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Ausgabe vom  13.06.2007
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • IN EIGENER SACHE: Neuer Titel und neues Logo
  • ZUWANDERUNGSGESETZ: Terre des Femmes
    protestiert gegen Gesetzesnovellierung
  • EVANGELISCHER KIRCHENTAG: Feministische Theologin fordert zweite Reformation der Kirche
  • AFGHANISTAN: medica mondiale: Mehr Frauen in den Polizeidienst
  • NEUE BUNDESLÄNDER: Konzept für Frauenhochschule soll Abwanderung aus dem Osten stoppen
  • FAMILIENPOLITIK: Mütter mit Kleinkindern arbeiten im Ländervergleich am wenigsten
  • EUROPA: Kommission erwägt Richtlinie für bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
  • BUNDESTAG: Quote für Aufsichträte umstritten
  • BUNDESTAG: Herdprämie gegen Wickelvolontariat
  • GEWERKSCHAFTEN: ver.di Frauen: Kinderförderung statt Ehegattensplitting
  • SPD-PROGRAMMDEBATTE: Juso-Kampagne für modernes Gleichstellungskapitel
  • APPELL: Familienpolitik darf Familien nicht splitten
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ: Politik muss für Geschlechtergerechtigkeit sorgen
  • DEMOGRAPHIE: Frauen bewältigen Strukturwandel besser
  • STUDIE: Gleichstellung in der Mitte der Gesellschaft angekommen
  • GEFÄNGNISSE: Frauenvollzug „übersichert“: Forderung nach Lockerungen
  • FAMILIENPOLITIK: EU: Weg von Arbeitsteilung der Geschlechter
  • BEILAGE CHANCEN.GLEICHHEIT UND POLITIK: EU-Netzwerk von Frauen mit Behinderung gegründet
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    IN EIGENER SACHE
    Neuer Titel und neues Logo (13.06.2007)
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, seit Jahren schon wird unsere Berichterstattung im zwd über Frauen- bzw. Gleichstellungs- und Genderpolitik eng mit gesellschaftspolitisch relevanten Fragestellungen verknüpft. Dies soll sich daher zukünftig auch im Titel „Frauen.Gesellschaft und Politik“ widerspiegeln.
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    ZUWANDERUNGSGESETZ
    Terre des Femmes
    protestiert gegen Gesetzesnovellierung
     (12.06.2007)
    zwd Tübingen/Berlin (mih). Terre des Femmes hat die Bundestagsabgeordneten am 12. Juni aufgerufen, gegen die geplanten Änderungen im Zuwanderungsrecht zu stimmen. Diese Gesetznovellierung steht am 14. Juni auf der Tagesordnung des Hohen Hauses. Die Frauenrechtsorganisation kritisierte, dass die geplanten Änderungen weder Frauen vor Zwangsheiraten schützen noch den Opfern von Heiratsverschleppung helfen werde, wie die Bundesregierung als Argument anführt.
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    EVANGELISCHER KIRCHENTAG
    Feministische Theologin fordert zweite Reformation der Kirche (08.06.2007)
    zwd Köln (mih). „Die Reformation ist in Bezug auf das Geschlechterverhältnis auf halbem Wege stehen geblieben“, kritisierte die Schweizer Theologin Heike Walz am 8. Juni in Köln. Für die Kirchen stehe im 21. Jahrhundert diese zweite Reformation an, mahnte die Professorin im Rahmen der Feministisch-theologischen Basisfakultät des 31. Evangelischen Kirchentages.
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    AFGHANISTAN
    medica mondiale: Mehr Frauen in den Polizeidienst (07.06.2007)
    zwd Köln/Berlin (mih). Die Frauenrechtsorganisation medica mondiale hat die Bundesregierung aufgefordert, in Afghanistan verstärkt Frauen als Polizistinnen auszubilden. Das Bundeskabinett hatte am 6. Juni beschlossen, sich an der anstehenden EU-Polizeimission zu beteiligen und weitere 60 PolizeibeamtInnen nach Afghanistan zu entsenden. Medica mondiale mahnte, Trainings zu „Gewalt gegen Frauen” als zentrales Modul in der Polizeiausbildung zu verankern.
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    NEUE BUNDESLÄNDER
    Konzept für Frauenhochschule soll Abwanderung aus dem Osten stoppen (06.06.2007)
    zwd Berlin (gev). Der Bundesverkehrsminister und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Wolfgang Tiefensee (SPD), hat angekündigt, in den nächsten zwei Jahren vier Millionen Euro für ein Programm gegen die Abwanderung vor allem junger Frauen aus den neuen Ländern bereitzustellen. Heftige Kritik an Tiefensees Programm kam von der Opposition. Das Berliner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) arbeitet zurzeit intensiv an einem Konzept für eine Frauenhochschule und weitere Fördermöglichkeiten für den Osten.
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    FAMILIENPOLITIK
    Mütter mit Kleinkindern arbeiten im Ländervergleich am wenigsten  (05.06.2007)
