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Ausgabe vom  20.06.2006
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • INTEGRATIONSPOLITIK: „...ehe es eine Zwangs-Ehe wird“
  • FRAUENGESCHICHTE: Als die Bewegung noch Courage hatte
  • KIRCHE : Preis für Erzbischöfliches Ordinariat München als geschlechtergerechter Arbeitgeber
  • FAMILIENPOLITIK: Splitting spaltet Union
  • GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ: Bundesrat gegen AGG-Kompromiss der Koalition
  • GESUNDHEIT: Regierung: Kein Anspruch auf Erstattung bei Entbindung im Geburtshaus
  • ZWANGSPROSTITUTION: Freche Fragen an Freier in Feier-Laune
  • PFLEGE: Menschenrechtsinstitut fordert bundeseinheitlichen Standard
  • FAMILIENPOLITIK: Kabinett beschließt Elterngeld
  • CHEMIEINDUSTRIE: Selbstverpflichtung: Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • GESETZENTWURF: Sozialverband für
    Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
  • LANDESPARTEITAG: SPD Niedersachsen setzt auf Familienzentren nach britischem Vorbild
  • STATISTIK: Zahl der Abtreibungen gestiegen
  • KAMPAGNE GEGEN ZWANGSPROSITUTION: In Hochform für die WM
  • AIDS: UN: Frauen stärken, um Aids zu bekämpfen
  • GESUNDHEIT: Umfrage der Pharmaindustrie:
    Frauen sind unterversorgt
  • DEMOGRAPHIE: Doch mehr Kinder von Akademikerinnen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • ÖSTERREICH: Frauenarmut wächst eklatant
  • GLEICHSTELLUNGSMINISTERINNENKONFERENZ: MinisterInnenkonferenzen sollen nicht zusammengelegt werden
  • DGB-BUNDESKONGRESS: Mindestlöhne gegen prekäre Beschäftigung von Frauen
  • ARBEITSMARKT: Zahl der Mütter in Chefpositonen rückläufig
  • FAMILIENPOLITIK: Keine Kinder ohne Geschlechtergerechtigkeit
  • STÄDTEBAU: Bauen für Frauen und Männer
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    INTEGRATIONSPOLITIK
    „...ehe es eine Zwangs-Ehe wird“ (20.06.2006)
    zwd Berlin (uhg) - Aufklärungs-, Schutz- und Betreuungsmaßnahmen müssen ausgebaut werden, um die Menschenrechtsverletzung Zwangsverheiratung mit effizienten Strategien bekämpfen zu können. Das forderte Kerstin Griese (SPD), die Vorsitzende des Frauen-Ausschuss des Bundestages, anlässlich einer öffentlichen Anhörung zum Thema Zwangsverheiratungen, die am 19. Juni in Berlin stattfand. Schwerpunkt des Hearings waren Fragen des besseren Opferschutzes sowie der Prävention.
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    FRAUENGESCHICHTE
    Als die Bewegung noch Courage hatte (20.06.2006)
    zwd Berlin (uhg) - Zum 30jährigen Gründungsjubiläum der Frauenzeitung „Courage“ versammelten sich am 17. Juni in Berlin zahlreiche Gründerinnen, Mitarbeiterinnen, Autorinnen und Interessierte bei einer Veranstaltung im Rahmen des Gesprächskreises Geschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). 1976 war die Nullnummer der streitbaren, sich autonom und links-feministisch verstehenden Publikation erschienen, 1984 musste die Redaktion Konkurs anmelden.
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    KIRCHE
    Preis für Erzbischöfliches Ordinariat München als geschlechtergerechter Arbeitgeber (19.06.2006)
    zwd Mainz(TICKER/mih - Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Fortbildung und Aufstiegschancen auch bei Teilzeitarbeit und mehr Führungspositionen für Frauen ermöglicht das Ordinariat des Erzbistums München seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dafür wurde es am 17. Juni mit dem ersten Preis des Wettbewerbs „Gleich und gerecht – Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsfeld katholische Kirche“ geehrt, der von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)- Berufstätige Frauen zum zweiten Mal ausgelobt worden war.
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    FAMILIENPOLITIK
    Splitting spaltet Union (19.06.2006)
    zwd Berlin (mih) – CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla hat mit seinem Vorstoß vom 16. Juni, das Ehegattensplitting in ein Familiensplitting zu erweitern, eine Kontroverse über die Begünstigung von Ehepaaren durch das Steuerrecht entfacht. Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach sich grundsätzlich für eine Reform des Ehegattensplittings aus. Klare Ablehnung kam von Seiten der CSU und Teilen der SPD.
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    GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ
    Bundesrat gegen AGG-Kompromiss der Koalition (17.06.2006)
    zwd Berlin (mih) – Die Mehrheit des Bundesrates hat Änderungen am Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verlangt. In einer mit den Stimmen der unionsregierten Länder beschlossenen Stellungnahme forderte die Länderkammer am 16. Juni in Berlin eine 1:1-Umsetzung der EU-Richtlinien. Keinesfalls dürfe die bundesdeutsche Regelung über die EU-Vorgaben hinausgehen. Die SPD verteidigte dagegen den Entwurf unter Hinweis auf die Berliner Koalitionsvereinbarung, die Grünen kritisierten den Bundesrat und die Linkspartei fordert Nachbesserungen beim AGG. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Deutsche Juristinnenbund (DJB) unterstützen erneut das AGG, weil sie sich davon für die Gleichstellung von Frauen positive Effekte versprechen.
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    GESUNDHEIT
    Regierung: Kein Anspruch auf Erstattung bei Entbindung im Geburtshaus (15.06.2006)
    zwd Berlin (kri) - Für Schwangere, die ihr Kind im Geburtshaus zur Welt bringen wollen, besteht kein Anspruch auf Erstattung der Betriebskosten gegen die gesetzliche Krankenversicherung. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (16/1794) vom 14. Juni auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/1597) hervor.
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    ZWANGSPROSTITUTION
