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Ausgabe vom  17.03.2004  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Frauengesundheit: Kritik an Deutscher Krebsgesellschaft   
  • Bundespräsidentin: "Demokratie wichtiger als Parteizugehörigkeit"   
  • Kommunen: Ganztagsbetreuung nicht finanzierbar   
  • Entgeltgleichheit (1): Frauen verdienen fast ein Drittel weniger als Männer
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Alterseinkünftegesetz: Fraktionsübergreifend für Unisex-Tarife   
  • Erinnerung: Balsam für die Seele   
  • Städte und Gemeinden: Wie werden Kommunen gendergerecht?
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Frauengesundheit
    Kritik an Deutscher Krebsgesellschaft (17.03.2004)
    zwd Hamburg/Brüssel (ske) – Kritik musste die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bei der Eröffnung des vierten Europäischen Brustkrebskongresses einstecken. Bei der Zertifizierung von Brustkrebszentren in Deutschland werden europäische Empfehlungen nicht eingehalten, sagte die Brustkrebsexpertin des Europäischen Parlaments, Karin Jöns, am 16. März in Hamburg. Laut Jöns berufe sich die DKG bei der Zertifizierung von Brustzentren auf europäische Standards, fordere aber die entscheidenden Kriterien nicht ein.
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    Bundespräsidentin
    "Demokratie wichtiger als Parteizugehörigkeit" (15.03.2004)
    zwd Berlin (ske) - Einstimmig hat das SPD-Präsidium am 15. März die Entscheidung der Koalitionsspitzen bestätigt, Prof. Dr. Gesine Schwan als Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl am 23. Mai zu nominieren. Am gleichen Tag erklärten die sechs rot-grünen Bundesministerinnen, Schwan habe durchaus Chancen, zur Nachfolgerin von Johannes Rau gewählt zu werden. Bereits am Internationalen Frauentag war von einer Professorin der Freien Universität Berlin die „Berliner Initiative 8. März 2004“ gestartet worden, eine Unterschriftenaktion, mit der die Kandidatur von Gesine Schwan unterstützt werden soll. Gegenüber dem zwd sagte Schwan, sie glaube einen Großteil der Frauen in der Bundesversammlung für sich gewinnen zu können.
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    Kommunen
    Ganztagsbetreuung nicht finanzierbar (10.03.2004)
    zwd Berlin (kri) - Öffentliche Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist von den Kommunen auch bei einer zusätzlichen Finanzspritze durch den Bund nicht finanzierbar. Das stellte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Gerd Landsberg, am 10. März in Berlin klar. Nach Auffassung des DStGB müssten sich sowohl der Bund als auch die Länder dauerhaft an den Kosten der Kindertagesbetreuung beteiligen.
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    Entgeltgleichheit (1)
    Frauen verdienen fast ein Drittel weniger als Männer (05.03.2004)
    zwd Berlin (kri) - Der Monatsverdienst der Frauen hat 2003 durchschnittlich rund 1000 Euro unter dem der Männer gelegen. Dies hat das Statistische Bundesamt am 3. März anlässlich des Internationalen Frauentages mitgeteilt. Dabei ist der Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern in den neuen Ländern mit etwa 23 Prozent deutlich geringer als in den alten Bundesländern, wo der Abstand der Gehälter rund 30 Prozent beträgt. "Die Zahlen sind wieder einmal verheerend", erklärte Katja Husen, frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, am 3. März 2004 in Berlin.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Alterseinkünftegesetz
    Fraktionsübergreifend für Unisex-Tarife
    Da sind sich alle Frauen einig: Mit unterschiedlichen Tarifen für Frauen und Männer bei privaten Versicherungen soll Schluss sein. Insbesondere bei der privaten Vorsorge im Rahmen der Riesterförderung, also der Unterstützung mit öffentlichen Geldern, müssen Frauen und Männer gleich behandelt werden.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 204

    Erinnerung
    Balsam für die Seele
    Zehn Tage hat eine Delegation ehemaliger russischer ZwangsarbeiterInnen aus der Wolga-Stadt Kostroma im nordrhein-westfälischen Aachen verbracht. Der Freundschaftsverein beider Städte hatte die Gruppe mit der finanziellen Unterstützung der Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ eingeladen. Die Zeitzeuginnen Tatjana Sokolova (78), Galina Ivanova (68) und Anna Schelamova (65) begaben sich auf eine mutige Reise zurück in die traumatische Vergangenheit.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 204

    Städte und Gemeinden
    Wie werden Kommunen gendergerecht?
    Gender Controlling soll Kommunalverwaltungen helfen, die Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM) zu überprüfen. Verstreut vorhandene Maßnahmen zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit sollen zusammengeführt und integriert werden. Die Städte Lübeck und Norderstedt sowie das Institut für Gesundheits-, Umwelt- und Sozialplanung (IGUS) haben genderorientierte Controllingideen entwickelt.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 204


  •  3. Termine
    19.03.2004
    Agenda 2010, Hartz-Konzept und Co.
    Königswinter
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    24.03.2004
    Hartz und die Reformen - was bringt es für Unternehmen ?
    Berlin
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    26.03.2004
    Managing Gender & Diversity
    Iserlohn
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    27.03.2004
    8. Unternehmerinnentag Ruhrgebiet 2004
    Gelsenkirchen
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    03.04.2004
    Gender Dschungel
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Susanne Keil (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de