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Ausgabe vom  09.12.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Monitor Familienfreundlichkeit: Vier Prozent der Betriebe fördern Frauen (I)   
  • Monitor Familienfreundlichkeit: Vier Prozent der Betriebe fördern Frauen (II)   
  • Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten: Frauenagenda für einen neuen Sozialstaat   
  • Hochschule: Unis verbuchen Rekordzahl an Studierenden
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Bund: Aktuelles aus Bundestag und Ministerien   
  • Regional: Neues aus den Bundesländern   
  • Europa: Gleichstellungspolitik in der EU
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Monitor Familienfreundlichkeit
    Vier Prozent der Betriebe fördern Frauen (I) (08.12.2003)
    zwd Berlin (bie) – Gerade einmal vier Prozent der Betriebe bieten ihren Beschäftigten Frauenförderprogramme. Den Wiedereinstieg in den Beruf für Mütter und Väter nach einer Babypause erleichtern zwölf Prozent der deutschen Unternehmen. Dies geht aus einer Unternehmensbefragung „Monitor Familienfreundlichkeit“ hervor, die am 8. Dezember in Berlin vorgestellt worden ist. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hatte im Auftrag des Bundesfamilienministeriums 878 Betriebe nach familien- und frauenfreundlichen Leistungen im Unternehmen untersucht. Die Frage, ob freiwillige betriebliche Leistungen zur Familienfreundlichkeit tariflicher oder gesetzlicher Regelungen bedürfen, wurde von den Arbeitgebern jedoch mit einem klaren „Nein“ beantwortet.
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    Monitor Familienfreundlichkeit
    Vier Prozent der Betriebe fördern Frauen (II) (08.12.2003)
    zwd Berlin (bie) - Bei genauem Hinschauen erscheint denn auch das familienpolitische Engagement in den Firmen in einem anderen Licht. Gerade einmal 1,9 Prozent der Unternehmen verfügen über Betriebskindergärten, 1,8 Prozent über eine interne Kinderkrippe, 1,4 Prozent der Unternehmen mieten örtliche Kindergartenplätze und ein Prozent bieten einen Tagesmütterservice an.
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    Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten
    Frauenagenda für einen neuen Sozialstaat (05.12.2003)
    zwd Dresden (bie) – Die Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten hat sich auf ihrer Jahrestagung für eine neue Reformpolitik ausgesprochen. Nicht soziale Spaltung dürfe das Leitmotiv der Politik sein, sondern mehr Gleichberechtigung. Der Sozialpolitik der Bundesregierung erteilten die rund 450 Delegierten eine klare Absage: Die Agenda 2010 sei weder demokratisch noch sozial noch freiheitlich, weil sie der Hälfte der Bevölkerung keine gleichen Chancen einräume, heißt es in der Dresdner Erklärung, die am 3.Dezember in Dresden beschlossen worden ist.
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    Hochschule
    Unis verbuchen Rekordzahl an Studierenden (04.12.2003)
    zwd Berlin (bie) – Noch nie haben sich so viele Studierende an einer deutschen Hochschule eingeschrieben wie in diesem Wintersemester. Mit derzeit rund zwei Millionen Studierenden, darunter 385.000 StudienanfängerInnen, erreichen die Universitäten einen neuen Höchststand. Dies teilte der Präsident des Statistischen Bundesamtes am 4. Dezember in Berlin mit. Allerdings ist die Frauenquote unter den Studierenden bundesweit wieder unter 50 Prozent gesunken.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Bund
    Aktuelles aus Bundestag und Ministerien
    Finanzen: Der Haushaltsplan des Bundesfamilienministeriums
    Alterssicherung: Keine Unisex-Tarife bei der Riester-Rente
  •  ausführlich in Frauen und Politik 202

    Regional
    Neues aus den Bundesländern
    Hamburg: Senatsamt für die Gleichstellung wird aufgelöst
    Mecklenburg-Vorpommern: Aktionsplan gegen Gewalt erfolgreich
    Niedersachsen: Hauptamtliche Frauenbeauftragte sollen eingespart werden
  •  ausführlich in Frauen und Politik 202

    Europa
    Gleichstellungspolitik in der EU
    Osterweiterung: Stand der Umsetzung in den Beitrittsländern
    Europas Töchter: Traditionen, Erwartungen und Strategien von Frauenbewegungen in Europa
  •  ausführlich in Frauen und Politik 202


  •  3. Termine
    09.01.2004
    Genderforschung: methodische Fragen und empirische Befunde im Forschungsbereich Gender, Queer, Neue Medien
    Freiburg
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    12.01.2004
    30. Sitzung der Frauenrechtskonvention CEDAW
    New York, USA
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    14.01.2004
    Zwei Geschlechter - zwei Gesundheiten?
    Berlin
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    15.01.2004
    "Und morgen erfolgreich im Beruf..."
    Erfurt
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    16.01.2004
    4. Weltsozialforum
    Bombay/Indien
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    19.01.2004
    Gender Mainstreaming in Bund, Ländern und Kommunen - Anforderungen und Erfahrungen
    Berlin
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     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

     6. Newsletter abmelden
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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der zwd-Mediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Jutta Bieringer (V.i.S.d.P.), Pressehaus Berlin, Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, zwd.berlin@t-online.de, www.zwd-online.de