    Freche Fragen an Freier in Feier-Laune (15.06.2006)
    zwd Berlin (TICKER/mih) - Mit einem Riesen-Plakat direkt an der Hamburger Reeperbahn will die Kampagne „Stoppt Zwangsprostitution“ seit dem 14. Juni Freier für das Schicksal von Zwangsprostituierten sensibilisieren.
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    PFLEGE
    Menschenrechtsinstitut fordert bundeseinheitlichen Standard (14.06.2006)
    zwd Berlin (TICKER/kri) - Die Bundesregierung sollte einen einheitlichen "Standard für die menschenwürdige Grundversorgung" in der Pflege entwickeln. Diese Empfehlung hat das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) am 14. Juni in Berlin gegeben. Eine solche Regelung könne die Rechte der Pflegebedürftigen wesentlich stärken, sagte Valentin Aichele, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIMR,anlässlich der Vorstellung der Studie "Soziale Menschenrechte älterer Personen in Pflege".
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    FAMILIENPOLITIK
    Kabinett beschließt Elterngeld (14.06.2006)
    zwd Berlin (mih) – Das Bundeskabinett hat das Elterngeld als Lohnersatzleistung am 14. Juni in Berlin verabschiedet. Zwei der maximal 14 Monate sollen als „Partnermonate“ gerade für Väter einen Anreiz bieten, in Erziehungszeit zu gehen.
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    CHEMIEINDUSTRIE
    Selbstverpflichtung: Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (13.06.2006)
    zwd Berlin (mih) – Personalpolitik soll fortan in der Chemieindustrie familienfreundlich gestaltet werden, um die Berufstätigkeit von Eltern zu fördern. Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) sind am 12. Juni in Berlin mit einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit getreten. Frauenministerin Ursula von der Leyen (CDU) würdigte diese Selbstverpflichtung der Sozialpartner als „beispielhaft“.
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    GESETZENTWURF
    Sozialverband für
    Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
     (12.06.2006)
    zwd Berlin (TICKER/kri) – Den Entwurf eines Pflegezeitgesetzes hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) am 12. Juni in Berlin vorgelegt. Ziel des Gesetzes ist es, für Angehörige von Pflegebedürftigen einen rechtlichen Anspruch auf eine befristete, unbezahlte Freistellung von der Arbeit zu schaffen.
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    LANDESPARTEITAG
    SPD Niedersachsen setzt auf Familienzentren nach britischem Vorbild (11.06.2006)
    zwd Wolfsburg (bum) –Die SPD Niedersachsen will Kindertagesstätten zur Familienzentren umwandeln. Das hat die Partei auf einem außerordentlichen Parteitag in Wolfsburg beschlossen.
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    STATISTIK
    Zahl der Abtreibungen gestiegen (08.06.2006)
    zwd Wiesbaden (TICKER/kri) – Etwa 32 800 Frauen haben in den ersten vier Monaten des Jahres 2006 Abtreibungen vornehmen lassen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom 8. Juni 2006 sind das 200 Abtreibungen mehr als im ersten Quartal 2005.
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    KAMPAGNE GEGEN ZWANGSPROSITUTION
    In Hochform für die WM (08.06.2006)
    zwd Berlin (TICKER/mih) - „Schon vor der heißen Phase unserer Kampagne haben wir eines unserer Ziele erreicht: Nie zuvor wurde das Thema Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung derart breit in der Öffentlichkeit diskutiert wie heute“, zog die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates, Brigitte Triems, anlässlich des Beginns der WM am 9. Juni eine positive Zwischenbilanz der Kampagne „Abpfiff -Schluss mit Zwangsprostitution“.
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    AIDS
    UN: Frauen stärken, um Aids zu bekämpfen (07.06.2006)
    zwd New York (mih) – Gleichberechtigung und das Empowerment von Frauen sind unerlässlich, um wirksame Antworten auf Aids geben zu können. Das untermauerte erneut der Aids-Kongress der Vereinten Nationen (UN), zu dem sich vom 31. Mai bis zum 2. Juni VertreterInnen aus über 140 Ländern trafen.
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    GESUNDHEIT
    Umfrage der Pharmaindustrie:
    Frauen sind unterversorgt
     (31.05.2006)
    zwd Berlin (kri) – Immer mehr Frauen werden in den nächsten Jahren an Diabetes Typ 2, koronarer Herzkrankheit und Brustkrebs erkranken, befürchten führende MedizinerInnen aus Industrie und Wissenschaft. Die am 30. Mai in Berlin vorgelegte Umfrage „Welche Perspektiven bieten Therapie und Forschung für die Frauengesundheit?“ war von 150 SpezialistInnen beantwortet worden.
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    DEMOGRAPHIE
    Doch mehr Kinder von Akademikerinnen (30.05.2006)
    zwd Berlin (uhg) - Deutsche Akademikerinnen haben doch häufiger Kinder, als in den vergangenen Monaten wiederholt verbreitet wurde. Der Anteil der dauerhaft Kinderlosen in dieser Gruppe liegt unter 30 Prozent, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seinem Wochenbericht 21/2006 vom 24. Mai angab.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    ÖSTERREICH
    Frauenarmut wächst eklatant
    zwd Berlin – Die Situation von Frauen hat sich unter der Regierung des österreichischen Bundeskanzlers Wolfgang Schüssel (ÖVP) verschlechtert: Die Gefahr für Frauen, in akute Armut zu geraten, ist in den letzten sechs Jahren eklatant gestiegen. Die Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ, Barbara Prammer, hat für den zwd eine Bilanz über die Frauenpolitik der vergangenen Jahre gezogen und zugleich Alternativen benannt: Grundsicherung und Kindergartenmilliarde sollen Abhilfe schaffen.
  •  ausführlich in FUP 231

