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Ausgabe vom  20.11.2004  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • EU: „Frattini ist kein Frauenrechtler“   
  • Gesundheitsreform: ASF: Kopfprämie der Union schadet Frauen   
  • EKD-Synode: Bundesfrauenministerin plädiert für Entzerrung von Lebensläufen   
  • Gewerkschaft: Erste Bezirksleiterin in der Geschichte
    der IG Metall
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Hartz IV: Was erwartet die Frauen?   
  • Beamtenrechtsreform: „Diskriminierung transparent machen“   
  • FrauenGesundheit: Geschlechtssensible Versorgung ist möglich
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    EU
    „Frattini ist kein Frauenrechtler“ (18.11.2004)
    zwd Straßburg (dia) – Die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik in der Europäischen Kommission übernimmt der Italiener Franco Frattini von der rechtskonservativen Forza Italia. Am 18. November hat das EU-Parlament in Straßburg für den Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso und sein neu zusammengestelltes Team gestimmt.
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    Gesundheitsreform
    ASF: Kopfprämie der Union schadet Frauen (17.11.2004)
    zwd Berlin (sop) - Die von der Union vorgeschlagene einheitliche Gesundheitsprämie benachteiligt nach Meinung der ASF-Bundesvorsitzenden Elke Ferner die Frauen. Wie die SPD-Politikerin am 16. November in Berlin erklärte, würden untere Einkommensgruppen durch das Prämienmodell überdurchschnittlich belastet und wären damit auf einen steuerfinanzierten Ausgleich angewiesen.
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    EKD-Synode
    Bundesfrauenministerin plädiert für Entzerrung von Lebensläufen (10.11.2004)
    zwd Magdeburg (sop) - Bundesfrauenministerin Renate Schmidt (SPD) hält die Entzerrung von Lebensläufen für einen möglichen Weg aus der Geburtenflaute in Deutschland. Wie die Ministerin am 7. November auf der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Magdeburg ausführte, müssten Karrieren auch jenseits der 40 Jahre möglich sein.
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    Gewerkschaft
    Erste Bezirksleiterin in der Geschichte
    der IG Metall
     (08.11.2004)
    zwd Hamburg (sop) - Die Vizechefin der SPD Hamburg, Jutta Blankau, ist die erste Bezirksleiterin in der Geschichte der IG Metall. Der Bundesvorstand hat die 50-jährige Juristin am 8. November an die Spitze des IG Metall-Bezirks Küste berufen. Blankau tritt damit zum 1. Januar 2005 die Nachfolge von Frank Teichmüller an, der in den Ruhestand ging.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Hartz IV
    Was erwartet die Frauen?
    zwd Berlin - Die Arbeitsmarktreformen beunruhigen die deutsche Bevölkerung. Vor allem für weibliche Arbeitslose wird es ab dem 1. Januar 2005 einschneidende Änderungen geben. Den geringen Vorteilen wie etwa der Pflicht der Arbeitsagenturen, nicht nur für den Job der Mutter, sondern auch für die Betreuung der Kinder zu sorgen, stehen enorme Nachteile gegenüber: Frauen mit Kindern ab drei Jahren beispielsweise müssen in Kürze jede „zumutbare Arbeit“ annehmen.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 212

    Beamtenrechtsreform
    „Diskriminierung transparent machen“
    zwd Berlin - Gender Mainstreaming soll als verpflichtende Leitlinie ins deutsche Beamtenrecht aufgenommen werden. So sieht es ein Eckpunktepapier zur Reform des Dienstrechts für BeamtInnen vor, das Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), der ver.di-Chef Frank Bsirske sowie der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (dbb), Peter Heesen, am 5. Oktober in Berlin vorgestellt haben.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 212

    FrauenGesundheit
    Geschlechtssensible Versorgung ist möglich
    zwd Berlin - Nach dreijähriger Arbeit kommt die Enquetekommission zur „Zukunft einer frauengerechten Gesundheitsversorgung in NRW“ des Düsseldorfer Landtags zu dem Ergebnis: Von einer frauengerechten medizinischen Versorgung ist Nordrhein-Westfalen in vielen Bereichen noch weit entfernt. Für unmöglich hält das Gremium eine gendersensitive und qualitätsgesicherte Versorgung von Frauen allerdings nicht.
    Weitere Informationen zur aktuellen Beilage FrauenGesundheit & Politik sowie Dokumente zur Enquetekommission finden Sie auf unserer Internetseite www.zwd.info im Kasten „zwd-Supplement“.
  •  ausführlich in Supplement FrauenGesundheit & Politik 212

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    03.12.2004
    Medizin und Geschlecht
    Essen
     mehr Infos...

    08.12.2004
    Genderwatch
    Berlin
     mehr Infos...

    17.12.2004
    Wie weit geht die Religionsfreiheit?
    Rehburg-Loccum
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
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    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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