Kostenloser Newsletter des zwd 
Ausgabe vom  10.06.2005  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • HOCHSCHULE: Professorinnen im Kommen   
  • WHO IS WHO DER FRAUENPOLITIK 2005: Wichtige Adressen auf einen Blick   
  • ARBEITSMARKT: Frauen haben das Nachsehen   
  • BENEDIKT XVI.: Harsche Kritik an Papstäußerungen   
  • DGB: Arbeitsleben von Frauen gerechter gestalten   
  • BERLIN: Demo gegen Gewalt an Frauen   
  • FRAUEN UND TECHNIK: Ausbildungsangebote speziell für Mädchen   
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: Tabubruch beim Thema häusliche Gewalt   
  • 15. GFMK: Aus für eigenständige Fachkonferenz   
  • BUNDESTAG: ASF: Kostenerstattung für Frauenhäuser gesichert   
  • EUROPA: 2007 wird "Jahr der Chancengleichheit für alle"   
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: Gleichberechtigungsgesetz soll erneuert werden   
  • AFGHANISTAN: „Durchsetzung von Frauenrechten nicht gesichert“   
  • ARBEITSMARKTSTATISTIK: Zahl erwerbsloser Frauen gestiegen   
  • EU-VERFASSUNG: "Für Frauen wäre es ein großer Erfolg"
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • POLIZEI: Suizid nach Jahren des Mobbings   
  • 31. FEMINISTISCHER JURISTINNENTAG: Und die Diskriminierung geht weiter   
  • KONFERENZ DER LANDESFRAUENRÄTE: „Gleiche Chancen für Männer und Frauen schaffen“
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    HOCHSCHULE
    Professorinnen im Kommen (10.06.2005)
    zwd Wiesbaden (TICKER/kri) - Im Jahr 2004 lag der Frauenanteil unter den Habilitationen bei 23 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (destatis) am 10. Juni mitteilte, hat sich die Anzahl der Professorinnen damit seit 1993 (Frauenanteil damals: 12%) fast verdoppelt.
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    WHO IS WHO DER FRAUENPOLITIK 2005
    Wichtige Adressen auf einen Blick (10.06.2005)
    Das neue Who is Who der Frauenpolitik ist da. Im Sonderheft des zweiwochendienstes finden Sie die Telefon- und Faxnummern sowie die EMail-Adressen und Webseiten der Landesbeauftragten für Frauen- und Gleichstellungspolitik, der Frauenministerien in Bund und Ländern und der frauenpolitischen Sprecherinnen der Bundestags- und Landtagsfraktionen.
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    ARBEITSMARKT
    Frauen haben das Nachsehen (09.06.2005)
    zwd Nürnberg (TICKER/kri) - Frauen weisen nach wie vor andere und teilweise ungünstigere Erwerbsbiographien auf als Männer. Ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt verbessern sich nur langsam. Dieses Fazit zieht die Bundesagentur für Arbeit (BA) in einer aktuellen Untersuchung zur Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt in den Jahren 2002 bis 2004.
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    BENEDIKT XVI.
    Harsche Kritik an Papstäußerungen (09.06.2005)
    zwd Berlin (dia) – Die Verurteilungen von unehelichen und gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften durch Papst Benedikt XVI haben scharfe Proteste hervorgerufen. Der neue Papst werde den Lebensformen moderner Gesellschaften nicht gerecht, sagte etwa die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Ina Lenke, am 9. Juni in Berlin. Seine negativen Äußerungen zum Schwangerschaftsabbruch würden die Frauen enttäuschen und verunsichern.
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    DGB
    Arbeitsleben von Frauen gerechter gestalten  (08.06.2005)
    zwd Berlin (dia) – Die Lage von Frauen auf dem Arbeitsmarkt muss verbessert werden. Das fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl. In den Wahlprogrammen der Parteien müsse auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen breiten Stellenwert einnehmen, heißt es in einem 10-Punkte-Papier, das DGB-Chef Michael Sommer am 8. Juni in Berlin vorgestellt hat.