    zwd Berlin (ch). Deutsche Mütter arbeiten nach der Geburt eines Kindes deutlich weniger als ihre schwedischen, italienischen und französischen Nachbarinnen. Nach einer im Juni 2007 vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) veröffentlichten Studie reduzieren sie die Arbeitszeit durchschnittlich um etwa acht Stunden pro Woche.
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    EUROPA
    Kommission erwägt Richtlinie für bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben  (31.05.2007)
    zwd Brüssel (TICKER/mih). Die Europäische Kommission prüft weiter, ob sie einen Legislativvorschlag für die bessere Vereinbarkeit von Berufs-, Privat- und Familienleben vorlegen will. Sie hat deshalb am 30. Mai Arbeitnehmer- und ArbeitgebervertreterInnen aufgefordert, bis zum März 2008 Stellung zum Thema Vereinbarkeit zu beziehen.
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    BUNDESTAG
    Quote für Aufsichträte umstritten (29.05.2007)
    zwd Berlin (mih). Frauen sind in den Vorständen deutscher Unternehmen mit 7,5 Prozent deutlich unterrepräsentiert. Eine Quote soll hier Abhilfe schaffen, fordern die Grünen und haben einen Antrag in den Bundestag eingebracht, in dem sie für einen Frauen-Mindestanteil von 40 Prozent für börsennotierte Aktiengesellschaften plädieren. Bei den Regierungsfraktionen und der FDP stieß der Antrag bei der Debatte im Bundestag am 24. Mai jedoch auf Ablehnung.
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    BUNDESTAG
    Herdprämie gegen Wickelvolontariat (24.05.2007)
    zwd Berlin (gev). Die Große Koalition ist tief gespalten in der Frage des Betreuungsgeldes. In einer von der Bundestagsfraktion Bündnis '90/Die Grünen beantragten aktuellen Stunde wurden am 24. Mai im Bundestag die gegensätzlichen Positionen der Union und SPD deutlich. Während Johannes Singhammer, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, den „Erziehungsbonus“ verteidigte, warnte die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Christel Humme, das Betreuungsgeld sei ein bildungs- und gleichstellungspolitischer Rückschritt.
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    GEWERKSCHAFTEN
    ver.di Frauen: Kinderförderung statt Ehegattensplitting (22.05.2007)
    zwd Berlin (mih). Die ver.di-Frauen haben ihre Forderung bekräftigt, das Ehengattensplitting in eine Kinderförderung umzuwandeln. Einen entsprechenden Beschluss hat der Zweite Bundesfrauenkongress der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft (ver.di) verabschiedet, die vom 19. bis zum 21. Mai in Berlin tagte. Eine Ausweitung des Ehegattensplittings zu einem Familiensplitting, wie es Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeschlagen hatte, lehnten die Delegierten dagegen ab.
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    SPD-PROGRAMMDEBATTE
    Juso-Kampagne für modernes Gleichstellungskapitel (15.05.2007)
    zwd Berlin (mih). Die Jusos starten am 15. Mai eine Kampagne, um für eine schlagkräftiges Gleichstellungskaptitel im neuen Grundsatzprogramm der SPD zu werben. „Der Bremer Entwurf ist eine gleichstellungspolitische Wüste“, bemängelte Cordula Drautz, stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende. Die Kampagne hat mit SPD-Vize Elke Ferner und Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier (SPD) bereits prominente Unterstützerinnen gefunden.
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    APPELL
    Familienpolitik darf Familien nicht splitten (15.05.2007)
    zwd Berlin (mih). Eine Abkehr vom Ehegattensplitting könnte eine Familienpolitik finanzieren, die alle Kinder unabhängig von der Lebenssituation ihrer Eltern fördert. Einen entsprechenden Appell haben anlässlich des Internationalen Tages der Familien am 15. Mai 16 Familien- und Wohlfahrtsverbände Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) überreicht. Die Erweiterung des Ehegattensplittings in ein Familiensplitting lehnen die InitiatorInnen dagegen ab.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ
    Politik muss für Geschlechtergerechtigkeit sorgen
    zwd Potsdam – Die Zusammenlegung der Gleichstellungs- und FrauenmininsterInnen mit der Jugend- und FamilienministerInnenkonferenz (JFMK) ist endgültig vom Tisch. Die 17. GFMK stand ganz im Zeichen des europäischen Jahres der Chancengleichheit. Einstimmig verabschiedete die GFMK auf Initiative Brandenburgs einen Leitantrag, mit dem die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland zügiger und zielgerichteter vorangebracht werden soll. Die Beschlüsse der Konferenz als Schwerpunkt im aktuellen Magazin.
  •  ausführlich in FGP 243

