Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  11.05.2006
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • e.punkt 01/2006: Neues Magazin für neue Medien
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: ASF kritisiert Koalitionsvertrag von CDU und FDP
  • WELTHEBAMMENTAG: BfHD: „Eigenkompetenz
    der Frauen stärken“
  • ANTIDISKRIMINIERUNG: Koalition einigt sich auf Gleichbehandlungsgesetz
  • FRAUENPLENUM DER LINKEN PARTEIEN: Frauen wollen Fusion der
    linken Parteien mitgestalten
  • GESUNDHEIT: Erstes digitales Mammographie-Screening in Greifswald
  • GIRLS' DAY: Mädchen erhalten Einblicke in die Halbleiter- und Lasertechnik
  • SACHSEN-ANHALT: Frauenpolitik im schwarz-roten Koalitionsvertrag nur Randthema
  • RENTE: Engelen-Kefer: Entwicklung nach unten stoppen
  • MEDIEN UND GESCHLECHT: Geschlecht im Wahlkampf 2005: „Er oder Sie“
  • FAMILIENPOLITIK: AfA: Umfassendere Alten- und Kinderbetreuung für bessere Vereinbarkeit
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • FRAUEN & ARBEIT: Mit Niedriglöhnen in dei berufliche Sackgasse
  • ELTERNGELD : „Vätermonate“ – ein Signal?
  • SPD-PROGRAMMDEBATTE: „Gleichstellungspolitik ist weit mehr als Vereinbarkeit“
  • CDU-PROGRAMMDEBATTE: Neues Familienleitbild
  • PALÄSTINA: Radikal-islamische Hamas findet auch bei Frauen Zuspruch
  • SONDERBEILAGE: e.punkt für Multimedia und eLearning
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    e.punkt 01/2006
    Neues Magazin für neue Medien (10.05.2006)
    zwd Berlin (F&P) – 20 Jahre nach Gründung des zweiwochendienstes wagt sich die Redaktion an ein neues Produkt: e.punkt, das Magazin für Bildung & Politik, Multimedia & eLearning erscheint zunächst im Rahmen des zweiwochendienstes BILDUNG-WISSENSCHAFT-KULTURPOLITIK und wird sich des breiten Themengebiets um die Nutzung der neuen Medien und vor allem des eLearning in allen Bereichen des Bildungswesens annehmen. Ziel der MacherInnen ist es, politische Trends herauszuarbeiten, über Innovationen und Qualitätsstandards zu informieren und Praxiserfahrungen einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Mittelfristig soll das neue Magazin selbstständig vertrieben werden. Das erste Heft widmet sich schwerpunktmäßig der Förderpraxis des Bundesbildungsministeriums.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    ASF kritisiert Koalitionsvertrag von CDU und FDP (09.05.2006)
    zwd Stuttgart (bum) – Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Baden-Württemberg wirft den Koalitionsparteien von CDU und FDP vor, Frauenpolitik ausschließlich auf Familienpolitik zu reduzieren.
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    WELTHEBAMMENTAG
    BfHD: „Eigenkompetenz
    der Frauen stärken“
     (05.05.2006)
    zwd Frankfurt a. M. (kri) – Unter dem Motto „Frauen brauchen Hebammen – heute mehr denn je!“ stellen Hebammen am 5. Mai an vielen Orten im gesamten Bundesgebiet ihre Arbeit vor. „Gerade in unserer Zeit, wo in manchen Städten bereits über 80 Prozent der werdenden Mütter als Risikoschwangere eingeordnet werden, ist es wichtiger denn je, Frauen durch Information und individuelle Betreuung Vertrauen in ihren eigenen Körper zu geben“, betonte die Vorsitzende des Bundes freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD e.V.), Susanne Schäfer aus Berlin.
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    ANTIDISKRIMINIERUNG
    Koalition einigt sich auf Gleichbehandlungsgesetz (03.05.2006)
    zwd Berlin (uhg) - Die Regierungskoalition hat sich am 1. Mai nach langem Streit auf ein Antidiskriminierungsgesetz verständigt, das künftig Gleichbehandlungsgesetz heißen wird. Das Gesetz entspricht weitgehend dem ursprünglichen Entwurf der rot-grünen Bundesregierung und geht deutlich über die maßgeblichen EU-Richtlinien hinaus. CDU und CSU akzeptierten, dass auch eine Benachteiligung wegen der sexuellen Identität verboten wird, was beide Parteien bisher abgelehnt hatten.
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    FRAUENPLENUM DER LINKEN PARTEIEN
