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Ausgabe vom  11.05.2012
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • LANDTAGSWAHL IN NORDRHEIN-WESTFALEN: FDP scheitert an eigenem Quotenmodell
  • BETREUUNGSGELD: Arbeitgeber und Gewerkschaften warnen vor wirtschaftlichen Schäden
  • STUDIE ZUR ENTGELTUNGLEICHHEIT: Managerinnen verdienen im Durchschnitt 30 Prozent weniger
  • VEREINFACHUNG DES ELTERNGELDES: Geschwisterbonus soll nicht angerechnet werden
  • LANDTAGSWAHL IN SCHLESWIG-HOLSTEIN : Haushaltskonsolidierung auf Kosten der Gleichstellungspolitik
  • zwd-Zweiwochenrundschau: Das Neuste auf einen Blick
  • WELTGESUNDHEITSTAG (1): SPD: Deutschland ist reif für einen zweiten Frauengesundheitsbericht
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Betreuungsgeld Kita- „Fernhalteprämie“ wird für die Kanzlerin zur Machtfrage
  • Effekte der GanztagsbetreuungFlächendeckendes Kita-Angebot verringert das Armutsrisiko von Alleinerziehenden
  • FrauenquoteZiel der Quote ist Gleichstellung und nicht Wirtschaftswachstum
  • Frauenmuseum BonnWeltweit erstem Frauenmuseum droht finanzieller Kollaps
  • Europäische UnionEU-Parlament setzt sich erneut für europaweite Frauenquote ein
  • Gebrauchsanweisung für EntgeltcheckKönnen neue Arbeitsbewertungskriterien Diskriminierung verhindern?
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    LANDTAGSWAHL IN NORDRHEIN-WESTFALEN
    FDP scheitert an eigenem Quotenmodell  (10.05.2012)
    zwd Düsseldorf (kl). Mit dem Leitgedanken „Kein Kind zurück lassen“ setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) für den Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen einen konkret familienpolitischen Schwerpunkt. Dem zwd teilten die KandidatInnen der rot-grünen Minderheitenregierung im Vorfeld der am 13. Mai stattfindenden Landtagswahl mit, ihren Kurs in der Frauen- und Gleichstellungspolitik fortführen und Investitionen weiter aufzustocken zu wollen. Die CDU wirft der Koalition vor, das Betreuungsangebot für unter Dreijährige vernachlässigt zu haben. Die FDP und die Piraten sind im NRW-Wahlkampf beim Thema Frauen hingegen mit Parteiinterna beschäftigt. Der zwd hat mit den FrauenpolitikerInnen der Parteien gesprochen und für seine LeserInnen die frauenpolitischen Ziele der Wahlprogramme zusammengestellt.
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    BETREUUNGSGELD
    Arbeitgeber und Gewerkschaften warnen vor wirtschaftlichen Schäden  (10.05.2012)
    zwd Berlin (as). Beim Streit um das Betreuungsgeld gerät die Regierung immer stärker in die Defensive. Während der von der SPD beantragten aktuellen Stunde am 10. Mai zum Thema „Kitaausbau statt Betreuungsgeld“ sprach Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) ausschließlich von Kindertagesstätten. Zum Betreuungsgeld sei bereits „alles gesagt worden“, so die umstrittene Frauenministerin, die trotz des steigenden Drucks aus den eigenen Reihen noch keinen Gesetzentwurf vorgelegt hat. Die Opposition forderte die Regierung dazu auf, die für die Förderung der häuslichen Kinderbetreuung geplanten zwei Milliarden Euro für gebührenfreie Kindertagesstätten einzusetzen.
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    STUDIE ZUR ENTGELTUNGLEICHHEIT
    Managerinnen verdienen im Durchschnitt 30 Prozent weniger (08.05.2012)
    zwd Berlin (as). Ob und wie viel Frauen weniger verdienen als Männer, hängt nicht nur mit der Berufsgruppe, sondern auch mit der Größe des Unternehmens zusammen, in dem sie tätig sind. Insbesondere in größeren Unternehmen gelingt es Frauen nicht, in Führungspositionen zu gelangen. Dies geht aus der aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die den Einfluss der Firmengröße auf geschlechtsspezifische Entgeltunterschiede in der Privatwirtschaft untersucht hat. „Offenbar profitieren in Führungspositionen vor allem Männerberufe und nicht die (wenigen) Frauenberufe von den besseren Verdienstchancen in größeren Unternehmen“, erklärten die beiden Autorinnen, Anne Busch und Elke Horst, anlässlich der Veröffentlichung der Studie am 8. Mai.
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    VEREINFACHUNG DES ELTERNGELDES
