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Ausgabe vom  16.07.2015
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • BUNDESHAUSHALT 2016 / EPL 17: Schwesig bekommt 600 Millionen zusätzlich
  • FAMILIENPOLITIK: Rix (SPD): „Außerfamiliäre Kinderbetreuung gewinnt an Bedeutung"
  • EU-PROJEKT: Frauenanteil in Vorständen der größten börsennotierten Unternehmen liegt EU-weit bei 3,3 Prozent
  • UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION: Schlechte gynäkologische Versorgung behinderter Frauen: Expertinnen mahnen Maßnahmen an
  • BKK GESUNDHEITSATLAS 2015: Jede siebte Frau über 65 von Demenz betroffen
  • QUOTENGESETZ: Mehr als die Hälfte der Unternehmen wollen keine Zielgrößen festlegen
  • DIW FÜHRUNGSKRÄFTEMONITOR 2015: Gender Pay Gap in Führungspositionen nach wie vor erheblich
  • SEXUELLER KINDESMISSBRAUCH: Unabhängige Aufarbeitungskommission soll auch Familie in den Blick nehmen
  • FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN: EU-Richtlinie zur Frauenquote: Bundesregierung noch uneinig
  • 25. GFMK: Frauenministerinnen fordern deutliche Anhebung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 329: Debatte über lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung eröffnet
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BUNDESHAUSHALT 2016: Gender Budgeting bleibt für Schäuble ein Fremdwort
  • ARBEIT 4.0 und INDUSTRIE 4.0: Unser Ziel: die Gesellschaft 4.0
  • LEBENSPHASENORIENTIERTE ARBEITSZEITGESTALTUNG: Modell für die Zukunft der Arbeitswelt?
  • BUNDESFRAUENKONFERENZEN: ver.di und dbb stützen Schwesig
  • KINDER: Schaffen die Kinderrechte in diesem Bundestag den Weg ins Grundgesetz?
  • 25. GFMK: Frauen in der Kultur unterrepräsentiert und ungleich
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    BUNDESHAUSHALT 2016 / EPL 17
    Schwesig bekommt 600 Millionen zusätzlich (16.07.2015)
    zwd Berlin (ig). Die familienpolitischen Leistungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) werden deutlich ausgeweitet. Nach zwd-Informationen wird der Etat von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) im kommenden Jahr um 7,6 Prozent auf über neun Milliarden Euro ansteigen. Er ist damit der höchste in der Geschichte des Hauses. Die Grünen kritisierten unterdessen die
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    FAMILIENPOLITIK
    Rix (SPD): „Außerfamiliäre Kinderbetreuung gewinnt an Bedeutung" (15.07.2015)
    zwd Wiesbaden/Berlin (sv). Immer mehr Kinder unter drei Jahren werden in Deutschland in Kindertagesstätten betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag die Zahl der betreuten Kinder in diesem Alter zum 1. März bei 694.500. Damit wurden 31.800 beziehungsweise 4,8 Prozent mehr Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut als im Vorjahr. Bereits zwischen dem 1. März 2013 und dem 1. März 2014 hatte es einen Anstieg von 10,6 Prozent gegeben. Seit dem 1. August 2013 gibt es für Kinder ab dem ersten Lebensjahr einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz.
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    EU-PROJEKT
    Frauenanteil in Vorständen der größten börsennotierten Unternehmen liegt EU-weit bei 3,3 Prozent (14.07.2015)
    zwd Berlin (sv). In den Aufsichtsräten der deutschen EURO-STOXX-50-Unternehmen reichte der Frauenanteil 2014 von 15 Prozent (RWE AG) bis 40 Prozent (Munich RE AG). Die Vorstände waren mit zehn Frauen besetzt, denen 90 männliche Kollegen gegenüberstanden. Auf europäischer Ebene ist die Situation vergleichbar. Der Frauenanteil in den Aufsichträten der 614 größten börsennotierten lag bei 20,2 Prozent und in den Vorständen bei nur 3,3 Prozent. Dies berichtete der Deutsche Juristinnenbund (djb) am Freitag bei einem Pressegespräch im Bundesrat. Zusammen mit vier europäischen Juristinnenvereinigungen hatte der Verein nahezu 100 Großkonzerne auf deren Jahreshauptversammlungen europaweit zu den Themen Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit befragt.
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    UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION
    Schlechte gynäkologische Versorgung behinderter Frauen: Expertinnen mahnen Maßnahmen an (14.07.2015)
    zwd Berlin (sv). Um die gynäkologische Versorgung behinderter Frauen sicherzustellen, fordert der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF) die Bundesregierung dazu auf, Anreize für ÄrztInnen zu schaffen, ihre Praxis barrierefrei umzugestalten. Dazu sollten finanzielle Förderprogramme aufgelegt werden. Mit einem aktuellen Diskussionspapier reagiert der AKF damit auf die Staatenprüfung des Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen dieses Jahres, in der die Bundesrepublik für die Umsetzung der Leitlinien der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) die Gesamtnote „mangelhaft“ erhielt.
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    BKK GESUNDHEITSATLAS 2015
    Jede siebte Frau über 65 von Demenz betroffen (13.07.2015)
    zwd Berlin (sv). In der Gruppe der über 65-Jährigen haben im Jahr 2013 insgesamt zehn Prozent aller Männer und 15 Prozent aller Frauen eine Demenz- beziehungsweise Alzheimerdiagnose erhalten. Damit erhöhte sich die Prozentzahl der Frauen mit einer solchen Diagnose gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent, bei den Männern um 1,1 Prozent. Das geht aus dem Gesundheitsatlas 2015 des Dachverbandes für Betriebskrankenkassen (BKK) mit dem „Blickpunkt Psyche“ hervor, der sich auf die Daten von 4,3 Millionen beschäftigten BKK Versicherten bezieht. Dank der guten Lebensbedingungen und des medizinischen Fortschritts kann laut dem Bericht ein Großteil der Bevölkerung ein wesentlich höheres Lebensalter erreichen als noch vor wenigen Jahrzehnten. Damit verbunden sei aber auch eine Zunahme der altersbedingten Erkrankungen, wie zum Beispiel Demenz und Alzheimer.
