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Ausgabe vom  11.02.2010
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • EUROPA: EU-Parlament stärkt Recht auf Abtreibung und Verhütung
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 275 (2010) ERSCHIENEN: BMFSFJ-Etat: Mehrausgaben nur für gesetzliche Familienleistungen
  • FES-KONFERENZ: ALLEIN ERZIEHEND, ABER NICHT ALLEIN GELASSEN?: „Zusätzliche Kinderbetreungskosten in Höhe der Warmmiete“
  • BUND: Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle bestellt
  • NORDRHEIN-WESTFALEN: SPD-Frauen kritisieren schwarz-gelbes „Streichkonzert“
  • AKTIONSTAG: Niebel will Genitalverstümmelung als eigenen Straftatbestand aufnehmen
  • STATISTIK ZUR BUNDESTAGSWAHL 2009: Wahlbeteiligung: Nur geringe Unterschiede zwischen den Geschlechtern
  • FAMILIE: Alternative Lebensformen auf dem Vormarsch
  • GRÜNDUNG DER FACHGESELLSCHAFT GESCHLECHTERSTUDIEN: „Ein längst überfälliger Schritt“
  • AUFRUF ZUM GIRLS’DAY 2010: Erfolgsrezept: die spezifische Ansprache technisch talentierter Mädchen
  • LESBEN- UND SCHWULENVERBAND (LSVD): Forderung nach verfassungsrechtlichem Schutz für homosexuelle Menschen
  • BUNDESTAG: SPD-Fraktion gründet Arbeitsgruppe „Gleichstellung“
  • GEBURTENRATE: Kinderzahl im Osten steigt
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • Ravensburger Elternsurvey 2010 zum „Elterlichen Wohlbefinden“Betreuungsgeld für Väter und Mütter zweitrangig
  • Etat 2010 für Frauen und FamilieMehrausgaben für Gleichstellung werden nicht erwartet
  • BundesfrauenkonferenzGewerkschafterinnen wollen im DGB mehr mitbestimmen
  • FrankreichNationalversammlung votiert für Frauenquote in der Wirtschaft
  • „Equality Bill“ in GroßbritannienHarriet Harman: „Scheinwerfer richten sich auf Entgeltdiskriminierung am Arbeitsplatz“
  • Steigerung des Frauenanteils im österreichischen ParlamentNationalrat uneins über Quotenregelungen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    EUROPA
    EU-Parlament stärkt Recht auf Abtreibung und Verhütung (11.02.2010)
    zwd Straßburg (jvo). Das EU-Parlament hat den Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern verabschiedet. Darin fordern die Europa-Abgeordneten die Überarbeitung der EU-Gesetzgebung zur Entgeltgleichheit und stärkere Bemühungen in der Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen. Ebenso sollen die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen durch einen „ungehinderten Zugang zu Verhütung und Abtreibung“ gestärkt werden.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 275 (2010) ERSCHIENEN
    BMFSFJ-Etat: Mehrausgaben nur für gesetzliche Familienleistungen (10.02.2010)
    zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 275):
    • Haushalt 2010: Keine höheren Ausgaben für Gleichstellung zu erwarten
    • Bundesfrauenkonferenz: Gewerkschafterinnen wollen im DGB mitbestimmen
    • Frankreich: Nationalversammlung votiert für Frauenquote in der Wirtschaft
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    FES-KONFERENZ: ALLEIN ERZIEHEND, ABER NICHT ALLEIN GELASSEN?
    „Zusätzliche Kinderbetreungskosten in Höhe der Warmmiete“ (10.02.2010)
    zwd Berlin (tag). Für die über eineinhalb Millionen Alleinerziehenden in Deutschland stellt die mangelnde flexible Kinderbetreuung häufig ein großes Alltagshindernis dar. Betroffen sind hiervon auch hochqualifizierte Frauen. Eine Teilnehmerin auf der Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung „Allein erziehend, aber nicht allein gelassen?“ am 10. Februar berichtete, dass sie zusätzlich zu den Kitakosten eine monatliche Kinderbetreuung in Höhe der Warmmiete ihrer Wohnung zu stemmen habe. „Seit vier Jahren bin ich in der Situation, dass ich dafür zahle, arbeiten gehen zu können“, kritisierte die Betroffene den Betreuungs-Missstand.
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    BUND
    Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle bestellt (09.02.2010)
    zwd Berlin (jvo). Mit Wirkung vom 8. Februar wurde Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestellt. Lüders folgt damit auf Martina Köppen, deren Amtsverhältnis seit der Bundestagswahl im September 2009 beendet ist.
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    NORDRHEIN-WESTFALEN
    SPD-Frauen kritisieren schwarz-gelbes „Streichkonzert“ (08.02.2010)
    zwd Mühlheim (jvo). Auf ihrer NRW-Landeskonferenz hat die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Anwesenheit der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Hannelore Kraft der schwarz-gelben Regierung ein „Streichkonzert zu Lasten von Frauen“ vorgeworfen. Die Stellenstreichungen in den Frauenhäusern hätten dazu geführt, dass im vergangenen Jahr 5.000 Frauen mit ihren Kindern abgewiesen werden mussten, bilanzierte die ASF-Landesvorsitzende Gerda Kieninger.
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    AKTIONSTAG
    Niebel will Genitalverstümmelung als eigenen Straftatbestand aufnehmen (08.02.2010)