    Geschwisterbonus soll nicht angerechnet werden (07.05.2012)
    zwd Berlin (as). Bei der geplanten Vereinfachung des Elterngelds war bisher vor allem die Bestimmung der Einkommenshöhe strittig. Die Länder haben sich nun im Bundesrat auf einen Gesetzentwurf geeinigt (Drs. 17/1221), der gemeinsam mit einem Änderungsantrag der Regierungsfraktionen am 7. Mai im Bundesfamilienausschuss beraten wurde. Jede Vereinfachung bei der Berechnung des Elterngelds sei zu begrüßen, denn derzeit käme es zu Bearbeitungszeiten von bis zu sechs Monaten, erklärte die Sachverständige Barbara König vom Zukunftsforum Familie. Vom Bruttoarbeitsentgelt, das maßgeblich für die Berechnung der Höhe des Elterngelds ist, sollen nach dem Gesetzentwurf nicht mehr die individuellen Lohnsteuern und Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden, sondern Steuern und Beiträge nach Pauschalsätzen.
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    LANDTAGSWAHL IN SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Haushaltskonsolidierung auf Kosten der Gleichstellungspolitik  (04.05.2012)
    zwd Kiel (kl). Die Gleichstellungs- und Frauenpolitik könnte zum entscheidenden Zünglein an der Waage der Landtagswahlen werden. Was auf der Bundesebene die Betreuungsgeldfrage und die Regelungen zur Entgeltgerechtigkeit in der aktuellen Politikdebatte sind, verkörpert in Schleswig-Holstein die Frage der Finanzierung von Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern. Geschlossen werfen die Oppositionsparteien der schwarz-gelben Koalitionsregierung die Kürzungen in der Frauenberatung zur Konsolidierung des Haushalts vor. Von einem gleichstellungspolitischen Desaster der CDU und FDP in Schleswig-Holstein ist in den Stellungnahmen, die die Landesfraktionen dem zwd gegenüber machten, die Rede. Der zwd hat Statements der FrauenpolitkerInnen in Schleswig-Holstein erfragt und für Sie die Ziele der Wahlprogramme zusammengestellt.
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    zwd-Zweiwochenrundschau
    Das Neuste auf einen Blick (04.05.2012)
    In unserem zwd-Nachrichtenüberblick informieren wir Sie ab sofort zweiwöchentlich über alle frauenpolitischen Neuigkeiten aus Bund, Ländern, Europa und der Welt, die Sie im Laufe der beiden Wochen verpasst haben könnten. Damit Sie den Überblick behalten. Im Bedarfsfalle sowie bei besonderen Anlässen gibt es auch zwischendurch einen Zweiwochendienst-Newsletter zur Frauen- und Gleichstellungspolitik.
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    WELTGESUNDHEITSTAG (1)
    SPD: Deutschland ist reif für einen zweiten Frauengesundheitsbericht (10.04.2012)
    zwd Berlin (kl). Die SPD hat die Bundesregierung aufgefordert, einen neuen Frauengesundheitsbericht aufzulegen. Ein erster Bericht, der unter Federführung der damaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann (SPD) erarbeitet worden war, liegt bereits mehr als zehn Jahre zurück. In einem Beitrag für das zwd-Magazin FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK forderte die für Frauengesundheit zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert die schwarz-gelbe Koalition auf, Expertinnen und Experten unmgehend mit der Vorbereitung und Durchführung eines solchen Berichts zu beauftragen. Das Thema wird nach zwd-Informationen demnächst den Bundestag beschäftigen.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Betreuungsgeld
    Kita- „Fernhalteprämie“ wird für die Kanzlerin zur Machtfrage
    zwd Berlin (ig). Die unionsinternen Auseinandersetzungen über die Einführung eines Betreuungsgeldes werden zunehmend zu einer Machtfrage für die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert vom 16. April ist die Kanzlerin zwar bemüht, sich aus dem Streit in den eigenen Reihen herauszuhalten. Doch angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sowie nach scharfen Protesten aus Wirtschaft und Gewerkschaften hat die CDU-Spitze am gleichen Tag darauf verzichtet, das Programm „Starkes Land – gute Heimat“ zur Entwicklung ländlicher Räume zu beschließen, in dem das Betreuungsgeld festgeschrieben werden sollte.
  •  ausführlich in FGP 299

