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Ausgabe vom  11.03.2016
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 337: DEMOKRATIE WÄHLEN statt deutschnational völkischen Rechtspopulismus
  • POLITIKMAGAZIN-KOMMENTAR (Holger H. Lührig): Das Wiederaufkommen der völkischen Beobachter verlangt eine wehrhafte Antwort der Demokratie
  • LANDTAGSWAHLEN am 13. März 2016: zwd-Dossier zu den Landtagswahlen
  • GEWALT: Immer mehr Frauen nehmen Hilfe in Anspruch
  • WELTFRAUENTAG: Es tut sich nicht viel in den Führungsetagen
  • IM INTERVIEW: Professorin Petra Kolip: „Geschlechtliche Ungleichheit wird oft von anderen Ungleichheiten überlagert“
  • zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 336Der Bundesgesundheitsbericht 2015: Kein Bericht zur Frauengesundheit, aber schon geschlechterdifferenziert
  • PREISVERLEIHUNG: IG Metall-Vizin Christiane Benner gilt als einflussreichste Frau der deutschen Wirtschaft
  • EQUAL CARE DAY: Frauen leisten in einem Jahr das, wofür Männer vier Jahre brauchen
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-POLITIKMAGAZIN 337 neu erschienen: Titelthema: Mehr Lohngerechtigkeit ab 2017
  • zwd-DEBATTE: Mehr Gleichberechtigung in der Kunstwelt
  • SAUDI-ARABIEN: Politikerinnen ins Hinterzimmer verbannt
  • zwd-POLITIKMAGAZIN 336: BUNDESGESUNDHEITSBERICHT 2015
  • BUNDESTAG: Noch kein Termin für eine Debatte
  • EINLADUNG ZUR DEBATTE: Brauchen wir einen neuen Bundesbericht zur gesundheitlichen Lage der Frauen?
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 337
    DEMOKRATIE WÄHLEN statt deutschnational völkischen Rechtspopulismus (11.03.2016)

