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Ausgabe vom  21.02.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • INTERNATIONALES: Frauenquote in Führungspositionen: Debatte erfasst Österreich
  • STATISTIK: Junge Mütter haben häufig einen niedrigen Bildungsstand
  • WOMEN-ON-BOARD-INDEX: FidAR-Initiative stellt erstes Ranking börsennotierter Unternehmen vor
  • FORSA-STUDIE: Familiengründung oft aufgeschoben – aus finanziellen und beruflichen Gründen
  • KARLSRUHER ENTSCHEIDUNG ZUM UNTERHALT: Alleinerziehende begrüßen Urteil: „Mehr Unterhalt für geschiedene Frauen“
  • HÄUSLICHE PFLEGE: Sozialverband VdK will pflegenden Angehörigen eine Lobby verschaffen
  • CHARTA FÜR FAMILIENBEWUSSTE ARBEITSZEITEN: SPD: Selbstverpflichtung für eine „moderne Zeitpolitik“ reicht nicht
  • BRIEF AN URSULA VON DER LEYEN: Deutscher Frauenrat stützt Quoten-Vorschlag der Bundesarbeitsministerin
  • EUROPÄISCHER SAFER INTERNET DAY: Frauennotruf Mainz besorgt über Anstieg sexualisierter Gewalt im Netz
  • BUNDESTAG: Wachstums-Enquete ohne weibliche Sachverständige löst Proteststurm aus
  • FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN: Opposition über Merkels Nein zur Quote: Vor der FDP eingenickt
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheHeftvorschau FGP 287/2011
  • SachverständigenkommissionErster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vorgelegt
  • Thema der 21. GFMKGleiche Chancen im Lebensverlauf
  • PräimplantationsdiagnostikAbgeordnete in drei Lager gespalten
  • NationalversammlungFrauenquote per Gesetz in Frankreich
  • Register 2010Deutschland auf Kurs – in Richtung verbindlicher Quote
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    INTERNATIONALES
    Frauenquote in Führungspositionen: Debatte erfasst Österreich (21.02.2011)
    zwd Wien (tag). Der Druck aus Brüssel für mehr weibliche Spitzenkräfte in den Unternehmen der EU-Mitgliedsstaaten hat auch in Österreich die Diskussion um eine Frauenquote in der Wirtschaft befeuert. Im Anschluss an ein Gespräch mit der für Gleichstellung zuständigen EU-Kommissarin Viviane Reding am 20. Februar zeigte sich die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) erfreut über „den Rückenwind aus Europa“. Anfang März will Reding mit VertreterInnen großer Firmen – darunter auch zwei österreichische Unternehmen – zusammenkommen, um mit ihnen Strategien zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen zu erörtern.
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    STATISTIK
    Junge Mütter haben häufig einen niedrigen Bildungsstand (18.02.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Junge Mütter unter 25 Jahren haben überdurchschnittlich häufig einen niedrigen Bildungsstand. Zu diesem Ergebnis gelangte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bei der Auswertung von Zahlen des Jahres 2009. So verfügten seinerzeit mehr als die Hälfte der jungen Mütter in Deutschland über einen Hauptschul- oder Realschulabschluss oder über keinen Schulabschluss und auch keinen beruflichen Abschluss.
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    WOMEN-ON-BOARD-INDEX
    FidAR-Initiative stellt erstes Ranking börsennotierter Unternehmen vor (17.02.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Initiative „FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte“ hat am 17. Februar ihren so genannten Women-ON-Board-Index (WoB) vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Ranking börsennotierter Unternehmen nach dem Frauenanteil in Führungspositionen. Im WoB-Index schneiden insbesondere kleine Unternehmen gut ab. Das Ranking nach dem weiblichen Anteil in Vorständen und Aufsichtsräten führt ein SDAX-Unternehmen – die Marktforschungsgruppe GfK SE – mit einem Indexwert von 40 Prozent (30 % Frauen im Aufsichtsrat, 50 % Frauen im Vorstand) an.
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    FORSA-STUDIE
    Familiengründung oft aufgeschoben – aus finanziellen und beruflichen Gründen (15.02.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Geburtenrate in Deutschland ist noch immer eine der niedrigsten in Europa. Vorrang vor der Familiengründung hat hierzulande nach der neuen forsa-Studie „Warum kriegt ihr keine Kinder?“ vor allem der Wunsch nach beruflicher und finanzieller Sicherheit. Fast die Hälfte der Befragten (44 %) gab zudem an, dass ihnen „schlichtweg die Partnerin oder der Partner für ein gemeinsames Kind fehlt“.
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    KARLSRUHER ENTSCHEIDUNG ZUM UNTERHALT
    Alleinerziehende begrüßen Urteil: „Mehr Unterhalt für geschiedene Frauen“ (14.02.2011)
