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Ausgabe vom  19.09.2012
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • 4. ARMUTS- UND REICHTUMSBERICHT: Geschlechterungleichheit auf dem Arbeitsmarkt fördert Wohlstandsgefälle
  • CHANCENGLEICHHEIT IN WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG: Neuer GWK-Bericht bestätigt „gläserne Decke“ in der Wissenschaft
  • FAMILIENHAUSHALT IM BUNDESTAG: Haushaltsplus 2013 reicht nur für Betreuungsgeld
  • RENTENDEBATTE: Katholische Frauenverbände fordern Rentengerechtigkeit für Mütter
  • Neue Ausgabe erschienen: ZWD-FRAUENMAGAZIN 302 : Über die Zukunft des Betreuungsgeldes wird in Karlsruhe entschieden
  • NACHRICHTENÜBERBLICK: Euro-Krise: Wirtschaft und Regierung müssen auf Frauen setzen
  • BUNDESRAT | FRAUENQUOTE (I): Justizsenatorin Schiedek: „Ende der Freiwilligkeit“
  • ERSTER ENGAGEMENTBERICHT: Frauen wollen Männern nicht mehr den „Rücken“ freihalten
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BetreuungsgeldHürdenlauf für Betreuungsgeld-Gesetzentwurf
  • Sorgerecht Koalition plant Eilverfahren ohne Anhörung nicht verheirateter Eltern
  • zwd-Beilage Chancengleichheit Frauen in Wissenschaft und Forschung
  • Gesundheitspolitik NRW-Initiative für eine gendergerechte Gesundheitsversorgung
  • PflegeneuausrichtungsgesetzPflegefall Schwarz-Gelb
  • Frauen und KulturEine Quote für Bildung und Kultur
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    4. ARMUTS- UND REICHTUMSBERICHT
    Geschlechterungleichheit auf dem Arbeitsmarkt fördert Wohlstandsgefälle (19.09.2012)
    zwd Berlin (kl). Die vorläufigen Ergebnisse des 4. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung bestätigen, was viele wissenschaftliche Analysen bereits belegt haben: In Deutschland nimmt privater Reichtum samt seiner ungleichen Verteilung zu, während das öffentliche Vermögen bundesweit sinkt. Zwar gelten die Hartz-Reformen und die Wirtschaftskrise als Hauptursachen für die monetäre Ungerechtigkeit in Deutschland, WirtschaftsexpertInnen warnen jedoch auch, die ungleichen Chancen von Frauen und Männern auf dem deutschen Arbeitsmarkt seien für die alarmierende Wohlstandsentwicklung mitverantwortlich.
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    CHANCENGLEICHHEIT IN WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG
    Neuer GWK-Bericht bestätigt „gläserne Decke“ in der Wissenschaft (18.09.2012)
    zwd Berlin (it). Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat am 18. September einen neuen Bericht zur Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft veröffentlicht. Er bestätigt die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen in den Spitzenpositionen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Obwohl die WissenschaftsministerInnen aus Bund und Ländern große Fortschritte im Vergleich mit den ersten Datenerhebungen im Jahr 1992 sehen, attestieren sie der Wissenschaft weiterhin „großen Handlungsbedarf“.
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    FAMILIENHAUSHALT IM BUNDESTAG
    Haushaltsplus 2013 reicht nur für Betreuungsgeld (17.09.2012)
    zwd Berlin (kl). Die fünf Prozent Mehrausgaben, die die Bundesregierung im Haushaltsjahr 2013 für den Geschäftsbereich Frauen, Familie, Senioren und Jugend veanschlagt, werden überwiegend in die Finanzierung des umstrittenen Betreuungsgeldes fließen. Der Etat des Bundesfrauenministeriums (BMFSFJ) soll im Jahr 2013 insgesamt um 338 Millionen Euro auf 7,13 Milliarden Euro erhöht werden. 300 Millionen Euro davon sind allein für das Betreuungsgeld vorgesehen, wie Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) in der ersten Lesung zum Bundeshaushalt 2013 am 13. September mitteilte. Das Vorhaben führt bei SPD, Linken, Grünen und Sachverständigen zu starken Widerständen.
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    RENTENDEBATTE
