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Ausgabe vom  12.05.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • NEUERSCHEINUNGEN: zwd-Stiftungsreport: Frauen in Entscheidungsgremien nicht ausreichend vertreten
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 289 (2011) ERSCHIENEN: Kandidatinnen zur Sozialwahl 2011: Frauen wollen Kassenpolitik mitgestalten
  • ZEHN JAHRE BERLINER CHANCENGLEICHHEITSPROGRAMM (BCP): Frauensenator Wolf: „Berlin Spitze bei Gleichstellung an Hochschulen“
  • ANHÖRUNG IM BUNDESTAG: Vielstimmiges Expertinnen-Plädoyer für eine Frauenquote in Aufsichtsräten
  • BUNDESFRAUENRAT VON BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Anhörung zum 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung geplant
  • STATISTIK: Keine Sonntagsruhe für viele Mütter
  • „MUTTERNACHT“-BÜNDNIS: Hürdenlauf gegen weltweite Müttersterblichkeit
  • SEXUALISIERTE GEWALT: Zu wenig Hilfsangebote für behinderte Frauen
  • ARBEITSTEILUNG: OECD-Studie: Unbezahlte Arbeit ist immer noch Frauensache
  • POPULATIONSWACHSTUM: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung fordert mehr Geld für Familienplanung
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Sozialwahl 2011Politik der Krankenkassen mitgestalten
  • Umsetzung der UN-Resolution 1325Zivilgesellschaftlicher Ruf nach einem nationalen Aktionsplan
  • PräimplantationsdiagnostikGesetzentwürfe zu Gentests an Embryonen noch ohne Mehrheit
  • EU-ParlamentFrauen im ländlichen Raum –das „Rückgrat des Agrarsektors“
  • Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt – Interview mit Angela Kolb„40-Prozent-Quote – ein Signal an die hochqualifizierten Frauen“
  • 4. ÖGGSM-Fachtagung in Wien – GastbeitragHerzmuskelschwäche: Frauen erhalten neue Therapie seltener
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    NEUERSCHEINUNGEN
    zwd-Stiftungsreport: Frauen in Entscheidungsgremien nicht ausreichend vertreten (12.05.2011)
    (zwd). Anlässlich des Deutschen Stiftungstages vom 11. bis 13. Mai in Stuttgart hat der Zweiwochendienst-Verlag (zwd) seinen Stiftungsreport mit dem Titel „Frauenstiftungen und Stiftungsfrauen“ veröffentlicht. Geschlechtergerechtigkeit spielt bei der Vergabe von Fördermitteln nur selten eine Rolle, lautet das zentrale Ergebnis der zwd-Umfrage, an der unter anderem die 19 größten Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland teilnahmen. Zeitgleich mit dem Stiftungsreport hat der zwd auch die Sonderausgabe „Frauen.Stiftungen & Politik“ herausgegeben. Beide Veröffentlichungen können am Endes dieses Artikels unter der angegebenen Bestelladresse angefordert werden.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 289 (2011) ERSCHIENEN
    Kandidatinnen zur Sozialwahl 2011: Frauen wollen Kassenpolitik mitgestalten (11.05.2011)
    • Beilage zur Sozialwahl 2011: Interviews, Kommentare, Gastbeiträge
    • UN-Resolution „Frauen, Frieden, Sicherheit: Zivilgesellschaftlicher Ruf nach einem nationalen Aktionsplan
    • Präimplantationsdiagnostik: Gesetzentwürfe zu Gentests an Embryonen noch ohne Mehrheit
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    ZEHN JAHRE BERLINER CHANCENGLEICHHEITSPROGRAMM (BCP)
    Frauensenator Wolf: „Berlin Spitze bei Gleichstellung an Hochschulen“ (11.05.2011)
    zwd Berlin (tag). Positiv fällt die Bilanz des Berliner Senats zum zehnjährigen Bestehen des „Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (BCP) aus. So ist beispielsweise der Frauenanteil an den Professuren von 14,3 Prozent (2001) auf 27,5 Prozent (2009) gestiegen – der Bundesdurchschnitt lag dagegen im Jahr 2009 bei 18,2 Prozent. Der Spitzenplatz Berlins bei der Gleichstellung an Hochschulen sei das Ergebnis einer konsequenten Politik des vergangenen Jahrzehnts, betonte der Berliner Frauensenator Harald Wolf (Die Linke) bei einer Jubiläumsveranstaltung am 11. Mai in Berlin.
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    ANHÖRUNG IM BUNDESTAG
    Vielstimmiges Expertinnen-Plädoyer für eine Frauenquote in Aufsichtsräten (11.05.2011)
    zwd Berlin (tag). Das Votum der zu einer gemeinsamen Bundestagsanhörung des Rechts- und des Familienausschusses am 11. Mai geladenen ExpertInnen ist deutlich für eine Frauenquote in Aufsichtsräten ausgefallen. Die Vizepräsidentin der „Initiative FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte“, Jutta Freifrau von Falkenhausen, begrüßte, dass dem Parlament mit der Grünen-Initiative (Drs. 17/3296) erstmals ein konkreter Gesetzentwurf zur Einführung einer Geschlechterquote für Aufsichtsräte vorliege.
