Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  20.11.2013
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • FRAUENQUOTE (1): Enttäuschung über Quotenkompromiss der Koalitions-AG
  • DEUTSCHER HEBAMMENVERBAND: Haftpflichtprämien für Hebammen schnellen auch 2014 weiter in die Höhe
  • FRAUENQUOTE (2): „30-Prozent-Frauenquote ist Kompromiss auf den kleinsten gemeinsamen Nenner“
  • KOALITIONSVERHANDLUNGEN: Ab 2016 eine gesetzliche 30-Prozent-Frauenquote für Aufsichtsräte
  • UN WOMEN GERMANY: Post-2015 Entwicklungsziele: Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung muss höchste Priorität haben
  • SPD-BUNDESPARTEITAG: "Doppelspitzen auf allen Ebenen der Partei"
  • SPD-PARTEITAG: Gabriel: „Gleichstellungsdebatte muss aus dem Penthaus ins Erdgeschoss der Wirtschaft rücken“
  • GEWERKSCHAFT NAHRUNG-GENUSS-GASTSTÄTTEN: „Befristungen sind die beste Empfängnisverhütung“
  • KOALITIONS-AG FAMILIE, FRAUEN UND GLEICHSTELLUNG: Tarifkommissionen sollen geschlechtergerecht besetzt werden
  • KOALITIONSVERHANDLUNGEN: Flatrate-Prostitution: Freier müssen mit Strafe rechnen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BUNDESTAG: 4:3-Frauenmehrheit im Präsidium
  • SPD WIRKTE ALS "MÄNNERPARTEI": zwd-Gespräch mit der ASF-Bundesvorsitzenden Elke Ferner: „Ohne gesetzliche Quotenregelung keine Zustimmung zu einem Koalitionsvertrag“
  • BAYERISCHE LANDESREGIERUNG: Bayern: Frauenministerium abgeschafft – Staatssekretärinnen kommen nicht vor
  • QUOTENCHRONOLOGIE: Das zwd-Sonderheft zur Quote
  • INTERNATIONALES: OECD-Geschlechterstudie: Deutschland ist Schlusslicht
  • FRAUEN & KULTUR: Meret Oppenheim: „Kunst hat keine Geschlechtsmerkmale“
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    FRAUENQUOTE (1)
    Enttäuschung über Quotenkompromiss der Koalitions-AG (20.11.2013)
    zwd Berlin (ig). In der SPD formiert sich Widerstand gegen den in der Koalitions-AG 'Frauen, Familie und Gleichstellung' vereinbarten Quoten-Kompromiss. In Partei- und Fraktionskreisen hieß es dazu am Abend, zwar sei die jetzt vorgesehene 30-Prozent-Quote für Aufsichtsräte "besser als nichts", doch bleibe sie deutlich hinter den Erwartungen zurück, die im Regierungsprogramm der SPD und auch die Ankündigungen des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück genährt worden waren. Verwiesen wird darauf, dass die Unionsparteien bei der letzten Bundestagsdebatte zur Gleichstellungspolitik in der vergangenen Legislaturperiode zugestanden hatten, dass eine gesetzliche Regelung zu einer 30-Prozent-Quote noch vor Ende der neuen Legislaturperiode, also vor 2017, kommen werde.
     weiter...

    DEUTSCHER HEBAMMENVERBAND
    Haftpflichtprämien für Hebammen schnellen auch 2014 weiter in die Höhe (19.11.2013)
    zwd Berlin (kl). Der Versicherungsmakler Securon will Haftpflichtprämien für Hebammen ab dem 1. Juli 2014 um 20 Prozent erhöhen. Mit dieser Steigerung wird die Geburtshilfe nach dem Urteil des Deutsche Hebammenverbands (DHV) unbezahlbar. Bei gleichbleibend niedriger Vergütung hätten sich die Prämien innerhalb der letzten zehn Jahre verzehnfacht. Von der Politik forderte der DHV am 19. November gesetzgeberische Lösungen, denn viele Frauen fänden schon heute keine Hebamme mehr für die Geburt.
     weiter...

