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Ausgabe vom  13.02.2008
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • ZWANGSVERHEIRATUNG: Terre des Femmes: Bundesregierung blockiert Gesetz gegen Zwangsehen
  • AUSGABE 251 (2008) ERSCHIENEN: Vor den Hamburger Wahlen: Politische Rezepte für benachteiligte Frauen fehlen
  • ZWD-INTERVIEW MIT STAATSSEKRETÄRIN ALMUTH NEHRING-VENUS : Berlin will Vorreiterrolle in der Gleichstellungspolitik ausbauen
  • VERTRAGSVERLETZUNGSVERFAHREN: EU-Kommission bemängelt Ungleichbehandlung von Homosexuellen
  • BAYERN: Lehrerinnen schneiden bei dienstlichen Beurteilungen schlechter ab als Männer
  • KOALITIONSSTREIT UM DIE „HERDPRÄMIE“: Von der Leyen will zügig Kompromiss beim Betreuungsgeld erzielen
  • INTERNATIONALER TAG GEGEN WEIBLICHE BESCHNEIDUNG: Ruf nach nationalem Aktionsplan gegen Genitalverstümmelung wird lauter
  • ENTWICKLUNGSPOLITIK: Bedarf an genderpolitischer Fachkompetenz
  • GESCHLECHTERPARITÄT: Hamburger Grüne: 40-Prozent-Quote für öffentliche Gremien und Aufsichtsräte
  • ERZIEHERISCHE HILFEN: Junge Frauen nehmen verstärkt Beratungsangebote wahr
  • KURZ NOTIERT: zwd-Nachrichten Bundestag
  • RÜCKENWIND AUS STRASSBURG: Urteil stärkt Adoptionsrechte für Homosexuelle
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Gleichstellungspolitisches RahmenprogrammBerliner Strategie für mehr Geschlechtergerechtigkeit
  • Bürgerschaftswahlen in HamburgProbleme allein erziehender Mütter ignoriert
  • Bundestagsdebatte zur GleichstellungspolitikFreiwillige Vereinbarungen oder gesetzliche Quote?
  • Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenzIndikatoren zur Messbarkeit von Geschlechtergerechtigkeit
  • Gleichstellungsbericht der Europäischen KommissionLohngefälle fast unverändert
  • InterviewDie Arbeit von Frauen wird sichtbarer
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    ZWANGSVERHEIRATUNG
    Terre des Femmes: Bundesregierung blockiert Gesetz gegen Zwangsehen (13.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Im Vorfeld der Bundestagsdebatte über die Verbesserung des Schutzes zwangsverheirateter Frauen am 15. Februar hat Terre des Femmes der Bundesregierung eine Blockadehaltung beim Gesetz gegen Zwangsverheiratung vorgeworfen. Es sei ein Skandal, wie der Schutz weiblicher Zwangsverheirateter seit Jahren auf die „lange Bank“ geschoben werde, erklärte Christa Stolle, Geschäftsführerin der Frauenrechtsorganisation.
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    AUSGABE 251 (2008) ERSCHIENEN
    Vor den Hamburger Wahlen: Politische Rezepte für benachteiligte Frauen fehlen (13.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Der CDU-geführten Hamburger Regierung fehlen bislang durchschlagende politische Rezepte, um die Situation von Frauen in problematischen Lebensumständen zu verbessern. In der neuesten Ausgabe (Nr. 251) des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK wird ausführlich über den aktuellen Stand der Frauen- und Gleichstellungspolitik unter Ole von Beust (CDU) berichtet. Zudem werden die frauenpolitischen Ansätze in den Wahlprogrammen der Hamburger Oppositionsparteien SPD, FDP, Grüne und Linke miteinander verglichen.
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    ZWD-INTERVIEW MIT STAATSSEKRETÄRIN ALMUTH NEHRING-VENUS
    Berlin will Vorreiterrolle in der Gleichstellungspolitik ausbauen (13.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Mit einem neuen gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm (GPR) will Berlin in der Gleichstellungspolitik seine Vorreiterrolle im bundesweiten Vergleich ausbauen. In einem Interview mit dem zwd erklärte die Staatssekretärin für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin, Almuth Nehring-Venus, die Zielsetzung, mit Hilfe des GPRs die Gleichstellungspolitik in allen Berliner Verwaltungen zu verankern.
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    VERTRAGSVERLETZUNGSVERFAHREN
    EU-Kommission bemängelt Ungleichbehandlung von Homosexuellen  (11.02.2008)
    zwd Berlin (jvo). Die EU-Kommission hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen mangelhafter Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinie eingeleitet. EU-Sozialkommissar Vladimír Špidla beanstandete die Schlechterstellung von Homosexuellen im öffentlichen Dienst. Nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz müssten eingetragene gleichgeschlechtliche Partner bei Renten- und Versichungsansprüchen genauso behandelt werden müssen wie Ehepartner, sagte Špidla am 11. Februar in Brüssel.
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    BAYERN
    Lehrerinnen schneiden bei dienstlichen Beurteilungen schlechter ab als Männer (08.02.2008)
    zwd München (jvo). Die Bewertungen von Lehrerinnen in Bayern fallen im Schnitt schlechter aus als die ihrer Kollegen. 28 Prozent der männlichen Lehrkräfte an Volksschulen haben nach Information der bayerischen Regierung im Jahr 2006 das Prädikat „herausragend“ oder „besonders gut“ erhalten. Entsprechend positive Bewertungen gab es nur für 13 Prozent ihrer Kolleginnen. Das Missverhältnis führe dazu, dass Frauen massiv um Karriereperspektiven beschnitten würden, kritisierte der Grünen-Politiker Adi Sprinkart am 9. Februar in München die Beurteilungspraxis an bayerischen Schulen.
