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Ausgabe vom  21.12.2004  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Antidiskriminierungsgesetz: Schadensersatz als Abschreckung   
  • CDU-Parteitag: Mehr Frauen im Bundesvorstand   
  • Weltaidstag: „Frauen trauen sich nicht an die Öffentlichkeit“
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Gender und Familie: Vereinbarkeit ist auch Männersache   
  • Bildung: Gender macht Unterschiede sichtbar   
  • Sport: „Je höher die Position desto weniger Frauen“
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Antidiskriminierungsgesetz
    Schadensersatz als Abschreckung (16.12.2004)
    zwd Berlin (dia) - Nach jahrelangem Ringen um ein Antidiskriminierungsgesetz haben die Koalitionsfraktionen am 15. Dezember einen Gesetzentwurf auf den Tisch gelegt. Erstmals ist damit ein umfassender rechtlich einklagbarer Schutz vor Benachteiligung im privaten Geschäftsverkehr und am Arbeitsplatz in greifbare Nähe gerückt.
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    CDU-Parteitag
    Mehr Frauen im Bundesvorstand (09.12.2004)
    zwd Düsseldorf (kri) – Auf dem Weg zur Geschlechterparität im Bundesvorstand ihrer Partei sind die CDU-Frauen ein Stück voran gekommen. Auf dem 18. CDU-Bundesparteitag in Düsseldorf sind am 6. Dezember mit der niedersächsischen Frauenministerin Ursula von der Leyen und der Berliner Ausländerbeauftragten Emine Demirbüken-Wegner, zwei neue Frauen in die Führungsriege der konservative Partei gewählt worden. Von nun an entscheiden 18 Politikerinnen über das Schicksal der Partei. Die Frauenquote des CDU-Bundesvorstands stieg damit um rund fünf Prozent auf 46,2 Prozent an.
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    Weltaidstag
    „Frauen trauen sich nicht an die Öffentlichkeit“ (01.12.2004)
    zwd Berlin (kri) - Der diesjährige Weltaidstag steht weltweit unter dem Thema „Frauen, Mädchen, HIV und Aids“. Nach einer Statistik des Robert-Koch-Instituts sind in Deutschland bereits 25 Prozent der Infizierten Frauen. Der zwd wollte wissen wie die Situation von HIV-positiven und an Aids erkrankten Frauen in Berlin aussieht. Ines Lehmann, zuständig für Frauenfragen in der Berliner Aids-Hilfe e.V., arbeitet mit Betroffenen vor Ort und stellt klar: Frauen verheimlichen ihre Krankheit eher als Männer.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Gender und Familie
    Vereinbarkeit ist auch Männersache
    zwd Berlin - Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist ein Dilemma mit dem sich in der Realität immer noch hauptsächlich Frauen herumschlagen. Doch den Paradigmenwechsel hin zur egalitären Familienverantwortlichkeit wünschen sich auch immer mehr Männer. Eine neue Generation junger Väter will nicht nur arbeiten sondern auch Zeit mit den eigenen Kindern verbringen. Am Arbeitsplatz hat man dafür oft kein Verständnis. Andere europäische Länder sind in dieser Frage weiter: In Norwegen sorgt eine Väterquote dafür, dass auch Männer Elternzeit nehmen können. In Frankreich erleichtern eine 35-Stunden-Woche und ein frühkindliches Betreuungssystem die Vereinbarkeit für Mütter und Väter. In den meisten islamischen Ländern hat frau andere Sorgen: Familie bedeutet dort zuerst einmal, dem Mann untergeben zu sein.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 214

    Bildung
    Gender macht Unterschiede sichtbar
    zwd Berlin - Junge Migrantinnen haben es schwer im deutschen Bildungssystem. Dies bestätigt eine bislang einmalige Studie. Eine Expertin kritisiert das deutsche Schulsystem: Migrantinnen werden dort wegen ihres Migrationshintergrundes benachteiligt und aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert. Das dreigliedrige Schulsystem hat hier offenbar seinen Anteil. Auch in PISA 2003 kommen die Deutschen wiederholt schlecht weg. Mathematisches Potential – besonders das der Mädchen – wird nicht ausreichend gefördert. Beim PISA-Sieger Finnland läuft das alles ganz anders: Respekt, individuelle Förderung und Wohlbefinden fördern, heißt dort die Devise.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 214

    Sport
    „Je höher die Position desto weniger Frauen“
    zwd Berlin (kri) – Obwohl Frauen fast 40 Prozent der Mitglieder des deutschen Sportbundes (DSB) stellen, sind sie in den Präsidien der nationalen Sportverbände mit nur 10,1 Prozent stark unterrepräsentiert. Wie der Anteil von Frauen in sportlichen Führungspositionen verbessert werden könnte, diskutierten WissenschaftlerInnen gemeinsam mit PraktikerInnen vom 9. bis 11. Dezember auf dem internationalen Kongress „Sport, Women and Leadership“ in Berlin.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 214


  •  3. Termine
    23.12.2004
    Medizinische Probleme der MigrantInnen
    Berlin
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    14.01.2005
    "Bildung ist weiblich?!"
    Esslingen
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    17.01.2005
    "Steuern steuern"
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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