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Ausgabe vom  11.10.2007
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • GENDER BUDGETING: Bundesfrauenministerium gibt Gender-Budgeting-Bericht heraus
  • IN EIGENER SACHE: Katalanische Bücherschätze auf der Frankfurter Buchmesse 2007
  • LÄNDER: NRW beschließt Zehn-Punke-Konzept gegen Zwangsheirat
  • AFGHANISTAN: Hilfsorganisationen fordern stärkere Beteiligung von Frauen am Wiederaufbau
  • SAURE GURKE : Preis für Frauenfeindlichkeit verliehen
  • VER.DI-BUNDESKONGRESS: Frauenquote hat Vorrang
  • FAMILIENATLAS 2007 : Ostdeutschland Spitzenreiter bei Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • STUDIE: EU-Strukturfonds arbeiten nicht konsequent nach Gender-Maßstäben
  • AKTIONSPLAN II: Bundesregierung will Frauen besser gegen Gewalt schützen
  • (N)ONLINER-ATLAS 2007: Frauen holen bei der Internetnutzung auf
  • GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT: Überarbeitetes Gleichstellungskapitel im SPD-Grundsatzprogramm
  • PANDEMIEN: Fast 60 Prozent der HIV-Infizierten im südlichen Afrika sind Frauen
  • IRAN: Zunehmende Gewalt gegen iranische Frauen
  • HOCHSCHULWETTBEWERB: Politiker sorgen sich um Kinderlosigkeit von Akademikerinnen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • AktionsplanGewalt gegen Frauen ist kein Randproblem
  • SPD-GrundsatzprogrammKontroverse über Text zur Gleichstellung hält an
  • Buchmesse 2007: Frauen in KatalonienBarcelonas Schriftstellerinnen: Beeindruckende Vielfalt
  • KinderbetreuungHalbe-Halbe statt Wickelvolontariat
  • 37. Kongress des deutschen JuristinnenbundesGesetz für die Privatwirtschaft unumgänglich
  • BuKoFRückenstärkung der Frauen in Wissenschaft und Forschung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    GENDER BUDGETING
    Bundesfrauenministerium gibt Gender-Budgeting-Bericht heraus (10.10.2007)
    zwd Berlin (nam). Eine im Auftrag der Bundesregierung vorgelegte Untersuchung des Bundesfrauenministeriums (BMFSFJ) attestiert den einzelnen Ressorts Nachholbedarf im Bereich Gender Budgeting. Die Autorin des Berichts weist darauf hin, dass Frauen in finanzpolitischen Entscheidungsgremien bisher zu wenig vertreten sind. Die Bundesregierung zweifelt an der Umsetzbarkeit der Vorschläge. (Ausführlicher Bericht in der Ausgabe 248 des zwd-Magazins "FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK").
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    IN EIGENER SACHE
    Katalanische Bücherschätze auf der Frankfurter Buchmesse 2007 (10.10.2007)
    (zwd) Berlin. Katalanische Schriftstellerinnen, die im 19. Jahrhundert ihre Kritik an der selbstherrlichen Männerwelt nur unter männlichem Pseudonym äußerten, weibliche Sichtweisen junger Autorinnen in der derzeitigen Literaturszene Barcelonas – in der Buchmessenbeilage des neuen Hefts (Nr. 247) des zwd FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK spiegelt sich auf acht Seiten die Vielfalt femininer Schreibkunst Kataloniens in Interviews, Beiträgen mit historischem Bezug und der Vorstellung aktueller deutscher Neuerscheinungen wider.
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    LÄNDER
    NRW beschließt Zehn-Punke-Konzept gegen Zwangsheirat (10.10.2007)
    zwd Berlin (jvo). Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat am 9. Oktober in Düsseldorf ein Handlungskonzept zur Bekämpfung von Zwangsheiraten beschlossen. Frauen- und Integrationsminister Armin Laschet (CDU) nannte das Konzept ein wichtiges Instrument, um den Schutz und die Hilfsangebote für zugewanderte Frauen zu verbessern. Das Land NRW setzt die Online-Beratung in Kooperation mit dem Mädchenhaus Bielefeld fort. Frauen und Männer, die Opfer von Zwangsheirat sind, erhalten dort Informationen über ihre Rechte und können sich per Email, Telefon oder im Gruppenchat Rat holen.
