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Ausgabe vom  09.05.2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • 76. Deutscher Fürsorgetag: Sozialpartner zu familienfreundlicher Unternehmenskultur aufgefordert   
  • FrauenGesundheit: Power-Frauen fühlen sich gesünder   
  • Baden-Württemberg: Neuer Leitfaden für
    ESF-Projektanträge verankert Chancengleichheit   
  • Brandenburg: Kosteneinsparungen zu Lasten von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • GFMK: Neue Qualitätsstandards für eine Work-Life-Balance   
  • ver.di Bundesfrauenrat: Kritik am konservativen Familienbild   
  • Frauen & Politik Online: Die EU-Seiten im Frauenblick
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    76. Deutscher Fürsorgetag
    Sozialpartner zu familienfreundlicher Unternehmenskultur aufgefordert  (08.05.2003)
    zwd Freiburg (sop) - Den beträchtlichen ökonomischen und sozialen Nutzen einer familien- und frauenfreundlichen Unternehmenskultur hat Bundesfrauenministerin Renate Schmidt (SPD) auf dem 76. Fürsorgetag am 7. Mai in Freiburg bekräftigt. Hier zu Lande sei die betriebswirtschaftliche Herangehensweise einer Kosten-Nutzen-Analyse von familienfreundlichen Maßnahmen in Unternehmen noch wenig eingeführt. Umso mehr freut es die Sozialdemokratin, dass sich eine Reihe von kleinen, mittleren und großen Unternehmen bereit erklärt hätten, „nach strengen betriebswirtschaftlichen Rechnungen Effekte von Familienfreundlichkeit zu überprüfen.“ Entsprechende Ergebnisse kündigte Schmidt für diesen Sommer an.
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    FrauenGesundheit
    Power-Frauen fühlen sich gesünder (07.05.2003)
    zwd Berlin (sop) – Im Gegensatz zum körperlichen und sexuellen Wohlbefinden, das Frauen mit zunehmendem Alter als schlechter einschätzen, wird das psychische Wohlbefinden als besser beurteilt. Dies ist ein Ergebnis der ersten deutschen Langzeitstudie zur Frauengesundheit, die am 7. Mai in Berlin vorgestellt worden ist. Innerhalb der Kohortenstudie, an der seit 1998 bislang 20.000 Frauen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren teilgenommen haben, wurden im Rahmen eines Teilprojektes 1.716 Frauen insbesondere zu ihren sexuellen Befindlichkeiten befragt.
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    Baden-Württemberg
    Neuer Leitfaden für
    ESF-Projektanträge verankert Chancengleichheit
     (28.04.2003)
    zwd Stuttgart (aj/sop) - Baden-Württemberg will Gender Mainstreaming künftig verstärkt in vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Arbeitsmarkt-und Beschäftigungsprogrammen verankern. Zu diesem Zweck hat das Sozialministerium einen Leitfaden entwickelt, der „Hilfestellung für eine geschlechtssensible Konzipierung“ geben und damit die Chancengleichheit von Frauen und Männern befördern soll. Nach Angaben eines Ministeriumssprechers wurde der Leitfaden von Seiten der EU-Kommission als beispielhaft gelobt.
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    Brandenburg
    Kosteneinsparungen zu Lasten von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten (24.04.2003)
    zwd Potsdam (sop) – Rund ein Drittel der insgesamt 93 hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Brandenburg sollen einem Regierungsentwurf nach demnächst eingespart werden. Der Gesetzentwurf zur Entlastung der Kommunen von pflichtigen Aufgaben (03/5695) sieht auch eine Änderung der Gemeindeordnung dahingehend vor, dass die Kommunen nicht wie bisher ab 10.000, sondern erst ab 30.000 EinwohnerInnen Gleichstellungsbeauftragte bereit stellen müssen. Wie der Sprecher des Frauenministeriums Florian Engels am 23. April mitteilte, sei die Anregung zu dieser Veränderung vom Innenministerium gekommen.
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     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    GFMK
    Neue Qualitätsstandards für eine Work-Life-Balance
    zwd Mainz (bie) - Schwerpunkt der diesjährigen Frauen- und GleichstellungsministerInnenkonferenz (GFMK) vom 5. bis 6. Juni in Mainz unter Vorsitz der rheinland-pfälzischen Frauenministerin Doris Ahnen wird die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Beruf sein. In einem vorläufigen Leitantrag, der dem zwd bereits vorliegt, fordert Ahnen nicht nur den flächendeckenden sondern auch einen qualitativen Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen als Sozialisations- und Bildungsstandorte.
  •  ausführlich in FUP 195, Seite 2

    ver.di Bundesfrauenrat
    Kritik am konservativen Familienbild
    zwd Berlin (bie) - Im Vorfeld des Bundesfrauenkongresses der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vom 5. bis 7. Juni in Magdeburg haben die Gewerkschafterinnen das „konservative Familienbild“ der Bundesregierung bemängelt. In einem dem zwd vorliegenden Leitantrag wird die Bundesregierung kritisiert, „familienabhängige Ansätze“ in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu propagieren. Die angestrebten Reformen hätten lediglich die Rückkehr der Frauen in den „Zuverdienst“ zur Folge und förderten nicht deren eigenständige soziale Sicherung.
  •  ausführlich in FUP 195, Seite 9

    Frauen & Politik Online
    Die EU-Seiten im Frauenblick
    zwd Berlin (sop) - Wer sich im Internet über die Frauen- und Gleichstellungspolitik der Europäischen Union informieren will, wird auf den Netzseiten der jeweiligen EU-Organe fündig. Damit sich die Surferinnen im Dickicht der zahlreichen EU-Webseiten zurecht finden, hat der zwd frauenrelevante Seiten auf den Portalen ausfindig gemacht.
  •  ausführlich in FUP 195, Seiten II-III

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    25.06.2003
    Fachtagung der BuKoF-Kommission "Frauenförderung und Frauenforschung an Fachhochschulen"
    Stralsund
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    21.06.2003
    Weltkongress gegen Gewalt in der Familie
    Prag, Tschechien
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    19.06.2003
    Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Brustkrebs
    München
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    06.06.2003
    The European Convention
    Kongress des Europäischen Juristinnenbundes
    Helsinki, Finnland
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Pressehaus / R 1208
    Schiffbauerdamm 40
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: zwd.berlin@t-online.de

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