Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  12.03.2012
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • ZWD-FRAUENMAGAZIN: Europäisches Zeichen für eine Frauenquote gesetzt
  • GESCHLECHTERCHANCENGLEICHHEIT IN WIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN: Regierungskoalition sträubt sich gegen gesetzliche Frauenquote
  • NACHRICHTENÜBERBLICK ZUM WELTFRAUENTAG: OECD-Ländervergleich zeigt: Die Frauenquote wirkt
  • BUNDESTAG | INTERNATIONALER FAUENTAG: Opposition bescheinigt Ministerin Schröder „Realitätsverlust"
  • FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN: DGB unterstützt SPD-Quotengesetz
  • BUNDESRAT (mit neuem Material): Finanzierungsstreit zwischen Ländern und Bund über künstliche Befruchtung droht
  • EUROPÄISCHER TAG DER LOHNGLEICHHEIT: Entgeltlücke in der EU: In Polen nur bei zwei Prozent, Deutschland unter Schlusslichtern
  • DEUTSCHLAND: Wahl des neuen Staatsoberhaupts: Drei Behindertensportlerinnen nehmen an der Bundesversammlung teil
  • BROSCHÜRE „GEBURTEN IN DEUTSCHLAND“: Geburtenreiche Monate: Zwischen Juli und September kommen die meisten Babys zur Welt
  • FAMILIENLEISTUNGEN: Fünf Jahre Elterngeld: Frauenministerin zieht positive Bilanz
  • „pro quote“: SPD und Grüne begrüßen Quoten-Aufruf von Journalistinnen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-SchwerpunktEntwicklungspolitik: Interfraktioneller Antrag, ein Erfolg für die Gleichstellung
  • Gesetzliche Frauenquote in FührungspositionenEU-Gleichstellungskommissarin gibt der Berliner Erklärung Rückenwind
  • Supplement Frauen. Gesundheit & PolitikIntegrative Therapie gewinnt bei Brustkrebs an Bedeutung
  • Studie zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in DeutschlandFrauen mit Behinderungen: Berichterstattung unausgewogen
  • Emanzipations- und Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Interview„In der deutschen Entwicklungspolitik müssen geschlechtsspezifische Schwerpunkte gesetzt werden“
  • Equal Pay Day 2012Bonuszahlungen nicht nur für Männer
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    ZWD-FRAUENMAGAZIN
    Europäisches Zeichen für eine Frauenquote gesetzt (12.03.2012)
    • zwd-Schwerpunkt: Gleichberechtigung in der Entwicklungszusammenarbeit - Interfraktioneller Antrag geplant
    • Gesetzliche Frauenquote in Führungspositionen: EU-Kommissarin Reding gibt der Berliner Erklärung Rückenwind
    • Supplement Frauen. Gesundheit & Politik: Integrative Therapie gewinnt bei Brustkrebs an Bedeutung
     weiter...

    GESCHLECHTERCHANCENGLEICHHEIT IN WIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN
    Regierungskoalition sträubt sich gegen gesetzliche Frauenquote (09.03.2012)
    zwd Berlin (as). Kontrovers hat der Deutsche Bundestag am 9. März in erster Lesung über den SPD-Gesetzentwurf zur Einführung einer Quotenregelung für börsennotierte Unternehmen debattiert. Während Union und FDP die geplante Regelung als „Eingriff in die Rechte der Aktionäre“ ablehnten, unterstützten Linke und Grüne die SPD-Initiative. Die Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) blieb der Debatte fern, anwesend war hingegen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die sich aber nicht äußerte.
     weiter...

    NACHRICHTENÜBERBLICK ZUM WELTFRAUENTAG
    OECD-Ländervergleich zeigt: Die Frauenquote wirkt (08.03.2012)
    zwd Berlin. Im Vorfeld des internationalen Frauentages haben sich zahlreiche internationale und nationale Institutionen mit Stellungnahmen, Ankündigungen und Maßnahmenplanungen zu Wort gemeldet. Die zwd-Redaktion hat aus dem Posteingang wichtige Nachrichten für unsere AbonenntInnen zusammengestellt.
     weiter...