    Frauen wollen Fusion der
    linken Parteien mitgestalten
     (03.05.2006)
    zwd Halle (bum) – In einer neuen Partei der Linken sollen Frauen und Männer mehr als nur formal gleichberechtigt sein. Frauen aus der Linkspartei.PDS und der WASG haben sich am 28. April in Halle getroffen, um ihre Vorstellungen für die neue Linkspartei zu beschließen. Tags darauf machten die Delegierten der WASG auf ihrem Sonderparteitag in Ludwigshafen den Weg frei für die Fusion mit der Linkspartei.PDS.
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    GESUNDHEIT
    Erstes digitales Mammographie-Screening in Greifswald (02.05.2006)
    zwd Greifswald (TICKER/kri) - Das Uniklinikum Greifswald hat am 1. Mai mit dem digitalen Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen von 50 bis 69 Jahren begonnen. Bundesweit einmalig ist die Umsetzung des 2002 vom Bundestag beschlossenen Mammographie-Sreenings auf telemedizinischer Basis. Dabei werden die Röntgenbilder auf digitalem Weg von den radiologischen Partnerpraxen an das Rechenzentrum der Universität Greifswald weitergeleitet.
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    GIRLS' DAY
    Mädchen erhalten Einblicke in die Halbleiter- und Lasertechnik (27.04.2006)
    zwd Berlin (uhg) - Am Girls' Day – dem Mädchen-Zukunftstag – nahmen am 27. April in ganz Deutschland mehr als 119.000 Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 teil. In über 7.000 Veranstaltungen erhielten sie in Unternehmen,
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    SACHSEN-ANHALT
    Frauenpolitik im schwarz-roten Koalitionsvertrag nur Randthema  (24.04.2006)
    zwd Magdeburg (bum) – Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat am 24. April Wolfgang Böhmer (CDU) zum Ministerpräsidenten des Landes gewählt. Drei der acht MinisterInnen sind weiblich.
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    RENTE
    Engelen-Kefer: Entwicklung nach unten stoppen (19.04.2006)
    zwd Berlin (mih) – Eine sozial gerechte Rente für Männer wie Frauen im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung fordert ein Netzwerk aus Gewerkschaften, Sozialverbänden, Christlichen Arbeitnehmerverbänden und dem Deutschen Frauenrat. Gerade Frauen hätten kaum eine Chance, bei einer Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 abschlagsfrei in den Ruhestand zu gehen, kritisierte DGB-Vize Ursula Engelen-Kefer am 19. April in Berlin bei der Vorstellung des „Netzwerkes für eine gerechte Rente“.
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    MEDIEN UND GESCHLECHT
    Geschlecht im Wahlkampf 2005: „Er oder Sie“ (11.04.2006)
    zwd Berlin (jul) – Kanzlerin Merkel wurde im Wahlkampf 2005 nach widersprüchlichen Maßstäben gemessen. Als Frau und als Politikerin sollte sie unterschiedlichen Erwartungen genügen und sorgte in der Medienlandschaft für Irritationen. So die Ergebnisse einer Medienanalyse, die Studierende der Humboldt-Universität beim Seminar „Angela Merkels Weg zum ersten ‚weiblichen Kanzler’ - Gender im Wahlkampf 2005“ am 8. April in Berlin präsentierten.
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    FAMILIENPOLITIK
    AfA: Umfassendere Alten- und Kinderbetreuung für bessere Vereinbarkeit  (10.04.2006)
    zwd Kassel (mih) – Familien würden in Deutschland nicht zu wenig, sondern falsch gefördert. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) innerhalb der SPD hat auf dem diesjährigen Bundeskongress vom 7. bis 9. April in Kassel Forderungen für eine geschlechtergerechte Familienpolitik verabschiedet.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    FRAUEN & ARBEIT
    Mit Niedriglöhnen in dei berufliche Sackgasse
    zwd Berlin – Die Ausweitung des Niedriglohnsektors soll für Geringqualifizierte einen Anreiz schaffen, wieder arbeiten zu gehen. Aus frauenpolitischer Sicht ein fraglicher Ansatz, denn die Brücke Niedriglohn droht gerade für Frauen zur Sackgasse zu werden.
  •  ausführlich in FUP 230

