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Ausgabe vom  17.02.2004  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Familienrecht: Deutscher Juristinnenbund fordert
    Aufhebung der Gütertrennung   
  • Bundeswehr: Ende 2004 soll die Truppe
    ein Gleichstellungsgesetz bekommen   
  • Europa: Vorkämpferin für die EU-Gleichstellungspolitik lässt ihr Amt ruhen   
  • Antidiskriminierung: DGB fordert baldige Umsetzung
    der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • CEDAW: Lob und Tadel für die Deutschen   
  • Europawahl: Interview mit der FDP-Spitzenkandidatin   
  • China: Die Hälfte des Himmels
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Familienrecht
    Deutscher Juristinnenbund fordert
    Aufhebung der Gütertrennung
     (17.02.2004)
    zwd Karlsruhe (kri) – Für eine Abschaffung der Gütertrennung hat die Vorsitzende der Kommission für Zivil-, Familien- und Erbrecht des Deutschen Juristinnenbundes (DJB), Sabine Heinke, plädiert. In einem zwd-Gespräch vertrat die Richterin die Auffassung, dass das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 11. Februar 2004 zum Ehevertragsrecht keine Neuerungen für Frauen bringt.
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    Bundeswehr
    Ende 2004 soll die Truppe
    ein Gleichstellungsgesetz bekommen
     (16.02.2004)
    zwd Berlin (ske)- Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Durchsetzung der Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr ist bis Ende 2004/Anfang 2005 zu rechnen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Situation der Soldatinnen bei der Bundeswehr hervor.
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    Europa
    Vorkämpferin für die EU-Gleichstellungspolitik lässt ihr Amt ruhen (14.02.2004)
    zwd Brüssel (ske) - Anna Diamantopoulou lässt ihr Amt als EU-Kommissarin für Arbeit und Soziales vorerst ruhen. In ihrer Heimat Griechenland wird sie als Spitzenkandidatin der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (Pasok) bei den Parlamentswahlen am 7. März antreten. Dies teilte sie am 12. Februar in Brüssel mit.
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    Antidiskriminierung
    DGB fordert baldige Umsetzung
    der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie
     (12.02.2004)
    zwd Berlin (ske) – Regionale Gleichbehandlungsstellen sind ein wirkungsvolles Instrument im Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Dies zeigt das Beispiel Österreich: Mit der Einrichtung von Regionalbüros der Anwaltschaft für Gleichbehandlungsfragen sind die Beratungsfälle von 1999 bis 2002 um fast 300 Prozent gestiegen. Auf Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes berichtete die österreichische Anwältin Dr. Ingrid Nikolay-Leitner aus ihrer Praxis als Leiterin der Gleichbehandlungsstelle in Wien. Mit dem Fachgespräch am 11. Februar in Berlin will der DGB die Gleichbehandlung auf die politische Tagesordnung setzen und auf Tempo bei der Umsetzung der EU-Richtlinie in deutsches Recht drängen.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    CEDAW
    Lob und Tadel für die Deutschen
    Harte Kritik musste die deutsche Regierungsdelegation im Frauenrechtsausschuss der Vereinten Nationen einstecken. Das Ergebnis der Ausschuss-Beratungen zum fünften Bericht der Bundsregierung zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen (CEDAW) fasste deren Vorsitzende, die Türkin Ayse Feride Acar, zusammen: Im nächsten, sechsten Bericht erwarte sie von der Bundesregierung effektivere Maßnahmen gegen die Diskriminierung von Frauen in allen Bereichen und entsprechend differenziertes Datenmaterial. Aber nicht nur Tadel, sondern auch Lob konnte die deutsche Delegation mit ins Gepäck nehmen, speziell für Fortschritte auf dem Gebiet der Gesetzgebung. Die Regierungsdelegation, die den Gleichstellungsbericht am 21. Januar vor den 23 Mitgliedern in New York vorstellte, wurde von der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesfrauenministerium, Christel Riemann-Hahnewinkel, angeführt.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 203

    Europawahl
    Interview mit der FDP-Spitzenkandidatin
    Spitzenkandidatin der FDP für die Europa-Wahl ist die 33-jährige Silvana Koch-Mehrin. Sie führt eine Kandidaten-Liste an, deren zehn erste Plätze ausschließlich von Männern besetzt werden. Zurzeit arbeitet die promovierte Wirtschaftshistorikerin in Brüssel als Public-Affairs-Beraterin. Welche politischen Schwerpunkte sie im EU-Parlament setzen möchte lesen Sie in unserem Interview
  •  ausführlich in Frauen und Politik 203

    China
    Die Hälfte des Himmels
    Geschlechterverhältnisse in China und Deutschland waren im November 2003 Thema eines Symposiums in Peking. Auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung und chinesischer Partnerorganisationen diskutierten ExpertInnen aus beiden Ländern, wie Diskriminierungen von Frauen verhindert, Männer in die Verantwortung genommen und Geschlechterhierarchien abgebaut werden können. Über diese Tagung berichtet Gastautorin Dr. Claudia Neusüß
  •  ausführlich in Frauen und Politik 203

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    25.02.2004
    Arbeit unter Druck. Qualitätsstandards von Arbeit im Arbeitsraum Europa - Feministische Einsprüche und Anstöße
    Marburg
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    05.03.2004
    Weltgebetstag der Frauen

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    06.03.2004
    3. Lange Nacht der Frauen - FRAUEN MACHT EUROPA
    Berlin
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    12.03.2004
    Macht Erfahrung Politik?
    Berlin
     mehr Infos...

    12.03.2004
    Grenzen überwinden - Chancen und Risiken der EU-Osterweiterung
    Göttingen
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Susanne Keil (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de