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Ausgabe vom  17.03.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Regierungserklärung: Gewerkschafterinnen fordern klares Signal für mehr Frauenbeschäftigung   
  • Bundestag: Schmidt will Klagerecht bei Diskriminierung   
  • Im Wortlaut: Reform des tradierten Ehefrau-Modells   
  • Internationaler Frauentag: Bundesministerinnen warnen vor Folgen eines Irak-Krieges für Frauen   
  • CeBIT: Was die Frauen auf der weltweit größten Computermesse erwartet   
  • EU-Kommission: Diamantopoulou: Rechtsvorschriften zur Gleichstellung reichen nicht
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
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  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Regierungserklärung
    Gewerkschafterinnen fordern klares Signal für mehr Frauenbeschäftigung (15.03.2003)
    zwd Berlin (bie) – Die von Bundeskanzler Gerhard Schröder vorgeschlagenen Reformen zum Umbau des Sozialstaates sind bei führenden Gewerkschaftsfrauen teilweise auf scharfen Protest gestoßen. In einem Interview mit zwd-online kritisierte die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ursula Engelen-Kefer, die Kanzler-Vorschläge als sozial unausgewogen: Sie gingen lediglich zu Lasten der ArbeitnehmerInnen und Arbeitslosen. Vor allem die Beschäftigungssituation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und die notwendigen Investitionen in die Förderung einer verbesserten Vereinbarung von Familie und Beruf seien in der Agenda 2010 nicht erwähnt worden. Engelen-Kefer, die auch SPD-Vorstandsmitlied ist, verlangte von dem von Arbeitnehmerseite im Grundsatz begrüßten Investitionsprogramm der Regierung, es müsse sich auch durch beschäftigungsfördernde Maßnahmen für Frauen auszeichnen. Aus dem Regierungslager gab es erwartungsgemäß Zustimmung zur Kanzlerrede. Bundesfrauenministerin Renate Schmidt (SPD) kündigte gegenüber zwd-online an, darauf zu achten, dass arbeitslose Frauen und vor allem allein erziehende Mütter nicht benachteiligt würden.
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    Bundestag
    Schmidt will Klagerecht bei Diskriminierung (14.03.2003)
    zwd Berlin (bie) - Frauen in Deutschland sollen künftig bei Diskriminierungen wegen ihres Geschlechts ein Klagerecht erhalten. Dies hat Bundesfrauenministerin Renate Schmidt (SPD) am 13. März anlässlich einer frauenpolitischen Debatte im Bundestag angekündigt. Dabei beruft sich die Ministerin auf die EU-Gleichstellungsrichtlinie, die federführend in ihrem Haus umgesetzt werden soll.
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    Im Wortlaut
    Reform des tradierten Ehefrau-Modells (11.03.2003)
    (zwd) Berlin – Zum diesjährigen Frauentag haben die Kommunalen Frauenbeauftragten die Politik aufgefordert, endlich Reformen in Gang zu setzen, die auf die Abschaffung des tradierten Rollenverständnisses von Männern und Frauen abzielen. In einem entsprechenden Offenen Brief an die Bundesregierung fordern die Frauenbeauftragten, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie frauenfördernde Auflagen für die Privatwirtschaft. Auch die Einführung der Verbandsklage im Bereich der unmittelbaren und mittelbaren Diskriminierung von Frauen sei ein wesentliches Element notwendiger gesellschaftlicher Reformen.
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    Internationaler Frauentag
    Bundesministerinnen warnen vor Folgen eines Irak-Krieges für Frauen (07.03.2003)
    zwd Berlin (sop) - Aus Anlass des Internationalen Frauentages haben die sechs Bundesministerinnen sowie Kulturstaatsministerin Christina Weiss in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen eines möglichen Militärschlages im Irak insbesondere für Frauen gewarnt: Es bestehe die Gefahr, dass Frauen ihre Familien nicht versorgen könnten und der Gewalt zum Opfer fielen.
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    CeBIT
    Was die Frauen auf der weltweit größten Computermesse erwartet (06.03.2003)
    zwd Berlin (sop) - Zwischen dem 12. und 19. März findet in den Messehallen der Stadt Hannover das Centrum für Büro- und Informationstechnik, kurz CeBIT, statt. Weniger als elf Prozent der BesucherInnen waren beim vergangenen CeBIT-Spektakel Frauen. Um dieser Statistik ein positives Signal entgegenzusetzen, haben einige VeranstalterInnen konkret und ausschließlich auf Frauen zugeschnittene Stände und Aktionen geplant.
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    EU-Kommission
    Diamantopoulou: Rechtsvorschriften zur Gleichstellung reichen nicht (06.03.2003)
    zwd Brüssel (bie) - Die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt sowie die geringe Teilhabe an Entscheidungsprozessen in der Privatwirtschaft muss bei den Mitgliedstaaten der Europäischen Union ganz oben auf der politischen Agenda stehen. Dies geht aus dem siebten Jahresbericht zur Chancengleichheit in der Europäischen Union hervor, den die Kommission am 5. März angenommen hat. Die für Beschäftigung und Soziales zuständige EU-Kommissarin Anna Diamantopoulou kritisierte die Mitgliedstaaten im Hinblick auf ihre Gleichstellungspolitik bislang nicht mehr als „ein Lippenbekenntnis“ abgelegt zu haben.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik



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     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    28.03.2003
    (K)ein Anschluss unter dieser Nummer?
    Bonn
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    21.03.2003
    Zum Internationalen Frauentag:
    Wie modern ist die Modernisierungsdebatte für Frauen?
    Laatzen
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    20.03.2003
    Bundesfrauenkonferenz der IG Metall
    Sprockhövel, NRW
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    17.03.2003
    Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
    Stuttgart
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    08.03.2003
    Internationaler Frauentag
    International
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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