    zwd Berlin (jvo). Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) unterstützt den Gesetzentwurf von Baden-Württemberg und Hessen zur Änderung der Strafbarkeit weiblicher Genitalverstümmelung in Deutschland. Dies bekräftigte der Minister zum Internationalen Aktionstag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Der Länder-Entwurf sieht vor, dass Genitalverstümmelung als eigener Straftatbestand ins Strafgesetzbuch aufgenommen wird. Zudem soll das deutsche Strafrecht auch dann gelten, wenn die Tat im Ausland begangen wurde und das Opfer seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland hat.
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    STATISTIK ZUR BUNDESTAGSWAHL 2009
    Wahlbeteiligung: Nur geringe Unterschiede zwischen den Geschlechtern (05.02.2010)
    zwd Wiesbaden (tag). Aus der am 5. Februar veröffentlichten Statistik zur Bundestagswahl 2009 geht hervor, dass die zahlenmäßigen Unterschiede zwischen den Wählerinnen und Wählern gering ausfallen: 71,8 Prozent (21,458 Mio.) der männlichen und 71 Prozent der weiblichen Bevölkerung (22,935 Mio.) hatten am 27. September 2009 ihre Stimme abgegeben. Gegenüber 2005 ist die Wahlbeteiligung bei beiden Geschlechtern um rund 7 Prozent gesunken. Die Zahl der männlichen Wahlberechtigten lag im vergangenen Jahr bei 29,879 Millionen, bei den Frauen betrug sie 32,288 Millionen.
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    FAMILIE
    Alternative Lebensformen auf dem Vormarsch (04.02.2010)
    zwd Wiesbaden (tag). Rund ein Viertel von insgesamt 3,4 Millionen junger Menschen zwischen 14 und 17 Jahren lebt hierzulande in Einelternfamilien oder Lebensgemeinschaften. Gegenüber diesem Wert für 2008 lag die Zahl der in alternativen Lebensformen aufwachsenden Jugendlichen 1996 erst bei 17 Prozent (600.000 Personen), teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 4. Februar mit.
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    GRÜNDUNG DER FACHGESELLSCHAFT GESCHLECHTERSTUDIEN
    „Ein längst überfälliger Schritt“ (02.02.2010)
    zwd Berlin (ticker/tag). 204 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende an der Technischen Universität Berlin (TU) haben die „Fachgesellschaft Geschlechterstudien“ gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählten auch die Zentren für Geschlechterforschung der TU und der Humboldt-Universität Berlin (HU) sowie die Universitäten Siegen und Luxemburg.
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    AUFRUF ZUM GIRLS’DAY 2010
    Erfolgsrezept: die spezifische Ansprache technisch talentierter Mädchen (29.01.2010)
    zwd Bielefeld (tag). Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit in Bielefeld hat einen Aufruf zum diesjährigen Girls’Day gestartet, der am 22. April stattfindet. Durch den Aktionstag erkundeten laut Kompetenzzentrum-Mitarbeiterin Carmen Ruffer ab 2001 bereits über 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen seien ehemalige Girls'Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig.
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    LESBEN- UND SCHWULENVERBAND (LSVD)
    Forderung nach verfassungsrechtlichem Schutz für homosexuelle Menschen (29.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt die von den Oppositionsfraktionen im Bundestag geforderte Grundgesetzänderung zum Diskriminierungsschutz für Lesben, Schwule und Transgender-Menschen. Die am 29. Januar von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linken im Parlament eingebrachten Initiativen enthielten eine der Hauptforderungen des Verbandes, so LSVD-Sprecher Axel Hochrein.
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    BUNDESTAG
    SPD-Fraktion gründet Arbeitsgruppe „Gleichstellung“ (29.01.2010)
    zwd Berlin (tag). Die Bundestagsfraktion der SPD hat die neue Querschnitts-Arbeitsgruppe „Gleichstellung“ gegründet. In der konstituierenden Sitzung wurde Christel Humme, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, einstimmig zur Sprecherin gewählt. Ihre beiden Stellvertreterinnen sind die frauenpolitische Sprecherin Caren Marks sowie die Berliner Abgeordnete Mechthild Rawert.
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    GEBURTENRATE
    Kinderzahl im Osten steigt (27.01.2010)
    zwd Wiesbaden (tag). Die durchschnittliche Kinderzahl ist in den neuen Bundesländern angestiegen. Damit setzt sich dort nach Informationen des Statistischen Bundesamtes vom 27. Januar „der langfristige Wiederanstieg der Geburtenhäufigkeit nach dem starken Einbruch Anfang der 1990er Jahre“ fort.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    Ravensburger Elternsurvey 2010 zum „Elterlichen Wohlbefinden“
    Betreuungsgeld für Väter und Mütter zweitrangig
    zwd Berlin. Von der Politik erhoffen sich die Befragten des Ravensburger Elternsurveys 2010 in erster Linie eine Verbesserung der zeitlichen Situation von Familien. Die AutorInnen der Studie – Prof. Hans Bertram (Humboldt-Universität Berlin) und Prof. Katharina Spieß (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) – plädieren deshalb dafür, den künftigen familienpolitischen Schwerpunkt vor allem auf Maßnahmen zu richten, die dem Bereich „Zeitpolitik“ zuzuordnen sind.
  •  ausführlich in FGP 275

