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Ausgabe vom  23.12.2009
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • EUROPÄISCHE UNION: Gleichstellung – Bestandteil der Beschäftigungsstrategie nach 2010
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 274 (2010) ERSCHIENEN: Beilage Chancengleichheit: These „der“ Jungen als Bildungsverlierer trifft nicht zu
  • FESTTAGE: Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010
  • ATYPISCHE BESCHÄFTIGUNG: Familien- und Sozialleben kommt am Wochenende immer öfter zu kurz
  • 30 JAHRE CEDAW-ABKOMMEN: Opposition verlangt von Schwarz-Gelb mehr Einsatz für Frauenrechte
  • BUNDESHAUSHALT 2010: Ausgaben des Familienministeriums höher als geplant
  • DEUTSCHER ETHIKRAT: Festhalten an Schließung der Babyklappen provoziert Gegenreaktionen
  • VILNIUS (LITAUEN): Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen öffnet seine Pforten
  • MENSCHENRECHTE: Genitalverstümmelung: Terre des Femmes befürwortet Bundesratsinitiative
  • STATISTIK: Armutsrisiko im Westen für Frauen höher als für Männer
  • INSTITUT FÜR ARBEITSMARKT- UND BERUFSFORSCHUNG: „Grundsicherungsstellen sollen Augenmerk auf Alleinerziehende richten“
  • BERLIN: Offener Grünen-Brief: Senat soll bei Gleichstellung in Führungsetagen handeln
  • POLITIK FÜR BEHINDERTE MENSCHEN: Frauen mit Behinderungen: Bildung als Schlüssel für selbstbestimmtes Leben
  • DRITTES QUARTAL 2009 : Nahezu 1.200 Schwangerschaftsabbrüche weniger als im Vorjahresquartal
  • HAMBURG: SPD sieht Frauenhäuser in der Hansestadt wegen Überfüllung vor dem Kollaps
  • HOCHSCHUL-STATISTIK: Mehr Frauen auf höheren Sprossen der akademischen Karriereleiter angekommen
  • NATUR- UND INGENIEURINNENWISSENSCHAFTEN: Studienanfängerinnen wegen Fächerwahl unter Rechtfertigungsdruck
  • NACH DEM URTEIL DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFS FÜR MENSCHENRECHTE: djb: „Sieg der Single-Väter = Sieg der Kinder?“
  • OFFENER BRIEF AN DIE SCHWARZ-GELBE REGIERUNGSKOALITION: Schulterschluss von Frauenverbänden gegen Betreuungsgeld
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Supplement ChancengleichheitThese von „den“ Jungen als Bildungsverlierern ist falsch
  • Neu im AmtFrauenministerin Köhler will junge Väter stärker unterstützen
  • Who ist Who im BundestagFrauenpolitikerinnen der Bundestagsfraktionen im Profil
  • Frauen-Zeiten – Nahles-ZeitenDie SPD-Generalsekretärin über das, was ihr wichtig ist
  • Umstrittenes Votum des Deutschen EthikratesKritik an Babyklappen fragwürdig
  • GastbeitragInternet-Angebote verschärfen Ess-Störungen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    EUROPÄISCHE UNION
    Gleichstellung – Bestandteil der Beschäftigungsstrategie nach 2010 (23.12.2009)
    zwd Brüssel (tag). Die künftige Wachstums- und Beschäftigungsstrategie der Europäischen Union (EU) bis 2020 soll der geschlechtsspezifischen Dimension stärker Rechnung tragen. Zu dieser Forderung gelangt die EU-Kommission in ihrem aktuellen Bericht „Gleichstellung von Frauen und Männern – 2010“. Gleichstellung sei „Teil der Lösung zur Überwindung der Krise“ und könne langfristig auch zu Wachstum, Beschäftigung und sozialem Zusammenhalt beitragen.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 274 (2010) ERSCHIENEN
    Beilage Chancengleichheit: These „der“ Jungen als Bildungsverlierer trifft nicht zu (22.12.2009)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 274):
    • Frauen-Zeiten – Nahles-Zeiten: Die SPD-Generalsekretärin über das, was ihr wichtig ist
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    FESTTAGE
    Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010 (22.12.2009)
    Liebe Leserin, lieber Leser des zwd-Fachmagazins „Frauen.Gesellschaft und Politik“. Die Redaktion gönnt sich über Weihnachten und Neujahr einige erholsame Tage und ist für Sie im neuen Jahr wieder da.
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    ATYPISCHE BESCHÄFTIGUNG
    Familien- und Sozialleben kommt am Wochenende immer öfter zu kurz (21.12.2009)
    zwd Düsseldorf (tag). Die Ausbreitung atypischer Arbeitsverhältnisse macht auch vor dem Wochenende nicht Halt. Gut 45 Prozent der abhängig Beschäftigten arbeitet laut einer Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung samstags „zumindest hin und wieder wie an ganz normalen Arbeitstagen“.
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    30 JAHRE CEDAW-ABKOMMEN
    Opposition verlangt von Schwarz-Gelb mehr Einsatz für Frauenrechte  (18.12.2009)
    zwd Berlin (tag). Genau vor 30 Jahren – am 18. Dezember 1979 – nahmen die Vereinten Nationen die Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) an. Für die Oppositionspolitikerinnen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linken ist dies ein Anlass, bei der schwarz-gelben Bundesregierung mit Nachdruck darauf zu pochen, sich wirksam für Frauenrechte einzusetzen.
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    BUNDESHAUSHALT 2010
    Ausgaben des Familienministeriums höher als geplant  (17.12.2009)
    zwd Berlin (jvo). Für die Familienpolitik sind im kommenden Jahr Ausgaben von 6,56 Milliarden Euro eingeplant. Das sieht der Bundeshaushalt 2010 vor, den das Kabinett am 16. Dezember beschlossen hat. Die veranschlagte Summe bedeutet ein Plus von 171 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (+2,7%).
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    DEUTSCHER ETHIKRAT
    Festhalten an Schließung der Babyklappen provoziert Gegenreaktionen (16.12.2009)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Ethikrat hält die inzwischen laut gewordene Kritik an seiner Stellungnahme zur Schließung von Babyklappen für unberechtigt. Keineswegs werde – wie von manchen KritikerInnen vorgebracht – das Leben eines Kindes geringer gewichtet als die Kenntnis um seine Herkunft, betonte der Vorsitzende Edzard Schmidt-Jortzig am 15. Dezember in Berlin.
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    VILNIUS (LITAUEN)
    Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen öffnet seine Pforten (16.12.2009)
    zwd Vilnius (tag). Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) in Vilnius hat am 16. Dezember seine Pforten geöffnet. Ziel des Instituts ist es, die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen zu fördern. Der für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit zuständige EU-Kommissar Vladimír Špidla zeigte sich bei der Eröffnung davon überzeugt, dass das Gleichstellungsinstitut wesentlich zur Gleichstellung der Geschlechter und der Bekämpfung von Diskriminierungen in ganz Europa beitragen werde.
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    MENSCHENRECHTE
    Genitalverstümmelung: Terre des Femmes befürwortet Bundesratsinitiative (16.12.2009)
    zwd Tübingen/Berlin (tag). Am 18. Dezember bringen Baden-Württemberg und Hessen einen Gesetzentwurf zur Änderung der Strafbarkeit weiblicher Genitalverstümmelung in den Bundesrat ein. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass weibliche Genitalverstümmelung als eigener Straftatbestand ins Strafgesetzbuch aufgenommen wird. Die Bundesgeschäftsführerin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, Christa Stolle, begrüßt den Gesetzentwurf. Er trage zur Rechtsklarheit bei und mache deutlich, dass Deutschland „diese schwere Gewalt an Mädchen und Frauen auch dann nicht toleriert, wenn sie im Ausland stattfindet“.
