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Ausgabe vom  16.06.2012
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ (GFMK) - 1 -: Ländermehrheit stellt sich gegen Betreuungsgeld
  • FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ (GFMK) -2 - : Länder verlangen Ende der Lohndiskriminierung
  • STREIT UM BETREUUNGSGELD: Opposition beschwert sich bei Lammert: Union missachtet Parlament
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: Rot-Grün macht Gender-Mainstreaming zum Leitprinzip der Regierungsarbeit
  • BUNDESTAG: Alle gegen Entgeltdiskriminierung – aber uneinig über den Weg dorthin
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN (1): Albig bildet paritätisches Kabinett
  • ZUSCHUSS FÜR PRIVATE PFLEGEVORSORGE: Frauen zahlen mehr für private Pflegeversicherung
  • CHANCENGLEICHHEIT IN DER WISSENSCHAFT: Experten einig: Die Quote in der Wissenschaft muss kommen
  • BETREUUNGSGELD (1): Bundesweiter Aufruf: www.neinzumbetreuungsgeld.de
  • GEWALT GEGEN FRAUEN: Jeder zweite Frauenmord wird vom Partner verübt
  • HAMBURG: Steuersanktionen sollen Einhaltung von Frauen-Quoten sichern
  • BESCHLEUNIGUNG DES KITA-AUSBAUS: Schröder setzt auf Kindertagespflege
  • FRAUEN IN DIE AUFSICHTSRÄTE: 57 von 160 Dax-Unternehmen sind an der Spitze „frauenfrei“
  • EVALUATION DER OFFENSIVE FÜR CHANCENGLEICHHEIT: Wissenschaft verfehlt Gleichstellungsziele
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • 25 JAHRE zwd-FRAUENMAGAZIN: Gratulationen zur 300. Ausgabe
  • NRW / SCHLESWIG-HOLSTEIN: Neue Chancen für die Gleichstellung
  • ASF-BUNDESKONFERENZ: SPD-Frauen will jüngere Frauen gewinnen
  • ARABISCHER FRÜHLING: Gehen die Frauen leer aus?
  • EUROPÄISCHE UNION: 25 Jhare Gleichstelllungspolitik - eine Zwischenbilanz
  • DEBATTE: Eine Quote für Kunst und Kultur?
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ (GFMK) - 1 -
    Ländermehrheit stellt sich gegen Betreuungsgeld (16.06.2012)
    zwd Nürnberg (kl). Bei der 22. Gleischstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz haben sich die RessortchefInnen von 11 der 16 Bundesländer gegen die Einführung des Betreuungsgeldes ausgesprochen. Die Gleichstellungs- und FrauenministerInnen forderten die Bundesregierung laut einer zum Abschluss der zweitägigen Konferenz am 15. Juni in Nürnberg veröffentlichten Erklärung auf, alternativ Betreuungsplätze und Bildungseinrichtungen stärker zu fördern. Damit hat die bayerische Frauenministerin Christina Haderthauer (CSU), die sich selbst als Erfinderin des Betreuungsgeldes sieht, eine deutliche Abfuhr erfahren.
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    FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ (GFMK) -2 -
    Länder verlangen Ende der Lohndiskriminierung (15.06.2012)
    zwd Nürnberg (kl). Die 22. Gleischstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz hat auf zweitägigen Konferenz am 14. und 15. Juni in Nürnberg die Bundesregierung aufgefordert, geeignete Maßnahmen sowohl gesetzlicher als auch nicht gesetzlicher Art zu entwickeln, um die Entgeltdiskriminierung zu beenden. Die unbereinigte Entgeltlücke zwischen Frauen- und Männergehälter beträgt in der Bundesrepublik Deutschland 23 Prozent (bereinigt acht Prozent). [Mehr an dieser Stelle für unsere AbonnentInnen sowie in der nächsten Ausgabe des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK.]
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    STREIT UM BETREUUNGSGELD
    Opposition beschwert sich bei Lammert: Union missachtet Parlament (14.06.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Oppositionsfraktionen im Bundestag wehren sich gegen den von der Union anberaumten Zeitplan zur Verabschiedung des umstrittenen Betreuungsgeldes. In einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) kritisieren die Obleute im Familienausschuss Caren Marks (SPD), Jörn Wunderlich (Linke) und Katja Dörner (Grüne), das Eilverfahren untergrabe die Rechte des Parlaments auf eine sachkundige und ordnungsgemäße Beratung. Der zu beratende Gesetzentwurf liege dem Parlament erst seit wenigen Stunden vor, trotzdem solle er „im Schweinsgalopp“ binnen zwei Wochen durch das Parlament gejagt werden, kritisierten die Abgeordneten am 13. Juni.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Rot-Grün macht Gender-Mainstreaming zum Leitprinzip der Regierungsarbeit  (14.06.2012)