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    BERLIN
    Demo gegen Gewalt an Frauen (07.06.2005)
    zwd Berlin (TICKER/ dia) – Mit einer gemeinsamen Demonstration gegen Gewalt an Frauen will ein breites Bündnis frauenpolitischer Organisationen und Initiativen ein klares Zeichen für das Recht auf ein gewaltfreies, selbstbestimmtes Leben setzen. Am 11. Juni in Berlin soll „dieses Recht laut und deutlich eingefordert werden“, heißt im Aufruf der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES.
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    FRAUEN UND TECHNIK
    Ausbildungsangebote speziell für Mädchen (06.06.2005)
    zwd Berlin (TICKER/kri) - Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September 2005 gibt es in Berlin erstmals Ausbildungsgänge in technischen Berufen ausschließlich für Mädchen und junge Frauen. Sie setzen einen Realschulabschluss voraus und richten sich gezielt an junge Frauen, um ihnen den Start in technische Berufe zu erleichtern.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Tabubruch beim Thema häusliche Gewalt (03.06.2005)
    zwd Stuttgart (TICKER/ dia) – Fünf Jahre nach Einführung des bundesweit ersten Modellversuchs „Platzverweis in Fällen häuslicher Gewalt“ in Baden-Württemberg, haben Staatssekretärin Johanna Lichy und Innenminister Heribert Rech am 3. Juni in Stuttgart eine positive Zwischenbilanz gezogen. Lichy forderte weitere Hilfsangebote gewaltbetroffener Frauen.
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    15. GFMK
    Aus für eigenständige Fachkonferenz (03.06.2005)
    zwd Schwerin (kri) - In Zukunft wird es wohl kein länderübergreifendes frauenpolitisches Forum auf ministerieller Ebene mehr geben. Die 15. Konferenz der Gleichstellungs- und FrauenministerinnenInnen der Länder (GFMK) hat am 3. Juni in Schwerin auf Antrag der unionsregierten Länder die Zusammenlegung mit der Jugendministerkonferenz (JMK) beschlossen. Vorbehaltlich einer Zustimmung durch die JMK wird künftig keine GFMK mehr existieren.
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    BUNDESTAG
    ASF: Kostenerstattung für Frauenhäuser gesichert (02.06.2005)
    zwd Berlin (TICKER) - Die Kommunen müssen zukünftig den Frauenhäusern die Kosten von dorthin geflüchteten Opfern häuslicher Gewalt erstatten. Diese Neuregelung im Rahmen des Freibetragsneuregelungsgesetzes soll am 3. Juni im Bundestag beschlossen werden.
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    EUROPA
    2007 wird "Jahr der Chancengleichheit für alle" (02.06.2005)
    zwd Brüssel (TICKER/dia) - Die Europäische Kommission hat 2007 zum „Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle“ erklärt - eine Initiative, die im Rahmen eines Konzepts zur Förderung von Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung in der EU steht.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Gleichberechtigungsgesetz soll erneuert werden  (01.06.2005)
    zwd Stuttgart (TICKER/kri) – Im Bereich der Führungs- und Leitungspositionen ist Baden-Württemberg noch weit von einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis entfernt. Anlässlich der Beratung des zweiten Bilanzberichts zum Landesgleichberechtigungsgesetz (LGG) bewertete die Frauenbeauftragte der Landesregierung, Johanna Lichy, die statistische Auswertung grundsätzlich positiv.
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    AFGHANISTAN
    „Durchsetzung von Frauenrechten nicht gesichert“ (31.05.2005)
    zwd Berlin (TICKER/kri) - Tradition, Ehrbegriffe, Polizei, Justiz und die Gewaltbereitschaft der Familienmitglieder sind - einzeln und zusammen - für die Frauen Afghanistans eine alltägliche, brutale, oft tödliche Bedrohung. Auch nach dem Ende des Taliban-Regimes durchdringt die Gewalt gegen Frauen und Mädchen die ganze afghanische Gesellschaft, sagte Verena Harpe, Afghanistan-Expertin von amnesty international (ai), anlässlich der Vorstellung des neuen Afghanistan-Berichts am 30. Mai in Berlin.
