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Ausgabe vom  11.08.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • STUDIENBERECHTIGTE: Nach dem Abitur: Weniger Frauen als Männer wollen studieren
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 292 (2011) ERSCHIENEN: CEWS-Leiterin für leistungsbezogene Quoten in der Wissenschaft
  • SAARLAND: Annegret Kramp-Karrenbauer – die neue Saar-Chefin
  • STATISTIK: Zahl der Adoptionen in Deutschland gestiegen
  • ERSTBERATUNG BEI GEWALT: Bundeskabinett stimmt Gesetzentwurf für bundesweites Frauenhilfetelefon zu
  • VORSTÄNDE UND AUFSICHTSRÄTE: Juristinnen setzen Projekt „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung“ fort
  • ARBEITSMARKT: Zahl der Frauen in Normalbeschäftigung gestiegen
  • UMSETZUNG VON GLEICHSTELLUNGSSTANDARDS: DFG vergibt Bestnoten für Gleichstellung an 20 Hochschulen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • HochschulenProfessorinnen-Anteil noch unter der 20-Prozent-Marke
  • 4. Bilanz ChancengleichheitOpposition lässt kein gutes Haar am Weg der Freiwilligkeit
  • AnhörungBetreuungsgeld verfassungswidrig?
  • (N)ONLINER-Atlas 2011Junge Frauen am häufigsten im Netz
  • Frauen mit BehinderungenKritik am nationalen Aktionsplan der Bundesregierung
  • GastbeitragFrauenstiftungen verstehen sich selbst als „Fundraising-Arm“ der Frauenbewegung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    STUDIENBERECHTIGTE
    Nach dem Abitur: Weniger Frauen als Männer wollen studieren (11.08.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Lust auf ein Studium ist bei Schülerinnen und Schülern gewachsen. Allerdings ist nach einer neuen Studie des HIS-Hochschulinstitutes die Studierneigung von Frauen mit 75 Prozent weiterhin geringer als die der Männer (79 %). An der Befragung hatten die Studienberechtigten 2010 ein halbes Jahr vor Schulabgang teilgenommen.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 292 (2011) ERSCHIENEN
    CEWS-Leiterin für leistungsbezogene Quoten in der Wissenschaft (10.08.2011)
    • Gastkommentar der Leiterin des „Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung“ (CEWS): Mehr Frauen in der Wissenschaft – nur durch leistungsbezogene Quoten und Sanktionen
    • Opposition kommentiert die 4. Bilanz Chancengleichheit: Weg der Freiwilligkeit endgültig gescheitert
    • Bundestagsanhörung: Betreuungsgeld verfassungswidrig?
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    SAARLAND
    Annegret Kramp-Karrenbauer – die neue Saar-Chefin (10.08.2011)
    zwd Berlin (tag). Mit Annegret Kramp-Karrenbauer steht in der Geschichte der Bundesrepublik die vierte Ministerpräsidentin einem Bundesland vor. Im zweiten Wahlgang wurde die CDU-Politikerin am 10. August zur saarländischen Landeschefin gewählt.
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    STATISTIK
    Zahl der Adoptionen in Deutschland gestiegen (09.08.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Nach einem jahrelangen Rückgang ist die Zahl der Adoptionen in Deutschland im Jahr 2010 erstmals leicht gestiegen – und zwar um 3,4 Prozent auf 4.021 Adoptionen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war die Zahl der Adoptionen zwischen 2004 und 2009 um knapp ein Viertel (23 %) gesunken.
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    ERSTBERATUNG BEI GEWALT
    Bundeskabinett stimmt Gesetzentwurf für bundesweites Frauenhilfetelefon zu (09.08.2011)
    zwd Berlin (tag). In Deutschland soll es ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfetelefon für von Gewalt betroffene Frauen geben. Die Freischaltung des Hilfetelefons ist für Ende 2012 geplant.
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    VORSTÄNDE UND AUFSICHTSRÄTE
    Juristinnen setzen Projekt „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung“ fort (09.08.2011)
    zwd Berlin (tag). Der Deutsche Juristinnenbund (djb) wird sein Projekt „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung“ fortsetzen. In diesem Jahr sollen weitere 75 Hauptversammlungen börsennotierter Unternehmen – darunter alle DAX30-Unternehmen – besucht werden.
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    ARBEITSMARKT
    Zahl der Frauen in Normalbeschäftigung gestiegen  (08.08.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Noch immer sind deutlich mehr Frauen als Männer atypisch beschäftigt. Für das Jahr 2010 ermittelte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden, dass der Anteil der atypisch beschäftigten Frauen an allen Beschäftigten bei 37,2 Prozent lag – und damit fast dreimal hoch war wie bei der vergleichbaren Gruppe der Männer (14,4%). Ursächlich hierfür ist dem Statistikamt zufolge der höhere Frauenanteil in Teilzeit und geringfügiger Beschäftigung.
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    UMSETZUNG VON GLEICHSTELLUNGSSTANDARDS
    DFG vergibt Bestnoten für Gleichstellung an 20 Hochschulen (07.08.2011)
    zwd Bonn (tag). 20 von insgesamt 68 Hochschulen sind von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die vorbildliche Umsetzung von Gleichstellungsstandards ausgezeichnet worden. Weil sie erfolgreich etablierte Gleichstellungskonzepte fortgeführt und durch innovative Ansätze ergänzt hätten, wurden sie von der DFG innerhalb einer Bewertungsskala weiterhin auf Stufe vier – der höchsten von insgesamt vier Stufen – verortet. Zu den ausgezeichneten Hochschulen gehören unter anderem die Technische Universität Berlin (TU Berlin), die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sowie die Universitäten Bielefeld und Bremen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Hochschulen
    Professorinnen-Anteil noch unter der 20-Prozent-Marke
    zwd Bonn/Berlin. Eine Studie der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zeigt, dass in den vergangenen 20 Jahren die Zahl der Professorinnen an Hochschulen gestiegen ist. Dennoch kann angesichts eines Frauenanteils von 18 Prozent an Professuren aller Besoldungsgruppen (2009) von einer geschlechtergerechten Teilhabe nicht die Rede sein. Welche Maßnahmen nötig sind, um diese zu erreichen, erläutert die Leiterin des „Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung“ (CEWS), Jutta Dalhoff, in einem Gastbeitrag für den zwd.
  •  ausführlich in FGP 292