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    STATISTIK
    Armutsrisiko im Westen für Frauen höher als für Männer (15.12.2009)
    zwd Wiesbaden (tag). In den westlichen Bundesländern besteht für die weibliche Bevölkerung ein höheres Risiko arm zu werden als für die dort lebenden Männer. Im Jahr 2008 lag die Armutsgefährdungsquote für Frauen in den alten Ländern bei 13,7 Prozent, bei der männlichen Bevölkerung dagegen bei 12,5 Prozent. Für den Osten Deutschlands konnte das Statistische Bundesamt in seinen neuen Zahlen „keine nennenswerte Unterschiede feststellen“ (Frauen: 19,6 %, Männer 19,4 %).
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    INSTITUT FÜR ARBEITSMARKT- UND BERUFSFORSCHUNG
    „Grundsicherungsstellen sollen Augenmerk auf Alleinerziehende richten“ (15.12.2009)
    zwd Berlin/Nürnberg (tag). In seiner Bilanz zu fünf Jahren Hartz IV hebt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die „weiterhin kritische“ Situation von Alleinerziehenden hervor. Diese Personengruppe – darunter auch häufig gut Qualifizierte – hätte von allen Bedarfsgemeinschaftstypen die längste Verweildauer im Leistungsbezug, schlussfolgerte IAB-Direktor Joachim Möller am 15. Dezember in Berlin.
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    BERLIN
    Offener Grünen-Brief: Senat soll bei Gleichstellung in Führungsetagen handeln (14.12.2009)
    zwd Berlin (tag). In einem offenen Brief an den Berliner Finanzsenator Ulrich Nussbaum (parteilos) haben die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus mehr weibliche Führungskräfte gefordert. Sie begrüßten zwar, dass der Frauenanteil in Aufsichtsgremien bei Unternehmen mit Landesbeteiligung auf über 39 Prozent erhöht werden konnte. Kritisch bemerkten sie allerdings, dass es bei der Besetzung von Vorstands- und Leitungspositionen „immer wieder zu Verstößen gegen geltendes Recht“ komme.
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    POLITIK FÜR BEHINDERTE MENSCHEN
    Frauen mit Behinderungen: Bildung als Schlüssel für selbstbestimmtes Leben (11.12.2009)
    zwd Berlin (tag). Bei der Bennennung eines/einer Behindertenbeauftragten hat sich die Bundesregierung bislang Zeit gelassen. Im Gespräch für dieses Amt ist nun der CDU-Politiker Hubert Hüppe. Sollte er die Funktion als neuer Beauftragter übernehmen, wird er auch für die Belange von rund 1,7 Millionen behinderter Frauen in Deutschland zuständig sein, die einer Studie des Bundesfamilien-ministeriums zufolge vor allem mehr Bildung für ein selbstbestimmtes Leben benötigen.
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    DRITTES QUARTAL 2009
    Nahezu 1.200 Schwangerschaftsabbrüche weniger als im Vorjahresquartal  (10.12.2009)
    zwd Wiesbaden (tag). Im dritten Quartal dieses Jahres wurden dem Statistischen Bundesamt 26.500 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Gegenüber dem Vorjahr sind das fast 1.200 Fälle weniger. Knapp drei Viertel der Frauen, die einen Abbruch vornehmen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt.
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    HAMBURG
    SPD sieht Frauenhäuser in der Hansestadt wegen Überfüllung vor dem Kollaps (10.12.2009)
    zwd Hamburg (ig/Ticker). Die SPD-Fachsprecherin für Gleichstellungspolitik, Gabi Dobusch, hat in der Bürgerschaft vor einem Kollaps der Frauenhäuser in Hamburg gewarnt. In der Debatte "Frauen vor Gewalt schützen - Kollaps überfüllter Frauenhäuser verhindern" forderte Dobusch den Senat auf, sicherzustellen, dass in den Frauenhäusern ausreichend Notplätze für Frauen zur Verfügung stehen. Dobusch bezweifelte die Aussage des Senats, das Angebot an Plätzen in den Frauenhäusern entspreche der Nachfrage.
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    HOCHSCHUL-STATISTIK
    Mehr Frauen auf höheren Sprossen der akademischen Karriereleiter angekommen (09.12.2009)
    zwd Wiesbaden (tag). Die neue Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamtes (destatis) vom 9. Dezember belegt einen Anstieg des Akademikerinnen-Anteils auf höheren Sprossen der Karriereleiter. So wuchs der Frauenanteil an Professuren von elf Prozent im Jahr 2000 auf 17 Prozent im Jahr 2008. Dennoch gelte nach wie vor, dass die Zahl der Wissenschaftlerinnen abnimmt je höher die Position angesiedelt ist, dämpfte destatis-Präsident Peter Weigl allzu positive Erwartungen.
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    NATUR- UND INGENIEURINNENWISSENSCHAFTEN
    Studienanfängerinnen wegen Fächerwahl unter Rechtfertigungsdruck (07.12.2009)
    zwd München (tag). Weibliche Studierende in den Natur- und IngenieurInnenwissenschaften sehen sich dem Forschungsprojekt „Spurensuche!“ der TU München zufolge gegenüber ihrer Umwelt mehrheitlich unter Rechtfertigungsdruck für ihre Fächerwahl. Gerade für Studienanfängerinnen sei dies „eine dauernde Zumutung“, kritisierte Projektleiterin Prof. Susanne Ihsen. Ihr Appell an Universitäten und Fakultäten lautet deshalb, stärker herauszustellen, dass „Frauen selbstverständlich gute Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen sind“.
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    NACH DEM URTEIL DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFS FÜR MENSCHENRECHTE
    djb: „Sieg der Single-Väter = Sieg der Kinder?“ (04.12.2009)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Juristinnenbund (djb) beurteilt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 3. Dezember zugunsten der elterlichen Sorge eines nicht mit der Mutter verheirateten Vaters als „problematisch“. Die Juristinnen sehen keine Anhaltspunkte dafür, dass sich Väter allein durch rechtliche Teilhabe am Sorgerecht in die Pflicht nehmen lassen. Bereits 1998 sei der Versuch überwiegend gescheitert, Väter mit der gemeinsamen elterlichen Sorge bei der Scheidung mehr in die Verantwortung zu nehmen.
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    OFFENER BRIEF AN DIE SCHWARZ-GELBE REGIERUNGSKOALITION
    Schulterschluss von Frauenverbänden gegen Betreuungsgeld (03.12.2009)
    zwd Berlin (tag). In einem offenen Brief vom 2. Dezember haben zahlreiche Frauenverbände die Bundesregierung aufgefordert, das Betreuungsgeld aus dem Koalitionsvertrag zu streichen. Das Betreuungsgeld sei grundsätzlich kontraproduktiv, lautet die einmütige Erklärung der Unterzeichnerinnen. Darunter befinden sich unter anderem die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, der Deutsche Frauenrat und die Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF).
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Supplement Chancengleichheit
    These von „den“ Jungen als Bildungsverlierern ist falsch
    zwd Berlin. Nach Einschätzung des Bundesjugendkuratoriums – einem Sachverständigengremium der Bundesregierung – ist die im medialen und auch wissenschaftlichen Diskurs häufig vertretene These von „den“ Jungen als Bildungsverlierern empirisch nicht haltbar. Aus den Beiträgen der Beilage Chancengleichheit in dieser Ausgabe wird auch deutlich, dass nicht eine Erhöhung des Anteils von männlichem Erziehungs- und Lehrpersonal zum Abbau von Geschlechterunterschieden in der Bildung führt, sondern hierzu ganz andere Maßnahmen erforderlich sind.
  •  ausführlich in FGP 274