    Effekte der Ganztagsbetreuung
    Flächendeckendes Kita-Angebot verringert das Armutsrisiko von Alleinerziehenden
    zwd Berlin (ig/mhh). Fast die Hälfte aller Alleinerziehenden bezieht Sozialleistungen zur Sicherung des Existenzminimums. Verantwortlich für diese gesellschaftliche Schieflage ist nach Ansicht von Rudolf Seiters (CDU), Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, in erster Linie das mangelhafte Angebot an Kinderbetreuungsplätzen. Gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium hat Seiters beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) eine Studie in Auftrag gegeben, in der die gesamtwirtschaftlichen Effekte einer Ganztagsbetreuung von Kindern Alleinerziehender untersucht werden.
  •  ausführlich in FGP 299

    Frauenquote
    Ziel der Quote ist Gleichstellung und nicht Wirtschaftswachstum
    zwd Berlin (as). Die Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten und Vorständen von Unternehmen muss aus Sicht der Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung, Friederike Maier, nicht durch das Argument legitimiert werden, gemischte Gremien trügen zu mehr Wirtschaftswachstum bei. Dies erläuterte sie auf der Veranstaltung „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung: Wie soll der Wandel gelingen?“ des Deutschen Juristinnenbundes (djb), bei der Personalberaterinnen großer Unternehmen, Rechtsanwältinnen und Wissenschaftlerinnen aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung über Strategien zur Erhöhung des Frauenanteils in diesen mächtigen Gremien diskutierten.
  •  ausführlich in FGP 299

    Frauenmuseum Bonn
    Weltweit erstem Frauenmuseum droht finanzieller Kollaps
    KMP Bonn/Berlin (no). Gleich von zwei Seiten wird dem Frauenmuseum Bonn der Geldhahn zugedreht. Die Stadt Bonn kürzt ihren Zuschuss im laufenden Jahr um 64.000 Euro – etwas mehr als ein Drittel der bisherigen Förderung. Fürchten muss das Museum mit seinen MitstreiterInnen auch um die Zuwendungen des Bundes. Frauenministerin Kristina Schröder (CDU) verweigert die weitere Förderung für den europaweit einzigartigen Gabriele Münter Preis.
  •  ausführlich in FGP 299

    Europäische Union
    EU-Parlament setzt sich erneut für europaweite Frauenquote ein
    zwd Straßburg (er). Vor einem Jahr hatte die Vizepräsidentin der Kommission und EU-Justizkommissarin, Viviane Reding (CSV), Unternehmen zu Selbstregulierungsinitiativen aufgerufen, um den Frauenanteil in den Führungsetagen zu erhöhen. Am 5. März dieses Jahres sprach sie sich dann doch für eine Frauenquote aus, denn ohne diese scheine nichts zu passieren. In diesem Zusammenhang unterstützte sie zwei Entschließungsanträge, die am 13. März vom EU-Parlament angenommen wurden.
  •  ausführlich in FGP 299

    Gebrauchsanweisung für Entgeltcheck
    Können neue Arbeitsbewertungskriterien Diskriminierung verhindern?
    zwd Berlin (as). Beim Entgeltcheck fordert Bündnis 90/Die Grünen eine Überprüfung der Kriterien, nach denen Arbeit bewertet und vergütet wird. Die bloße Dokumentation der Ungleichheit trage nicht zur Identifizierung von Diskriminierungspotenzial in den Entgeltgruppen bei, erklärten die VerfasserInnen des Grünen-Antrags im Bundestag, Beate Müller-Gemecke und Monika Lazar, zu dem freiwilligen Logip-d-Verfahren des Bundesfrauenministeriums für Unternehmen.
  •  ausführlich in FGP 299

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.05.2012
    Landesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen Anhalt
    Dessau
     mehr Infos...

    12.05.2012
    Landesparteitag der SPD Bremen
    Bremen
     mehr Infos...

    14.05.2012
    Verhandlungsführung und Konfliktmanagement
    Mainz
     mehr Infos...

    15.05.2012
    Gender im Blick?
    Rehburg-Loccum
     mehr Infos...

    15.05.2012
    Wie wollen wir leben?
    Hannover
     mehr Infos...

    22.05.2012
    Weil wir Frauen sind
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
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     5. Kontakt
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