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    AFGHANISTAN
    Hilfsorganisationen fordern stärkere Beteiligung von Frauen am Wiederaufbau (08.10.2007)
    zwd Berlin (jvo). Kurz vor der Entscheidung des Bundestages über die Mandatsverlängerungen in Afghanistan haben die internationalen Hilfsorganisationen medica mondial und Terre des Femmes am 8. Oktober in Berlin eine stärkere Beteiligung von Frauen am Wiederaufbau des Landes gefordert. Sie warnten davor, die „aggressive militärische Strategie“ fortzusetzen und verlangten das Ende der „Operation Enduring Freedom“.
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    SAURE GURKE
    Preis für Frauenfeindlichkeit verliehen (08.10.2007)
    zwd Berlin (jvo). Auf ihrem 30. Herbsttreffen haben Medienfrauen von ARD, ZDF und dem österreichischen ORF am 7. Oktober die ZDF-Produktion „Lafer! Lichter! Lecker!“ mit der „Sauren Gurke 2007“ ausgezeichnet. Der alljährlich verliehene Preis rückt einmal im Jahr Frauenfeindlichkeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ins Scheinwerferlicht.
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    VER.DI-BUNDESKONGRESS
    Frauenquote hat Vorrang (05.10.2007)
    zwd Leipzig (jvo). Auf dem zweiten Bundeskongress der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben die Delegierten am 5. Oktober in Leipzig Elke Hannack und Dina Bösch neu in den Bundesvorstand gewählt. Beide wurden auf dem Kongress in letzter Minute nachnominiert, nachdem zwei KandidatInnen bei der Wahl gescheitert waren. So konnte das Gleichgewicht von Frauen und Männer im obersten Gremium der Gewerkschaft gerettet werden.
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    FAMILIENATLAS 2007
    Ostdeutschland Spitzenreiter bei Vereinbarkeit von Familie und Beruf (04.10.2007)
    zwd Berlin (jvo). In ostdeutschen Städten und Landkreisen finden Frauen und Männer die besten Voraussetzungen vor, um Familie und Beruf zu vereinbaren. Das geht aus dem Familienatlas 2007 hervor, den Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, am 4. Oktober in Berlin präsentierte. „Er ermöglicht es den Verantwortlichen vor Ort, Stärken herauszustellen und die Schwachstellen aktiver anzugehen,“ erklärte von der Leyen.
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    STUDIE
    EU-Strukturfonds arbeiten nicht konsequent nach Gender-Maßstäben (02.10.2007)
    zwd Berlin (nam). Bei der Verwendung der EU-Strukturfondsmittel ist das offizielle Gender-Leitbild in den Jahren 2000 bis 2006 nicht durchgängig eingesetzt worden. Das hat die neue Studie "Gender Mainstreaming bei der Verwendung der Strukturfondsmittel" ermittelt, die vom Ausschuss für regionale Entwicklung des Europäischen Parlamentes in Auftrag gegeben wurde.
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    AKTIONSPLAN II
    Bundesregierung will Frauen besser gegen Gewalt schützen (27.09.2007)
    zwd Berlin (jvo) - Wenn Kinder und Jugendliche Gewalt erfahren, ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch, dass sie im späteren Leben zu Opfer oder TäterInnen werden. „Diesen Kreislauf müssen wir so früh wie möglich durchbrechen“, erklärte Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen (CDU). Am 27. September hat sie den „Aktionsplan II der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“ in Berlin vorgestellt. Einen Schwerpunkt bildet die möglichst früh ansetzende Prävention.
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    (N)ONLINER-ATLAS 2007
    Frauen holen bei der Internetnutzung auf (26.09.2007)