    FRAUENQUOTE (2)
    „30-Prozent-Frauenquote ist Kompromiss auf den kleinsten gemeinsamen Nenner“ (19.11.2013)
    zwd Berlin (kl). Als „Durchbruch“ bei der Förderung von Frauen in Führungspositionen hat die CDU-Verhandlungsführerin der Koalitions-AG ‚Familie, Frauen und Gleichstellung’, Annette Widmann-Mauz, den Beschluss für eine gesetzliche 30-Prozent-Frauenquote in Aufsichtsräten ab 2016 bewertet. Die Quoten-Forderungen von CDU/CSU und SPD gingen nicht weit genug, kritisierte hingegen die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb), Ramona Pisal. Sie forderte, für Aufsichtsräte müsse mindestens eine 40-Prozent-Regelung gelten. Enttäuscht äußerte sich Pisal über die von den Koalitionsgesprächen vereinbarte 'Flexi-Quote' für Vorstände sowie für Führungsebenen unterhalb der Vorstände. Ebenso wie Pisal hält auch die frauenpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Cornelia Möhring, diese Regelung für unzureíchend: Mit der Selbstverpflichtung seien in den vergangenen zwölf Jahren keine Erfolge erzielt worden. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hielt Union und SPD vor, sie würden sich mit ihrem Quoten-Beschluss lediglich auf die Einlösung von Versprechen aus den Wahlprogrammen beschränken.
     weiter...

    KOALITIONSVERHANDLUNGEN
    Ab 2016 eine gesetzliche 30-Prozent-Frauenquote für Aufsichtsräte (18.11.2013)
    zwd Berlin (kl). Der Gesetzgeber soll Aufsichtsräte voll mitbestimmungspflichtiger und börsennotierter Unternehmen ab 2016 zu einer Geschlechterquote von mindestens 30 Prozent verpflichten. Bei Nichterfüllung müssten die für das unterrepräsentierte Geschlecht vorgesehenen Stühle frei bleiben. Dies kündigte die Vorsitzende der Koalitions-AG ‚Familie, Frauen und Gleichstellung’ und Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig (SPD), am 17. November an. Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen könnten künftig mit einer 10-tägigen bezahlten Auszeit vom Job rechnen. Ein ‚ElterngeldPlus’ soll es Eltern ermöglichen, für bis zu 28 Monaten das Elterngeld in Kombination mit einer nicht geringfügigen Teilzeittätigkeit in Anspruch zu nehmen. Bei ihrer Forderung, das Betreuungsgeld abzuschaffen und die Mittel zur Qualitätsverbesserungen in Kitas zu verwenden, fand die SPD unter den UnionspolitikerInnen keine Zustimmung. Auch beim Adoptionsrecht für Homosexuelle gingen die Parteien uneins auseinander.
     weiter...

    UN WOMEN GERMANY
    Post-2015 Entwicklungsziele: Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung muss höchste Priorität haben (15.11.2013)
    zwd Bonn (ticker/kl). Die Bundesregierung solle sich in der ‚Post-2015 Entwicklungsgenda‘ der Vereinten Nationen für ein eigenständiges Ziel zur Geschlechtergleichstellung einsetzen. Dies forderte die Vorsitzende des UN Women Nationales Komitee Deutschland, Karin Nordmeyer, am 13. November beim Internationalen Symposium ‚So wollen wir leben – The future we want‘ in Bonn. Nordmeyer bezeichnete die geschlechtsspezifische Diskriminierung als die am weitesten verbreitete Form von Diskriminierung. Die ‚Post-2015 Agenda für nachhaltige Entwicklung‘ müsse die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, damit nationale Reformen und Initiativen Frauen und Mädchen die gleichen Chancen wie Männern und Jungen ermöglichen.
     weiter...

