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Ausgabe vom  20.06.2008
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BERICHT DER BUNDESREGIERUNG: Mehrheit der Migrantinnnen ohne Berufsausbildung
  • AUSGABE 255 (2008) ERSCHIENEN: „Auf dem Sprung“ – Das neue Selbstbewusstsein junger Frauen in Deutschland
  • ARZNEIMITTEL: Geschlechtergerechte Versorgung auf dem Prüfstand
  • ANTIDISKRIMINIERUNG IN EUROPA: EU-Kommission für umfassenden Antidiskriminierungsschutz nach Plan
  • BERUFSWAHL: Nationaler Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen gestartet
  • SOZIALDEMOKRATINNEN: Von der Leyen: frauenpolitischer Totalausfall
  • ELTERNGELD: Von der Leyen: „Ostdeutsche Väter bei Vätermonaten auf der Überholspur“
  • IAB-Studie: Vollzeitbeschäftigte Geringverdienerinnen überwinden Niedriglohnschwelle selten
  • ENTGELTGLEICHHEIT: Unternehmerinnen kritisieren ungerechte Bezahlung
  • EUROPÄISCHE ANTIDISKRIMINIERUNGSRICHTLINIE: Ablehnende Haltung von Köppen löst Welle der Empörung aus
  • BUNDESTAG: Beschluss zur Bekämpfung von Genitalverstümmelung gefasst
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Prof. Jutta Allmendinger im zwd-GesprächBildungskluft zwischen Männern und Frauen wird zum „deutschen Problem“
  • Demobilisierungs- und ReintegrationsprogrammeKindersoldatinnen – immer noch ausgegrenzt
  • Beilage Frauen.Gesundheit & PolitikMedikamentenmissbrauch – sorglose Verschreibungspraxis?
  • Reform des VersorgungsausgleichsZypries: „Eigene Alterssicherung für nicht erwerbstätige Mütter“
  • Brandenburg: Männerdominierte KommunalpolitikNur eine Oberbürgermeisterin – nicht eine Landrätin
  • Babyboom auf eigenes RisikoIn den USA sind Eltern allein auf sich gestellt
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BERICHT DER BUNDESREGIERUNG
    Mehrheit der Migrantinnnen ohne Berufsausbildung (19.06.2008)
    zwd Berlin (jvo). Migrantinnen sehen sich in allen Bereichen des täglichen Lebens mit Vorurteilen konfrontiert, die ihnen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Beruf und sozialen Diensten erschweren. So lautet das Fazit der Bundesregierung zur Lebenssituation von Frauen in ihrem Bericht über die Lage der Ausländer und Ausländerinnen in Deutschland, den der Bundestag am 17. Juni debattierte.
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    AUSGABE 255 (2008) ERSCHIENEN
    „Auf dem Sprung“ – Das neue Selbstbewusstsein junger Frauen in Deutschland (19.06.2008)
    zwd Berlin (tag). Junge Frauen in Deutschland haben ambitionierte Pläne: Sie wollen beruflich erfolgreich sein, eine erfüllte Partnerschaft führen, eine Familie gründen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Prof. Jutta Allmendinger, Leiterin der aktuellen Brigitte-Studie „Frauen auf dem Sprung“, ist optimistisch, dass viele der jungen Studienteilnehmerinnen ihre Lebensentwürfe verwirklichen können. In der neuesten Ausgabe (Nr. 255) des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK erläutert Allmendinger im Gespräch mit dem zwd, wie sich das neue Selbstbewusstsein der 17 bis 19-jährigen und 27 bis 29-jährigen Frauen ausdrückt und warum ein „deutsches Männerproblem“ existiert.
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    ARZNEIMITTEL
    Geschlechtergerechte Versorgung auf dem Prüfstand (19.06.2008)
    zwd Berlin (dia). Das Gesundheitswesen muss geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Wirkweise von Medikamenten und bei Therapien stärker in den Blick nehmen, um eine geschlechtergerechte Versorgung zu gewährleisten. Das wurde bei einer Fachdiskussion am 18. Juni im Bundestag deutlich, zu der die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (Gesundheitsausschuss) gemeinsam mit der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Barmer-Ersatzkrankenkasse, Birgit Fischer (SPD), eingeladen hatte.
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    ANTIDISKRIMINIERUNG IN EUROPA
    EU-Kommission für umfassenden Antidiskriminierungsschutz nach Plan (18.06.2008)
    zwd Brüssel (tag). EU-Sozialkommissar Vladimír Špidla hält ungeachtet der Kritik aus den Reihen deutscher Unionspolitiker an einer umfassenden EU-Antidiskriminierungsrichtlinie fest. Eine Sprecherin von Špidla teilte gegenüber dem epd mit, dass der Entwurf wie geplant am 2. Juli vorgelegt werde. Die frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irmingard Schewe-Gerigk, beglückwünschte Špidla am 18. Juni zu diesem Schritt.
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    BERUFSWAHL
    Nationaler Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen gestartet (17.06.2008)
