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Ausgabe vom  12.03.2010
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • ÜBERPRÜFUNG DER FAMILIENLEISTUNGEN: Opposition: Schröders Ankündigung zur Familienpolitik „verheißt nichts Gutes“
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 276 (2010) ERSCHIENEN: Haushalt 2010: SPD und Linke wollen Nachschlag für Gleichstellung und Familie
  • BUNDESREGIERUNG: Immer mehr berufstätige Frauen sind auf Hartz IV angewiesen
  • GESUNDHEITSPOLITIK: DGB: Kopfpauschale benachteiligt insbesondere Frauen
  • 5. BUNDESFRAUENKONFERENZ DER GEWERKSCHAFT DER POLIZEI: Chancengleichheit im Polizeiberuf angemahnt
  • STATISTIK: Internet-Shopping: Frauen schließen zu Männern auf
  • INTERNATIONALER FRAUENTAG: Vize-Chefin der EU-Kommission erwartet von Deutschland mehr Ambitionen
  • STATISTISCHES BUNDESAMT: Fakten zum 8. März: Entgeltkluft, Bevölkerung, Lebensunterhalt
  • 8. MÄRZ / BUNDESTAG (1): Frauenministerin Schröder: Auch Männer sind benachteiligt
  • 8. MÄRZ / BUNDESTAG (2): Opposition empört über Gleichstellungsverständnis der Frauenministerin
  • STUDIEN ZUR CHANCENGLEICHHEIT: Kein negativer Zusammenhang zwischen Lehrerinnen und Schulerfolg von Jungen
  • FAMILIENLEISTUNGEN: Über die Hälfte der Paare bezieht gemeinsam Elterngeld
  • BUND: Ministerin Schröder will gesetzliche Familien-Pflegezeit einführen
  • STUDIE DER IG METALL: Anteil von Frauen an der IT-Ausbildung stark gesunken
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Frauenquote in den NiederlandenAnstoß zur Anstrengung, aber keine Verpflichtung zum Erfolg
  • Länder-SchwerpunktBerliner Gender-Datenreport – gezielter Blick auf die Entgeltkluft
  • MenschenrechteGenitalverstümmelung jetzt stoppen!
  • Paritätischer Gesamtverband legt Lohnabstands-Expertise vorMehr Geld im Portemonnaie einer Verkäuferin durch Wohngeld und Kinderzuschlag
  • zwd-Dokumentation „Was wollen die Bundestagsfraktionen?“Forderungen zum Internationaler Frauentag
  • Urteil zur Neuberechnung von Hartz IV-Regelsätzendjb hält Bedarfsgemeinschaft ebenfalls für reformbedürftig
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    ÜBERPRÜFUNG DER FAMILIENLEISTUNGEN
    Opposition: Schröders Ankündigung zur Familienpolitik „verheißt nichts Gutes“ (12.03.2010)
    zwd Berlin (tag). Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat für ihre Ankündigung vom 11. März – die familienpolitischen Leistungen auf den Prüfstand zu stellen – Kritik und Unverständnis aus den Reihen der Opposition geerntet. Für Caren Lay, Mitglied im Parteivorstand der Linken, verheißt die Ankündigung nichts Gutes. Den Mut, sich von überholten und wirkungslosen Instrumenten wie dem Ehegattensplitting zu trennen, werde eine Konservative wohl nicht aufbringen.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 276 (2010) ERSCHIENEN
    Haushalt 2010: SPD und Linke wollen Nachschlag für Gleichstellung und Familie (12.03.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 276):
    • Oppositionsanträge zum BMFSFJ-Etat 2010: Nachschlag für Gleichstellung und Familie gefordert
    • Berliner Gender-Datenreport: Bildungserfolg und Entgeltkluft unter der Lupe
    • Internationales: Gelockertes Abtreibungsgesetz in Spanien – Frauenquote in den Niederlanden
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    BUNDESREGIERUNG
    Immer mehr berufstätige Frauen sind auf Hartz IV angewiesen  (11.03.2010)
    zwd Berlin (jvo). Immer weniger Frauen in Deutschland arbeiten auf einer Vollzeitstelle. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (Drs. 17/874) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach waren vor zehn Jahren noch 8,85 Millionen Frauen vollzeitbeschäftigt, im Jahr 2009 waren es nur noch rund 8,21 Millionen. Demgegenüber stieg die Zahl der teilzeitbeschäftigten Frauen von rund 3,21 auf 4,34 Millionen. Auch die Zahl der weiblichen Mini-Jobber stieg an: Von 2,62 im Jahr 1999 auf 3,29 Millionen.