    4. Bilanz Chancengleichheit
    Opposition lässt kein gutes Haar am Weg der Freiwilligkeit
    zwd Berlin. Aus Sicht der Oppositionsfraktionen bestätigt die gemeinsame 4. Bilanz von Regierung und Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern einmal mehr das Scheitern von freiwilligen Selbstverpflichtungen. Weder beim Frauenanteil in Führungspositionen noch bei der Herstellung von Entgeltgleichheit seien nennenswerte Fortschritte in der Privatwirtschaft erkennbar.
  •  ausführlich in FGP 292

    Anhörung
    Betreuungsgeld verfassungswidrig?
    zwd Berlin. In einer Bundestaganhörung Anfang Juli haben sich die meisten Sachverständigen gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes ausgesprochen. Als Begründung gaben sie unter anderem an, dass diese staatliche Leistung verfassungswidrig sei und traditionelle Rollenverteilungen zementiere.
  •  ausführlich in FGP 292

    (N)ONLINER-Atlas 2011
    Junge Frauen am häufigsten im Netz
    zwd Berlin. Bei der Internetnutzung haben junge Onlinerinnen von 14 bis 29 Jahren die Nase vorn. Frauen über 70 surfen dagegen kaum. In dieser Altersgruppe ist nach dem aktuellen (N)ONLINER-Atlas 2011 auch die Schere zwischen weiblichen und männlichen Internetnutzenden am größten.
  •  ausführlich in FGP 292

    Frauen mit Behinderungen
    Kritik am nationalen Aktionsplan der Bundesregierung
    zwd Berlin. Die Interessenvertretung behinderter Frauen übt Kritik am nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Aus Sicht von Weibernetz kommt darin beispielsweise das Thema „Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“ zu kurz.
  •  ausführlich in FGP 292

    Gastbeitrag
    Frauenstiftungen verstehen sich selbst als „Fundraising-Arm“ der Frauenbewegung
    (zwd). Die internationale Frauenstiftungsbewegung schafft Ressourcen für die Umsetzung von Frauenrechten. Gastgeberin des regionalen Jahrestreffens der europäischen Frauenstiftungen des „International Network of Women’s Funds“ (INWF) vom 18. bis 21. Juni in Hamburg war die weltweit agierende deutsche Stiftung filia. Im INWF sind insgesamt 45 Frauenstiftungen aus Europa, Afrika, Asien, Australien sowie Süd- und Nordamerika verbunden. Ihre Kernaufgaben: Projektförderung und Fundraising.
  •  ausführlich in FGP 292

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.08.2011
    Frauen in Europa
    Kleinich
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    14.08.2011
    Dilek Kolat lädt ein zum Stadtspaziergang: Rosa Luxemburgs Friedenauer Jahre
    Berlin
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    30.08.2011
    Lesung Heli Ihlefeld
    Berlin
     mehr Infos...

    02.09.2011
    Frühstück für Frauen aus Tempelhof-Schöneberg
    Berlin
     mehr Infos...

    14.09.2011
    Rettungsschirme oder Pleiten: Was bringt Europa ihren Bürgerinnen?
    Würzburg
     mehr Infos...

    19.09.2011
    Frauenhäuser, Frauenschutz – Leistungen und Finanzierung
    Berlin
     mehr Infos...

    26.09.2011
    Tagung „Wandel in Sicht? Effektiv zu mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen“
    Berlin

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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt – in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
    Newsletter Bezieher, die dieses Angebot nicht mehr nutzen wollen, können Sie sich bei folgendem Link austragen lassen:
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