    zwd Düsseldorf (dw). Gender-Mainstreaming wird zur Chefsache, das Landesgleichstellungsgesetz soll novelliert und der Kampf gegen Entgeltdiskriminierung noch härter ausgefochten werden – die neu gewählte, rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen setzt klare Zeichen bei der Gleichberechtigung von Frauen. Die Regierungskoalition geht damit den im Jahr 2010 eingeschlagenen Weg in der Frauenpolitik konsequent weiter.
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    BUNDESTAG
    Alle gegen Entgeltdiskriminierung – aber uneinig über den Weg dorthin (14.06.2012)
    zwd Berlin (kl). Alle Fraktionen haben bei einer Plenardebatte am 14. Juni im Bundestag bekundet, dass die Lohndiskriminierung von Frauen beendet werden muss. Ein von der SPD-Bundestagsfraktion vorgelegter Gesetzentwurf zur Entgeltgleichheit, der dort in erster Lesung behandelt wurde, stieß jedoch bei der Regierungskoalition auf Ablehnung. Ohne selbst Alternativen zu benennen, glaubten die SprecherInnen der Koalitionsfraktionen im SPD-Entwurf ein „Bürokratiemonster“ zu entdecken. Ausführlich hier für unsere AbonnentInnen und im zwd-Magazin FRAUEN. GESELLSCHAFT UND POLITIK.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN (1)
    Albig bildet paritätisches Kabinett (12.06.2012)
    zwd Kiel (ig/kl). Der neue schleswig-holsteinische Ministerpräsident Thorsten Albich (SPD) hat nach seiner Wahl am Dienstag morgen (12. Juni) ein aus Frauen und Männern paritätisch zusammengesetztes Kabinett gebildet. Vier Ressorts werden von Frauen geleitet, drei von Männern. Für das Thema Gleichstellung wird die 44-jährige seitherige Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg, Kristin Alheit (SPD), zuständig sein. (Mehr hier für unsere AbonnentInnen sowie im nächsten frauenpolitischen zwd-Magazin).
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    ZUSCHUSS FÜR PRIVATE PFLEGEVORSORGE
    Frauen zahlen mehr für private Pflegeversicherung  (12.06.2012)
    zwd Berlin (kl). Das Bundeskabinett hat am 6. Juni beschlossen, private Pflegeversicherungen zukünftig mit fünf Euro pro Monat zu bezuschussen. Da die Versicherungsanstalten von älteren Menschen höhere Versicherungsbeiträge verlangen dürfen, profitieren Frauen, die älter werden als Männer, im Durchschnitt weniger von dieser staatlichen Zusatzleistung. Die Regierungskoalition will mit der Bezuschussung der privaten Altersversicherung, die jährlich 60 Euro betragen soll, die steigenden Pflegekosten abfedern, die auf die alternde Gesellschaft in Deutschland zukommen.
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    CHANCENGLEICHHEIT IN DER WISSENSCHAFT
    Experten einig: Die Quote in der Wissenschaft muss kommen (11.06.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Festlegung verbindlicher Zielquoten ist nötig, um den Frauenanteil in Spitzenpositionen der Wissenschaft endlich zu erhöhen. So lautet das einhellige Urteil der Sachverständigen, die am 11. Juni in eine Anhörung des Bildungsausschusses im Bundestag geladen waren, um über das Thema „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ zu beraten. Die ExpertInnen sprachen sich allesamt für eine flexible Quote nach dem Kaskadenmodell aus. Uneinigkeit herrschte lediglich bei der Frage der Sanktionsmöglichkeiten.
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    BETREUUNGSGELD (1)
    Bundesweiter Aufruf: www.neinzumbetreuungsgeld.de (06.06.2012)
    zwd Berlin (ig). Ein bundesweites Bündnis über Parteigrenzen hinweg macht mit einer Unterschriftenaktion Front gegen den Entwurf eines Betreuungsgeldgesetzes, das das Bundeskabinett am 6. Juni als „Formulierungshilfe“ für die Koalitionsfraktionen verabschiedet hatte. Unterdessen hat die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Renate Künast, angekündigt, dass eine von den Grünen mitgetragene Bundesregierung spätestens nach den Bundestagswahlen von 2013 das Betreuungsgeldgesetz wieder abschaffen werde. In bundesweiten Umfragen zeigt sich, dass eine klare Mehrheit der BundesbürgerInnen die schwarz-gelben Gesetzgebungspläne ablehnt.