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    GESUNDHEITSPOLITIK
    DGB: Kopfpauschale benachteiligt insbesondere Frauen (10.03.2010)
    zwd Berlin (mhh). Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), hat die Koalitionspläne für einen einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeitrag im zwd-Gespräch als „ausgesprochen ungerechtes Konzept“ bezeichnet. Die so genannte Kopfpauschale bringe gerade für Frauen, die trotz guter Qualifikation oft nicht so einen hohen Verdienst haben, große Nachteile mit sich. Vor dem Hintergrund der schwarz-gelben Pläne in der Gesundheitspolitik hatte eine Reformkommission des DGB am 10. März ihre Arbeit aufgenommen.
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    5. BUNDESFRAUENKONFERENZ DER GEWERKSCHAFT DER POLIZEI
    Chancengleichheit im Polizeiberuf angemahnt (10.03.2010)
    zwd Potsdam (tag). Die Verbesserung der Chancengleichheit im Polizeiberuf ist das erklärte Ziel gewerkschaftlicher Frauenpolitik in der Polizei. Auf der 5. Bundesfrauenkonferenz der Gewerkschaft der Polizei (GdP) vom 8. bis 9. März in Potsdam sprachen sich die 111 weiblichen Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet vor allem für geschlechtergerechte Leistungsbewertungen, faire Aufstiegschancen sowie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus.
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    STATISTIK
    Internet-Shopping: Frauen schließen zu Männern auf (09.03.2010)
    zwd Wiesbaden (mhh). 29,5 Millionen Menschen in Deutschland haben im ersten Quartal 2009 Waren und Dienstleistungen über das Internet bestellt. Das hat das Statistische Bundesamt anlässlich des am 15. März stattfindenden Weltverbrauchertages verkündet. Mit 55 respektive 54 Prozent ist der Anteil der Einkaufenden an den Internetnutzenden bei Männern und Frauen inzwischen nahezu gleich groß.
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    INTERNATIONALER FRAUENTAG
    Vize-Chefin der EU-Kommission erwartet von Deutschland mehr Ambitionen (08.03.2010)
    zwd Berlin/Brüssel (jvo). Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock hat die klaren Worte aus Brüssel zu den dramatischen Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen in Deutschland begrüßt. Andere Länder wie Frankreich und Kanada hätten längst politische Schritte für eine faire Bezahlung von Frauen eingeleitet, so die stellvertretende DGB-Vorsitzende zum Internationalen Frauentag am 8. März. Sie schlug vor, Unternehmen zu konkreten Maßnahmenplänen und regelmäßiger Berichterstattung zu verpflichten, um die Entgeltunterschiede abzubauen.
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    STATISTISCHES BUNDESAMT
    Fakten zum 8. März: Entgeltkluft, Bevölkerung, Lebensunterhalt (08.03.2010)
  • Gender Pay Gap in der EU: Deutschland eines der Schlusslichter
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    8. MÄRZ / BUNDESTAG (1)
    Frauenministerin Schröder: Auch Männer sind benachteiligt (07.03.2010)
    zwd Berlin (ig). In ihrer ersten gleichstellungspolitischen Rede als Ministerin vor dem Deutschen Bundestag hat sich Bundesfrauenministerin Christina Schröder (CDU) am 4. März gegen die Oppositionsforderungen nach Quotenregelungen zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Arbeitswelt abgegrenzt. Alle Bundestagsfraktionen hatten aus Anlass der Bundestagsdebatte zum Internationalen Frauentag am 8. März Anträge in den Bundestag eingebracht, die dort Gegenstand einer 75-minütigen Aussprache waren. Ausführlich hier für AbonnentInnen des zwd-Magazins FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK.