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    QUOTENGESETZ
    Mehr als die Hälfte der Unternehmen wollen keine Zielgrößen festlegen (13.07.2015)
    zwd Berlin (sv). Über die Hälfte der Unternehmen (54 Prozent), die ab September 2015 gesetzlich dazu verpflichtet sind, Zielgrößen für den Frauenanteil in Vorstand, Aufsichtsrat und oberster Managementebene festzulegen, haben noch keine Zielgrößen definiert und planen dies auch nicht. Das geht aus dem Stimmungsbarometer von Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) hervor, das am Donnerstag auf dem FidAR Forum VII in Berlin vorgestellt wurde. Demnach hat nur ein geringer Anteil der betroffenen Unternehmen bereits Zielgrößen zum angestrebten Frauenanteil auf unterschiedlichen Hierarchieebenen verabschiedet oder beabsichtigt dies.
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    DIW FÜHRUNGSKRÄFTEMONITOR 2015
    Gender Pay Gap in Führungspositionen nach wie vor erheblich (09.07.2015)
    zwd Berlin (sv). Der Frauenanteil in Führungspositionen der Privatwirtschaft ist 2013 auf rund 29 Prozent angestiegen. Damit liegt der Anteil etwa sieben Prozentpunkte höher als 2001. In Westdeutschland hat sich der Anstieg jedoch abgeschwächt, während die Entwicklung in Ostdeutschland dynamischer war. Bei Angestellten im öffentlichen Dienst hat sich die Schere zwischen Frauen und Männern offenbar geschlossen. Das geht aus dem neuesten Führungskräftemonitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin hervor, der einen Überblick über die Entwicklung des Frauenanteils in Führungspositionen in den Jahren 2001 bis 2013 gibt. Die Untersuchung, die die Forschungsdirektorin für Gender Studies am DIW, Elke Holst, und die Soziologin Anne Busch-Heizmann (Universität Hamburg) am Dienstag in Berlin vorgestellt haben, gewährt zudem einen Einblick in die beruflichen und privaten Lebenswirklichkeiten von Führungskräften.
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    SEXUELLER KINDESMISSBRAUCH
    Unabhängige Aufarbeitungskommission soll auch Familie in den Blick nehmen (07.07.2015)
    zwd Berlin (sv/ticker). Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag einen Antrag der Regierungsfraktionen über die Sicherstellung einer unabhängigen Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland unter Zustimmung der Grünen angenommen. Erstmals wird Missbrauch damit in Institutionen und der Familie durch eine staatliche Kommission untersucht. Die „Unabhängige Aufarbeitungskommission Kindesmissbrauch“ (UAK) soll beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, angesiedelt werden. Im Januar 2016 werden die Kommissionsmitglieder ihre Arbeit aufnehmen und zunächst bis März 2019 tätig sein. Es sei allerhöchste Zeit, dass in Deutschland auf staatlicher Ebene eine Kommission eingerichtet werde, die Strukturen untersuche, die Missbrauch in der Vergangenheit begünstigt hätten, erklärte Rörig.
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    FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN
    EU-Richtlinie zur Frauenquote: Bundesregierung noch uneinig  (06.07.2015)
    zwd Berlin (sv/ticker). Die Bundesregierung prüft derzeit den EU-Richtlinienentwurf für eine Frauenquote in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen. Auf die Frage der frauenpolitischen Sprecherin der Grünen-Fraktion, Ulle Schauws, warum die Bundesregierung im europäischen Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz (EPSCO-Rat) einen Prüfvorbehalt für die Richtlinie aufrechterhalte, entgegnete die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfrauenministerium Elke Ferner (SPD) kürzlich in einer Fragestunde im Bundestag, dass dies bei Verhandlungen auf EU-Ebene ein übliches Verfahren sei. Alle Mitgliedstaaten hielten derzeit einen allgemeinen Prüfvorbehalt aufrecht, da noch nicht absehbar sei, wie sich der Text der Richtlinie entwickeln werde.
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    25. GFMK
    Frauenministerinnen fordern deutliche Anhebung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende  (03.07.2015)
    zwd Berlin (sv). Die 25. Konferenz der Frauen- und Gleichstellungsministerinnen und -senatorinnen (GFMK), die am 2. und 3. Juli in Berlin getagt hat, hat den Leitantrag mit dem Titel „Alleinerziehende besser unterstützen“ beschlossen und spricht sich darin für einen höheren und besser ausgestalteten steuerlichen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende aus. Außerdem forderten die Ministerinnen und Senatorinnen der 16 Bundesländer in dem Antrag eine Anpassung des Unterhaltsvorschusses, einen höheren Kinderzuschlag, den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung und eine Verstärkung der Anstrengungen zur Integration von Alleinerziehenden in den Arbeitsmarkt, erklärte die Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen sowie diesjährige Vorsitzende der Konferenz, Dilek Kolat (SPD). Gemeinsam mit der niedersächsischen Gleichstellungsministerin und Vorsitzenden der 26. GFMK im kommenden Jahr, Cornelia Rundt (SPD), stellte Kolat am Freitag in Berlin die Ergebnisse der Beratungen vor.
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 329
    Debatte über lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung eröffnet  (24.06.2015)
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    BUNDESHAUSHALT 2016
    Gender Budgeting bleibt für Schäuble ein Fremdwort
    zwd Berlin. Das Bundesfinanzministerium sieht keinen Anlass, der Forderung, den Bundeshaushalt nach den Prinzipien der Geschlechtergerechtigkeit aufzustellen, nachzukommen. Für Minister Wolfgang Schäuble (CDU) bleibt "Gender Budgeting", wie er auf zwd-Nachfrage erklärte, ohnehin ein Fremdwort. Das Thema bildet einen Schwerpunkt in der Ende des Monats erscheinenden 330. Ausgabe des zwd-POLITIKMAGAZINs.
  •  ausführlich in 330, Seite 4