    zwd Schwerin (uvl). Immer mehr Frauen nutzen das Internet. In Deutschland sind 46,5 Prozent der UserInnen Frauen, geht aus der aktuellen Sonderauswertung „Gender und Diversity“ des (N)ONLINER-Atlas 2007 hervor. Damit liegt die Differenz zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung auf dem niedrigsten Niveau seit dem ersten Erscheinen der Erhebung im Jahr 2001.
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    GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT
    Überarbeitetes Gleichstellungskapitel im SPD-Grundsatzprogramm  (25.09.2007)
    zwd Berlin (tag). Das Kapitel zur Gleichstellung der Geschlechter ist im aktuellen Entwurf zum Grundsatzprogramm der SPD von der Programmkommission überarbeitet worden. Gegenüber dem Gleichstellungskapitel im ersten Entwurf (Bremer Entwurf) wird die Forderung nach gerechten Arbeitsbedingungen, nach Lohngleichheit und mehr Frauen in Führungspositionen stärker betont. Über den vorliegenden Entwurf für einen neues Grundsatzprogramm wird auf dem Bundesparteitag der SPD vom 26. bis 28. Oktober in Hamburg abgestimmt.
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    PANDEMIEN
    Fast 60 Prozent der HIV-Infizierten im südlichen Afrika sind Frauen  (21.09.2007)
    zwd Berlin (tag). Die Koalitionsfraktionen SPD und CDU/CSU haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, die drei großen Infektionskrankheiten HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria in Afrika verstärkt zu bekämpfen. In einem Antrag (Drucksache 16/6398), der am 21. September in der 116. Sitzung des Bundestages angenommen wurde, wird sie dazu angehalten, bis 2010 zu einer universellen medikamentösen Verhütung der HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind bei der Geburt beizutragen.
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    IRAN
    Zunehmende Gewalt gegen iranische Frauen (19.09.2007)
    zwd Berlin (tag). Iranische Menschenrechtsaktivistinnen haben am 19. September in Berlin auf die Verschärfung der sozialen Situation von Frauen im Iran aufmerksam gemacht. Laut Mahin Arjomand werden iranische Frauen, die ihre Haare nicht vollständig bedecken, immer häufiger auf offener Straße beschimpft, von „Sittenwächtern“ körperlich angegriffen und in Haft genommen. Die ehemalige Bundesfamilienministerin Prof. Rita Süssmuth (CDU) bekräftigte, auch Deutschland müsse Verantwortung für die Menschenrechtssituation von Frauen und Kindern im Iran übernehmen.
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    HOCHSCHULWETTBEWERB
    Politiker sorgen sich um Kinderlosigkeit von Akademikerinnen (17.09.2007)
    zwd Berlin (tag). Die ostdeutschen Hochschulen sollen familienfreundlicher und damit wettbewerbsfähiger werden. Mit dem am 17. September gestarteten Wettbewerb „Familie in der Hochschule“ will Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, die ostdeutschen Hochschulen für familienfreundliche Konzepte gewinnen und damit zugleich der Kinderlosigkeit von Akademikerinnen entgegenwirken.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Aktionsplan
    Gewalt gegen Frauen ist kein Randproblem
    zwd Berlin – Jede dritte Frau (37 Prozent) zwischen 16 und 85 Jahren hat mindestens einmal körperliche Gewalt oder Übergriffe erlebt und jede siebte Frau das in „strafrechtlich relevanter Form“. Dieses Ergebnis einer Studie des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahre 2004 hat die Bundesregierung veranlasst, nun einen zweiten Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen vorzulegen. Der Plan führt ein entsprechendes Programm der rot-grünen Bundesregierung aus dem Jahre 1999 weiter.
  •  ausführlich in FGP 247

