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Ausgabe vom  16.12.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • CHANCENGLEICHHEIT IN DER WIRTSCHAFT – TEIL II: Reaktion auf die Berliner Erklärung: Frauenministerin kann breiten Quoten-Konsens nicht länger ignorieren
  • CHANCENGLEICHHEIT IN DER WIRTSCHAFT – TEIL I: Überparteiliches Frauenbündnis fordert „ganz Deutschland“ zur Unterzeichnung der Berliner Erklärung auf
  • INTERNATIONALES: Mehr Geld aus Deutschland für UN Women
  • KARRIERE: BA: Mehr Frauen entscheiden sich für MINT-Berufe und profitieren davon besonders
  • VERGLEICH: Betreuungsquote von Einjährigen im Osten mehr als dreimal so hoch wie in westdeutschen Kreisen
  • GROSSE ANTWORT DER BUNDESREGIERUNG: Gleichstellung in der Wissenschaft: Ambivalentes Oppositions-Urteil über bisherige Anstrengungen der Regierung
  • BUNDESTAG – GROSSE ANTWORT: Bundesregierung über Quote für Leitungspositionen in der Wissenschaft: Nicht unsere Angelegenheit
  • ARBEITSGEMEINSCHAFT SOZIALDEMOKRATISCHER FRAUEN (ASF): „Echter Reißverschluß“ – ein weiterer Meilenstein bei der innerparteilichen Gleichstellung
  • BUNDESPARTEITAG DER SPD IN BERLIN : SPD-Frauen definieren Leitbild der Geschlechtergerechtigkeit, von dem auch die eigene Partei profitieren kann
  • INTERMINISTERIELLER ARBEITSKREIS DER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTEN (IMA): Zehn Jahre Bundesgleichstellungsgesetz – und selbst im Frauenministerium gibt es keine Staatssekretärin
  • FAMILIENAUSSCHUSS DES BUNDESTAGES – AKTUALISIERTE NACHRICHT: Grüner Gesetzentwurf zur Streichung des Betreuungsgeldes abgelehnt
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • In eigener SacheVorschau FGP 296 / 2011
  • Umsetzung der UN-FrauenrechtskonventionBundesregierung drückt sich vor verbindlichen Regelungen
  • Interview mit djb-Präsidentin Ramona PisalViele Baustellen – teilweise so alt wie die Bundesrepublik
  • ver.di-Frauen„Fair statt prekär“
  • Who‘s whoIm Profil: Hamburgs FrauenpolitikerInnen
  • Alice Schwarzers neues Buch – rezensiert von Prof. Dr. Ilse LenzIhr Lebenslauf bereichert die Erinnerungskultur um die neue Frauenbewegung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    CHANCENGLEICHHEIT IN DER WIRTSCHAFT – TEIL II
    Reaktion auf die Berliner Erklärung: Frauenministerin kann breiten Quoten-Konsens nicht länger ignorieren (16.12.2011)
    zwd Berlin (tag). Angesichts des breiten politischen und gesellschaftlichen Konsenses über verbindliche Regelungen für mehr Frauen in Führungspositionen sieht die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunaler Frauenbüros (BAG) die zuständige Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) unter Zugzwang. Schröder könne die große Zustimmung für eine gesetzliche Quote in Spitzengremien der Wirtschaft nun nicht länger ignorieren. Die im Netz freigeschaltete so genannte Berliner Erklärung geht den kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten allerdings nicht weit genug.
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    CHANCENGLEICHHEIT IN DER WIRTSCHAFT – TEIL I
    Überparteiliches Frauenbündnis fordert „ganz Deutschland“ zur Unterzeichnung der Berliner Erklärung auf (15.12.2011)
    zwd Berlin (tag). Die überparteiliche Initiative von Parlamentarierinnen und Frauenverbänden für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft hat am 15. Dezember ihre gemeinsame Berliner Erklärung vorgestellt. Um mehr Frauen in die Entscheidungsprozesse der Wirtschaft einzubeziehen, fordern die Initiatorinnen der Erklärung in einem ersten Schritt die Einführung einer 30-Prozent-Quote bei den Aufsichtsräten der börsennotierten, mitbestimmungspflichtigen und öffentlichen Unternehmen.
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    INTERNATIONALES
    Mehr Geld aus Deutschland für UN Women (15.12.2011)
    zwd Berlin (ticker/tag). Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat Mitte Dezember angekündigt, den Beitrag 2011 an den Haushalt von UN Women auf über 1,7 Millionen Euro zu erhöhen. „Wir erhöhen den Beitrag für UN Women, weil die Gleichberechtigung eines der Kernanliegen für das BMZ in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit ist und auch bleibt“, betonte der zuständige Bundesminister Dirk Niebel (FDP).
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    KARRIERE
    BA: Mehr Frauen entscheiden sich für MINT-Berufe und profitieren davon besonders (14.12.2011)
    zwd Berlin (Lü/er.) Frauen haben in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit besonders gute Chancen. Allerdings ist noch nicht einmal jede fünfte MINT-Beschäftigte weiblich. Und der Anteil der weiblichen Studierenden in diesen Fächern erhöht sich zwar, bleibt aber insgesamt weiter klein. Vor diesem Hintergrund geht der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen in die zweite Phase.
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    VERGLEICH
    Betreuungsquote von Einjährigen im Osten mehr als dreimal so hoch wie in westdeutschen Kreisen (12.12.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Die Betreuungsquote von Einjährigen in Kindertagesbetreuung liegt in den meisten ostdeutschen Kreisen bei über 60 Prozent. So wiesen im März dieses Jahres 57 von 86 kreisfreien Städten und Landkreisen im Osten eine entsprechend hohe Betreuungsquote auf. In Westdeutschland waren die Betreuungsquoten deutlich niedriger: 283 von 325 westdeutschen Kreisen und kreisfreien Städten hatten eine Betreuungsquote von unter 25 Prozent. In Berlin lag die Quote für Einjährige bei fast 50 Prozent.