    SPD-BUNDESPARTEITAG
    "Doppelspitzen auf allen Ebenen der Partei" (15.11.2013)
    zwd Leipzig (ig). Der SPD-Bundesparteitag hat grünes Licht für den Beginn einer parteiinternen Debatte über die Frauenförderung innerhalb der eigenen Partei gegeben. Auf Antrag der Bundesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat der Parteitag alle Parteigliederungen verpflichtet, den Vorschlag einer Satzungsänderung zu diskutieren, mit der paritätische Doppelspitzen auf allen Ebenen der Partei ermöglicht werden sollen. Nach den Worten der ASF-Bundesvorsitzenden Elke Ferner ist es trotz Quotenregelungen bisher nicht vielen Frauen gelungen, in die Spitzenpositionen vorzudringen.
     weiter...

    SPD-PARTEITAG
    Gabriel: „Gleichstellungsdebatte muss aus dem Penthaus ins Erdgeschoss der Wirtschaft rücken“ (14.11.2013)
    zwd Leipzig (ig). Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat auf dem sozialdemokratischen Bundesparteitag am Donnerstag in Leipzig das Eintreten der SPD-Verhandlungsgruppe für eine gesetzlich verbindliche Frauenquote in den Aufsichtsräten verteidigt. Die Quote sei „nicht nur richtig, sondern auch überfällig“. In seiner Parteitagsrede mahnte der SPD-Chef, bei der Gleichstellungsdebatte nicht nur die Aufsichtsräte und Vorstände der Dax-Konzern im Blick zu haben.
     weiter...

    GEWERKSCHAFT NAHRUNG-GENUSS-GASTSTÄTTEN
    „Befristungen sind die beste Empfängnisverhütung“ (13.11.2013)
    zwd Berlin (kl). An der Spitze der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) steht erstmals eine Frau: 87 Prozent der NGG-Delegierten wählten Michaela Rosenberger am 12. November in Berlin zur Vorsitzenden. Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD forderte die parteilose Gewerkschafterin einen bundesweiten Mindestlohn von 8,50 Euro und eine Reform der Minijobs. Diese käme vor allem Frauen zu Gute, denn zwei Drittel der Mini-JoberInnen in Deutschland sind weiblich. Um jungen Menschen finanzielle und soziale Sicherheit zu garantieren und die Geburtenrate in Deutschland zu verbessern, müssten befristete Arbeitsstellen eingedämmt werden. 2,7 Millionen Menschen hätten mittlerweile einen Zweitjob - so viele Deutsche wie nie zuvor, betonte die 53-jährige NGG-Chefin. Betroffen seien überwiegend Frauen und Menschen in Ostdeutschland. Der größte Teil arbeite im Einzelhandel, Gastgewerbe, Wachdienst und in Leiharbeitsverhältnissen.
     weiter...

    KOALITIONS-AG FAMILIE, FRAUEN UND GLEICHSTELLUNG
    Tarifkommissionen sollen geschlechtergerecht besetzt werden (11.11.2013)
    zwd Berlin (ticker/kl). Union und SPD wollen die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern von 22 Prozent durch ein Gesetz reduzieren. Dies beschlossen die KoalitionsverhandlerInnen am Samstag (9. November) in der AG ‚Familie, Frauen und Gleichstellung’ in Berlin. Die AG-Vorsitzende und Gleichstellungsministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig (SPD), bezeichnete die entsprechende Rahmenstrategie als Meilenstein für mehr Gleichstellung im Erwerbsleben. Es sei höchste Zeit, etwas dagegen zu tun, dass Frauen im Durchschnitt beinahe ein Viertel weniger als Männer verdienten. Mit dem Gesetz dürfte kein neues Bürokratiemonster geschaffen werden, betonte die AG-Vorsitzende Annette Widmann-Mauz (CDU). Deutschland brauche eine schlagkräftige Strategie, die die Ursachen von Entgeltdiskriminierung angehe. In Tarifkommissionen dürften wichtige Entscheidungen für Unternehmen und Beschäftigte nicht mehr nur von Männern getroffen werden. Tarifkommission müssten künftig ausgewogen mit Frauen und Männern besetzt werden, erklärte Widmann-Mauz.
     weiter...

