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Ausgabe vom  17.04.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Girls’ Day: Einmal Politikerin sein   
  • FrauenGesundheit: IG BCE-Frauen wollen gegenderte Gesundheitsreform   
  • Familienpolitik: Schmidt will Gesetz zur Sicherung der Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren   
  • Dossier zur Arbeitsmarktreform : Frauenfreundliche Personalpolitik bleibt Randthema
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • GFMK: Neue Qualitätsstandards für eine Work-Life-Balance   
  • Plenargeschehen: Aktuelles aus dem Bundestag   
  • Frauen & Politik Online: Die EU-Seiten im Frauenblick
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Girls’ Day
    Einmal Politikerin sein (11.04.2003)
    zwd Berlin (bie) - Am 8. Mai haben Mädchen von der 7. bis zur 12. Klasse die Möglichkeit, in den Arbeitsalltag einer Sitzungswoche der SPD-Bundestagsfraktion "reinzuschnuppern", um den Beruf Politikerin besser kennen zu lernen. Dabei kann der Nachwuchs einen ganzen Tag lang den Job der Abgeordneten oder FraktionsmitarbeiterInnen miterleben und das jeweilige Mitglied des Bundestages befragen. Dies kündigten die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nicolette Kressl und die Parlamentarische Geschäftsführerein Nina Hauer am 9. April in Berlin an.
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    FrauenGesundheit
    IG BCE-Frauen wollen gegenderte Gesundheitsreform (10.04.2003)
    zwd Hannover (sop) - Bei der anstehenden Gesundheitsreform sollen geschlechtsspezifische Unterschiede stärker berücksichtigt werden. Die Notwendigkeit einer geschlechtsspezifischen Ausrichtung in der medizinischen Versorgung hat der Bundesfrauenausschuss der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am 9. April in Hannover deutlich gemacht: Insbesondere in der Gesundheitsversorgung müsse das Augenmerk auf die besonderen Gesundheitsrisiken von Frauen gerichtet werden.
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    Familienpolitik
    Schmidt will Gesetz zur Sicherung der Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren (02.04.2003)
    zwd Berlin (bie) - Gemeinsam mit Ländern und Gemeinden will sich der Bund in den kommenden Monaten auf ein Gesetz zur stufenweisen Sicherung einer bedarfsgerechten Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren verständigen. Das hat Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) anlässlich der Vorstellung des Datenreports zur Situation von Familien in Deutschland am 2. April in Berlin angekündigt. 1,5 Milliarden Euro würden für die Kindertageseinrichtungen ab Ende 2004 bereit gestellt, so die Ministerin. Darüber hinaus strebt Schmidt eine „familienfreundliche Tarif- und Arbeitsmarktpolitik“ in Zusammenarbeit mit den Tarifpartnern an.
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    Dossier zur Arbeitsmarktreform
    Frauenfreundliche Personalpolitik bleibt Randthema (01.04.2003)
    zwd Berlin (bie) – Am 1. Januar 2003 sind das 1. und 2. Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt in Kraft getreten. Ausnahmen: Die Verpflichtung zur frühzeitigen Arbeitslosmeldung gilt zum 1. Juli 2003. Die Regelungen zu den Mini-Jobs sind am 1. April 2003 in Kraft getreten. Für die Frauen wird es in den kommenden Monaten von entscheidender Bedeutung sein, wie die die Gesetze, die auf den Empfehlungen der Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ basieren, konkret realisiert werden und inwieweit auch sie davon profitieren können. Zwei Aspekte sind dabei von zentraler Bedeutung: Die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Frage der Kinderbetreuung und die Niedriglohnstrategie, die unter dem Stichwort „Minijobs“ vor allem Frauen in der Position der Zuverdienerinnen bestärkt.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    GFMK
    Neue Qualitätsstandards für eine Work-Life-Balance
    zwd Mainz (bie) - Schwerpunkt der diesjährigen Frauen- und GleichstellungsministerInnenkonferenz (GFMK) vom 5. bis 6. Juni in Mainz unter Vorsitz der rheinland-pfälzischen Frauenministerin Doris Ahnen (SPD) wird die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Beruf sein. In einem vorläufigen Leitantrag, der dem zwd bereits vorliegt, fordert Ahnen nicht nur den flächendeckenden sondern auch einen qualitativen Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen als Sozialisations- und Bildungsstandorte.
  •  ausführlich in FUP 195, Seite 2

    Plenargeschehen
    Aktuelles aus dem Bundestag
    Frauenausschuss berät CEDAW / Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit: Frauen in Afghanistan weiter unterstützen / Union: Keine Kinder - weniger Rente / Fragestunde: Keine Neugestaltung der Elternzeit / FDP: Sorgerecht für nicht-eheliche Kinder regeln
  •  ausführlich in FUP 195, Seiten 3-4

    Frauen & Politik Online
    Die EU-Seiten im Frauenblick
    zwd Berlin (sop) - Wer sich im Internet über die Frauen- und Gleichstellungspolitik der Europäischen Union informieren will, wird auf den Netzseiten der jeweiligen EU-Organe fündig. Damit sich die SurferInnen im Dickicht der zahlreichen EU-Webseiten zurecht finden, hat der zwd frauenrelevante Seiten auf den Portalen ausfindig gemacht.
  •  ausführlich in FUP 195, Seiten II-III


  •  3. Termine
    07.05.2003
    Kinderbetreuung im europäischen Vergleich
    Magdeburg
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    05.05.2003
    Frauen in der Wissenschaft
    Dresden
     mehr Infos...

    05.05.2003
    Frauen entwickeln Ökotechnik
    Berlin
     mehr Infos...

    30.04.2003
    In Männerhand? Gender Mainstreaming als Herausforderung für die Außen- und Sicherheitspolitik
    Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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