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Ausgabe vom  20.01.2005  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Internationales: Iranische Behörden laden Friedensnobelpreisträgerin vor   
  • Frauengesundheit: DHS fordert systematischen Ausbau geschlechtssensibler Suchtarbeit   
  • Tsunami-Flutkatastrophe: Bundesgelder vor allem für Frauen und Kinder   
  • Kinder in Not: Nach der Flutwelle: „Helft den Kindern in Asien!“
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Landtagswahl Schleswig-Holstein: SPD: Unser Frauenministerium bleibt   
  • Hartz-Reformen: „Mehr Sackgassen als neue Wege für Frauen“   
  • Heimliche Vaterschaftstests: Mein Kind, Dein Kind, unser Kind?
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Internationales
    Iranische Behörden laden Friedensnobelpreisträgerin vor (14.01.2005)
    zwd Teheran (kri) – Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi ist von der iranischen Justiz unter Androhung einer Haftstrafe vorgeladen worden. Sie wisse nicht was ihr vorgeworfen werde, sagte die Menschenrechtlerin der französischen Nachrichtenagentur AFP am 13. Januar.
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    Frauengesundheit
    DHS fordert systematischen Ausbau geschlechtssensibler Suchtarbeit (13.01.2005)
    zwd Berlin (sop) - Die Suchtkrankenhilfe muss die Implementierung des Gender Mainstreaming in allen Bereichen forcieren. Dafür hat sich die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) anlässlich der Präsentation ihres Jahrbuchs Sucht 2005 am 12. Januar in Berlin ausgesprochen. Nach wie vor führe die Frauensuchtarbeit ein „Nischendasein und wird eher geduldet als respektiert“, sagte Prof. Klaudia Winkler von der Fachhochschule Regensburg, die im aktuellen DHS-Jahrbuch den Schwerpunkt „Frauenspezifische Suchtarbeit - Probleme und Lösungsangebote“ bearbeitet hatte.
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    Tsunami-Flutkatastrophe
    Bundesgelder vor allem für Frauen und Kinder (11.01.2005)
    zwd Berlin/Genf (kri) - Die Bundesregierung will vor allem den Flutopfern helfen, die von der Katastrophe am härtesten getroffen sind: "Und das sind Frauen und Kinder", sagte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) am 11. Januar auf dem Weg zur zweiten Geber-Konferenz für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Genf. Die Ministerin vertrat auf der von den Vereinten Nationen (UN) einberufenen Konferenz gemeinsam mit der Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller (Grüne), die Bundesregierung. Sie konkretisierte dort die deutschen Leistungen für die unmittelbare Katastrophenhilfe: 50 Millionen Euro Soforthilfe wird die Regierung bereit stellen.
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    Kinder in Not
    Nach der Flutwelle: „Helft den Kindern in Asien!“  (01.01.2005)
    zwd Berlin - Redaktion und Verlag unterstützen den Silvester-Spenden-Aufruf der UNICEF. „Tausende Kinder haben durch die schreckliche Flutwelle ihr Leben verloren, Millionen Kinder sind obdachlos geworden. Helfen auch Sie zu verhindern, dass noch mehr Kinder der Katastrophe zum Opfer fallen“, so die Schirmherrin von UNICEF Deutschland und Ehefrau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Landtagswahl Schleswig-Holstein
    SPD: Unser Frauenministerium bleibt
    zwd Kiel - Frauenpolitik entscheidet auch in Schleswig-Holstein nicht die Wahl. Und dennoch läuft hier manches anders. Für die SPD steht fest, dass Gender Mainstreaming nur neben der Frauenpolitik wirkt, die Grünen und der SSW setzen sich vehement für ein Gender Budgeting im schleswig-holsteinischen Haushalt ein. Und sogar die CDU im norddeutschen Bundesland formuliert ein eigenes Kapitel zum Thema Gleichstellungspolitik Nur das FDP-Wahlprogramm hält sich beim Thema Frauenpolitik auffallend zurück.
  •  ausführlich in Frauen & Politik 215

    Hartz-Reformen
    „Mehr Sackgassen als neue Wege für Frauen“
    zwd Berlin - Seit dem 1. Januar 2005 wirkt ein Gesetz, das monatelang als Schreckgespenst durch die Republik geisterte: Hartz IV nennen es die Menschen und haben Angst davor. Besonders für Frauen wird der Wind auf dem deutschen Arbeitsmarkt rauer wehen, hatten viele Verbände im Vorfeld gewarnt. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) macht nun klar: Die Nachteile für Frauen bestehen schon seit Beginn der Gesetzgebung für „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt 1 und 2“ (Hartz I und II) im Jahre 2003. Sie werden sich noch verstärken, wenn nichts gegen die benachteiligenden Strukturen und Auswirkungen getan wird.
  •  ausführlich in Frauen & Politik 215

    Heimliche Vaterschaftstests
    Mein Kind, Dein Kind, unser Kind?
    zwd Berlin - Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) will heimliche Vaterschaftstests verbieten lassen. Männer, die ohne schriftliche Einwilligung der Mutter genetische Proben eines Kindes untersuchen lassen, sollen künftig strafrechtlich belangt werden. Die Justizministerin plant Geld- und Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr. Auch Labors, die Tests ohne Zustimmung der Mütter durchführen, machen sich dann strafbar. Unterstützung erfährt Zypries nicht nur aus Koalitionskreisen und von CDU und FDP. Auch der deutsche Ärztinnenbund hat sich am 18. Januar für den von Zypries geplanten Vorstoß ausgesprochen.
  •  ausführlich in Frauen & Politik 215


  •  3. Termine
    20.01.2005
    Strategien der Gleichstellung
    Berlin
     mehr Infos...

    24.01.2005
    Wege zur Frauengesundheit
    Berlin
     mehr Infos...

    02.02.2005
    Frieden braucht Frauen
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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