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    KOALITIONSSTREIT UM DIE „HERDPRÄMIE“
    Von der Leyen will zügig Kompromiss beim Betreuungsgeld erzielen (07.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) strebt eine schnelle Einigung mit der SPD beim Betreuungsgeld an. Noch in diesem Monat werde sie zusammen mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) im Streit um die zusätzliche Leistung für die häusliche Kleinkindererziehung nach einer Kompromisslösung suchen, teilte von der Leyen am 7. Februar in Berlin mit. Das Gesetz könne dann im Spätherbst in Kraft treten. Steinbrück hatte im November des vergangenen Jahres den Gesetzentwurf zum Krippenausbau wegen des von der Union geforderten Betreuungsgeldes blockiert.
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    INTERNATIONALER TAG GEGEN WEIBLICHE BESCHNEIDUNG
    Ruf nach nationalem Aktionsplan gegen Genitalverstümmelung wird lauter (06.02.2008)
    zwd Berlin (tag). Anlässlich des Welttages gegen die Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen am 6. Februar haben Menschenrechtsorganisationen, Parteien, Verbände und die Europäische Union (EU) zum Kampf gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien aufgerufen. Konkrete Antworten auf diese Menschenrechtsverletzung fordert die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes von der Bundesregierung. In Deutschland dürfe die weibliche Genitalverstümmelung nicht länger ignoriert werden, betonte Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von Terre des Femmes.
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    ENTWICKLUNGSPOLITIK
    Bedarf an genderpolitischer Fachkompetenz (04.02.2008)
    zwd Berlin (jvo). In den letzten fünf Jahren hat die Bundesregierung rund 227 Millionen Euro für Programme zur Verfügung gestellt, die speziell die Stärkung der Frauenrechte zum Ziel hatten. Das sind drei Prozent der Mittel, wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit auf Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion mitteilte (Drs 16/7613). Um die genderpolitische Fachkompetenz weiter auszubauen will das Ministerium in Kürze ein eigenständiges Themenreferat „Gleichberechtigung der Geschlechter und Menschenrechte“ einrichten.
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    GESCHLECHTERPARITÄT
    Hamburger Grüne: 40-Prozent-Quote für öffentliche Gremien und Aufsichtsräte  (31.01.2008)
    zwd Berlin (tag). Die Bürgerschaftsfraktion Grün-Alternative Liste (GAL) in Hamburg will die Einführung einer 40-Prozent-Quote für Frauen und Männer in allen Gremien der Stadt sowie in den Aufsichts- und Leitungsgremien der öffentlichen Unternehmen durchsetzen. Bislang gebe es keine Regelung, die eine gleichberechtigte Gremienvertretung sicherstellt, heißt es in dem Antrag „Mit der Quote an die Spitze“ (Drs 18/7848), den die GAL-Fraktion in die Bürgerschaft eingebracht hat. Ziel sei es, dass Hamburg gleichstellungspolitisch Spitze wird, teilte Verena Lappe, frauenpolitische Sprecherin der GAL-Fraktion, am 31. Januar mit.
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    ERZIEHERISCHE HILFEN
    Junge Frauen nehmen verstärkt Beratungsangebote wahr  (30.01.2008)
    zwd Berlin (jvo). Der Anteil der Jugendlichen, die aktiv Unterstützung bei der Kinder- und Jungendhilfe suchen, ist bei den Mädchen und jungen Frauen mit 10 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei den männlichen Hilfeempfängern (4 %). Insgesamt sind immer mehr junge Menschen im Alltag auf Angebote der Kinder- und Jungendhilfe angewiesen. Im Jahr 2006 nahmen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts 651.000 Jugendliche erzieherische Hilfen in Anspruch. Das waren elf Prozent mehr als vor fünf Jahren und 79 Prozent mehr als 1991.
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    KURZ NOTIERT
    zwd-Nachrichten Bundestag (28.01.2008)
  • Linke fordert besseren Kündigungsschutz für Eltern
  • „Familie und Dienst“ als Herausforderung für die Bundeswehr
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    RÜCKENWIND AUS STRASSBURG
    Urteil stärkt Adoptionsrechte für Homosexuelle  (24.01.2008)
    zwd Berlin (jvo). Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Frankreich zur Zahlung eines Schmerzensgelds in Höhe von 10.000 Euro verurteilt, weil die zuständigen Behörden den Adoptionsantrag einer lesbischen Lehrerin abgelehnt hatten. Mit dem Hinweis auf die Homosexualität der AdoptionsbewerberInnen dürfe der Wunsch, ein Kind zu adoptieren, nicht zurückgewiesen werden, urteilte die große Kammer der Straßburger Gerichts.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm
    Berliner Strategie für mehr Geschlechtergerechtigkeit
    zwd Berlin. Schwerpunkt in dieser Ausgabe bildet das neue Rahmenprogramm „Gleichstellung weiterdenken – Strategien für ein geschlechtergerechtes Berlin“. Bereits Ende November 2007 stellte der Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, den Entwurf der Öffentlichkeit vor. Über die inhaltlichen und strategischen Ziele des Programms sprach der zwd mit der zuständigen Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus.
  •  ausführlich in FGP 251