    zwd Berlin (gev). Der Startschuss für einen „Nationalen Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen“ ist gefallen. Die Initiative, an der mehr als 40 PartnerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beteiligt sind, will Frauen für Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) gewinnen. „Wir brauchen mehr sichtbare Rollenvorbilder, bessere Informationen über den Berufsalltag und Angebote, die bei jungen Mädchen frühzeitig das Interesse an MINT wecken und erhalten“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) am 17. Juni in Berlin.
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    SOZIALDEMOKRATINNEN
    Von der Leyen: frauenpolitischer Totalausfall (14.06.2008)
    zwd Kassel (ig). Mit scharfen Angriffen an die Adresse von Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen hat SPD-Generalsekretär Hubertus Heil auf die Ankündigung von UnionspolitikerInnen reagiert, die Familienpolitik in den Mittelpunkt des Bundestagswahlkampfes 2009 zu rücken. Die Ministerin sei „frauenpolitisch ein Totalausfall“, sagte der Generalsekretär unter großem Beifall auf der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF).
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    ELTERNGELD
    Von der Leyen: „Ostdeutsche Väter bei Vätermonaten auf der Überholspur“ (11.06.2008)
    zwd Wiesbaden (tag). Im ersten Quartal 2008 haben mehr ostdeutsche als westdeutsche Väter Elterngeld beantragt. In diesem Zeitraum betrug der Väteranteil an den genehmigten Elterngeldanträgen in den neuen Bundesländern 22,5 Prozent, gegenüber 17,6 Prozent in den alten Bundesländern. Dies geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Die Väter in den neuen Bundesländern seien an der Spitze der neuen Väterbewegung, kommentierte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) am 10. Juni die aktuelle Elterngeldstatistik von Destatis.
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    IAB-Studie
    Vollzeitbeschäftigte Geringverdienerinnen überwinden Niedriglohnschwelle selten  (10.06.2008)
    zwd Berlin (tag). Frauen sind überproportional von niedrigen Löhnen betroffen. Sie stellten nur 35 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten, aber fast 60 Prozent der vollzeitbeschäftigten GeringverdienerInnen, zeigt eine am 9. Juni veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie des Lehrstuhls für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik der Universität Erlangen-Nürnberg.
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    ENTGELTGLEICHHEIT
    Unternehmerinnen kritisieren ungerechte Bezahlung (09.06.2008)
    zwd Berlin (jvo). Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) hat die Frauen aufgefordert, ihre Interessen offensiver zu vertreten. Männer träten bei Gehaltsverhandlungen nach wie vor selbstbewusster auf und ließen sich leistungsabhängig bezahlen, während Frauen oft mehr auf Sicherheit setzten, sagte VdU-Präsidentin Petra Ledendecker am 9. Juni in Berlin. In Deutschland sei im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern das traditionelle Rollenbild noch zu stark in den Köpfen von Männern und von Frauen verankert.
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    EUROPÄISCHE ANTIDISKRIMINIERUNGSRICHTLINIE
    Ablehnende Haltung von Köppen löst Welle der Empörung aus  (05.06.2008)
    zwd Berlin (tag). Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Martina Köppen, ist von den Parteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen wegen ihrer ablehnenden Haltung zum europäischen Antidiskriminierungsschutz kritisiert worden. Köppens Amtsverständnis stehe offenbar nicht im Einklang mit den Zielen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), erklärte die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, am 4. Juni in Berlin.
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    BUNDESTAG
    Beschluss zur Bekämpfung von Genitalverstümmelung gefasst (04.06.2008)
    zwd Berlin (jvo). Die Koalitionspartner im Bundestag haben sich am 4. Juni auf einen gemeinsamen Antrag zur Bekämpfung von Genitalverstümmelung bei Mädchen geeinigt. Zu den zentralen Forderungen der SPD zählt, dass die Forschung verstärkt wird, um besser zielgruppengerecht Aufklärung und Prävention betreiben zu können.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Prof. Jutta Allmendinger im zwd-Gespräch
    Bildungskluft zwischen Männern und Frauen wird zum „deutschen Problem“
    zwd Berlin. In Ländern, in denen Kinder früh in Kindergärten und Vorschulen eine außerhäusige Betreuung erfahren und außerdem die Gleichstellung zwischen Jungen und Mädchen praktiziert wird, fallen die Geschlechterunterschiede geringer aus als in Deutschland. Insofern spricht die Präsidentin des Berliner Wissenschaftszentrums, Prof. Jutta Allmendinger, im zwd-Interview von einem „deutschen Männer-Problem“. Das Interview und ein Bericht zu der von Allmendinger verantworteten „Brigitte“-Studie lesen Sie auf den Seiten 14 bis 17.
  •  ausführlich in FGP 255