    SPD-Grundsatzprogramm
    Kontroverse über Text zur Gleichstellung hält an
    zwd Berlin – Auch nach einem Beschlussvorschlag der SPD-Programmkommission bleibt das Gleichstellungskapitel im Entwurf des neuen SPD-Grundsatzprogramms noch umstritten.
  •  ausführlich in FGP 247

    Buchmesse 2007: Frauen in Katalonien
    Barcelonas Schriftstellerinnen: Beeindruckende Vielfalt
    zwd Berlin – In der jungen Literaturszene der katalanischen Haupstadt Barcelona tut sich einiges. Es „brodelt“ – so beschreibt Hanna Grizimek, die dieses Jahr die Anthologie „Crossing Barcelona“ herausgegeben hat, ihre Eindrücke. Die spanischen Nachwuchs-Autorinnen befassen sich mit sehr unterschiedlichen Themen. Während die Rolle der Frau in der Gesellschaft oder historische Ereignisse weniger aufgegriffen werden, geht es etwa bei der jungen Schriftstellerin Flavia Company um Liebe, Abhängigkeit oder Selbsttäuschung, um Gedankenverstrickungen und seelische Abgründe.
  •  ausführlich in FGP 247

    Kinderbetreuung
    Halbe-Halbe statt Wickelvolontariat
    zwd Berlin – Die Erziehungsarbeit für Kleinkinder wurde in der politischen Debatte lange vernachlässigt. Mit dem Elterngeld und dem Ausbau der Krippenplätze kamen gleich zwei familienpolitisch umkämpfte Themen auf die politische Agenda. Barbara Stiegler, Genderexpertin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, hat die beiden Neuerungen einer kritischen Geschlechteranalyse unterzogen.
  •  ausführlich in FGP 247

    37. Kongress des deutschen Juristinnenbundes
    Gesetz für die Privatwirtschaft unumgänglich
    zwd Erfurt – Mit dem neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist Deutschland nur einen winzigen Schritt hin zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt gegangen. Weitere Maßnahmen müssten folgen, so das Credo der ExpertInnen aus Verwaltung und Wissenschaft, Justiz und Politik, die vom 20. bis 23. September am 37. Kongress des Deutschen Juristinnenbundes in Erfurt teilnahmen.
  •  ausführlich in FGP 247

    BuKoF
    Rückenstärkung der Frauen in Wissenschaft und Forschung
    zwd Berlin – Die Mitgliederversammlung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF) hat auf ihrer 19. Jahrestagung vom 17. bis zum 19. September in der Evangelischen Akademie in Bad Boll eine Reihe von wichtigen Beschlüssen gefasst. Beispielsweise will die BuKoF Möglichkeiten prüfen, benachteiligte Frauen vor Gericht zukünftig besser zu unterstützen und sich für die Diskriminierungsfreiheit in der Entgeltordnung der neuen Tarifverträge TvöD und TVL aktiv einsetzen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird aufgefordert, die Rahmenbedingungen für Gleichstellungsmaßnahmen bei Forschungsvorhaben zu verbessern. Eine Auswahl der Beschlüsse hat der zwd im Überblick zusammengestellt.
  •  ausführlich in FGP 247

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    13.10.2007
    3. forum schule - Fachkongress
    Köln
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    17.10.2007
    1st International Conference of Female Academics ( ICFA)
    Graz
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    17.10.2007
    Welttag zur Überwindung der Armut
    München
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    18.10.2007
    EWMD International Conference
    Graz
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    20.10.2007
    Es geht ums Ganze, Constanze! Perspektiven für NRW
    Bonn
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    20.10.2007
    Ökumenischer Frauenkongress 2007
    Stuttgart
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    20.10.2007
    ASF-Landeskonferenz Baden-Württemberg
    Ulm
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    25.10.2007
    5. Jahrestagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum“
    Berlin
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    25.10.2007
    Impuls – Innovation – Intervention. Gender Studies im Visier
    Berlin
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    25.10.2007
    Chancen in der Chancengleichheit - Bildung und Ausbildung, Zugang zum Arbeitsmarkt
    Potsdam
     mehr Infos...

    25.10.2007
    Lobbyarbeit für Frauenrechte
    Strategien – Umsetzung - Praxiserfahrungen

    Berlin
     mehr Infos...

    25.10.2007
    Chancen in der Chancengleichheit - Bildung und Ausbildung, Zugang zum Arbeitsmarkt
    Potsdam
     mehr Infos...

    26.10.2007
    Women in Engineering and technological Research
    Paris
     mehr Infos...

    26.10.2007
    Ordentlicher Bundesparteitag der SPD
    Hamburg
     mehr Infos...

    26.10.2007
    9. Bundesfrauenkonferenz Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
    Erkner bei Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 482, Fax: 030-22 487 484, Mailto: frauen@zwd.info, Internet: www.frauen.zwd.info