    Katholische Frauenverbände fordern Rentengerechtigkeit für Mütter (12.09.2012)
    zwd Düsseldorf/Köln (kl). Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) haben die Bundesregierung ermahnt, mit der Neugestaltung der Rente die ungerechten Anrechnungsregelungen für ältere Mütter abzuschaffen. Sie fordern, dass ältere Frauen ihre Erziehungszeiten zu den gleichen Konditionen wie jüngere Mütter in der Rente anerkennen lassen können. Ohne eine entsprechende Novellierung des Rentenrechts könnten Frauen in Deutschland nicht vor Altersarmut bewahrt werden, warnten die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland, Maria Theresia Opladen, und die Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbunds, Maria Flachsbarth, am 12. September.
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    Neue Ausgabe erschienen: ZWD-FRAUENMAGAZIN 302
    Über die Zukunft des Betreuungsgeldes wird in Karlsruhe entschieden (11.09.2012)
    • zwd-Schwerpunkt: Hürdenlauf für Betreuungsgeld-Gesetzentwurf
    • Beilage: Chancengleichheit in der Wissenschaft
    • Gesundheitspolitik: zwd-Interview mit NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne)
    • Frauen und Kultur: Statements zur Frauenquote in der Kultur
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    NACHRICHTENÜBERBLICK
    Euro-Krise: Wirtschaft und Regierung müssen auf Frauen setzen (11.09.2012)
    Außerdem:
    • Deutsche Frauenrat: Widerstand gegen 5. Weltfrauenkonferenz
    • Bundesfrauenministerium verleiht Logo für Entgeltgerechtigkeit
    • DGB: Rente nach Mindesteinkommen statt Zuschussrente
    • Alleinerziehende: Ohne Betreuungsplätze kein Berufseinstieg
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    BUNDESRAT | FRAUENQUOTE (I)
    Justizsenatorin Schiedek: „Ende der Freiwilligkeit“ (10.09.2012)
    zwd Hamburg (kl/ig). Der Bundesrat wird sich am 21. September mit dem Gesetzentwurf des Landes Hamburg zur Einführung einer verbindlichen Geschlechterquote für die Privatwirtschaft beschäftigen. Im Vorfeld der Sitzung hat die Hamburger Senatorin für Justiz und Gleichstellung, Jana Schiedek (SPD), interessierte Persönlichkeiten zu einer Diskussion unter dem Titel „Women on Board – Warum Deutschland eine gesetzliche Geschlechterquote braucht“ für den 10. September in die Hamburger Landesvertretung in Berlin eingeladen. Die Senatorin will damit zugleich den Druck auf die Bundesregierung erhöhen.
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    ERSTER ENGAGEMENTBERICHT
    Frauen wollen Männern nicht mehr den „Rücken“ freihalten (23.08.2012)
    zwd Berlin (as). Frauen engagieren sich eher bürgerschaftlich, wenn sie nicht in Vollzeit arbeiten. Männer hingegen sind vor allem dann aktiv, wenn sie vollzeitbeschäftigt sind. Dies geht aus dem Ersten Engagementbericht der Sachverständigenkommission des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter Vorsitz von Prof. Michael Hüther hervor. Den im Auftrag der Bundesregierung erstellten Bericht hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) am 22. August in Berlin vorgestellt.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Betreuungsgeld
    Hürdenlauf für Betreuungsgeld-Gesetzentwurf
    zwd Berlin (ig). Ein Scheitern des Betreuungsgeld-Gesetzentwurfs im Bundestag wird trotz der Vorbehalte in den Reihen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht erwartet. Doch auch nach der Verabschiedung des Gesetzentwurfs in 2. und 3. Lesung im Bundestag ist der Hürdenlauf für das Gesetz nicht zu Ende. Nach der erwarteten Ablehnung durch den Bundesrat wird sich der Streit auf die verfassungsrechtliche Ebene verlagern. Deshalb wird in Koalitionskreisen auch über eine Verschiebung des anvisierten Inkraftsetzungstermins (1. Januar 2013) nachgedacht.
  •  ausführlich in FGP 302

