternehmen verabschiedet. Der Anteil von Frauen in den Verwaltungsräten börsennotierter Gesellschaften und Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern und mehr als 50 Mio. Euro Umsatz muss in drei Jahren 20, in sechs Jahren 40 Prozent betragen.
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    FRAUENHÄUSER IN ÖSTERREICH KRITISIEREN
    Zusammenhang zwischen Frauen- und Kindesmisshandlung fehlt häufig (12.01.2011)
    zwd Wien (tag). Anlässlich des Todes eines dreijährigen Jungen in Vorarlberg hat sich der Verein Autonomer Österreichischer Frauenhäuser (AÖF) zu Wort gemeldet: Das aktuelle Verbrechen zeige wieder einmal deutlich, dass der Zusammenhang zwischen Frauen- und Kindesmisshandlung nicht ausreichend ernst genommen werde, sagte Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins, am 11. Januar in Wien.
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    PARTEIEN
    SPD-Fortschrittsprogramm: Reformierung des Ehegatten-Splittings gefordert (11.01.2011)
    zwd Potsdam (tag). Die SPD hat ein Fortschrittsprogramm auf den Weg gebracht, das die Forderung nach einer zeitgemäßen Reformierung des Ehegatten-Splittings enthält. Dies sei angesichts der Vielfalt von Lebensentwürfen fernab der klassischen Ein-Personen-Versorger-Ehe zwingend notwendig, heißt es weiter in dem einstimmig vom Parteivorstand beschlossenen Entwurf für ein SPD-Fortschrittsprogramm.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Themenvorschau FGP 286
  • Interview zum Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg: Bilanz und Herausforderungen der Frauen-, Gleichstellungs- und Familienpolitik
  • Präimplantationsdiagnostik: Fraktionsübergreifender Streit
  •  ausführlich in FGP 286

    Gleichberechtigungsgesetz in Niedersachsen
    Gesetzesnovelle bedeutet das „Aus“ für die Frauenförderung
    zwd Hannover. In Trauerkleidung, mit dunklen Zylindern und einem Kranz aus schwarzen Schleifen haben die frauenpolitischen Sprecherinnen von SPD, Linken und Grünen im Niedersächsischen Landtag das Gleichberechtigungsgesetz in Niedersachsen symbolisch beerdigt. Durch die im Dezember verabschiedete schwarz-gelbe Gesetzesreform wird ab 2011 die Frauenförderung in der öffentlichen Verwaltung aufgegeben. Stattdessen soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärker gefördert werden.
  •  ausführlich in FGP 285

    Interview mit Gesundheitspolitikerin Reimann
    Plädoyer für Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung
    zwd Berlin. Die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Gesundheit und Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion, Carola Reimann (SPD), hat sich im Interview mit dem zwd für Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung (PKV) ausgesprochen. Im Prinzip seien die teureren Tarife für Frauen in der PKV „eine Form der sexuellen Diskriminierung“. Reimann bezeichnete es als „schlicht und ergreifend ungerecht“, dass Frauen für ihr erhöhtes Gesundheitsbewusstsein indirekt bestraft würden.
  •  ausführlich in FGP 285

    Beilage Chancengleichheit
    Beruf und Fürsorge: neues Leitbild nötig
    zwd Berlin. In ihrem Gastbeitrag für den zwd plädiert Familienwissenschaftlerin Uta Meier-Gräwe für ein gesellschaftliches Leitbild, nach dem Männer und Frauen neben ihrem Beruf entlang des Lebensverlaufs auch Fürsorgeverpflichtungen übernehmen.
  •  ausführlich in FGP 285

    Befragung des Deutschen Juristinnenbundes
    „Falsche“ Vorqualifikationen bei Frauen als Mythos entlarvt
    zwd Berlin. Von Januar bis Juli 2010 besuchten 72 Mitglieder des Deutschen Juristinnenbundes (djb) und Vertreterinnen der „Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen“ die Hauptversammlungen aller DAX30-Unternehmen sowie weiterer 44 börsennotierter Aktiengesellschaften. Dort stellten die Juristinnen Fragen zum Thema Frauen in Führungspositionen. Die nun vorliegende Auswertung der Befragung mache deutlich, dass sich Unternehmen zwar zur Vielfalt der MitarbeiterInnen (Diversity-Grundsatz) bekennen, und darunter auch eine angemessene Beteiligung von Frauen verstehen, aber Diversity weder leben noch umsetzen, resümierte djb-Präsidentin Jutta Wagner.
  •  ausführlich in FGP 285

    Unterrepräsentanz weiblicher Führungskräfte
    Bundestagsdebatte: Unmut über abwesende Frauenministerin
    zwd Berlin. Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf der Grünen-Bundestagsfraktion, welcher eine sanktionsbewehrte Frauenquote bei der Besetzung von Aufsichtsräten vorsieht (Drs. 17/3296), zur Beratung an den Rechtsausschuss überwiesen. In der vorangegangenen Bundestagsdebatte am 13. Dezember drängten die Oppositionsparteien auf eine verbindliche Regelung für die Privatwirtschaft, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Zudem äußerten sie großen Unmut darüber, dass Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) nicht an der Debatte teilnahm.
  •  ausführlich in FGP 285

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    26.01.2011
    Arenen der Männlichkeit
    Berlin
     mehr Infos...

    26.01.2011
    Mädchen auf der Überholspur und Jungs als die neuen Bildungsverlierer? Geschlecht und soziale Herkunft in der Bildungsforschung
    Freiburg
     mehr Infos...

    27.01.2011
    „Geschlechtergerechte Agrarförderpolitik - damit Brüssel die Frauen nicht vergisst!“
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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