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Ausgabe vom  21.06.2010
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • MEDIEN-ANALYSE: Mediale Präsenz: Spitzenpolitikerinnen liegen vor Managerinnen
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 279 (2010) ERSCHIENEN: Generalsekretärin Nahles: SPD muss für Frauen attraktiver werden
  • ZWEITES GENDERRANKING DEUTSCHER STÄDTE: Sinkender Frauenanteil in kommunalpolitischen Spitzenämtern
  • PARLAMENTARISCHES FRÜHSTÜCK: Deutscher Frauenrat wirbt für mehr Frauen in der Technik
  • BUNDESTAG: Vom Millenniumsziel „Gleichstellung der Geschlechter“ weit entfernt
  • MILLENIUMSZIELE: Dramatische Situation der Müttergesundheit in der Subsahara
  • FRAUENANTEIL IN FÜHRUNGSPOSITIONEN: Schröder droht Unternehmen mit Quote – Opposition skeptisch
  • BUNDESARBEITSGERICHT: Sieg für die Kaiser`s-Kassiererin Emmely
  • GLEICHSTELLUNGSMINISTERINNEN-KONFERENZ (GFMK): Biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Fokus der 20. GFMK
  • STATISTIK: Der Elterngeldanspruch bei Frauen liegt im Schnitt bei 632 Euro
  • BETRIEBRATSWAHLEN 2010: Frauenanteil bei ver.di-Mandaten leicht gestiegen
  • JAHRESBERICHT 2010: Welthungerhilfe: Teilhabe von Frauen mindert weltweiten Hunger
  • REAKTIONEN AUF DIE SPARBESCHLÜSSE: dbb bundesfrauenvertretung warnt vor weiteren Kürzungen beim Elterngeld
  • STATISTIK: Frauen nabeln sich früher ab als Männer
  • ASF-BUNDESKONFERENZ: SPD-Frauen wollen Parität in Aufsichtsratsgremien
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • ASF-BundeskonferenzKopfschütteln über Schröders Einknicken vor „Spar“-Elterngeld
  • Steigende Haftpflichtprämien – geringe VergütungWohnortnahe Hebammenhilfe gerät zunehmend in Gefahr
  • DGB-BundeskongressVorstandsfrauen ziehen Resümee
  • Dekade der Frauen 2010 bis 2020Mit dem Zebra-Prinzip an die Macht
  • Verletzungsgefahr im PolizeidienstStreifenbeamtinnen erleiden weniger Gewalt als die Kollegen
  • Weltärztinnenkongress 2010 in MünsterWie global ist die Gesundheit?
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    MEDIEN-ANALYSE
    Mediale Präsenz: Spitzenpolitikerinnen liegen vor Managerinnen (21.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Frauen sind in den Medien gegenüber Männern immer noch stark unterrepräsentiert. Nach einer Medienanalyse von Prof. Margreth Lünenborg (Freie Universität Berlin), die am 21. Juni in Berlin vorgestellt wurde, ist nicht einmal jede fünfte Person (17%) aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, über die berichtet wird, weiblich. Jedoch zeigte Lünenborg in spezifischen Bereichen unterschiedliche Entwicklungen auf: Während das mediale Bild der Wirtschaft nahezu vollständig von Männern geprägt ist (Frauenanteil 5%), werden in der Politik auch weibliche Funktionsträgerinnen sichtbar (20%).
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 279 (2010) ERSCHIENEN
    Generalsekretärin Nahles: SPD muss für Frauen attraktiver werden (20.06.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 279):
    • ASF-Bundeskonferenz: „SPD wird als männliche Partei wahrgenommen“
    • Freiberufliche Hebammen: Rückzug aus der Geburtshilfe wegen zu hoher Haftpflichtprämien
    • DGB-Bundeskongress: Vorstandsfrauen ziehen Resümee
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    ZWEITES GENDERRANKING DEUTSCHER STÄDTE
    Sinkender Frauenanteil in kommunalpolitischen Spitzenämtern (18.06.2010)
    zwd Hagen/Berlin (tag). Der Anteil weiblicher Führungskräfte in der Kommunalpolitik ist seit dem Jahr 2008 zurückgegangen. Bei den OberbürgermeisterInnen-Posten sank er um fünf Prozent auf nur noch 12,7 Prozent (2010), zeigt das von einem Forschungs-Team der FernUniversität Hagen erstellte „2. Genderranking deutscher Großstädte“. Im Vergleich zum ersten Gender-Ranking 2008 setze sich damit – ungeachtet des Superwahljahres 2009, „in welchem nahezu in allen deutschen Großstädten die Karten neu gemischt wurden“ – die Unterrepräsentanz von Frauen in kommunalpolitischen Führungspositionen fort.
