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Ausgabe vom  21.05.2008
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • 3. ARMUTS- UND REICHTUMSBERICHT: Hohes Armutsrisiko für Alleinerziehende
  • AUSGABE 254 (2008) ERSCHIENEN: Weibliche Führungskräfte: Gute Beispiele in Europa gefragt
  • SUPPLEMENT e.PUNKT: Mehr Geschlechterdemokratie im Netz
  • EUROPÄISCHES PARLAMENT: Mehrheit für eine Verschärfung der Richtlinie gegen Diskriminierung
  • STUDIE „KINDER UND KARRIEREN“: Die neuen Paare: Trendsetting mit Hindernissen
  • ANALYSE: Rentenpläne der CDU gehen an den Frauen vorbei
  • ÖFFENTLICHE ANHÖHRUNG: Mehrheit der ExpertInnen für eine Frauenquote in Unternehmen
  • BERLINER SENAT: Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm beschlossen
  • ELTERNGELD: Kompetenzzentrum des BMFSFJ empfiehlt Ausweitung der Vätermonate
  • LOHNSPIEGEL: Höhere Einkommen für Ingenieurinnen in tarifgebundenen Betrieben
  • E-LEARNING: Staatssekretär Jungkamp: „Junge Frauen noch viel zu selten im IT-Bereich tätig“
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Frauen an Spaniens SpitzeGeschlechterparität in Zapateros neuem Kabinett
  • Gleichstellung in UnternehmenNorwegische Nachhilfe
  • Supplement e.punkt-TeilausgabeGender und Digitale Medien
  • Reform des Kinderzuschlags und höheres WohngeldKaum Verbesserungen für Alleinerziehende zu erwarten
  • Regierungsziele des schwarz-grünen Bündnisses in HamburgOpposition wirft GAL fehlende Umsetzung von Wahlversprechen bei der Frauenpolitik vor
  • Gründe für die Teilnahme von UnternehmenGirls`Day ist gut für das Image
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    3. ARMUTS- UND REICHTUMSBERICHT
    Hohes Armutsrisiko für Alleinerziehende (20.05.2008)
    zwd Berlin (jvo). Alleinerziehende und deren Kinder sind in Deutschland neben Langzeitarbeitslosen am schlimmsten von Armut betroffen. Das geht aus dem den 3. Armuts- und Reichtumsbericht hervor, den Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) am 19. Mai vorgestellt hat. Demnach sinkt das Armutsrisiko von Familien mit Kindern von 48 auf 8 Prozent, wenn ein Elternteil Arbeit hat. Es sei also richtig, wenn es den alleinerziehenden Eltern durch den Ausbau der Kinderbetreuung leichter gemacht werde, eine Arbeit aufzunehmen, schlussfolgerte Scholz.
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    AUSGABE 254 (2008) ERSCHIENEN
    Weibliche Führungskräfte: Gute Beispiele in Europa gefragt (20.05.2008)
    zwd Berlin (tag). In der Europäischen Union (EU) sind Frauen in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert. Eine Vorbildfunktion bei der Förderung von weiblichen Führungskräften hat für die EU-Staaten das Land Norwegen. Dort wurde im Jahr 2006 eine verbindliche Frauenquote für Aufsichtsräte eingeführt. Warum Deutschland und die Niederlande die norwegischen Entwicklungen als gutes Beispiel betrachten, und welche Rolle Politikerinnen im neuen Kabinett des spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero spielen, ist Gegenstand der neuesten Ausgabe (Nr. 254) des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK.
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    SUPPLEMENT e.PUNKT
    Mehr Geschlechterdemokratie im Netz (20.05.2008)
    e.punkt Berlin. Anders als bei IT-Tagungen zumeist üblich, wurde auf der 2. Brandenburgischen Landestagung „Lernen mit digitalen Medien“ am 16. und 17. April in Potsdam das Thema Gender Mainstreaming in nahezu alle Foren, Sektionen und Workshops einbezogen. Die auf der Konferenz vorgestellten neuen Konzepte für eine geschlechtergerechte digitale Kultur bilden deshalb den Schwerpunkt der neu erschienenen Beilage e.PUNKT im zwd-Magazin „Frauen. Gesellschaft und Politik“ (Nr. 254).
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    EUROPÄISCHES PARLAMENT
    Mehrheit für eine Verschärfung der Richtlinie gegen Diskriminierung  (20.05.2008)
    zwd Straßburg (jvo). Im einem Antrag „Nichtdiskriminierung und Chancengleichheit in der EU“ hat die britische Abgeordnete im Europäischen Parlament, Liz Lynne, eine „umfassende Richtlinie“ zur Bekämpfung von Diskriminierung gefordert. Vor allem müssten Mängel bei der Umsetzung der bereits bestehenden Richtlinien beseitigt werden, effektive Sanktionen eingeführt und die Unterstützung der Opfer verbessert werden. Eine Mehrheit von 362 Abgeordneten stimmte dieser Forderung am 20. Mai in Straßburg zu. 262 Abgeordnete lehnten den Vorschlag ab.
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    STUDIE „KINDER UND KARRIEREN“
    Die neuen Paare: Trendsetting mit Hindernissen (14.05.2008)
    zwd Berlin (jvo). Derzeit bedarf es noch eines „Höchstmaßes an Einsatzbereitschaft“, wenn beide Elternteile Karriere und Kinder unter einen Hut bringen wollen. Die Hälfte der Mütter (56%) und Väter (47 %) in gleichberechtigten Partnerschaften ist unzufrieden mit der eigenen Work-Life-Balance. Die Organisation der Kinderbetreuung und das Zeitmanagement werden von ihnen als größte Herausforderung angesehen, heißt es in der Studie „Kinder und Karrieren“, welche Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und die Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, am 14. Mai in Berlin vorstellten.