    BUNDESTAG | INTERNATIONALER FAUENTAG
    Opposition bescheinigt Ministerin Schröder „Realitätsverlust"  (08.03.2012)
    zwd Berlin (ig). Für die Opposition im Deutschen Bundestag hat die Debatte aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März gezeigt, dass in Punkto Gleichstellungspolitik die Regierung „nicht regierungsfähig" und „regierungswillig" ist. Dagegen hatte die für Frauen und Gleichstellungspolitik verantwortliche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) sich selbst bescheinigt, auf „gutem Wege" zu sein. (Ausführliche Berichterstattung in der nächsten Ausgabe des zwd-Magazins FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK, Nr. 299)
     weiter...

    FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN
    DGB unterstützt SPD-Quotengesetz (06.03.2012)
    zwd Berlin (as). Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März fordert der DGB die Bundesregierung auf, Gleichstellung am Arbeitsmarkt für Frauen und Männer durchzusetzen. Je mehr Beschäftigte ein Unternehmen habe, umso weniger Frauen kämen in der mittleren Führungsebene vor, erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende, Ingrid Sehrbrock, am 7. März in Berlin. „Nach ganz oben kommen nur die Wenigsten. Das muss sich ändern. Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen und zwar auf allen Ebenen – ob als Schichtleiterin oder Oberärztin oder Personalchefin“, so Sehrbock. Ohne gesetzliche Vorgaben wird aus ihrer Sicht nichts passieren, deshalb fordert der DBG eine Quote.
     weiter...

    BUNDESRAT (mit neuem Material)
    Finanzierungsstreit zwischen Ländern und Bund über künstliche Befruchtung droht (03.03.2012)
    zwd Berlin (ig). Der Bund ist nach Angaben von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) bereit, Paare, die aus medizinischen Gründen keine Kinder bekommen, bei den Kosten für eine künstliche Befruchtung finanziell zu entlasten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf (Drs. 478/11/B) hatte der Bundesrat auf Antrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern am Freitag (2. März) mit aboluter Mehrheit beschlossen. Damit scheint ein Finanzierungsstreit zwischen Ländern und Bund wegen der Kostenübernahme unausweichlich, denn Schröder will die bereits im Bundeshaushalt eingestellten Finanzmittel nur zahlen, wenn sich Bund und Länder die Kosten teilen.
     weiter...

    EUROPÄISCHER TAG DER LOHNGLEICHHEIT
    Entgeltlücke in der EU: In Polen nur bei zwei Prozent, Deutschland unter Schlusslichtern  (02.03.2012)
    zwd (as). Frauen in der Europäischen Union verdienen im Durchschnitt 16,4 Prozent weniger als Männer. Dies teilte die Europäische Kommission am europäischen Tag der Lohnungleichheit am 2. März mit. Erst an diesem Tag hätten weibliche Arbeiterinnen und Angestellte das gleiche Brutto-Jahresgehalt erreicht wie männliche Beschäftigte. Der diesjährige Tag der Lohngleichheit soll vor allem die ArbeitgeberInnen ansprechen und findet im Vorfeld des Internationalen Frauentages (8. März) statt.
     weiter...

    DEUTSCHLAND
    Wahl des neuen Staatsoberhaupts: Drei Behindertensportlerinnen nehmen an der Bundesversammlung teil (01.03.2012)
    zwd Berlin/Frechen-Buschbell (tag). Die Behindertensportlerinnen Verena Bentele, Kirsten Bruhn und Vanessa Low nehmen am 18. März in Berlin an der Bundesversammlung teil, um ein neues Staatsoberhaupt zu wählen. Bentele wird am kommenden Donnerstag vom baden-württembergischen Landtag benannt, Bruhn war schon am Montag vom schleswig-holsteinischen Landtag und Low am Dienstag vom nordrhein-westfälischen Landtag aufgestellt worden. Die Teilnahme dieser drei Frauen an der Bundesversammlung sei ein Symbol dafür, dass Sport von Menschen mit Behinderung keine nebensächliche Randerscheinung darstelle, sondern mitten in unserer Gesellschaft stattfinde, freute sich der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), Friedhelm Julius Beucher, über die Nominierung der drei Wahlfrauen.
     weiter...