    GLEICHSTELLUNGSMINISTERINNENKONFERENZ
    MinisterInnenkonferenzen sollen nicht zusammengelegt werden
    zwd Hamburg (utz) – Die Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) wird nicht mit der JugendministerInnenkonferenz (JMK) zusammengelegt – ein Ergebnis ihrer ersten Doppelkonferenz am 18. und 19. Mai in Hamburg.
  •  ausführlich in FUP 231

    DGB-BUNDESKONGRESS
    Mindestlöhne gegen prekäre Beschäftigung von Frauen
    zwd Berlin (mih) – Armut trotz Arbeit soll es nach Vorstellung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) nicht länger geben: Der DGB hat auf seinem Bundeskongress vom 22. bis 26. Mai in Berlin die Eindämmung des Niedriglohnsektors und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro gefordert. Dies würde vor allem Frauen zu Gute kommen, die mit 75 Prozent im Niedriglohnsektor deutlich überrepräsentiert sind.
  •  ausführlich in FUP 231

    ARBEITSMARKT
    Zahl der Mütter in Chefpositonen rückläufig
    zwd Berlin (mih) – Kinder sind Karrierekiller. Jedenfalls für Frauen. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigt in seiner Studie über Führungskräfte vom 7. Juni, wie traditionelle familiäre Strukturen die Karrierechancen von Frauen verschlechtern und die von Männern verbessern.
  •  ausführlich in

    FAMILIENPOLITIK
    Keine Kinder ohne Geschlechtergerechtigkeit
    zwd Berlin (mih) – Familienpolitik steht in Anbetracht der schwindenden Geburtenrate ganz oben auf der politischen Agenda. Schweden macht seit Jahren vor, wie eine umfassende Gleichstellungspolitik Grundlage für erfolgreiche Familienpolitik ist. Die Bundesrepublik verabschiedet sich in ihrer Familienpolitik nur ungern aus den Fünfzigern – auch wenn der alltägliche Spagat vieler Frauen zwischen Beruf und Familie zum Thema von gesellschaftlicher Bedeutung avanciert ist, auch wenn inzwischen Männer stärker in den Blick von FamilienpolitikerInnen geraten.
  •  ausführlich in FUP 231

    STÄDTEBAU
    Bauen für Frauen und Männer
    zwd Köln – Die Erwartungen waren hoch, die dem Modellvorhaben Gender Mainstreaming und Städtebau des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung entgegengebracht wurden. Seine Ergebnisse wurden nach zweieinhalbjähriger Laufzeit am 23. Mai 2006 in Köln der Öffentlichkeit vorgestellt.
  •  ausführlich in FUP 231

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    26.06.2006
    Frauen grenzenlos?!: „Europäische Frauennetzwerke“
    Berlin
     mehr Infos...

    30.06.2006
    Männerpolitik – Perspektiven für Geschlechterdemokratie?
    Berlin
     mehr Infos...

    07.07.2006
    Wenn Gott und Menschen zu Sprache kommen ... Die Bibel in gerechter Sprache
    Evangelische Akademie Baden, Dobler Str. 51, 76332 Bad Herrenalb
     mehr Infos...

    14.08.2006
    Gender-Training
    Wolfsburg, Mühlheim an der Ruhr
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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