    ARBEIT 4.0 und INDUSTRIE 4.0
    Unser Ziel: die Gesellschaft 4.0
    zwd Berlin. Der in der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD fixierte Ansatz, eine Digitale Agenda zu entwickeln, hat sich zum Selbstläufer entwickelt. Wissenschaftlergruppen arbeiten im Auftrage verschiedener Ressorts an 4.0-Versionen zu Industrie, Arbeit und Bildung. Das gemeinsame Ziel: Die Gesellschaft 4.0
  •  ausführlich in 329, Seite 5

    LEBENSPHASENORIENTIERTE ARBEITSZEITGESTALTUNG
    Modell für die Zukunft der Arbeitswelt?
    zwd Berlin. Sieben renommierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbänden äußern sich in Debattenbeiträgen im zwd-POLITIKMAGAZIN zu der Forderung, die Arbeitszeit besser über das Leben zu verteilen und die Berufs- und Familienphase der 30-45-Jährigen zu entzerren.
  •  ausführlich in 329, Seite 8

    BUNDESFRAUENKONFERENZEN
    ver.di und dbb stützen Schwesig
    zwd Berlin. Zwei große Frauenorganisationen haben den politischen Arbeitsrahmen der kommenden Jahre abgesteckt. Der ver.di-Bundesfrauenkongress und ebenso der dbb-Bundesfrauenkongress haben dabei deutlich gemacht, dass sie den politischen Kurs von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) pro Quote, Entgeltgleichheit, neue Arbeitszeitmodelle, Kita-Ausbau - nachhaltig unterstützen.
  •  ausführlich in 329, Seiten 12 / 16

    KINDER
    Schaffen die Kinderrechte in diesem Bundestag den Weg ins Grundgesetz?
    zwd Berlin. Die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz sei mehr als bloße Symbolpolitik, sagt Susann Rüthrich (SPD), Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, im zwd-Interview. Ihr Kampf ist das bildungs- und gesellschaftspolitische Schwerpunktthema dieser Ausgabe des zwd-POLITIKMAGAZINs.
  •  ausführlich in 329, Seite 21

    25. GFMK
    Frauen in der Kultur unterrepräsentiert und ungleich
    zwd Berlin. Frauen sind nicht nur in den Leitungsebenen der Kultureinrichtungen deutlich unterrepräsentiert. Die Konferenz der Frauen- und GleichstellungsministerInnen (GFMK) sieht auch erhebliche Einkommensunterschiede zwischen Künsterlinnen und Künstlern. Notwendig sei eine "gendersensible Kulturpolitik".
  •  ausführlich in 330, Seite 24


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    17.07.2015
    Eine Frauenquote für HipHop? Wege aus der männlichen Dominanz
    Berlin
     mehr Infos...

    24.07.2015
    13. Interkulturelles Frauenmusikfestival
    Sohrschied
     mehr Infos...

    27.07.2015
    Existenz-Gründungs-Seminar für Frauen nach der Familienphase
    Neu-Ulm
     mehr Infos...

    03.08.2015
    Iran - Eine Frauenrechtsbewegung im Kampf gegen die Menschenrechtsverletzungen einer
    fundamentalistischen Diktatur
    Mainz
     mehr Infos...

    06.09.2015
    23. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
    Rostock/Warnemünde
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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