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    8. MÄRZ / BUNDESTAG (2)
    Opposition empört über Gleichstellungsverständnis der Frauenministerin  (07.03.2010)
    zwd Berlin (jvo). Die Oppositionsfraktionen im Bundestag hatten die erste gleichstellungspolitische Rede von Frauenministerin Kristina Schröder (CDU) mit Spannung erwartet. Doch ihre Haltung zum Feminismus, ihr konservatives Familienbild und ihr Gleichstellungsverständnis, das sie darin zum Ausdruck brachte, stießen bei den Rednerinnen der Opposition auf Unverständnis.
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    STUDIEN ZUR CHANCENGLEICHHEIT
    Kein negativer Zusammenhang zwischen Lehrerinnen und Schulerfolg von Jungen (05.03.2010)
    zwd Berlin (chb). Zwei in Kürze erscheinende Studien des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und der Universität Mannheim zeigen, dass durch einen hohen Frauenanteil im Lehrberuf keine negativen Folgen für den Bildungsweg von Jungen entstehen. Diese Ergebnisse widerlegen die gemeinhin im öffentlichen Diskurs verbreitete These, die „Femininsierung der Schule“ habe negative Folgen für den Bildungserfolg von Jungen.
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    FAMILIENLEISTUNGEN
    Über die Hälfte der Paare bezieht gemeinsam Elterngeld  (04.03.2010)
    zwd Wiesbaden (tag). Rund 86.200 Paare haben dem Statistischen Bundesamt zufolge im Jahr 2009 Elterngeld bezogen. Die Hälfte (53 %) entschied sich für einen gemeinsamen Elterngeldbezug von durchschnittlich zwei Monaten. Väter erhielten dabei die Leistung im Mittel für 2,5 Monate und Mütter für 11,4 Monate. Nur in ein Prozent der Fälle nahmen Paare das Elterngeld über den gesamten Zeitraum zusammen in Anspruch.
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    BUND
    Ministerin Schröder will gesetzliche Familien-Pflegezeit einführen (04.03.2010)
    zwd Berlin (jvo). Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiterhin zu fördern, plant Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) eine gesetzliche Familien-Pflegezeit. So könnten Arbeitnehmende künftig zwei Jahre lang 50 Prozent arbeiten, und 75 Prozent ihres Gehalts weiterverdienen, führte die Ministerin am 4. März aus. Sobald sie danach wieder regulär arbeiten, sollen sie dieses Darlehen dann abbezahlen, indem sie für den gleichen Zeitraum auf 25 Prozent ihres Lohn verzichten.
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    STUDIE DER IG METALL
    Anteil von Frauen an der IT-Ausbildung stark gesunken (01.03.2010)
    zwd Frankfurt/Main (tag). Der weibliche Anteil an Auszubildenden in der IT-Branche ist einer Studie der IG Metall zufolge mit 8,2 Prozent auf den niedrigsten Wert seit Jahren gesunken. Zudem verzeichnete die IT- und Telekommunikationsbranche (ITK) in 2009 – insgesamt gesehen – einen Rückgang der Ausbildungsverträge um rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr von 17.031 auf 14.817. Helga Schwitzer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, sprach am 1. März in Frankfurt von „hausgemachten“ Nachwuchwuchsproblemen und forderte eine Kehrtwende.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Frauenquote in den Niederlanden
    Anstoß zur Anstrengung, aber keine Verpflichtung zum Erfolg
    zwd Berlin. Die Niederlande wollen eine Frauenquote für die Wirtschaft einführen. Anders als in Norwegen soll die Vorgabe nicht nur für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen gelten, sondern auch für Vorstände und größere GmbHs. Die Chancen, dass das Gesetz in diesem Jahr in Kraft tritt, stehen gut. Sanktionen sind allerdings nicht vorgesehen.
  •  ausführlich in FGP 276