    Neu im Amt
    Frauenministerin Köhler will junge Väter stärker unterstützen
    zwd Berlin. In der laufenden Legislaturperiode wird das Bundesfrauenministerium eine „eigenständige Jungen- und Männerpolitik“ entwickeln. Auch Bundesfrauenministerin Kristina Köhler (CDU) sieht auf diesem Feld Handlungsbedarf. Die stärkere Unterstützung von jungen Vätern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf benannte sie schon nach ihrer Vereidigung im Bundestag am 2. Dezember als einen Eckpfeiler ihrer künftigen Gleichstellungspolitik.
  •  ausführlich in FGP 274

    Who ist Who im Bundestag
    Frauenpolitikerinnen der Bundestagsfraktionen im Profil
    zwd Berlin. In nahezu allen Bundestagsfraktionen ist ein Wechsel der frauenpolitischen Sprecherinnen erfolgt. Neu gewählt wurden Dorothee Bär (CDU/CSU), Nicole Bracht-Bendt (FDP), Monika Lazar (Grüne) und Cornelia Möhring (Die Linke). In der SPD-Fraktion bleibt Caren Marks die Ansprechpartnerin. Für den zwd haben alle ihre Ziele in der Frauen- und Gleichstellungspoltik erläutert.
  •  ausführlich in FGP 274