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    ANALYSE
    Rentenpläne der CDU gehen an den Frauen vorbei (09.05.2008)
    zwd Berlin (jvo). Eine Koppelung der Rentenbezüge an eine Versicherungszeit von 35 Jahren, wie die CDU vorgeschlagen hat, benachteiligt Personengruppen mit höherem Armutsrisiko. Dazu zählten neben Selbständigen mit kleinem Einkommen insbesondere Frauen, fassten die Expertinnen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI), Claudia Bogedan und Simone Leiber, am 8. Mai das Ergebnis ihrer Analyse zur Altersarmut zusammen.
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    ÖFFENTLICHE ANHÖHRUNG
    Mehrheit der ExpertInnen für eine Frauenquote in Unternehmen (07.05.2008)
    zwd Berlin (jvo). Der ehemalige Wirtschaftsminister Norwegens, Ansgar Gabrielsen, hat sich für eine Frauenquote in der deutschen Privatwirtschaft stark gemacht. Es sei „peinlich", dass in einem Land, das so viel für die Gleichberechtigung getan habe, Frauen von Führungspositionen in der Wirtschaft ausgeschlossen bleiben sollten, sagte Gabrielsen am 7. Mai im Rechtsausschuss des Bundestages.
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    BERLINER SENAT
    Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm beschlossen (30.04.2008)
    zwd Berlin (jvo). Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung am 29. April das „Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm 2008-2011 – Strategien für ein geschlechtergerechtes Berlin“ beschlossen. Der Senat stelle sich mit dem Rahmenprogramm den Herausforderungen einer umfassend angelegten Gleichstellungspolitik, betonte Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Den Grünen fehlt es im Rahmenprogramm an verbindlichen und überprüfbaren Zielen.
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    ELTERNGELD
    Kompetenzzentrum des BMFSFJ empfiehlt Ausweitung der Vätermonate (28.04.2008)
    zwd Berlin (tag). Das „Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen“ des Bundesfamilienenministeriums (BMFSFJ) hat den Ausbau der Vätermonate beim Elterngeld vorgeschlagen. Für die nächste Legislaturperiode empfiehlt es in seinem aktuellen Arbeitsbericht die Ausweitung der Partnermonate mit dem Ziel, die Männer mit einer „Väterkomponente“ dabei zu unterstützen, gleich in der prägenden ersten Phase mehr Zeit mit ihrem Kind zu verbringen. Mit diesem Bericht sei der Einstieg in mehr Transparenz und Wirkungsorientierung gelungen, lobte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) am 28. April während der Vorstellung der Evaluationsergebnisse.
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    LOHNSPIEGEL
    Höhere Einkommen für Ingenieurinnen in tarifgebundenen Betrieben (25.04.2008)
    zwd Düsseldorf (tag). Ingenieurinnen verdienen deutlich weniger als ihre Arbeitskollegen. Im Durchschnitt liegt ihr Einkommen rund 17 Prozent unter demjenigen der Männer, hat eine aktuelle berufsbezogene Sonderauswertung des Projektes „LohnSpiegel“ ergeben. An der vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreuten Online-Umfrage hatten sich rund 7000 IngenieurInnen beteiligt. Die Daten beziehen sich auf 11 verschiedene IngenieurInnen- und verwandte Berufe.
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    E-LEARNING
    Staatssekretär Jungkamp: „Junge Frauen noch viel zu selten im IT-Bereich tätig“ (17.04.2008)
    zwd Potsdam (tag). Noch immer ergreifen viel zu wenig Mädchen und junge Frauen Berufe in der IT-Branche. Positive weibliche Vorbilder würden gebraucht, um traditionelle Rollen- und Karrieremuster zu überwinden, betonte der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Burkhard Jungkamp, bei der Eröffnung der 2. Brandenburgischen Landestagung „Lernen mit digitalen Medien“ am 16. April in Potsdam. Jungkamp zeigte sich hocherfreut angesichts der breiten Integration der Themen „Gender Mainstreaming“ und „Chancengleichheit“ im Tagungsprogramm des Bildungsnetzes Brandenburg.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Frauen an Spaniens Spitze
    Geschlechterparität in Zapateros neuem Kabinett
    zwd Madrid. Der sozialistische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero hat nach seiner Wiederwahl Zeichen in Sachen Gleichstellung gesetzt: Erstmals in der Geschichte Spaniens zählt eine spanische Regierung mehr Frauen als Männer. Damit es auch in Wirtschaft und Gesellschaft mit der Geschlechtergerechtigkeit vorangeht, rief Zapatero ein eigenständiges Ministerium für Gleichstellung ins Leben. Die Leitung übertrug er Bibiana Aido – mit ihren 31 Jahren die jüngste Ministerin in der Geschichte der spanischen Demokratie.
  •  ausführlich in FGP 254

