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Ausgabe vom  15.10.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Unterhalt: Zunehmend mehr Frauen sind von ihren Familien abhängig   
  • Reform des Arbeitsmarktes: Frauenprotest gegen Hartz-Gesetze   
  • Sozialpolitik: ASF: Herzog-Vorschläge sind Mogelpackung   
  • Gesundheit: Frauen erkranken häufiger am Herzen
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • zwd-Spezial anlässlich der Jubiläumsausgabe: Prominente gratulieren dem zwd Frauen und Politik   
  • Gastbeiträge namhafter Autorinnen: Wo steht die Frauen- und Gleichstellungspolitik?   
  • zwd-Gespräch: Politik gestalten heißt Verantwortung übernehmen
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Unterhalt
    Zunehmend mehr Frauen sind von ihren Familien abhängig (14.10.2003)
    zwd Wiesbaden (bie) - 37 Prozent der Frauen in Deutschland können ihren Lebensunterhalt nur durch Unterstützung ihrer Angehörigen bestreiten. Wie das Statistische Bundesamt am 14. Oktober in Wiesbaden mitteilte, ist hingegen nur jeder fünfte Mann in erster Linie auf diese Unterhaltsquelle angewiesen.
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    Reform des Arbeitsmarktes
    Frauenprotest gegen Hartz-Gesetze (13.10.2003)
    zwd Berlin (bie) - Zahlreiche Berliner Fraueninitiativen haben in einem Offenen Brief vor einer sozialen Schieflage als Folge der bevorstehenden Arbeitsmarktreformen gewarnt, die an diesem Freitag im Bundestag beschlossen werden sollen. Vor allem sehen die Aktivistinnen in den Plänen der Bundesregierung die eigenständige Sicherung vieler Frauen bedroht. Altersarmut und eine zunehmende Abhängigkeit der Frauen von ihren in der Regel besser verdienenden Partnern seien die Folge. "Diese Politik widerspricht entschieden dem Grundsatz des Gender-Mainstreaming – der die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensrealitäten von Männern und Frauen vorgibt - und hat nichts zu tun mit dem Anspruch auf eigenständige Existenzsicherung und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Frauen und Männern", heißt es in dem Schreiben, dass der zwd im Folgenden dokumentiert.
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    Sozialpolitik
    ASF: Herzog-Vorschläge sind Mogelpackung (09.10.2003)
    zwd Berlin (bie) – Harsche Kritik hat die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Karin Junker an den Unionsvorschlägen zur Reform der sozialen Sicherungssystemen geübt. Die Pläne führten zu einer erhöhten Altersarmut von Frauen, so Junker. Maria Böhmer, Bundesvorsitzende der Frauenunion, lobte hingegen die stärkere Anerkennung von Erziehungszeiten bei der Rente als „Meilenstein für den Aufbau der eigenständigen Alterssicherung von Frauen".
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    Gesundheit
    Frauen erkranken häufiger am Herzen (06.10.2003)
    zwd Berlin (bie) - Während die Zahlen der Todesfälle durch Herzinfarkt bei Männern rückläufig sind, steigen sie bei Frauen weiterhin an. Insgesamt sterben Frauen häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, als an irgendeiner anderen Krankheit. Darauf hat die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich der Vorstellung ihrer bislang größten Herzstudie am 26. September in Genf aufmerksam gemacht. Danach sterben jährlich 8,6 Millionen Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Krankheiten.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    zwd-Spezial anlässlich der Jubiläumsausgabe
    Prominente gratulieren dem zwd Frauen und Politik
    Grußworte u.a. von Renate Schmidt, Bundesfrauenministerin; Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin; Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz; Ute Vogt, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern; Claudia Roth, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung; Margret Mönig-Raane, stellvertretende ver.di-Vorsitzende; Frank Bsirske, Vorsitzender ver.di; Inge Wettig-Danielmeier, Schatzmeisterin der SPD; Michael Sommer DGB-Vorsitzender
  •  ausführlich in FUP 200

    Gastbeiträge namhafter Autorinnen
    Wo steht die Frauen- und Gleichstellungspolitik?
    Von Anna Diamantopoulou, EU-Kommissarin für Beschäftigung und Soziales; Heidemarie Wieczorek-Zeul Bundesentwicklungsministerin; Karin Junker MdEP und ASF-Bundesvorsitzende; Barbara Holland-Cunz, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Gießen; Katja Husen, frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen; Maybritt Hugo, Bundessprecherin der Kommunalen Frauenbeauftragten; Barbara Stiegler, Friedrich Ebert Stiftung; Jutta Redmann, freie Journalistin; Gabriele Kaczmarczyk, Med. Fakultät Charite Berlin; Barbara Stolterfoht, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtverbands; Christina Thürmer-Rohr, Professorin für Erziehungswissenschaften an der TU Berlin; Uta Ruppert, Professorin für Politikwissenschaft an der Johann-Goethe Universität Frankfurt
  •  ausführlich in FUP 200

    zwd-Gespräch
    Politik gestalten heißt Verantwortung übernehmen
    Mit Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein; Prof. Heide Pfarr, Arbeitsrechtlerin und Geschäftsführerin der Hans-Böckler-Stiftung; Lissy Gröner, Europaabgeordneten der SPE-Fraktion
  •  ausführlich in FUP 200


  •  3. Termine
    24.10.2003
    "Die Pyramide steht Kopf - neue Perspektiven des Alterns"
    Hannover
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    24.10.2003
    Human Security = Women's Security?
    Berlin
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    23.10.2003
    Frauen im Islam
    Selbst- und Fremdbilder
    München
     mehr Infos...

    21.10.2003
    ZEIT-Forum der Wirtschaft
    München
     mehr Infos...

    20.10.2003
    Mainstreaming Women and Gender Concerns
    Pretoria, Südafrika
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    16.10.2003
    Irritation Ostdeutschland? Geschlechterverhältnisse in Deutschland im 13. Jahr nach der Wende
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jutta Bieringer (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de