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    PARLAMENTARISCHES FRÜHSTÜCK
    Deutscher Frauenrat wirbt für mehr Frauen in der Technik (17.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Die Ansprüche der Frauen an technische Geräte werden in der Technikforschung und -entwicklung kaum berücksichtigt. Mit der Forderung diesen Zustand nachhaltig zu ändern, hat der Deutsche Frauenrat am 17. Juni Mitglieder des Bundestages zum parlamentarischen Frühstück eingeladen. Laut des Deutschen Frauenrates sind zur Sensibilisierung der Technologiewirtschaft für Frauenbedürfnisse mehr weibliche Führungskräfte in Technologiefirmen notwendig. Für Unternehmen ginge damit der Zugewinn wichtiger Wissens- und Erfahrungspotenziale einher.
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    BUNDESTAG
    Vom Millenniumsziel „Gleichstellung der Geschlechter“ weit entfernt (17.06.2010)
    zwd Berlin (jvo). Grüne und SPD haben von der Bundesregierung mehr Engagement gefordert, damit die UN-Millenniumsentwicklungs-Ziele bis 2015 noch erreicht werden. Beide Bundestagsfraktionen brachten einen Anträge mit konkreten Vorschlägen auf den Weg, die am 17. Juni im Bundestag zur Diskussion standen. Bislang ist die Staatengemeinschaft noch weit davon entfernt, ihre Zielvorgaben, die sie sich im Jahr 2000 setzte, zu erfüllen. Das gilt auch für das Ziel Nr. 3, die Gleichstellung der Geschlechter.
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    MILLENIUMSZIELE
    Dramatische Situation der Müttergesundheit in der Subsahara (15.06.2010)
    zwd Berlin (jvo). Mit einer gemeinsamen Säulen-Aktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin haben entwicklungspolitische Organisationen der Politik vor Augen geführt, wieweit die Staatengemeinschaft noch von den acht Millenniums-Entwicklungszielen (MDG) entfernt ist. Insbesondere die Situation der Müttergesundheit bezeichnete Renate Bähr, Vorstandsmitglied des Dachverbands der entwicklungspolitischen Organisationen VENRO, als dramatisch. Sie unterstrich die Forderung nach einem Aktionsplan der Bundesregierung.
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    FRAUENANTEIL IN FÜHRUNGSPOSITIONEN
    Schröder droht Unternehmen mit Quote – Opposition skeptisch (14.06.2010)
    zwd Berlin (tag). Auf die Ankündigung von Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU), Unternehmen mit überwiegend männlich besetzten Führungsetagen per Gesetz zur Einhaltung einer Frauenquote zu zwingen, haben grüne und sozialdemokratische Oppositionspolitikerinnen mit Skepsis reagiert.
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    BUNDESARBEITSGERICHT
    Sieg für die Kaiser`s-Kassiererin Emmely (11.06.2010)
    zwd Erfurt/Berlin (nk). Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 10. Juni die fristlose Kündigung der als „Emmely“ bekannt gewordenen Barbara E. als unwirksam erklärt. Eine Abmahnung hätte in dem Fall genügt, argumentierte das BAG. Emmely muss deshalb weiter beschäftigt werden. Die Kassiererin der Einkaufskette Kaiser´s Tengelmann war im Februar 2008 nach 31-jähriger Betriebszugehörigkeit wegen der Unterschlagung zweier Pfandbons im Wert von 1,30 Euro ohne vorherige Abmahnung fristlos entlassen worden.
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    GLEICHSTELLUNGSMINISTERINNEN-KONFERENZ (GFMK)
    Biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Fokus der 20. GFMK (11.06.2010)
    zwd Dresden (nk). Die Gleichstellungs- und FrauenminsterInnen der Länder bekräftigten auf der Versammlung am 10. und 11. Juni in Dresden die Bedeutung einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung, -förderung und –prävention als wichtigen Faktor für ein funktionierendes und zukunftsfähiges Gesundheitssystem. Die MinisterInnen einigten sich in erster Linie darauf, gesundheitliche Angebote und Leistungen im Hinblick auf die geschlechterspezifischen Gesundheitsaspekte weiterzuentwickeln.