    Länder-Schwerpunkt
    Berliner Gender-Datenreport – gezielter Blick auf die Entgeltkluft
    zwd Berlin. Im Bundesvergleich schneidet Berlin bei der Professorinnen-Quote am besten ab, die Entgeltkluft ist in der Stadt an der Spree aber weiterhin hoch. Differenzierte Aussagen zum weiblichen Bildungserfolg sowie dem Gender Pay Gap bietet nun der erste Berliner Gender-Datenreport. Er wurde von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in direkter Kooperation mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg erstellt.
  •  ausführlich in FGP 276

    Menschenrechte
    Genitalverstümmelung jetzt stoppen!
    zwd Berlin. Noch immer werden jährlich mindestens drei Millionen Mädchen in Afrika, Asien, aber auch in Europa, den USA und Australien genital verstümmelt. Die Kampagne „STOP FGM NOW!“ will Vereine, Unternehmen und Privatpersonen zusammen bringen, um dieses grausame Verbrechen zu beenden. Zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung haben die BündnispartnerInnen und Kampagnen-Botschafterin Waris Dirie (4.v.r.) ihre Initiative vorgestellt.
  •  ausführlich in FGP 276

    Paritätischer Gesamtverband legt Lohnabstands-Expertise vor
    Mehr Geld im Portemonnaie einer Verkäuferin durch Wohngeld und Kinderzuschlag
    zwd Berlin. In die seit dem Hartz IV-Urteil (s. S. 15) hochgekochte Debatte um den Lohnabstand zwischen Hartz IV-Beziehenden und Vollzeiterwerbstätigen im unteren Einkommensbereich hat sich der Paritätische Gesamtverband eingemischt. Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, habe mehr als diejenigen, die nicht arbeiten, lautet seine zentrale Botschaft.
  •  ausführlich in FGP 276

    zwd-Dokumentation „Was wollen die Bundestagsfraktionen?“
    Forderungen zum Internationaler Frauentag
    (zwd) Mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen hat der Bundestag einem Antrag von CDU/CSU und FDP zum Internationalen Frauentag am 8. März mit dem Titel „Gleichstellung national und international durchsetzen“ (Drs. 17/901) zugestimmt. Auch die Oppositionsfraktionen von SPD (Drs. 17/821), Grünen (Drs. 17/797) und Die Linke (Drs. 17/891) hatten Anträge aus Anlass des Internationalen Frauentages in den Bundestag eingebracht.
  •  ausführlich in FGP 276

    Urteil zur Neuberechnung von Hartz IV-Regelsätzen
    djb hält Bedarfsgemeinschaft ebenfalls für reformbedürftig
    zwd Berlin. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Neuberechnung der Hartz IV-Sätze hat der Deutsche Juristinnenbund (djb) weitergehende Reformen angemahnt, um vor allem die Situation von Frauen zu verbessern.
  •  ausführlich in FGP 276

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    17.03.2010
    „Anders Wirtschaften. Mit Frauenpower aus der Krise?“
    Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 304
     mehr Infos...

    09.04.2010
    „women at work“
    Stuttgart
     mehr Infos...

    16.04.2010
    5. InterUnternehmerinnenKonferenz Sachsen-Anhalt
    Gesellschaftshaus Magdeburg, Schönebecker Straße 129
     mehr Infos...

    22.04.2010
    Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag 2010
    Bundesweit
     mehr Infos...

    23.04.2010
    Fachkongress WoMenPower
    Hannover
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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