    BROSCHÜRE „GEBURTEN IN DEUTSCHLAND“
    Geburtenreiche Monate: Zwischen Juli und September kommen die meisten Babys zur Welt (28.02.2012)
    zwd Wiesbaden (tag). Eine neue Broschüre des Statistischen Bundesamtes gibt Aufschluss über die Zahlen zur Geburtenentwicklung. Daraus geht beispielsweise hervor, dass die meisten Kinder in den Monaten Juli bis September geboren werden – nämlich im Schnitt rund 2.000 Babys pro Tag. Am geringsten ist die Geburtenzahl am Jahresende.
     weiter...

    FAMILIENLEISTUNGEN
    Fünf Jahre Elterngeld: Frauenministerin zieht positive Bilanz  (27.02.2012)
    zwd Berlin (tag). Fünf Jahre nach der Einführung des Elterngeldes hat Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) diese Familienleistung als Erfolgsmodell bezeichnet. Sie freue sich, dass sich Eltern in Deutschland heute die Zeit nehmen könnten, um nach der Geburt ihres Kindes als Familie noch enger zusammenzuwachsen, betonte Schröder am 27. Februar in Berlin. Bei ihrer Bilanz verwies die Ministerin auch auf den von ihrem Ressort in Auftrag gegebenen Elterngeld-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Studie zeige, dass Elterngeld Chancen für Mütter aller Einkommensgruppen schaffe, sich gemeinsam mit dem Partner Zeit für die Kinderbetreuung zu nehmen, ohne den Anschluss im Beruf zu verlieren.
     weiter...

    „pro quote“
    SPD und Grüne begrüßen Quoten-Aufruf von Journalistinnen (27.02.2012)
    zwd Berlin (tag). Politikerinnen von SPD und Grünen unterstützen den Aufruf „pro Quote“ führender Journalistinnen. Diese fordern eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent in Führungspositionen von Redaktionen im Laufe der nächsten fünf Jahre – und zwar auf allen Hierarchiestufen.
     weiter...


     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Schwerpunkt
    Entwicklungspolitik: Interfraktioneller Antrag, ein Erfolg für die Gleichstellung
    zwd Berlin. Im Bundestag wird ein interfraktioneller Antrag zur Förderung der Gleichberechtigung in Entwicklungsländern vorbereitet. Darin ist allerdings die von der SPD seit Längerem geforderte Wiederaufnahme der Haushaltstitels „Gender“ bislang nicht enthalten. Der zwd-Schwerpunkt zur Entwicklungspolitik enthält auch einen Gastbeitrag der Grünen-Abgeordneten Ute Koczy zur derzeitigen Frauenförderpolitik. Die frühere Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) plädiert in einem Interview mit dem zwd für Quotenregelungen, um die politische Partizipation von Frauen zu verbessern.
  •  ausführlich in FGP 298

    Gesetzliche Frauenquote in Führungspositionen
    EU-Gleichstellungskommissarin gibt der Berliner Erklärung Rückenwind
    zwd Berlin/Brüssel. Pünktlich zum Internationalen Frauentag am 8. März will die EU-Justizkommissarin Viviane Reding Zahlen und Fakten zu den Gleichstellungsbemühungen der Wirtschaft auf den Tisch legen. Sollten keine Fortschritte erkennbar sein, wird die Kommission ab März prüfen, ob ein Rechtsinstrument auf EU-Ebene erforderlich ist, um den Frauenanteil in Aufsichtsräten großer börsennotierter Unternehmen bis 2020 zu erhöhen. Mit der Unterzeichnung der Berliner Erklärung hatte Reding bereits Anfang Februar ein Zeichen für eine gesetzliche Frauenquote in der Wirtschaft gesetzt.
  •  ausführlich in FGP 298