    Etat 2010 für Frauen und Familie
    Mehrausgaben für Gleichstellung werden nicht erwartet
    zwd Berlin. Der Haushalt 2010 des Bundesfamilien- und -frauenministeriums (BMFSFJ) enthält gegenüber dem Vorjahr ein größeres Volumen. Dabei handelt es sich vor allem um Mehrausgaben für gesetzliche Familienleistungen wie Eltern- und Kindergeld. Mehr Mittel für die Gleichstellung der Geschlechter sind dagegen nicht vorgesehen. In den vergangenen Jahren hat der Gleichstellungsposten die Zehn-Millionen-Marke kaum überschritten. Nach Einschätzung politischer BeobachterInnen wird der Gleichstellungsetat auch in diesem Jahr die Promille-Grenze (0,016 %) nicht überschreiten.
  •  ausführlich in FGP 275

    Bundesfrauenkonferenz
    Gewerkschafterinnen wollen im DGB mehr mitbestimmen
    zwd Berlin. Die Delegiertenmehrheit sprach sich auf der DGB-Bundesfrauenkonferenz am 16. Januar in Berlin in einem Initiativantrag klar für eine Reform der DGB-Satzung aus. Die Gewerkschafterinnen erwarten, dass sie in den Gremien ihrer Dachorganisation entsprechend ihrem Anteil an der Mitgliedschaft vertreten sind. Ebenso sollen Frauenkonferenzen künftig eigene Antragsrechte eingeräumt werden. „Frauen bestimmt“ lautete die Devise der Konferenz.
  •  ausführlich in FGP 275

    Frankreich
    Nationalversammlung votiert für Frauenquote in der Wirtschaft
    zwd Paris. Die französische Nationalversammlung hat den Gesetzesvorschlag der konservativen Regierungspartei UMP zu einer Quotenregelung angenommen. Er sieht vor, dass binnen sechs Jahren Aufsichts- und Verwaltungsräte von börsennotierten Unternehmen zu 40 Prozent mit Frauen besetzt werden. Der Text muss nun noch im Senat verabschiedet werden, um Gesetzeskraft zu erhalten.
  •  ausführlich in FGP 275

    „Equality Bill“ in Großbritannien
    Harriet Harman: „Scheinwerfer richten sich auf Entgeltdiskriminierung am Arbeitsplatz“
    zwd London. Im Herbst dieses Jahres wird voraussichtlich ein von der britischen Gleichstellungs- und Frauenministerin Harriet Harman (Labour-Partei) initiiertes Gleichstellungsgesetz – „Equality Bill“ – in Kraft treten. Das Gesetz bildet ein breites Dach für die bestehenden unübersichtlichen neun Einzelgesetze, von denen einige – wie der „Sex Discrimination Act“ von 1975 – seit mehr als 30 Jahren existieren.
  •  ausführlich in FGP 275

    Steigerung des Frauenanteils im österreichischen Parlament
    Nationalrat uneins über Quotenregelungen
    zwd Wien. Alle im Nationalrat vertretenen Parteien – die Regierungskoalition aus SPÖ und ÖVP ebenso wie FPÖ, Grüne und BZÖ – wollen ein weiblicheres Parlament. Allein der Streit über den Weg hat bislang eine schnelle Lösung verhindert.
  •  ausführlich in FGP 275

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    15.02.2010
    Fachtag Gender und MINT
    Kassel
     mehr Infos...

    18.02.2010
    Wissenschaft und Geschlecht – Karrieren und Barrieren auf dem Weg an die Spitze
    Hamburg
     mehr Infos...

    20.02.2010
    Fachtagung für ErzieherInnen und LeiterInnen: „Zeitumstellung für die Berliner Kitas: Wie können die Personalverbesserungen in der Praxis umgesetzt werden?“
    Berlin
     mehr Infos...

    23.02.2010
    Die Zukunft der Krise – Genderperspektiven in der Wirtschafts- und Finanzkrise zwischen alten Strukturen und neuen Modellen

     mehr Infos...

    24.02.2010
    Hartz IV - Auswirkungen auf Frauen: Die Umsetzung des SGB II aus gleichstellungspolitischer Sicht
    Wetzlar (Mittelhessen)
     mehr Infos...

    26.02.2010
    4. Dresdner Kita-Symposium: Familie und Beruf in stürmischen Zeiten
    Dresden
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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