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    BUNDESFRAUENRAT VON BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Anhörung zum 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung geplant (09.05.2011)
    zwd Bremen (tag). Noch in diesem Jahr will der Bundesfrauenrat von Bündnis 90/Die Grünen auf seiner Herbstsitzung eine Anhörung zum Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung veranstalten. Zu dieser Anhörung sollen neben den Fachpolitikerinnen der Bundestagsfraktion auch weitere Expertinnen – beispielsweise Mitglieder der für den Gleichstellungsbericht zuständigen Sachverständigenkommission – eingeladen werden. Diesen Beschluss fasste der grüne Bundesfrauenrat auf seiner Sitzung am 6. und 7. Mai in Bremen.
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    STATISTIK
    Keine Sonntagsruhe für viele Mütter (06.05.2011)
    zwd Wiesbaden (bm). Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamts für das Jahr 2009 haben 42 Prozent der erwerbstätigen Mütter minderjähriger Kinder regelmäßig und zwölf Prozent sogar ständig an Sonn- und Feiertagen gearbeitet. Jede vierte muss zumindest gelegentlich an den Wochenenden arbeiten.
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    „MUTTERNACHT“-BÜNDNIS
    Hürdenlauf gegen weltweite Müttersterblichkeit (05.05.2011)
    zwd Berlin (bm). Das Bündnis „Mutternacht“ verlangt anlässlich des bevorstehenden Muttertags am 8. Mai von der Bundesregierung, sich stärker für den Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit in Entwicklungsländern einzusetzen. Mit der Aktion „Hürdenlauf zur sicheren Geburt“ erinnerte das aus zehn Entwicklungsorganisationen bestehende Bündnis die Bundesregierung an ihr Versprechen, die Gesundheit von Müttern zu verbessern und Armut zu bekämpfen.
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    SEXUALISIERTE GEWALT
    Zu wenig Hilfsangebote für behinderte Frauen (04.05.2011)
    zwd Berlin (bm). Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai fordert der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) bessere Maßnahmen zum Schutz von körperlich und geistig behinderten Frauen und Mädchen vor Gewalt und sexuellem Missbrauch. „Damit weibliche Behinderte ihr Recht auf ein Leben ohne Gewalt verwirklichen können, müssen Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe finanziell in ihren Bemühungen, wie beispielsweise bei barrierefreien Umbauten, unterstützt werden“, verlangt die Projektreferentin des bff, Katharina Göpner.
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    ARBEITSTEILUNG
    OECD-Studie: Unbezahlte Arbeit ist immer noch Frauensache (04.05.2011)
    zwd Berlin (bm). Deutsche Frauen verbringen im Durchschnitt pro Tag etwa hundert Minuten mehr mit unbezahlter Arbeit als Männer. Dies geht aus der am 3. Mai veröffentlichten Studie „Society at a Glance 2011“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Deutschland steht damit an 22. Stelle von insgesamt 29 auf die Verteilung nicht entlohnter Tätigkeiten hin untersuchter Länder.
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    POPULATIONSWACHSTUM
    Deutsche Stiftung Weltbevölkerung fordert mehr Geld für Familienplanung (03.05.2011)
    zwd Berlin (bm). Die Nachfrage nach Möglichkeiten zur Familienplanung ist groß, aber ungedeckt. Allein in Entwicklungsländern würden 215 Millionen Frauen gern verhüten, haben aber keine Möglichkeit dazu, da die erforderlichen Verhütungsmittel nicht zur Verfügung stehen „Es ist mir unbegreiflich, warum das Thema Familienplanung ein Nischenthema ist“, so die Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), Renate Bähr, anlässlich der Vorstellung aktueller Bevölkerungshochrechnungen der Vereinten Nationen am 3. Mai in Berlin.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Sozialwahl 2011
    Politik der Krankenkassen mitgestalten
    (zwd). Bis zum 1. Juni können 48 Millionen Versicherte darüber abstimmen, wer für ihre Interessen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen und der Deutschen Rentenversicherung Bund einsteht. In der zwd-Beilage „Sozialwahl 2011“ berichten engagierte Frauen, weshalb sie sich für eine Kandidatur entschieden haben. In Interviews, Kommentaren und Gastbeiträgen machen sie ihre Arbeit und Erfolge sichtbar. So gelang es zum Beispiel dem Barmer GEK-Verwaltungsrat, eine Frauenquote für die Unternehmensführung durchzusetzen. Auch die Bewilligung von Mutter-Kind-Kuren ohne hohe Hürden ist vielen Mitgliedern der Selbstverwaltung ein besonderes Anliegen.
  •  ausführlich in FGP 289

