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Ausgabe vom  18.02.2005  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Landtagswahl in Schleswig-Holstein: Lütkes: „Mit mir wird es keine Abschaffung der Gleichstellungsbeauftragten geben“   
  • Antidiskriminierungsgesetz: „Es wird keine Klageflut geben!“   
  • Präventionsgesetz - Teil 1: Frauenverbände sehen Nachbesserungsbedarf
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Geschlechtergerechtes Haushalten in Österreich: Mehr Lohngleichheit durch Gender Budgeting in der Steuerreform   
  • Arbeitsmarkt: Antidiskriminierung ist nicht Gleichstellung   
  • Ein-Euro-Jobs: BAG: Frauenarbeit wird entwertet
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Landtagswahl in Schleswig-Holstein
    Lütkes: „Mit mir wird es keine Abschaffung der Gleichstellungsbeauftragten geben“ (17.02.2005)
    zwd Kiel (ps) - Anders als bei einem Wahlsieg der SPD am kommenden Sonntag könnten größere Gemeinden in Schleswig-Holstein unter einer CDU-Regierung ihre hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten verlieren. Anne Lütkes (Bündnis 90 / Die Grünen), Frauenministerin des norddeutschen Bundeslandes, kritisierte am 17. Februar in einem Gespräch mit dem zwd die im CDU-Wahlprogramm beschriebene Absicht, es künftig den Kommunen zu überlassen, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte einzustellen oder nicht. "Mit mir wird es keine Abschaffung der Gleichstellungsbeauftragten geben," versprach Lütkes. Innerhalb der rot-grünen Koalition herrsche Einigkeit darüber, dass die Gleichstellungsbeauftragten bleiben müssten.
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    Antidiskriminierungsgesetz
    „Es wird keine Klageflut geben!“  (14.02.2005)
    zwd Berlin (kri) – Eine drohende Klageflut ist durch das geplante Antidiskriminierungsgesetz (ADG) nicht zu befürchten. Das betonten der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Olaf Scholz und die Arbeitsrechtsprofessorin Heide Pfarr am 11. Februar in Berlin. Die von den Arbeitgeberverbänden und der Opposition in letzter Zeit geäußerten Bedenken einer künftigen Prozesswelle wiesen sie mit dem Hinweis auf Erfahrungen mit bereits bestehenden Regelungen im Arbeitsrecht zurück: Im Jahr 2004 wurden gerade einmal zwei Diskriminierungsfälle vor deutschen Arbeitsgerichten verhandelt.
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    Präventionsgesetz - Teil 1
    Frauenverbände sehen Nachbesserungsbedarf (04.02.2005)
    zwd Berlin (sop) - Die gesundheitliche Chancengleichheit von Frauen und Männern ist Kernstück des geplanten Präventionsgesetzes. Nach dem Gesetzentwurf, der am 2. Februar vom Bundeskabinett beschlossen worden ist, sollen die Gesundheitschancen der Bevölkerung verbessert werden und dabei insbesondere "sozial bedingte und geschlechtsbezogene Ungleichheit von Gesundheitschancen" abgebaut werden.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Geschlechtergerechtes Haushalten in Österreich
    Mehr Lohngleichheit durch Gender Budgeting in der Steuerreform
    zwd Berlin - Noch ist vielen unklar, was unter Gender Budgeting (GB) zu verstehen ist. Der zwd gibt einen Einblick in die Grundlagen des geschlechtergerechten Haushaltens - ein Prinzip, das bis 2015 europaweit angewendet werden soll.
  •  ausführlich in FUP 215

    Arbeitsmarkt
    Antidiskriminierung ist nicht Gleichstellung
    zwd Berlin - Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft ist unbedingt notwendig. Darüber waren sich ExpertInnen aus Wissenschaft und Politik auf der Tagung „Gleichstellung in der Privatwirtschaft“ einig, zu der die Hans-Böckler-Stiftung und der Deutsche Gewerkschaftsbund geladen hatten. Das Antidiskriminierungsgesetz (ADG) ist nach Meinung der frauenpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag, Christel Humme, zwar ein Lichtblick am Horizont. Um die vielfältigen und oft strukturellen Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu beseitigen, reicht es jedoch nach Ansicht von Fachfrauen nicht aus.
  •  ausführlich in FUP 215

    Ein-Euro-Jobs
    BAG: Frauenarbeit wird entwertet
    zwd Remscheidt - Öffentlich geförderte Beschäftigung muss existenzsichernd und sozial abgesichert ausgestaltet werden. Das forderte Christel Steylaers, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsbeauftrager (BAG), am 14. Januar. Durch den Einsatz von Ein-Euro-Kräften würden Tätigkeiten, die bisher meist von Frauen ausgeübt worden waren, systematisch abgewertet, so Steylaers. Nischen, die Existenzgründerinnen für sich gefunden hätten, würden verschlossen.
  •  ausführlich in FUP 215

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  •  3. Termine
    23.02.2005
    "Gleichstellung in der Wirtschaft - Quo Vadis?"
    Berlin
     mehr Infos...

    25.02.2005
    Arbeitszeit - Lebenszeit
    Berlin
     mehr Infos...

    28.02.2005
    "Instrumente zur Umsetzung von Gender Mainstreaming"
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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