    Frauen-Zeiten – Nahles-Zeiten
    Die SPD-Generalsekretärin über das, was ihr wichtig ist
    zwd Berlin (ig). Dass sie zur Gruppe der größtmöglichen Bildungsbenachteiligten der 70er Jahre gezählt hat, habe sie damals nicht gewusst. Andrea Nahles, das „katholische Arbeitermädchen vom Lande“, ist aus dem rheinland-pfälzischen 500-Seelen-Dorf Weiler aufgebrochen, um Verantwortung zu übernehmen: Die 39-Jährige will als Generalsekretärin die SPD gemeinsam mit ihrem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel in eine neue Zukunft führen. Was ihr wichtig ist und was sie geprägt hat – darüber hat Andrea Nahles jetzt ein Buch geschrieben.
  •  ausführlich in FGP 274

    Umstrittenes Votum des Deutschen Ethikrates
    Kritik an Babyklappen fragwürdig
    zwd Berlin. Der Deutsche Ethikrat hat empfohlen, vorhandene Babyklappen aufzugeben. Dieses Votum rief ein geteiltes Echo von Seiten der Politik hervor. Die Evangelische Kirche verteidigte das Angebot der anonymen Kindsabgabe für Frauen in Notsituationen.
  •  ausführlich in FGP 274

    Gastbeitrag
    Internet-Angebote verschärfen Ess-Störungen
    (zwd). Ana ist magersüchtig. Ihre beste Freundin Mia hat Bulimie. Gemeinsam haben sie nur ein Ziel, ihre Essstörung zum idealen Lifestyle zu Pro-Ana bzw. Pro-Mia zu erheben. „Ana“ und „Mia“ existieren nicht wirklich. Im Internet jedoch sind sie berühmt. Ihre niedlichen Kosenamen stehen für die Personifikation von Magersucht und Bulimie als „beste Freundin“. Vor dieser medialen Verherrlichung von Ess-Störungen müssen Jugendliche geschützt werden.
  •  ausführlich in FGP 274

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.01.2010
    17. Bundesfrauenkonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes
    Berlin
     mehr Infos...

    14.01.2010
    Fachtagung „Sexuelle und reproduktive Gesundheit im nationalen und internationalen Kontext“
    Merseburg
     mehr Infos...

    18.01.2010
    Informationsabend „Mehr Frauen in die öffentliche Verantwortung“
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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