    ELTERNGELD
    „Vätermonate“ – ein Signal?
    zwd Berlin – 12+2 lautet die Kompromiss-Formel beim Elterngeld, auf die sich der Koalitionsausschuss am 1. Mai nach wochenlangem Ringen geeinigt hat. Frauenpolitikerinnen aller Parteien erhoffen sich Gleichstellungseffekte. Mit Nachdruck wurde auch ein zusätzlicher Ausbau der Kinderbetreuung gefordert.
  •  ausführlich in FUP 230

    SPD-PROGRAMMDEBATTE
    „Gleichstellungspolitik ist weit mehr als Vereinbarkeit“
    zwd Berlin – Gleichstellungspolitik ist Gesellschaftspolitik. So heißt es in dem Thesenpapier „Kraft der Erneuerung“, das der SPD-Vorstand am 24. April in Berlin vorgestellt hat. In den Leitsätzen finden sich gleichstellungspolitische Aspekte in erster Linie im Rahmen von Arbeitsmarktpolitik.
  •  ausführlich in FUP 230

    CDU-PROGRAMMDEBATTE
    Neues Familienleitbild
    zwd Potsdam – Die CDU wird voraussichtlich ihre Familienpolitik neu ausrichten. Zum Auftakt der Programmdebatte am 25. April in Potsdam betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass Familienpolitik nicht mehr nur Sozialpolitik sein könne.
  •  ausführlich in FUP 230

    PALÄSTINA
    Radikal-islamische Hamas findet auch bei Frauen Zuspruch
    zwd Berlin – Die radikal-islamische Hamas ist aus den palästinensischen Parlamentswahlen Mitte Januar dieses Jahres als Wahlsiegerin hervorgegangen. Ihr schwebt eine muslimisch geprägte Gesellschaft unter dem Gesetz der Scharia vor. Eine Tatsache, welche vor allem die Frauen betrifft. Umso erstaunlicher also, dass sich unter den AnhängerInnen der Bewegung auch viele Frauen befinden.
  •  ausführlich in FUP 230

    SONDERBEILAGE
    e.punkt für Multimedia und eLearning
    zwd Berlin. Eine neue Beilage enthaelt das aktuelle Heft des zweiwochendienstes BILDUNG WISSENSCHAFT KULTURPOLITIK: Das Magazin e.punkt für Bildung & Politik, Multimedia & eLearning will sich vor allem der virtuellen Lernwelt zuwenden und für Sie politische Hintergründe und Entwicklungen im Bereich der neuen Medien und des eLearning aufbereiten.
  •  ausführlich in FUP 230

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    16.05.2006
    Legalisierung oder Illegalisierung der Prostitution?
    Erfahrungen im Vorgehen gegen Zwangsprostitution

     mehr Infos...

    23.05.2006
    Bundesgleichstellungsgesetz
    Düsseldorf
     mehr Infos...

    25.05.2006
    Kongress "Frauen in Naturwissenschaft und Technik" - FiNuT 2006
    Köln
     mehr Infos...

    15.06.2006
    Zwangsverheiratung: Hintergründe – Praxiserfahrungen – menschenrechtliche Strategien
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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