    zwd Karlsruhe/Berlin (tag). Der „Bundesverband alleinerziehender Väter und Mütter“ (VAMV) hat am 14. Februar ein aktuelles Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe begrüßt, nach dem die Rechte Geschiedener gestärkt werden. Vor allem geschiedene Frauen könnten mit mehr Unterhalt rechnen, freute sich Edith Schwab, Fachanwältin für Familienrecht und VAMV-Vorsitzende. Dem Karlsruher Urteil zufolge darf der Unterhalt nicht von vornherein gekürzt werden, wenn zahlungspflichtige PartnerInnen wieder heiraten.
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    HÄUSLICHE PFLEGE
    Sozialverband VdK will pflegenden Angehörigen eine Lobby verschaffen (10.02.2011)
    zwd Berlin (bm). Am 9. Februar hat der Sozialverband VdK in Berlin den Startschuss für die bundesweite Kampagne „Pflege geht jeden an“ gegeben. Der Verband fordert von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) unter anderem eine angemessene Lohnersatzleistung für pflegende Angehörige. Von der Umsetzung einer solchen Forderung könnten vor allem Frauen profitieren, da häusliche Pflege in Deutschland zu über 70 Prozent von weiblichen Angehörigen geleistet wird.
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    CHARTA FÜR FAMILIENBEWUSSTE ARBEITSZEITEN
    SPD: Selbstverpflichtung für eine „moderne Zeitpolitik“ reicht nicht (09.02.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Bundesregierung will gemeinsam mit Wirtschaft und Gewerkschaften familienfreundlichere Arbeitszeiten in Deutschland schaffen. Im Rahmen eines Spitzengesprächs am 8. Februar unterzeichneten Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) sowie Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertreter die so genannte „Charta für familienbewusste Arbeitszeiten". Diese Charta enthalte keine verbindlichen Forderungen, kritisierte die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Caren Marks.
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    BRIEF AN URSULA VON DER LEYEN
    Deutscher Frauenrat stützt Quoten-Vorschlag der Bundesarbeitsministerin (08.02.2011)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Frauenrat hat sich in der aktuellen Quotendebatte hinter den Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gestellt. Die Lobby der Frauen begrüße die „Fürsprache der Ministerin für eine feste Quote für Toppositionen in der Wirtschaft”, heißt es in einem Brief von Marlies Brouwers, Präsidentin des Deutschen Frauenrates, an Ressortchefin von der Leyen.
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    EUROPÄISCHER SAFER INTERNET DAY
    Frauennotruf Mainz besorgt über Anstieg sexualisierter Gewalt im Netz  (07.02.2011)
    zwd Mainz (tag). Anlässlich des Europäischen Safer Internet Day 2011 am 8. Februar zeigt sich der Frauennotruf Mainz besorgt über die Zunahme der sexualisierten Gewalt im Netz. „Übergriffe im Internet stellen eine neue Qualität von sexualisierter Gewalt dar“, urteilt Katarina Rosa, Präventionsfachfrau des Frauennotrufs. Sie beobachtet eine Zunahme derjenigen Fälle, in denen „eine Frau im Netz einen Mann kennen lernt und es durch ein solches Treffen zur Vergewaltigung kommt oder in denen Mädchen über das Internet gemobbt werden“.
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    BUNDESTAG
    Wachstums-Enquete ohne weibliche Sachverständige löst Proteststurm aus (04.02.2011)
    zwd Frankfurt am Main (tag). Die Besetzung der Enquete-Kommission Wachstum mit ausschließlich männlichen Sachverständigen hat einen großen Proteststurm ausgelöst. Mit einem öffentlichen Appell wendet sich die interdisziplinäre „Forschungsgruppe starke Nachhaltigkeit und (Re)Produktivität“, der auch mehrere Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates von Attac angehören, gegen den „Skandal, der umgehend korrigiert werden muss“.
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    FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN
    Opposition über Merkels Nein zur Quote: Vor der FDP eingenickt (02.02.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Opposition hat das vorläufige Nein von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einer Frauenquote per Gesetz in der Wirtschaft mit scharfer Kritik quittiert. Über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert hatte Merkel am 2. Februar verkünden lassen, dass die Wirtschaft noch einmal die Chance erhalte, freiwillig Fortschritte zu erreichen. Noch im März sollen hierzu Gespräche geführt werden. Die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, monierte, dass Merkel der Mut fehle, sich gegen Widerstände von KoalitionspartnerInnen und der Wirtschaft durchzusetzen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Heftvorschau FGP 287/2011
  • Schwerpunkt zum Internationalen Frauentag: Lage der weiblichen Bevölkerung im Kosovo
  • Quotenstreit im Bundestag: Debatte ohne Merkel, Schröder und von der Leyen
  • Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: Kommentar und Reaktionen
  •  ausführlich in FGP 287