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    STATISTIK
    Der Elterngeldanspruch bei Frauen liegt im Schnitt bei 632 Euro (10.06.2010)
    zwd Wiesbaden (ticker/nk). Laut des Statistischen Bundesamtes hatten Frauen, die den Elterngeldbezug im ersten Quartal 2010 beendeten, im bundesweiten Durchschnitt Anspruch auf 632 Euro. Bei Männern lag der durchschnittliche Elterngeldanspruch bei 967 Euro. Rund 60 Prozent der Mütter waren vor der Geburt ihres Kindes erwerbstätig. Sie erhielten im ersten Bezugsmonat im Schnitt 855 Euro (Väter 1.114 Euro).
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    BETRIEBRATSWAHLEN 2010
    Frauenanteil bei ver.di-Mandaten leicht gestiegen (09.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Bei den Betriebsratswahlen 2010 ist der Frauenanteil an den ver.di-Mandaten in den 2.321 von der Gewerkschaft ausgewerteten Betrieben leicht angestiegen – von 44,45 Prozent (2006) auf nunmehr 44,7 Prozent. Von den 10.543 Betriebsratsmandaten, welche ver.di-Mitglieder bis Ende Mai erlangen konnten, entfallen 4.271 Mandate auf Frauen und 5.287 auf Männer.
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    JAHRESBERICHT 2010
    Welthungerhilfe: Teilhabe von Frauen mindert weltweiten Hunger (09.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Hunger ist besonders dort weit verbreitet, wo Männer und Frauen nicht gleichberechtigt sind, konstatierte Bärbel Dickmann, Präsidentin der Welthungerhilfe im Rahmen der Veröffentlichung des Welthunger-Jahresberichts 2010 am 2. Juni in Berlin. Umgekehrt verhält es sich in Ländern, die der weiblichen Bevölkerung wirtschaftliche Teilhabe, Zugang zu Bildung, politische Mitwirkung und Gesundheit ermöglichen. Dort sind Frauen besser ernährt, sie werden besser versorgt und versorgen auch ihre Kinder besser.
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    REAKTIONEN AUF DIE SPARBESCHLÜSSE
    dbb bundesfrauenvertretung warnt vor weiteren Kürzungen beim Elterngeld  (08.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Die Bundesfrauenvertretung des dbb beamtenbund und tarifunion hat angesichts der Sparpläne des Bundesregierung im Sozialbereich vor einem schleichenden Abbau von wirksamen Familienleistungen gewarnt. Die Deckelung des Elterngeldes sei mit Vorsicht zu genießen. Die Bundesregierung setze den Rotstift bei einem der wirkungsvollsten Mittel der aktuellen Familienpolitik an, sagte die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, Helene Wildfeuer, am 7. Juni in Rostock.
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    STATISTIK
    Frauen nabeln sich früher ab als Männer (07.06.2010)
    zwd Berlin (nk). Junge Frauen verlassen das Elternhaus früher als ihre Altersgenossen. Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes lebte im Jahr 2008 knapp die Hälfte (47%) der 18- bis 26-jährigen Frauen im elterlichen Haushalt, bei den gleichaltrigen Männern war dies fast zwei Drittel (63%).
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    ASF-BUNDESKONFERENZ
    SPD-Frauen wollen Parität in Aufsichtsratsgremien (05.06.2010)
    zwd Bonn-Bad Godesberg (ig). Die Bundeskonferenz der SPD-Frauenarbeitsgemeinschaft ASF hat sich am Samstag in Bonn-Bad Godesberg einstimmig für eine paritätische Besetzung der Aufsichtsratsgremien ausgesprochen. Die Erreichung eines 40-prozentigen Frauenanteils in den Gremien sieht die Konferenz als „Zwischenschritt“.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    ASF-Bundeskonferenz
    Kopfschütteln über Schröders Einknicken vor „Spar“-Elterngeld
    zwd Bonn-Bad Godesberg. Die „kampflose“ Resignation von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) vor den schwarz-gelben Kürzungen beim Elterngeld haben die Teilnehmerinnen auf der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) vom 4. bis 6. Juni in Bonn-Bad Godesberg mit Unmut und Kopfschütteln quittiert.
  •  ausführlich in FGP 279