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    GROSSE ANTWORT DER BUNDESREGIERUNG
    Gleichstellung in der Wissenschaft: Ambivalentes Oppositions-Urteil über bisherige Anstrengungen der Regierung (08.12.2011)
    zwd Berlin (tag). In einem gemeinsamen Pressegespräch am 6. Dezember haben die Bundestagsfraktionen von SPD, Linken und Grünen der Bundesregierung vorgeworfen, keinen eigenen strategischen Ansatz für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftsbereich zu verfolgen. Stattdessen zeige die Regierungsantwort auf die Große Anfrage der drei Oppositionsfraktionen mit dem Titel „Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung“, dass Schwarz-Gelb wiederholt auf die Selbstverantwortung einzelner Wissenschaftsinstitutionen sowie deren Gestaltungshoheit poche.
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    BUNDESTAG – GROSSE ANTWORT
    Bundesregierung über Quote für Leitungspositionen in der Wissenschaft: Nicht unsere Angelegenheit (06.12.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Bundesregierung spricht sich gegen Quoten zur geschlechtergerechten Besetzung von Führungspositionen der Wissenschaft aus. Die Besetzung von Hochschulleitungen und -verwaltungen sei Angelegenheit der Hochschulen und der Länder, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (Drs. 17/7756) auf die Große Anfrage der Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen und Linken (Drs. 17/5541). Auch lehnt Schwarz-Gelb extern festgelegte Quoten bei der Besetzung von
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    ARBEITSGEMEINSCHAFT SOZIALDEMOKRATISCHER FRAUEN (ASF)
    „Echter Reißverschluß“ – ein weiterer Meilenstein bei der innerparteilichen Gleichstellung  (06.12.2011)
    zwd Berlin (ticker/tag). Auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin ist auf Antrag der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) das so genannte „Reißverschlussverfahren“ in die Satzung der SPD aufgenommen worden. Nach der Einführung der Geschlechterquote beim Münsteraner Parteitag 1988 sei der Beschluss, für die Landeslisten einen echten „Reißverschluss“ einzuführen, ein weiterer Meilenstein bei der innerparteilichen Gleichstellung von Frauen und Männern, betonte die ASF-Bundesvorsitzende Elke Ferner am 6. Dezember in Berlin.
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    BUNDESPARTEITAG DER SPD IN BERLIN
    SPD-Frauen definieren Leitbild der Geschlechtergerechtigkeit, von dem auch die eigene Partei profitieren kann (03.12.2011)
    zwd Berlin (tag). Für die SPD-Frauen, die zum Bundesparteitag der SPD einen Antrag zur Gleichstellung in allen Lebensbereichen eingebracht haben, könnte die kürzliche Einigung der schwarz-gelben Koalition auf eine Anhebung der Grenze für Minijobs von 400 auf 450 Euro desaströser nicht sein. Dies sei keine Wohltat für die Beschäftigten, sondern eine Ausweitung des ohnehin schon ausufernden Lohndumpings, konstatiert die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner. Um Lohndumping zu verhindern, fordert die ASF in ihrem Antrag „Gleichstellung jetzt! Geschlechtergerechtigkeit – Partnerschaftlichkeit – Fortschritt” bei Minijobs in einem ersten Schritt die Begrenzung der zulässigen Wochenarbeitszeit.
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    INTERMINISTERIELLER ARBEITSKREIS DER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTEN (IMA)
    Zehn Jahre Bundesgleichstellungsgesetz – und selbst im Frauenministerium gibt es keine Staatssekretärin  (01.12.2011)
    zwd Berlin (tag). Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Bundesgleichstellungsgesetzes (BGleiG) stellt der Interministerielle Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten (IMA) fest, das weibliche Führungskräfte in den obersten Bundesbehörden noch immer eine seltene Erscheinung sind. Selbst im Frauenministerium gebe es keine Staatssekretärin und nur eine von fünf Abteilungsleitungen sei weiblich besetzt, kritisieren die Gleichstellungsbeauftragten.
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    FAMILIENAUSSCHUSS DES BUNDESTAGES – AKTUALISIERTE NACHRICHT
    Grüner Gesetzentwurf zur Streichung des Betreuungsgeldes abgelehnt (30.11.2011)
    zwd Berlin (tag). Der Familienausschuss im Bundestag hat am 30. November mit den Stimmen der Regierungsfraktionen den grünen Gesetzentwurf (Drs. 17/1579) abgelehnt, in dem die Streichung des Betreuungsgeldes vorgesehen war. Auch der SPD-Antrag (Drs. 17/6088), welcher die Forderungen nach einem Verzicht auf das Betreuungsgeld und dem bedarfsgerechten Ausbau von Angeboten der frühkindlichen Bildung und Betreuung für Kinder unter drei Jahren enthielt, wurde nicht angenommen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    In eigener Sache
    Vorschau FGP 296 / 2011
  • Berliner (Quoten-)Erklärung: Politischer und gesellschaftlicher Druck auf die Frauenministerin wächst
  • Beilage Chancengleichheit: Kaskadenmodell bald Pflicht in außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Supplement Frauengesundheit: Ein zweiter deutscher Frauengesundheitsbericht muss her – Gastbeitrag der SPD-Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert
  •  ausführlich in FGP 296