    Demobilisierungs- und Reintegrationsprogramme
    Kindersoldatinnen – immer noch ausgegrenzt
    zwd Berlin. Kindersoldatinnen nehmen nach ihrer Entlassung selten an Reintegrationsprogrammen teil. Zu diesem Ergebnis kommt der Weltreport Kindersoldaten 2008, den das Deutsche Bündnis Kindersoldaten am 22. Mai in Berlin vorgestellt hat. Mädchen werden in bewaffneten Gruppen häufig sexuell ausgebeutet. Daher fürchten sie nach einer offiziellen Identifizierung als Kindersoldatin von ihren Familien zurückgewiesen zu werden.
  •  ausführlich in FGP 255

    Beilage Frauen.Gesundheit & Politik
    Medikamentenmissbrauch – sorglose Verschreibungspraxis?
    zwd Berlin. In Deutschland sind schätzungsweise 1,4 Millionen Menschen medikamentenabhängig, davon 70 Prozent Frauen. Da ein Missbrauch im Alltag kaum wahrnehmbar ist, kommt den ÄrztInnen nach Auffassung der Drogenbeauftragten des Bundes, Sabine Bätzing (SPD) eine besondere Verantwortung zu.
  •  ausführlich in FGP 255

    Reform des Versorgungsausgleichs
    Zypries: „Eigene Alterssicherung für nicht erwerbstätige Mütter“
    zwd Berlin. Das Bundeskabinett hat am 21. Mai das Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs beschlossen. Künftig sollen nach einer Scheidung alle während der Ehe erworbenen Rentenansprüche aus der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge sowie der Beamtenversorgung gleichmäßig auf beide Ehegatten verteilt werden.
  •  ausführlich in FGP 255

    Brandenburg: Männerdominierte Kommunalpolitik
    Nur eine Oberbürgermeisterin – nicht eine Landrätin
    zwd Potsdam. Ende September sind in Brandenburg Kommunalwahlen. Nach wie vor werden dort mehr Kandidaten als Kandidatinnen zur Wahl stehen. Denn vor allem auf lokaler Ebene ist die Parteipolitik in dem ostdeutschen Bundesland eine Männerdomäne. Das zeigt die Studie zur Lebenssituation der Frauen in Brandenburg, welche die Ministerin für Arbeit, Soziales und Familie, Dagmar Ziegler, am 20. Mai in Potsdam vorgestellt hat.
  •  ausführlich in FGP 255

    Babyboom auf eigenes Risiko
    In den USA sind Eltern allein auf sich gestellt
    zwd Berlin. Staatliche oder gesellschaftliche Unterstützung von Kindern und Familie ist – mit unterschiedlichen Nuancen – eine der Stärken des europäischen Sozialmodells, ganz im Gegensatz zu den USA. Hier haben Eltern schon das große Los gezogen, wenn sie bei einem der zwölf Prozent aller US-Arbeitgeber beschäftigt sind, die vor oder nach der Geburt eines Kindes eine freiwillig bezahlte Freistellung von maximal sechs Wochen bieten.
  •  ausführlich in FGP 255

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    26.06.2008
    dlv-LandFrauentag
    Stuttgart
     mehr Infos...

    27.06.2008
    Frauen in Deutschland – ein Beitrag zur interkulturellen Kompetenz
    Bergisch-Gladbach
     mehr Infos...

    04.07.2008
    Matriarchate als politische Ordnung – Mythos oder Modell?
    Kochel am See
     mehr Infos...

    04.07.2008
    Familienalltag in Frankreich – Familienalltag in Deutschland
    Würzburg
     mehr Infos...

    04.07.2008
    Weiter geht's! Feminismus für die neue Zeit
    Berlin
     mehr Infos...

    07.07.2008
    Herkunft = Zukunft? Ausbildung von ErzieherInnen und frühkindliche Förderung in Deutschland
    Stendal
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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