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    GEWALT GEGEN FRAUEN
    Jeder zweite Frauenmord wird vom Partner verübt (04.06.2012)
    zwd Berlin (as). Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes hat angesichts des grausamen Mordes einer 32-jährigen Frau durch ihren Ehemann in Berlin-Kreuzberg gefordert, Frauen besser vor Gewalt zu schützen. Dazu gehöre auch eine gesicherte bundesweite Finanzierung von Frauen- und Beratungsstellen, erklärte die Geschäftsführerin von Terre des Femmes, Christina Stolle, am 4. Juni in Berlin. Vor dem Hintergrund aktueller Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA), die eine hohe Anzahl an Frauenmorden in Deutschland aufzeigen, fragen FrauenrechtlerInnen, wie lange die Bundesregierung noch untätig bleiben will.
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    HAMBURG
    Steuersanktionen sollen Einhaltung von Frauen-Quoten sichern (30.05.2012)
    zwd Hamburg (kl). Mit einer Bundesratsinitiative will die Hansestadt Hamburg erreichen, dass von dem Jahr 2023 an börsennotierte Unternehmen, die in ihren Aufsichtsräten nicht 40 Prozent Frauen vorweisen, Steuersanktionen zu erwarten haben. Nach Angaben der Hamburger Justizbehörde vom 29. Mai hat der Senat entschieden, im Bundesrat eine entsprechende Gesetzesinitiative einzubringen, mit der eine 40-Prozent-Quote verbindlich festgeschrieben wird. Die gesetzliche Frauenquote soll dabei in zwei Etappen erreicht werden: 20 Prozent zum Jahr 2018 und 40 Prozent bis 2023.
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    BESCHLEUNIGUNG DES KITA-AUSBAUS
    Schröder setzt auf Kindertagespflege (30.05.2012)
    zwd Berlin (mhh). Mit einem Zehn-Punkte-Programm will Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) den Ausbau an Kinderbetreuungsangeboten beschleunigen, damit der bis Sommer 2013 versprochene Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle unter Dreijährigen auch eingehalten werden kann. Das Maßnahmenpaket, das das Bundeskabinett am 30. Mai verabschiedet hat, zeigt, dass Ministerin Schröder die noch fehlenden 160.000 Plätze vor allem im Kindertagespflegebereich schaffen will. So soll ein neues Bundesprogramm Zuschüsse für die Festanstellung von Tagesmüttern gewähren.
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    FRAUEN IN DIE AUFSICHTSRÄTE
    57 von 160 Dax-Unternehmen sind an der Spitze „frauenfrei“ (30.05.2012)
    zwd Berlin (ig/Ticker). Mit der Vorlage des Women-on-Board-Index 2012 hat die Vereinigung „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) eine ernüchternde Bilanz gezogen. Elf Jahre nach der Selbstverpflichtungserklärung der deutschen Wirtschaft, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen, und drei Jahre nach der Aufnahme der Forderung nach mehr Vielfalt in den Deutschen Corporate Governance Kodex liegt der kumulierte Anteil von Frauen in den Führungsetagen der Wirtschaft bei lediglich 8,7 Prozent (Stand 14.05.2012).
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    EVALUATION DER OFFENSIVE FÜR CHANCENGLEICHHEIT
    Wissenschaft verfehlt Gleichstellungsziele (29.05.2012)
    zwd Berlin (mhh). Die Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat nach fünf Jahren ihre Ziele nicht erreicht. Das ergibt eine Evaluation des Wissenschaftsrates, dessen Vorsitzender Prof. Wolfgang Marquardt sich bei der Präsentation der Ergebnisse am 29. Mai enttäuscht zeigte. Die erzielten Fortschritte seien maßgeblich hinter den Vorstellungen zurückgeblieben, sagte Marquardt. Um der Entwicklung künftig mehr Nachdruck zu verleihen, spricht sich der Wissenschaftsrat für verbindliche Zielquoten aus. Marquardt hält auch finanzielle Konsequenzen für notwendig.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    25 JAHRE zwd-FRAUENMAGAZIN
    Gratulationen zur 300. Ausgabe
    zwd Berlin. Abonnentinnen der ersten Stunde ebenso wie prominenten Frauen haben der zwd-Redaktion zum Erscheinen der 300. Ausgabe gratuliert. Die Ausgabe erscheint in den nächsten Tagen.
  •  ausführlich in 300