    Steigende Haftpflichtprämien – geringe Vergütung
    Wohnortnahe Hebammenhilfe gerät zunehmend in Gefahr
    zwd Berlin. Die Versicherungsbeiträge für Hebammen sind in den letzten 20 Jahren um das Zehnfache gestiegen. Zum 1. Juli ist eine weitere Anhebung der Prämien geplant. Viele Hebammen werden diese Kosten nicht mehr stemmen können und sich aus der Geburtshilfe zurückziehen, befürchten die Berufsverbände. Ihre E-Petition an den Bundestag mit der Forderung nach Sofortmaßnahmen verzeichnete innerhalb eines Monats mehr als 160.000 UnterstützerInnen.
  •  ausführlich in FGP 279

    DGB-Bundeskongress
    Vorstandsfrauen ziehen Resümee
    zwd Berlin. DGB-Vizechefin Ingrid Sehrbrock sowie die acht Vorstandsfrauen in den Mitgliedsgewerkschaften haben eine positive frauenpolitische Bilanz zum DGB-Bundeskongress gezogen. In allen aktuell relevanten Politikfeldern habe sich der Kongress positioniert und so den Anliegen der Frauen viel Rückenwind verschafft, konstatierte Sehrbrock.
  •  ausführlich in FGP 279

    Dekade der Frauen 2010 bis 2020
    Mit dem Zebra-Prinzip an die Macht
    (zwd). Wahr oder unwahr? Um zu verhindern, dass die politischen Frauenentwicklungsziele der internationalen Finanzkrise geopfert werden, hat die Europäische Union (EU) die „Dekade der Frauen 2010 – 2020“ ausgerufen. Spektakulärstes Ziel: bis 2020 soll die Hälfte aller Staatsämter und Schlüsselpositionen mit Frauen besetzt sein.
  •  ausführlich in FGP 279

    Verletzungsgefahr im Polizeidienst
    Streifenbeamtinnen erleiden weniger Gewalt als die Kollegen
    zwd Hannover. Erste Ergebnisse der Polizeibefragung des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen zeigen, dass Polizeibeamte häufiger verletzt werden als ihre Kolleginnen. So waren im Laufe des Jahres 2009 von Gewaltübergriffen mit nachfolgender Dienstunfähigkeit 3,7 Prozent der männlichen Befragten betroffen, bei den befragten Frauen waren es 2,5 Prozent.
  •  ausführlich in FGP 279

    Weltärztinnenkongress 2010 in Münster
    Wie global ist die Gesundheit?
    (zwd) In wenigen Wochen ist es soweit: Rund 600 Teilnehmerinnen aus über 40 Ländern erwartet der Deutsche Ärztinnenbund auf dem 28. Internationalen Weltärztinnenkongress vom 28. bis 31. Juli in Münster. Über den Kongress mit dem dem Motto „Globalisierung in der Medizin – Herausforderungen und Chancen“ sprach der zwd mit der Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, Prof. Regine Rapp-Engels.
  •  ausführlich in FGP 279

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    09.07.2010
    Internationale Konferenz „Gender, Peace and Security“
    München
     mehr Infos...

    16.07.2010
    Summer School: Wohin geht die Geschlechterpolitik der EU? Bilanz und Perspektiven im Bereich Arbeitsmarkt und Beschäftigung
    Berlin
     mehr Infos...

    27.07.2010
    „Falle FrauenLeben“
    München
     mehr Infos...

    28.07.2010
    Globalisierung in der Medizin - Harausforderungen und Chancen
    Münster
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info