    DEMOGRAPHIE
    Frauen bewältigen Strukturwandel besser
    zwd Berlin – In den ländlichen Regionen Ostdeutschlands lassen Frauen die Männer in puncto Schulabschluss weit hinter sich. Aus der am 30. Mai veröffentlichten Studie „Not am Mann“ des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung geht hervor, dass die Schere zwischen Schulabgängern und Schulabgängerinnen nirgends in Deutschland so weit auseinander geht wie in einigen ländlichen Regionen des Ostens.
  •  ausführlich in FGP 243

    STUDIE
    Gleichstellung in der Mitte der Gesellschaft angekommen
    zwd Berlin – Junge und gut ausgebildete Frauen haben ganz besonders von der Gleichstellungspolitik profitiert und sehen für sich selbst gleichberechtigte Zukunftschancen. Bei jungen Männern mit niedrigem oder ganz ohne Schulabschluss ist von der Gleichstellung nicht viel angekommen. Diese Ergebnisse hat die im Mai veröffentlichte und im Auftrag des Bundesfrauenministeriums erstellte SINUS-Milieustudie „Rollen im Wandel – Strukturen im Aufbau“ erbracht.
  •  ausführlich in FGP 243

    GEFÄNGNISSE
    Frauenvollzug „übersichert“: Forderung nach Lockerungen
    zwd Berlin – Der Straffvollzug berücksichtigt kaum die besonderen Bedürfnisse von Frauen. Hierin waren sich ExpertInnen auf einem von Friedrich-Ebert-Stiftung und Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Berlin veranstalteten Kongress am 11. Mai zum Umgang mit straffälligen Frauen einig. Die Mehrheit der straffälligen Frauen sitzt in Abteilungen des Männervollzugs ein. Das Personal und die Sicherheitsstandards seien dort auf die männlichen Insassen ausgerichtet, so die Kritik an der gängigen Praxis.
  •  ausführlich in FGP 243

    FAMILIENPOLITIK
    EU: Weg von Arbeitsteilung der Geschlechter
    zwd Berlin (mih) – Die EU-Kommission hat am 10. Mai gefordert, Gleichstellung stärker in den Fokus von Familienpolitik zu rücken. In der Mitteilung „Die Solidarität zwischen den Generationen fördern“ verweist die EU-Kommission auf das Beispiel der skandinavischen Länder, in denen umfassende Maßnahmen für die Geschlechtergleichstellung mit höheren Geburtenraten Hand in Hand gehen.
  •  ausführlich in FGP 243

    BEILAGE CHANCEN.GLEICHHEIT UND POLITIK
    EU-Netzwerk von Frauen mit Behinderung gegründet
    zwd Berlin – Frauen mit Behinderung haben in ihrem Alltag mit unterschiedlichsten Diskriminierungen zu kämpfen. Auch die Frauenpolitik ist noch für die Belange von behinderten Frauen blind, und Behindertenpolitik wird vorwiegend von Männern gemacht. Anfang Mai hat sich ein europäisches Netzwerk behinderter Frauen gegründet.
  •  ausführlich in FGP 243

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    19.06.2007
    Gender-Kompetenz durch Aus-, Fort- und Weiterbildung
    Berlin
     mehr Infos...

    21.06.2007
    De/Konstruktion des Okzidentalismus
    Berlin
     mehr Infos...

    23.06.2007
    Phänomen Zwangsehe - eine fehlgeschlagene Integration?
    Bonn
     mehr Infos...

    08.07.2007
    Summer School 2007:
    Erfolgsstrategien für Nachwuchswissenschafterinnen

    Graz, Österreich
     mehr Infos...

    30.07.2007
    Ingenieurinnen-Sommeruniversität 2007
    Bremen
     mehr Infos...

    07.09.2007
    European Symposium - Career, Future, Family
    Berlin
     mehr Infos...

    20.09.2007
    37. Deutscher Juristinnenbund - Kongress
    Erfurt
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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