    NRW / SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Neue Chancen für die Gleichstellung
    zwd Düsseldorf/Kiel. Zwei wichtige Bundesländer werden jetzt sozialdemokratisch geführt. Hannelore Kraft in NRW und Thorsten Albich in Schleswig-Holstein stehen am Ruder. Was bringen de Regierungsprogramme für die Frauen- und Gleichstellungspolitik? Eine Analyse.
  •  ausführlich in 301

    ASF-BUNDESKONFERENZ
    SPD-Frauen will jüngere Frauen gewinnen
    zwd Berlin. Die SPD-Frauenarbeitsgemeinschaft ASF will sich verstärkt um die Gewinnung jüngerer Frauen kümmern. Nicht von ungefähr: Der Mutterpartei droht eine Überalterung. SPD-Chef Gabriel bemängelte, dass zu wenige junge Frauen für die Partei gewonnen würden. Indirekt machte er dafür auch die ASF verantwortlich.
  •  ausführlich in 301

    ARABISCHER FRÜHLING
    Gehen die Frauen leer aus?
    zwd Berlin. Die Chancen für Frauen, an den Errungenschaften der Arabellion zu partizipieren, stehen schlecht. Dabei haben Frauen bei den Revolutionen in den arabische Staaten in erster Reihe gekämpft.
  •  ausführlich in 301

    EUROPÄISCHE UNION
    25 Jhare Gleichstelllungspolitik - eine Zwischenbilanz
    Eine Zwischenbilanz nach 25 Jahren europäischen Gleichstellungspolitik ziehen der Vizepräsident der EU-Kommission Maros Sefcovic und die EU-Parlamentarierin Gebhardt (SPD).
  •  ausführlich in 300

    DEBATTE
    Eine Quote für Kunst und Kultur?
    zwd Berlin. Die zwd-Redaktion hat die Debatte aufgegriffen, ob nicht auch im Bereich von Kunst und Kultur eine Frauenquote nötig ist. Die Antworten stehen im nächsten zwd-Frauenmagazin (Anfang Juli).
  •  ausführlich in 302


  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    19.06.2012
    Eckpunkte einer sozialdemokratischen Familienpolitik
    Lübben
     mehr Infos...

    21.06.2012
    „Happy Birthday Gleichstellungsbericht – aber wie geht es weiter?“
    Berlin
     mehr Infos...

    22.06.2012
    Immer beweGENDER. Transformationen (in) der
    Geschlechterforschung

    Köln
     mehr Infos...

    22.06.2012
    Gleichstellungspolitische Innovationen im Hochschulreformprozess
    Dortmund
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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