    Umsetzung der UN-Frauenrechtskonvention
    Bundesregierung drückt sich vor verbindlichen Regelungen
    zwd Berlin. Frauenorganisationen üben scharfe Kritik am mangelnden Willen der Bundesregierung, die UN-Frauenrechtskonvention CEDAW umzusetzen. Der vom CEDAW-Ausschuss eingeforderte Zwischenbericht der Regierung spiegele wider, dass diese ihre Zeit mit Studien und freiwilligen Vereinbarungen vergeude, moniert Rechtswissenschaftlerin Katja Rodi in einem Gastbeitrag für den zwd. Zusammen mit anderen Frauenvertreterinnen hat sie einen Alternativbericht zum Zwischenbericht der Bundesregierung verfasst.
  •  ausführlich in FGP 295

    Interview mit djb-Präsidentin Ramona Pisal
    Viele Baustellen – teilweise so alt wie die Bundesrepublik
    (zwd). Über Quoten, die Bilanz zur Kampagne der Aktionärinnen und ihre persönlichen Schwerpunkte sprach der zwd mit der neuen Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb), Ramona Pisal.
  •  ausführlich in FGP 295

    ver.di-Frauen
    „Fair statt prekär“
    zwd Berlin/Leipzig. Dem neuen 14-köpfigen Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gehören neun Frauen an. Eine von ihnen ist Stefanie Nutzenberger, die von ihrer Vorgängerin Margret Mönig-Raane die Leitung des Fachbereichs Handel übernommen hat und als Bundesvorstandsmitglied zugleich für Frauen-, Gleichstellungs- und Genderpolitik zuständig ist. „Entgeltgleichheit, eigenständige Existenzsicherung von Frauen, gute Arbeit und Gleichstellung im Betrieb“ sind für Stefanie Nutzenberger die frauen- und gleichstellungspolitischen Schwerpunktthemen von ver.di.
  •  ausführlich in FGP 295

    Who‘s who
    Im Profil: Hamburgs FrauenpolitikerInnen
    (zwd). Im Who‘s who dieser Ausgabe werden die Frauen- und GleichstellungspolitikerInnen der Hansestadt Hamburg vorgestellt. Senatorin für Justiz und Gleichstellung ist die Sozialdemokratin Jana Schiedek.
  •  ausführlich in FGP 295

    Alice Schwarzers neues Buch – rezensiert von Prof. Dr. Ilse Lenz
    Ihr Lebenslauf bereichert die Erinnerungskultur um die neue Frauenbewegung
    (zwd). Schon das Vorwort der Autobiografie „Lebenslauf“ suggeriert spontanes Erzählen: „Ein Jahr liegt vor mir … Ich bin gespannt auf diesen Streifzug durch mein eigenes Leben“. Mir aber scheint, die Grundspannung in ihrer Erzählung liegt in dem Widerspruch zwischen dem öffentlichen Bild von Alice Schwarzer und ihrem Selbstbild, wie sie es aus ihren Erinnerungen zusammenfügt und vorstellt. Sie, die wohl bekannteste und umstrittenste Feministin in Deutschland, reklamiert hier ihre Selbstrepräsentation.
  •  ausführlich in FGP 295

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.01.2012
    Fachtagung Frauen gehen in Führung: Frauenquote - Quorum - Flexiquote
    Bad Honnef
     mehr Infos...

    03.02.2012
    Symposium „Gleichstellung im Alter: Biografieverläufe und faire Einkommenschancen für Frauen im Alter“
    Ludwigshafen
     mehr Infos...

    22.04.2012
    21. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
    Düsseldorf
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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