    TITELTHEMA: ENTGELTGLEICHHEIT - MEHR LOHNGERECHTIGKEIT IN DEUTSCHLAND

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    POLITIKMAGAZIN-KOMMENTAR (Holger H. Lührig)
    Das Wiederaufkommen der völkischen Beobachter verlangt eine wehrhafte Antwort der Demokratie (11.03.2016)
    Mit den hessischen Kommunalwahlen und den Landtagswahlen am 13. März ist die Demokratie in Deutschland vor eine neue Herausforderung gestellt worden. Eben noch fragten sich die BundesverfassungsrichterInnen in Karlsruhe, ob die Gefährlichkeit der NPD ein Parteiverbot rechtfertigte, da entflammt als neues Menetekel schon die Alternative für die Rechtspopulisten: die selbsternannte „Alternative für Deutschland“. Ja, die AfD ist die Alternative für die NPD-WählerInnen. Das wird auch an den nebenstehenden übereinstimmenden Wahlplakaten von NPD und AfD deutlich.
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    LANDTAGSWAHLEN am 13. März 2016
    zwd-Dossier zu den Landtagswahlen  (11.03.2016)
    In der aktuellen Ausgabe des zwd-POLITIKMAGAZINs Nummer 337 sind die Kernaussagen zu den frauen- und gleichstellungspolitischen Programmen der Parteien bei den anstehenden Landtagswahlen veröffentlicht worden. Gleichzeitig sind sie unter dem zwd-Themendienst hier im Portal nachzulesen.
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    GEWALT
    Immer mehr Frauen nehmen Hilfe in Anspruch (10.03.2016)
    zwd Berlin (yh). Von Gewalt betroffene Frauen wenden sich immer häufiger an Unterstützungseinrichtungen. Das ist die Bilanz des dritten Jahresberichtes des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“. Laut des Berichtes ist die Zahl der Frauen, die den Kontakt der Notfall-Hotline suchten, seit dem letzten Jahr um elf Prozent gestiegen. Über 55.000 Mal haben von Gewalt betroffene Menschen das Hilfetelefon kontaktiert. Darunter auch 920 Anrufe, die, von Dolmetscherinnen begleitet, in anderen Sprachen stattgefunden haben. Damit ist die Zahl von fremdsprachigen Anrufen seit 2014 um 70 Prozent gestiegen.
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    WELTFRAUENTAG
    Es tut sich nicht viel in den Führungsetagen (08.03.2016)
    zwd Berlin (yh). Zum Internationalen Weltfrauentag hat das Statistische Bundesamt (Destatis) Zahlen zum Frauenanteil in Führungsetagen mitgeteilt: Im Jahr 2014 lag dieser unverändert bei 29 Prozent. Damit liege Deutschland im unteren Drittel aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Der Durchschnitt lag hier 2014 bei einem Frauenanteil von einem Drittel in den Führungsetagen. Die Situation von Frauen im Beruf sowie die Forderung nach gleicher Bezahlung für gleichwertige Arbeit bilden dieses Jahr auch einen der thematischen Schwerpunkte des Weltfrauentages. Daneben bildeten asylpolitische Themen sowie Themen zu Sexarbeit, Sexismus und sexueller Selbstbestimmung einen Schwerpunkt der Aktionen.
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    IM INTERVIEW: Professorin Petra Kolip
    „Geschlechtliche Ungleichheit wird oft von anderen Ungleichheiten überlagert“ (05.03.2016)
    zwd Bielefeld (ig/fk). Die Medizin ist seit dem 1. Bundesgesundheitsbericht 1998 geschlechtersensibler geworden. Das resümierte Prof.‘in Dr. Petra Kolip, Leiterin der Kommission „Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsmonitoring“, mit Blick auf den aktuellen 3. Bundesgesundheitsbericht. Gegenüber dem zwd-POLITIKMAGAZIN erinnerte sie daran, dass mit dem Bericht zur Frauengesundheit aus dem Jahre 2001 ein großer Schritt zu Gender Mainstreaming in der Medizin getan wurde. Dank der Differenzierung geschlechterspezifischer Behandlungen könne man heute besser auf Herz-Kreislauferkrankungen und Depressionen bei Frauen und Männern eingehen. Allerdings belege der aktuelle Bericht auch, dass es immer noch Defizite in der geschlechtersensiblen Planung der medizinischen Versorgung gebe.
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    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 336
    Der Bundesgesundheitsbericht 2015: Kein Bericht zur Frauengesundheit, aber schon geschlechterdifferenziert (04.03.2016)
    TITELTHEMA: GESUNDHEIT IN DEUTSCHLAND 2015: IM BUNDESTAG IST DER BERICHT ALS THEMA NOCH NICHT ANGEKOMMEN
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    PREISVERLEIHUNG
    IG Metall-Vizin Christiane Benner gilt als einflussreichste Frau der deutschen Wirtschaft (02.03.2016)
    zwd Düsseldorf (yh/ticker). Am Dienstag wählten The Boston Consulting Group (BCG) und das manager magazin in zum ersten Mal die einflussreichste Frau der deutschen Wirtschaft. Zur Siegerin wurde Christiane Benner ernannt. Die 48-Jährige ist seit Oktober 2015 Vize-Chefin von IG-Metall und Aufsichtsrätin bei Bosch und BMW. Sie ist damit in der 125-jährigen Geschichte der Industriegewerkschaft die erste Frau in der Führungsspitze. „Wir möchten mit dieser Auszeichnung ein Signal setzen, dass uns Frauen in den Unternehmen wichtig sind. Wir bei BCG bauen auf das Potenzial gemischter Teams. Wir glauben daran, dass Vielfalt die Voraussetzung ist für Innovationen und damit letztlich für langfristiges Wachstum", erklärte Carsten Kratz, BCG-Deutschland-Chef und Mitglied der Jury.
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    EQUAL CARE DAY
    Frauen leisten in einem Jahr das, wofür Männer vier Jahre brauchen (01.03.2016)
    zwd Berlin (yh). Frauen leisten laut einer Statistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Durchschnitt 80 Prozent der Haus- und Fürsorgearbeit. Daran erinnert nun seit diesem Jahr der Equal Care Day am 29. Februar. Er soll die Wertschätzung für Tätigkeiten wie Pflege, Kinderbetreuung und Haushalt steigern und darauf aufmerksam machen, dass Frauen vier Mal mehr Carearbeit leisten als Männer. Die InitiatorInnen Almut Schnerring und Sascha Verlan haben den Equal Care Day daher auch ins Schaltjahr gelegt – „als Erinnerung daran, dass Männer in Deutschland über 4 Jahre brauchen, um die Care-Arbeit zu leisten, die Frauen in einem Jahr, also bereits im Jahr 2012 geleistet haben.“
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-POLITIKMAGAZIN 337 neu erschienen
    Titelthema: Mehr Lohngerechtigkeit ab 2017
    zwd Berlin. Die von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) Anfang Dezember vergangenen Jahres vorgestellten Eckpunkte zu einem ReferentInnenentwurf zur Entgeltgleichheit schmoren seitdem im Kanzleramt. Die SPD hat nun Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) aufgefordert, seine Prüfung abzuschließen. Auch die Opposition drängt die Bundesregierung, den Entwurf endlich im Bundestag vorzulegen. Nach den Vorstellungen der Ministerin soll das Gesetz soll noch Ende 2016 in Kraft treten.
  •  ausführlich in Nr. 337, Seite 6-8

    zwd-DEBATTE
    Mehr Gleichberechtigung in der Kunstwelt
    zwd Berlin. Kulturstaatsministerin Professorin Monika Grütters (CDU) hatte unlängst gefordert: "Die Kunstwelt braucht das beherzte Auftreten für mehr Gleichberechtigung". Die Redaktion des zwd-POLITIKMAGAZINs hat bei den kulturpolitischen Sprecherinnen der Bundestagsfraktionen nachgefragt, welchen Handlungsbedarf sie sehen. Ihre Beiträge sind in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht.
  •  ausführlich in Nr. 337, Seite 26-28

