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Ausgabe vom  10.09.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Ganztagsschulprogramm: Startkonferenz für Bildungsreformen   
  • EU-Kommission: Wo bleibt die Gleichstellungsinitiative aus Brüssel? (I)   
  • Bundespräsident: Rot-Grün will eine Bundespräsidentin (I)
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • zwd-Spezial zur Frankfurter Buchmesse: Das Mütterchen zeigt Krallen - Russlands Frauen zwischen Sexismus und Selbstbehauptung   
  • Agenda 2010: Streit um Sozialreformen   
  • Gleichstellung in der Privatwirtschaft: Rüffel für deutsche Unternehmen
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Ganztagsschulprogramm
    Startkonferenz für Bildungsreformen (09.09.2003)
    zwd Berlin (ja) – Das bislang größte bundesweite Schulprogramm ist am 8. und 9. September mit einer zweitägigen Konferenz offiziell gestartet worden. „PISA und andere internationale Vergleiche haben uns vor Augen geführt, dass wir unser Bildungssystem grundlegend reformieren müssen“, begründete Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) ihre Initiative für das „Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB), mit dem die Bundesregierung bundesweit den Ausbau von Ganztagsschulen fördert. Der Erfahrungsaustausch auf der Konferenz, an der neben Eltern-, SchülerInnen- und Lehrkräftevertretungen auch Abgesandte der Kultusministerien der Länder teilnahmen, zeigte dass mehr Ganztagsschulen die Chance auf eine handfeste Bildungsreform in sich trägt.
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    EU-Kommission
    Wo bleibt die Gleichstellungsinitiative aus Brüssel? (I) (08.09.2003)
    zwd Berlin (bie) - Nach den Diskussionen im Sommer um einen Richtlinienentwurf von EU-Sozialkommissarin Anna Diamantopoulou zur Gleichstellung von Männern und Frauen ist bislang noch keine Annäherung zwischen der Kommission und den schärfsten KritikerInnen aus Medien und der Versicherungsbranche in Sicht. Zwei Tage vor der öffentlichen Anhörung im EU-Parlament in Straßburg am 10. September, verteidigte Barbara Helfferich, Mitglied des Kabinetts von Diamantopoulou, bei einem Fachgespräch der EU-Kommission in Berlin die Position der Kommissarin, Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen abzuschaffen.
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    Bundespräsident
    Rot-Grün will eine Bundespräsidentin (I) (07.09.2003)
    zwd Berlin (f&p) – Mit ihrer Ankündigung, für die Nachfolge von Bundespräsident Johannes Rau eine Frau nominieren zu wollen, hat die rot-grüne Koalition die Unionsparteien in strategische Verlegenheit gebracht: Die Absicht von CDU und CSU, ihren Kandidaten mit der FDP abzusprechen, wird erschwert durch die Bereitschaft innerhalb der Liberalen, die Wahl einer parteiunabhängigen Frau zu unterstützen. Dem Argument der Bundesvereinigung der liberalen Frauen, die Zeit sei reif für eine Frau an der Spitze des Staates, können sich CDU und CSU nicht leicht entziehen, nachdem sie schon 1998 die Gegenkandidatur der Thüringer Professorin Dagmar Schipanski (CDU) gegen Rau mit ähnlichen Argumenten begründet hatten. Größte Zustimmung für die Rau-Nachfolge genießt offenbar die frühere Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Jutta Limbach.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    zwd-Spezial zur Frankfurter Buchmesse
    Das Mütterchen zeigt Krallen - Russlands Frauen zwischen Sexismus und Selbstbehauptung
    Aufbruch aus der Nische: Der lange Weg zur Gleichberechtigung · Zwischen den Welten: Junge Frauen heute, eine Reportage · Keine Demokratie ohne Frauen: Stationen der russischen Frauenbewegung · Die Ehe ist oft nicht mehr als Prostitution: Gewalt gegen Frauen ist Problem Nr.1 · „Eine Frau ist kein Mensch“ : Der Kampf gegen Frauenhandel · Willkommen in Amazonien: Russische Frauenliteratur heute · „Man kann nicht immer Süßes essen“: Buchbesprechungen sowie Kurzporträts russischer Autorinnen
  •  ausführlich in FUP 199, Beilage

    Agenda 2010
    Streit um Sozialreformen
    Arbeitsmarkt und Familie: Die Reformvorhaben im Überblick · DPWV zur Familienpolitik: Reformpaket der Regierung muss wachsender Kinderarmut begegnen · Bericht der Rürup-Kommission: An den Frauen vorbei? · Studie zur Geschlechterdemokratie in der Erwerbs- und Familienarbeit: Eltern haben keine Sicherheitsnetze
  •  ausführlich in FUP 199, 2-3, 24

    Gleichstellung in der Privatwirtschaft
    Rüffel für deutsche Unternehmen
    Nur 6,5 Prozent der Betriebe fördern Frauen / Zweite Studie entlarvt aufgeblasene Statistiken zur Frauenbeschäftigung
  •  ausführlich in FUP 199, 5

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  •  3. Termine
    25.09.2003
    35. djb-Kongress
    Berlin
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    25.09.2003
    Frauen in den besten Jahren: Hormone - Gewicht - Gefühl
    Bad Salzuflen
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    22.09.2003
    Brückenbau zum Arbeitsmarkt
    Hamburg
     mehr Infos...

    18.09.2003
    Frauen-Selbstständigkeit zwischen Existenzangst und Unternehmenslust
    Düsseldorf
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    15.09.2003
    Fachtagung zum Thema: Inzest/sexueller Mißbrauch/VerGEWALTigung
    Halle/Saale
    Neustädter Passage
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
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    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jutta Bieringer (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de