    Sorgerecht
    Koalition plant Eilverfahren ohne Anhörung nicht verheirateter Eltern
    zwd Berlin (as). Das Bundeskabinett hat am 4. Juli eine Reform des gemeinsamen Sorgerechts für Kinder unverheirateter Eltern beschlossen – mehr als zwei Jahre, nachdem das Bundesverfassungsgericht Vätern unehelicher Kinder die Möglichkeit der gerichtlichen Überprüfung des gemeinsamen Sorgerechts einräumte. Väter sollen in Zukunft im Konfliktfall vor Gericht ein gemeinsames Sorgerecht erwirken können, notfalls auch gegen den Willen der Mutter. In der Bundestagsdebatte über die Reform am 26. April wurde deutlich, dass nicht nur die Positionen zwischen Regierung und Opposition erheblich voneinander abweichen, sondern auch die Vorstellungen von SPD, Grünen und Linken.
  •  ausführlich in FGP 302

    zwd-Beilage Chancengleichheit
    Frauen in Wissenschaft und Forschung
    zwd Berlin (mhh). Bereits die Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Opposition hatte Ende 2011 gezeigt, wie langsam die Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft vorangeht. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) sprach sich daraufhin für die Verankerung einer flexiblen Zielquote in den Forschungsorganisationen aus. Bis spätestens zum Herbst dieses Jahres müssen die Einrichtungen konkrete Zahlen und ein stimmiges Gesamtkonzept vorlegen, beschloss die GWK am 29. Juni.
  •  ausführlich in FGP 302

    Gesundheitspolitik
    NRW-Initiative für eine gendergerechte Gesundheitsversorgung
    zwd Düsseldorf/Berlin (kl). Nordrhein-Westfalen drängt darauf, die medizinische Grundlagen- und Pharmaforschung stärker am Ziel einer Geschlechterdifferenzierung auszurichten. In einem zwd-Interview kündigte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (GRÜNE) an, in Zusammenarbeit mit dem am 1. Juni eingerichteten Kompetenzzentrum „Frauen und Gesundheit“ und dem GESINE Netzwerk Gesundheit den Schwerpunkt „Frauengesundheit“ systematisch voranzutreiben. „Genderwissen“ soll auch in der Ausbildung stärker verankert werden.
  •  ausführlich in FGP 302

    Pflegeneuausrichtungsgesetz
    Pflegefall Schwarz-Gelb
    zwd Berlin (kl). Mit der Regierungsmehrheit von CDU/CSU und FDP hat der Bundestag das unter den Oppositionsparteien, Gewerkschaften und Sozialverbänden umstrittene Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) beschlossen. Die schwarz-gelbe Koalition will mit dem Gesetz die Lebenssituation demenzerkrankter Menschen und individuell ausgestaltete Pflegeleistungen verbessern. SPD, Grüne und Linke kritisieren, die Reform individualisiere das Risiko der Pflege und bringe nur minimale Leistungsverbesserungen für den Pflegesektor.
  •  ausführlich in FGP 302

    Frauen und Kultur
    Eine Quote für Bildung und Kultur
    zwd Berlin (no). Brauchen wir in Kunst, Musik und Kultur eine Frauenquote, um die chancengleiche Teilhabe von weiblichen Kulturschaffenden in den verschiedenen Genres zu gewährleisten? Auf eine Frage des zwd-Kulturmagazins KMP haben geantwortet: Regine Möbius, Prof. Dr. Stefan Willich, Barbara Flügge-Wollenberg, Leonie Baumann, Prof. Monika Grütters und Rolf Bolwin. Ihre Statements.
  •  ausführlich in FGP 302

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    19.09.2012
    Verleihung des "Preis Frauen Europas - Deutschland 2012"
    München
     mehr Infos...

    21.09.2012
    Preisverleihung der Stiftung "Aufmüpfige Frauen"
    Dortmund
     mehr Infos...

    25.09.2012
    Gleichstellung in den Kommunen - Chancen und Grenzen
    Stuttgart
     mehr Infos...

    27.09.2012
    Brüsseler Spitzen
    Berlin
     mehr Infos...

    27.09.2012
    Gender Budgeting im ESF - Möglichkeiten, Beispiele und Grenzen
    Berlin
     mehr Infos...

    09.10.2012
    Institutionelle Auswirkungen auf Lebensrealität von Frauen und Männern
    Berlin
     mehr Infos...

    22.10.2012
    Junge Frauen für Gleichstellungsarbeit begeistern
    Mainz
     mehr Infos...

    26.10.2012
    8. Frauen-Alterssicherungskonferenz
    Berlin
     mehr Infos...

    26.10.2012
    Potentiale & Perspektiven von Genderprofessuren
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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