    Bürgerschaftswahlen in Hamburg
    Probleme allein erziehender Mütter ignoriert
    zwd Hamburg. Die Hamburger CDU-Regierung unter Ole von Beust zieht eine positive Bilanz ihrer Familienpolitik, vergisst allerdings, den Stillstand in der Hamburger Gleichstellungs- und Frauenpolitik zu erwähnen. Die Kürzungen der Frauenfördermittel betreffen dabei vor allem auch die allein erziehenden Mütter.
  •  ausführlich in FGP 251

    Bundestagsdebatte zur Gleichstellungspolitik
    Freiwillige Vereinbarungen oder gesetzliche Quote?
    zwd Berlin. Nur jedes fünfte Mitglied in den Bundesgremien ist eine Frau. Die Erfahrungsberichte der Bundesregierung zum Gremienbesetzungs- und Gleichstellungsgesetz sorgten im Bundestag für Diskussionsstoff. Die Regierungsparteien setzen weiterhin auf eine freiwillige Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, um die Chancen der Frauen im Arbeitsleben zu verbessern. Der Idee einer gesetzlichen Quote gewinnt aber zunehmend an Attraktivität.
  •  ausführlich in FGP 251

    Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz
    Indikatoren zur Messbarkeit von Geschlechtergerechtigkeit
    zwd Stuttgart. Die baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin Monika Stolz (CDU) hat den Vorsitz der Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz (GFMK) für das Jahr 2008 übernommen. Chancengleichheit sei eine „harte wirtschaftliche und gesellschaftliche Notwendigkeit“, betonte Stolz am 30. Januar. Es bedürfe verstärkt einer Entwicklung von Konzepten und Strategien.
  •  ausführlich in FGP 251

    Gleichstellungsbericht der Europäischen Kommission
    Lohngefälle fast unverändert
    zwd Berlin. Ungeachtet des höheren Bildungsniveaus bleibt die Qualität der Arbeitsplätze von Frauen hinter der ihrer Kollegen zurück. Obwohl in der Europäischen Union junge Absolventinnen in Schulen und Universitäten durchgängig besser abschneiden, verdienen sie nach dem neuen Bericht „Gleichstellung zwischen Frauen und Männern – 2008“ der Europäischen Kommission deutlich weniger als ihre männlichen Pendants.
  •  ausführlich in FGP 251

    Interview
    Die Arbeit von Frauen wird sichtbarer
    zwd Berlin. Professorin Heike Wiesner setzt in ihren Seminaren das von ihr entwickelte „Wiesner-Wiki“ ein. Vor allem Studentinnen und eher zurückhaltende Männer profitieren davon. Das Wiki macht ihre Leistungen für alle sichtbar.
  •  ausführlich in FGP 251

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.02.2008
    F-Wörter. Neue Feminismen und veraltete feministische Theorie?
    Berlin
     mehr Infos...

    14.02.2008
    Wie leben afrikanische Frauen in Berlin?
    Berlin
     mehr Infos...

    15.02.2008
    Das "Nein" im politischen Kontext
    Kleinich
     mehr Infos...

    15.02.2008
    Sitzung des ASF-Bundesvorstandes
    Berlin
     mehr Infos...

    15.02.2008
    Verkaufte Hoffnungen - Gestohlene Träume? Traum und Alptraum von Migrantinnen
    Kochel am See
     mehr Infos...

    16.02.2008
    Gender, Equality and Politics - European Futures
    University of Surrey, UK
     mehr Infos...

    21.02.2008
    Gender Mainstreaming - Impuls oder Hemmschuh der Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung?
    Magdeburg
     mehr Infos...

    16.04.2008
    Gender in den neuen Medien - Forum IV auf der 2. E-Learning Landestagung Brandenburg
    Potsdam
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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