    KOALITIONSVERHANDLUNGEN
    Flatrate-Prostitution: Freier müssen mit Strafe rechnen (08.11.2013)
    zwd Berlin (kl). Union und SPD haben sich bei ihren Koalitionsgesprächen darauf verständigt, das Prostitutionsgesetz nachhaltig zu verbessern. In der legalen Prostitution sollen ausbeuterische Praktiken wie Flatrate-Sex künftig unterbunden werden. Eine Genehmigungspflicht von Prostitutionsstätten könne dies möglich machen und polizeiliche Kontrollen erleichtern, teilten die beiden Verhandlungsführerinnen der Koalitions-AG ‚Familie, Frauen und Gleichstellungspolitik’, Manuela Schwesig (SPD) und Annette Widmann-Mauz (CDU), nach der heutigen Sitzung am 8. November in Berlin mit.
     weiter...


     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    BUNDESTAG
    4:3-Frauenmehrheit im Präsidium
    zwd Berlin (ig). An der Spitze des Deutschen Bundestages gibt es erstmals eine Frauenmehrheit: Drei Männer von CDU und CSU stehen vier Frauen von SPD (2), Linken (1) und Grünen (1) gegenüber: auf der einen Seite die Unionspolitiker Norbert Lammert (Präsident) und Peter Hintze sowie Johannes Singhammer (Vizepräsidenten), auf der anderen Seite die Vizepräsidentinnen Edelgard Bulmahn und Ulla Schmidt (beide SPD), Petra Pau (Linke) und Chaudia Roth (Grüne).
  •  ausführlich in FGP 313

    SPD WIRKTE ALS "MÄNNERPARTEI"
    zwd-Gespräch mit der ASF-Bundesvorsitzenden Elke Ferner: „Ohne gesetzliche Quotenregelung keine Zustimmung zu einem Koalitionsvertrag“
    zwd Berlin (ig). Für die Frauen in der SPD kann es nach der enttäuschenden Wahlniederlage kein „Weiter so“ mehr geben. In einem zwd-Gespräch betonte die ASF-Bundesvorsitzende Elke Ferner, dass es nicht genüge, einerseits frauenpolitisch für die richtigen Inhalte zu streiten, andererseits aber zuzulassen, dass in der personellen Repräsentanz der Partei „Frauen medial an die Seite gedrängt“ würden. Die SPD-Frauen verlangen jetzt eine paritätische Besetzung der Gremien und natürlich auch der Kabinettsposten, falls es zu einer Koalitionsbildung mit CDU und CSU kommen sollte. Elke Ferner gehört der 30-köpfigen Verhandlungsgruppe an, die auf Seiten der SPD die Koalitionsgespräche mit der CDU/CSU führt.
  •  ausführlich in FGP 313

    BAYERISCHE LANDESREGIERUNG
    Bayern: Frauenministerium abgeschafft – Staatssekretärinnen kommen nicht vor
    zwd Berlin (kl/sk). Gerade einmal 29 Prozent beträgt der Frauenanteil unter den MinisterInnen und StaatssekretärInnen der neuen Bayerischen Landesregierung. Regierungschef Horst Seehofer (CSU) hat das Frauenministerium abgeschafft und alle Staatssekretärsposten an seine Geschlechtsgenossen vergeben. Im Landtag stellt die CSU mit 20 Prozent unter allen Fraktionen den geringsten Frauenanteil. Opposition und Katholischer Frauenbund kritisieren, die CSU-Alleinregierung marginalisiere die Frauenpolitik.
  •  ausführlich in FGP 313

    QUOTENCHRONOLOGIE
    Das zwd-Sonderheft zur Quote
    zwd Berlin. Wie sich die Parteien in 15 Jahren Debatte zur Quote positioniert haben, ist ausführlich im 28-seitigen zwd-Sonderheft zur Quotenchronologie beschrieben. Das Heft ist beim zwd-Verlag für 8,00 Euro erhältlich.
  •  ausführlich in FGP 312a