    Gleichstellung in Unternehmen
    Norwegische Nachhilfe
    zwd Den Haag/Berlin. In den Niederlanden sind im europäischen Vergleich auffällig wenig Frauen in Führungspositionen vertreten. Die Vorsitzende des Niederländischen Gewerkschaftsbundes (FNV), Agnes Jongerius, forderte daher eine gesetzlich verankerte 40-prozentige Frauenquote in Führungspositionen von Unternehmen. Für eine Quote in der deutschen Privatwirtschaft hat sich auch der ehemalige Wirtschaftsminister Norwegens, Ansgar Gabrielsen, im Rechtsausschuss des Bundestages stark gemacht.
  •  ausführlich in FGP 254

    Supplement e.punkt-Teilausgabe
    Gender und Digitale Medien
    zwd Potsdam. In seinem Grußwort auf der 2. Brandenburgischen Landestagung „Lernen mit digitalen Medien“ hat sich Staatssekretär Burkhard Jungkamp (SPD) vom Bildungsministerium in Potsdam für eine breite Integration des „Gender Mainstreamings“ in virtuelle Lern- und Entwicklungsprozesse ausgesprochen.
  •  ausführlich in FGP 254

    Reform des Kinderzuschlags und höheres Wohngeld
    Kaum Verbesserungen für Alleinerziehende zu erwarten
    zwd Berlin. Mit einer Doppelstrategie will die Bundesregierung die Situation von Familien mit geringem Einkommen verbessern. Neben einem erweiterten Kinderzuschlag ist ab 2009 eine Erhöhung des Wohngeldes vorgesehen.
  •  ausführlich in FGP 254

    Regierungsziele des schwarz-grünen Bündnisses in Hamburg
    Opposition wirft GAL fehlende Umsetzung von Wahlversprechen bei der Frauenpolitik vor
    zwd Hamburg. Mit großer Zurückhaltung hat die Öffentlichkeit – auch Frauenorganisationen und -verbände – auf die im schwarzgrünen Koalitionsvertrag in Hamburg verankerten frauen- und gleichstellungspolitischen Ziele reagiert.
  •  ausführlich in FGP 254

    Gründe für die Teilnahme von Unternehmen
    Girls`Day ist gut für das Image
    zwd Berlin. Über 132.000 Mädchen waren am 14. April in mehr als 8.600 Veranstaltungen bundesweit unterwegs, um vor allem technische, naturwissenschaftliche, handwerkliche und informationstechnologische Berufsfelder zu erkunden. Seit seiner Premiere in Deutschland 2001 verzeichnet der Mädchen-Zukunftstag eine ständig wachsende Zahl an Aktionen und Workshops.
  •  ausführlich in FGP 254

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    30.05.2008
    Das Opferentschädigungsgesetz in der Praxis
    Hamburg
     mehr Infos...

    30.05.2008
    Frühjahrsplenartagung des Bundeselternrats
    Finsterbergen
     mehr Infos...

    30.05.2008
    Frauen auf dem Arbeitsmarkt - Sind Frauen nicht konkurrenzfähig?
    Kochel am See
     mehr Infos...

    30.05.2008
    Mädchen lernen anders –
    Jungen auch?! Neue Aufgaben für Lehrerbildung und Schule

    Frankfurt
     mehr Infos...

    31.05.2008
    Maus und Mäuse – JB-Fitness für die Online-Zukunft
    Selb
     mehr Infos...

    02.06.2008
    Wege zum familienfreundlichen Wissenschaftsstandort
    Mannheim
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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