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    ARBEITSMARKTSTATISTIK
    Zahl erwerbsloser Frauen gestiegen (31.05.2005)
    zwd Wiesbaden (dia) – Die Zahl erwerbsloser Frauen ist im April 2005 gegenüber dem Vormonat um 100.000 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am 31. Mai in Wiesbaden mitteilte, waren im April insgesamt 10,3 Prozent aller weiblichen Erwerbspersonen ohne Arbeit. Im März waren es noch 10,2 Prozent gewesen.
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    EU-VERFASSUNG
    "Für Frauen wäre es ein großer Erfolg" (29.05.2005)
    zwd Berlin (kri) - Die FranzösInnen und NiederländerInnen wollten sie nicht. Die BürgerInnen unserer Nachbarländer haben die Ratifizierung des EU-Verfassungsvertrages abgelehnt. Dabei stünde dem europäischen Vorhaben von deutscher Seite aus nichts im Wege. Bundestag und zuletzt auch Bundesrat hatten grünes Licht gegeben. Was frauenpolitisch auf dem Spiel steht, wenn der Entwurf im Papierkorb der EU verschwindet, hat die Europarechtsexpertin der TU Darmstadt, Dr. Katharina Wöhlermann, dem zwd im Interview erläutert. Ihrer Meinung nach macht der Blick nach Brüssel und Luxemburg wieder Mut.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    POLIZEI
    Suizid nach Jahren des Mobbings
    zwd Berlin - Systematische Ausgrenzung, Verleumdung, fiese Sprüche: Mobbing bei der Polizei ist keine Seltenheit. Diese Form der Gewalt geht so weit, dass PolizistInnen ihrem Leben ein Ende setzen. Der Selbstmord einer Polizeibeamtin in Berlin weist darauf hin - doch wenn es darum geht, eine Mitschuld einzuräumen, reagieren die Behörden mit Abwehr.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 219

    31. FEMINISTISCHER JURISTINNENTAG
    Und die Diskriminierung geht weiter
    zwd Greifswald - Etwa zweihundert Juristinnen strömten am 20. Mai in Sachen Antidiskriminierungsgesetz und Unterhaltsrecht aus allen Teilen Deutschlands, aber auch aus Österreich und der Schweiz in das beschauliche Universitätsstädtchen Greifswald. Ziel war das Philologische Institut der alt-ehrwürdigen Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Haupttagungsort des 31. Feministischen Juristinnentags (FJT).
  •  ausführlich in Frauen und Politik 219

    KONFERENZ DER LANDESFRAUENRÄTE
    „Gleiche Chancen für Männer und Frauen schaffen“
    zwd Rostock - Mecklenburg-Vorpommern ist in diesem Jahr Gastland der drei wichtigsten gleichstellungspolitischen Zusammenkünfte: Im Juni fanden dort die Konferenz der Gleichstellungs- und FrauenministerInnen der Länder und die Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten statt. Vom 29. April bis 1. Mai trafen sich die Landesfrauenräte in Rostock, um die Chancen und Risiken für mehr Gleichstellung von Frauen und Männern nach der EU-Osterweiterung zu diskutieren. Die wichtigsten Beschlüsse der Konferenz hat der zwd zusammengefasst.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 219


  •  3. Termine
    11.06.2005
    „NEIN zu Gewalt an Frauen“
    Berlin
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    15.06.2005
    Farbe bekennen!
    Berlin
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    17.06.2005
    „Soziale Gerechtigkeit im Zeichen gesellschaftlichen und politischen Strukturwandels – feministische Perspektiven“
    Studienhaus Wiesneck bei Freiburg im Breisgau
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    18.06.2005
    «21, 22, 23... - Frauen bewegen sich...in Politik und Beruf!»
    Hannover
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    18.06.2005
    Frauen aus Srebrenica - Frauen aus Bosnien
    Berlin
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    20.06.2005
    Was bringt Europa ihren Bürgerinnen?
    Frauenpolitische Studienreise nach Brüssel
    Brüssel
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    20.06.2005
    "Hartz und Gender - oder geht es doch noch immer um patriarchale Herrschaft?"
    Berlin
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    21.06.2005
    EFD-Studientag 2005: Die Bekämpfung des Frauenhandels und die Betreuung der Opfer in Deutschland
    Frankfurt a.M.
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    22.06.2005
    Einmischen & Mitmischen
    Zülpich
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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