    SAUDI-ARABIEN
    Politikerinnen ins Hinterzimmer verbannt
    zwd Riad. Bei den Kommunalwahlen in Saudi-Arabien haben es 38 Frauen in die Parlamente geschafft (1 % aller 3.200 Sitze). Inzwischen haben es konservative Männer geschafft, die weiblichen Abgeordneten in Hinterzimmer zu verbannen.
  •  ausführlich in Nr. 337, Seite 32

    zwd-POLITIKMAGAZIN 336
    BUNDESGESUNDHEITSBERICHT 2015
    zwd Berlin. Auf 570 Seiten haben das Robert Koch Institut und das Statistische Bundesamt umfassend Daten zur "Gesundheit in Deutschland" zusammengetragen Der Bericht enthält zwar geschlechterdifferenzierte Angaben, lässt aber Fragen nach Konsequenzen aus den vielen Szenarien offen. In einer Sonderausgabe (Nr. 336) hat das zwd-POLITIKMAGAZIN die frauenspezifischen Kernaussagen des Berichts dokumentiert: Kein Bericht zur Frauengesundheit, aber schon geschlechterdifferenziert.
  •  ausführlich in Nr. 336, Seiten 9-42

    BUNDESTAG
    Noch kein Termin für eine Debatte
    Der am 3. Dezember vergangenen Jahres veröffentlichte Bericht "Gesundheit in Deutschland" soll dem Bundestag nicht zugeleitet werden. Dies bestätigte das Bundesgesundheitsministerium auf Nachfrage gegenüber dem zwd-POLITIKMAGAZIN. Die Parlamentarier wollen sich aber gleichwohl mit den Konsequenzen des Berichts beschäftigen.
  •  ausführlich in Nr. 336, Seite 3

    EINLADUNG ZUR DEBATTE
    Brauchen wir einen neuen Bundesbericht zur gesundheitlichen Lage der Frauen?
    "Gesundheit hat ein Geschlecht" lautet das Credo der Gesellschaft Chancengleichheit, die nach Vorliegen des Bundesgesundheitsberichts 2015 eine neue Debatte in Gang gesetzt hat. Es geht um die Neuauflage des zuletzt 2001 erschienenen Frauengesundheitsberichts.
  •  ausführlich in Nr. 336, Seite 8

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    12.03.2016
    6. Barcamp Frauen
    Feminismus. Vernetzung. Debatte.
    Berlin
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    14.03.2016
    2. Nationale Konferenz zu Umsetzung der EU Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern
    Wuppertal
     mehr Infos...

    16.03.2016
    Vereinbarkeit von Ausbildung und Familie - Kulturwandel in der Berufsausbildung. 10 Jahre Teilzeitausbildung im BBiG
    Hotel Königshof, Adenauerallee 9
    53111 Bonn
     mehr Infos...

    18.03.2016
    Frauen in der digitalen Arbeitswelt
    Zukunftsorientierte Gestaltung von Frauenkarrieren in IT und Ingenieurwesen
    München
     mehr Infos...

    30.03.2016
    Männer und Gesundheit am Arbeitsplatz
    Berlin
     mehr Infos...

    02.04.2016
    BDKJ-Bundesfrauenkonferenz
    Berlin
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd-Magazin BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK (BGP)
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-Magazin Kultur.Medien.Politik (KMP)
    Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der Kulturszene und der Medien-Welt in der politisch-parlamentarischen Berichterstattung des Kulturmagazins KMP geht es um politische Entwicklungen, Vorhaben und Initiativen zur deutschen und auswärtigen Kulturpolitik. Das Spektrum der Kulturpolitik in Bund, Ländern und EU wird aus gesellschaftlichem, wissenschaftlichem und politischem Blickwinkel aufbereitet (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Das Magazin ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK (FGP)
    Das monatliche zwd-Magazin bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet den kostenfreien Zugang zum zwd-Portal.

    zwd-Supplement Frauen.Gesundheit und Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN, GESELLSCHAFT UND POLITIK (ca. 4-6mal im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für die Portale Bildung & Politik, Kultur.Medien.Politik oder für das Portal Frauen & Politik (incl. Gesundheit & Politik) oder für alle drei Portale bestellen.


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     5. Kontakt
    zwd-Mediengruppe (zwd-Verlags-GmbH)
    zwd-Redaktion
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    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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