    Sachverständigenkommission
    Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vorgelegt
    zwd Berlin. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat Bundesfrauenministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) am 25. Januar den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung von der zuständigen Sachverständigenkommission erhalten. In einem zwd-Exklusivinterview erläutert die Kommissionsvorsitzende Prof. Dr. Ute Klammer, warum in Deutschland eine konsistente Gleichstellungspolitik entlang des Lebensverlaufs notwendig ist.
  •  ausführlich in FGP 286

    Thema der 21. GFMK
    Gleiche Chancen im Lebensverlauf
    zwd Kiel. Schleswig-Holsteins Gleichstellungsminister Emil Schmalfuß hat zum ersten Januar 2011 den Vorsitz der 21. Gleichstellungs- und FrauenministerInnen-Konferenz (GFMK) übernommen. „Gleichstellung im Lebensverlauf“ lautet das Konferenzthema. Schmalfuß zufolge brauchen Frauen und Männer gleiche Chancen und Wahlmöglichkeiten.
  •  ausführlich in FGP 286

    Präimplantationsdiagnostik
    Abgeordnete in drei Lager gespalten
    zwd Berlin. An der Präimplantationsdiagnostik (PID) scheiden sich die Geister. Im Bundestag haben sich drei Positionen herauskristallisiert. Eine Gruppe von Abgeordneten will die PID in Ausnahmefällen regeln, die zweite fordert eine sehr starke Begrenzung und die dritte kämpft für ein völliges Verbot.
  •  ausführlich in FGP 286

    Nationalversammlung
    Frauenquote per Gesetz in Frankreich
    zwd Paris. Frankreich hat die Einführung einer verpflichtenden Quote für Kontrollgremien von Unternehmen beschlossen. Daran solle sich die Bundesregierung ein Beispiel nehmen, empfiehlt die Initiative FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte.
  •  ausführlich in FGP 286

    Register 2010
    Deutschland auf Kurs – in Richtung verbindlicher Quote
    zwd Berlin. Der Rückblick auf das Jahr 2010 zeigt, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für einen verbindliche Quotenregelung in den Führungsetagen der größten Unternehmen Deutschlands stark zugenommen hat. Quer durch die Gesellschaft – auch in Regierungskreisen und der Wirtschaft selbst – setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, die Erhöhung des Anteils weiblicher Spitzenkräfte nicht mit freiwilligen Selbstverpflichtungen erreichen zu können.
  •  ausführlich in FGP 286

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    24.02.2011
    FRAUENMACHT: 100 Jahre Internationaler Frauentag
    Abgeordnetenhaus von Berlin
    Niederkirchnerst. 5
    10111 Berlin
     mehr Infos...

    25.02.2011
    Zurück in den Beruf
    Köln
     mehr Infos...

    25.02.2011
    Frauen führen anders - Männer auch
    Kleinich
     mehr Infos...

    02.03.2011
    Care Ökonomie zwischen Weltmarkt und Privathaushalt
    Berlin
     mehr Infos...

    02.03.2011
    Gendermedizin und Öffentlichkeit
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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