    Supplement Frauen. Gesundheit & Politik
    Integrative Therapie gewinnt bei Brustkrebs an Bedeutung
    zwd Berlin. Bei der Behandlung von Brustkrebs führen integrative Therapiemethoden längst kein Schattendasein mehr. Viele Patientinnen greifen auf Angebote wie der Mistel-, Bewegungs- oder Kunsttherapie zurück, um zusätzlich zur Chemotherapie als konventioneller Methode der Krebsbekämpfung selbst etwas für ihren Körper zu tun. Für die Überwindung der Spaltung zwischen Schulmedizin und Integrativer Onkologie warb Thomas Breitkreuz (Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland) auf dem Kongresse „Integrative Therapie des Mammakarzinoms“ am 4. und 5. Februar in Berlin.
  •  ausführlich in FGP 298

    Studie zur Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland
    Frauen mit Behinderungen: Berichterstattung unausgewogen
    zwd Berlin. Die politische Interessenvertretung behinderter Frauen kritisiert die „Skandalisierung“ von gewaltbetroffenen Frauen mit Behinderungen. In der medialen Berichterstattung zu einer neuen Studie dieser Frauengruppe von Prof. Monika Schröttle (S. 10) seien behinderte Frauen als „wehrlose Opfer“ dargestellt worden. Erforderlich sei demgegenüber eine differenzierte Berichterstattung über das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen, forderte die Organisation „Weibernetz“ in einer Stellungnahme.
  •  ausführlich in FGP 298

    Emanzipations- und Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Interview
    „In der deutschen Entwicklungspolitik müssen geschlechtsspezifische Schwerpunkte gesetzt werden“
    zwd Berlin (as). NRW-Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne) setzt sich für zukunftsfeste Pflegestrukturen in Nordrhein-Westfalen ein. Dazu ist es „höchste Zeit“, sagt die Ressortchefin, denn dort wird es schon in 18 Jahren weit über 200.000 mehr Pflegebedürftige geben. Im zwd-Interview sprach Steffens unter anderem über die Reform des Landespflegerechtes und die Möglichkeiten, Gewalt in der häuslichen Pflege zu reduzieren. Außerdem in dieser Ausgabe: Who’s who NRW – Gleichstellungspolitikerinnen im Kurzportrait.
  •  ausführlich in FGP 298

    Equal Pay Day 2012
    Bonuszahlungen nicht nur für Männer
    zwd Berlin. „In Führungspositionen gezahlte hohe Gehälter, Boni und Zulagen gehen vorwiegend an Männer – während Frauen mit mehr als zwei Drittel die Gruppe der Menschen mit Niedriglöhnen in Deutschland anführen“, sagte die Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat (SPD), bei der Vorstellung des Werbespots „Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit“ am 22. Februar, zum Auftakt des Equal Pay Day (23. März), in der Urania. Der einminütige Kurzfilm wurde vom Berliner Senat finanziert und zeigt Jugendliche beim Monopolyspiel.
  •  ausführlich in FGP 298

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    14.03.2012
    EQUAL PAY DAY in München 2012 - Lohngerechtigkeit für Frauen
    München
     mehr Infos...

    20.03.2012
    TV-L und Gleichstellungsarbeit – Rechtliche Grundlagen
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
     mehr Infos...

    22.03.2012
    Alleinerziehend = arm gerechnet oder 1 + x = ALG II?
    Berlin
     mehr Infos...

    23.03.2012
    Arbeit, Alltag - und Familie: Frauenleben und Männerleben in Balance (mit Kinderbetreuung)
    Würzburg
     mehr Infos...

    23.03.2012
    EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft?
    "Fair P(l)ay - neue Spielregeln auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft"

    Hannover
     mehr Infos...

    29.03.2012
    9. Frauenpolitische Fachtagung
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


    Ich möchte ein Angebot des zwd bestellen:
     zum Bestellcoupon

     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
     Newsletter abmelden

    AbonnentInnen bitten wir, entsprechende Änderungen in Ihrem Userprofil vorzunehmen. Sie gelangen in das Userprofil, indem Sie sich in eines der Portale einloggen und in der rechten Navigation auf "Userprofil" klicken. Dort können Sie dann entsprechende Änderungen vornehmen.

    Impressum

    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengruppe (zwd-Mediengesellschaft mbH + zwd-Verlags-GmbH). Presserechtlich verantwortlich: Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info