    Umsetzung der UN-Resolution 1325
    Zivilgesellschaftlicher Ruf nach einem nationalen Aktionsplan
    zwd Berlin. Mitte April hat die Bundesregierung den rot-rot-grünen Oppositionsantrag ablehnt, in welchem ein nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Resolution 1325 (Frauen, Frieden, Sicherheit) gefordert wird. Die Entscheidung rief bei dem aus Nichtregierungsorganisationen bestehenden Bündnis 1325 harsche Kritik hervor. In einem eigenen Eckpunktepapier zeigen seine Mitglieder Schritte zur Erarbeitung eines solchen Aktionsplans auf.
  •  ausführlich in FGP 289

    Präimplantationsdiagnostik
    Gesetzentwürfe zu Gentests an Embryonen noch ohne Mehrheit
    zwd Berlin. Der Ausgang der Bundestagsdebatte um Verbot oder Öffnung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ist noch ungewiss – sowohl BefürworterInnen als auch GegnerInnen des umstrittenen Verfahrens konnten bis jetzt zahlreiche Unterschriften für sich gewinnen. Den Vorschlag eines FDP-Abgeordneten, die Entscheidungsfindung durch eine Volksabstimmung zu erleichtern, hält der Vorsitzende des Ethikrats, Edzard Schmidt-Jortzig, für unbrauchbar. Der frühere Bundesjustizminister setzt sich für eine begrenzte Erlaubnis der PID ein.
  •  ausführlich in FGP 289

    EU-Parlament
    Frauen im ländlichen Raum –das „Rückgrat des Agrarsektors“
    zwd Berlin. Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments, die Lebensbedingungen der weiblichen Bevölkerung im ländlichen Raum zu verbessern. Eine große Mehrheit der EU-Abgeordneten hatte Anfang April in Straßburg einen Bericht der Parlamentsberichterstatterin Elisabeth Jeggle (CDU) angenommen, in welchem 39 Forderungen zur Geschlechtergerechtigkeit formuliert wurden.
  •  ausführlich in FGP 289

    Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt – Interview mit Angela Kolb
    „40-Prozent-Quote – ein Signal an die hochqualifizierten Frauen“
    zwd Magdeburg. Mitte April haben die Regierungsparteien CDU und SPD in Sachsen-Anhalt ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag unterzeichnet (vgl. linke Spalte). Unter den MinisterInnen im zehnköpfigen Kabinett des neuen Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU) befinden sich zwei Frauen – Justiz- und Gleichstellungsministerin Angela Kolb (SPD) sowie Wirtschafts- und Wissenschaftsministerin Birgitta Wolff (CDU). Im zwd-Gespräch kündigte Ministerin Kolb die Erarbeitung eines Konzepts an, um in der Landesverwaltung die Zahl der weiblichen Spitzenkräfte zu erhöhen.
  •  ausführlich in FGP 289

    4. ÖGGSM-Fachtagung in Wien – Gastbeitrag
    Herzmuskelschwäche: Frauen erhalten neue Therapie seltener
    (zwd). Am 9. April fand in Wien die 4. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (ÖGGSM) statt. Die ÖGGSM – eine interdisziplinäre, akademische Gesellschaft – wurde 2007 gegründet. Sie verfolgt das Ziel, geschlechtsspezifische Medizin bekanntzumachen und ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen von Frauen und Männern in der Medizin zu schaffen.
  •  ausführlich in FGP 289

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    16.05.2011
    Gender Medicine – Basic Subjects
    Berlin
     mehr Infos...

    17.05.2011
    „Managerinnen 50plus – Karrierekorrekturen erfolgreicher Frauen“
    Berlin
     mehr Infos...

    19.05.2011
    Tagung: Rough girls? Körperkonstruktionen und kulturelle Praktiken im ‚FrauenFußball’
    Freiburg
     mehr Infos...

    26.05.2011
    Gender Mainstreaming in der Kommunalverwaltung
    Walsrode
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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