    INTERNATIONALES
    OECD-Geschlechterstudie: Deutschland ist Schlusslicht
    zwd Berlin (sk). Noch lange sind die Ziele der Gleichstellung von Männern und Frauen nicht erreicht. Wie sich Ungleichheiten entwickelt haben, welchen Benachteiligungen Frauen ausgesetzt sind und welche Hindernisse bei der Gleichstellung überwunden werden müssen, analysiert die OECD-Studie ‚Gleichstellung der Geschlechter. Zeit zu handeln‘ von 2013 insbesondere für die Bereiche Bildung und Beschäftigung. Darüber hinaus enthält der Bericht Handlungsempfehlungen für mehr Gleichheit zwischen den Geschlechtern. Für Deutschland sind die Ergebnisse der OECD-Studie teilweise niederschmetternd: Beim Frauenanteil in den Aufsichtsräten aller hiesigen börsennotierten Unternehmen war die BRD in der internationalen Statistik Schlusslicht.
  •  ausführlich in FGP 313

    FRAUEN & KULTUR
    Meret Oppenheim: „Kunst hat keine Geschlechtsmerkmale“
    zwd Berlin (no). Sie gilt als eine der einflussreichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und wurde eine feministische Identifikationsfigur wider Willen. An die am 6. Oktober 1913 geborene Meret Oppenheim erinnern ein Film, ein Buch und eine Ausstellung. Im zwd-Portrait geht es um ihren Kampf gegen Normen, ihren Drang nach Unabhängigkeit und ihren Mut zum Ungewöhnlichen, die ihr Leben und ihre Kunst prägten.
  •  ausführlich in FGP 313


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    20.11.2013
    "FrauenWelten" - Filmfest TERRE DES FEMMES zu Frauenrechten
    Tübingen
     mehr Infos...

    21.11.2013
    Women, Gender & Sexuality network
    Chicago, USA
     mehr Infos...

    21.11.2013
    DGB Bundesfrauenkonferenz - Wir sind dran!
    Berlin
     mehr Infos...

    21.11.2013
    Migration - Geschlecht - Lebenswege
    Rostock
     mehr Infos...

    23.11.2013
    Münchner Frauen im Nationalsozialismus
    München
     mehr Infos...

    25.11.2013
    Häusliche Gewalt - Gewalt in sozialen Nahbeziehungen
    Berlin
     mehr Infos...

    25.11.2013
    TV-Kommissarinnen treten für das Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen' ein
    Berlin
     mehr Infos...

    26.11.2013
    Caroline von Humboldt-Preis 2013
    Berlin
     mehr Infos...

    27.11.2013
    Rosarot und himmelblau? Auf dem Weg zu vielfältigen Bildungs- und Erwerbsverläufen
    Berlin
     mehr Infos...

    27.11.2013
    Wissenskulturen und die Politisierung von Reproduktionstechnologien in Deuschland, Polen und Schweden
    Berlin
     mehr Infos...

    27.11.2013
    1. Dresdner Nachwuchskolloqium zur Geschlechterforschung
    Dresden
     mehr Infos...

    28.11.2013
    Hirschfeld-Kongress 2013 -
    "Gleichgeschlechtliche Erfahrungswelten"

    Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
     mehr Infos...

    28.11.2013
    Geschlechterbeziehungen und Geburtenplanung im Zeitalter der "Pille"
    Jena
     mehr Infos...

    02.12.2013
    UNESCO: Global Forum on Media and Gender
    Bangkok
     mehr Infos...

    03.12.2013
    Familienplanung - ein Menschenrecht für alle
    Kiel
     mehr Infos...

    05.12.2013
    1. Jahrestagung der
    Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF

    Wien
     mehr Infos...

    25.01.2014
    Die Wirtschaftskrise - Haben Frauen bessere Lösungen?
    München
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in eines der Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengruppe (zwd-Mediengesellschaft mbH + zwd-Verlags-GmbH). Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info