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Ausgabe vom  08.10.2004  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Literatur-Nobelpreis: Elfriede Jelinek will nicht an die Öffentlichkeit gezerrt werden   
  • Statistik: In Spanien sind nur wenige Frauen über 55 erwerbstätig   
  • Europäische Kommission: Designierter Gleichstellungskommissar bekennt Farbe
  • 2. In der zwd-Printausgabe   
  • Studie: Hohes Ausmaß an häuslicher Gewalt   
  • Bund: Unter Dreijährige müssen weiter warten   
  • Internationale Konferenz : Geschlecht und Demokratie in Zeiten der Globalisierung
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Literatur-Nobelpreis
    Elfriede Jelinek will nicht an die Öffentlichkeit gezerrt werden (08.10.2004)
    zwd Stockholm (dia) - Wer hätte das gedacht: Der Nobelpreis für Literatur geht dieses Jahr an die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek. Das Nobelpreis-Komitee begründetet seine unerwartete Entscheidung am 7. Oktober in Stockholm mit der "einzigartigen sprachlichen Leidenschaft" Jelineks, die "Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthülle". Der Sprecher der schwedischen Akademie der Schönen Künste, Per Wästberg, betonte, Elfriede Jelineks Prosa sei ebenso einzigartig wie ihre Dramen.
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    Statistik
    In Spanien sind nur wenige Frauen über 55 erwerbstätig (01.10.2004)
    zwd Wiesbaden (F&P) - Vor allem in Spanien und in den neuen EU-Staaten sind sehr viel weniger ältere Frauen als Männer erwerbstätig. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des „Internationalen Tages der älteren Menschen“ am 1. Oktober in Wiesbaden mit. Nicht mal ein Viertel aller 55- bis 64-jährigen Frauen Spaniens gehen einer Erwerbstätigkeit nach - von den Männern derselben Altersgruppe arbeiten demgegenüber 60 Prozent.
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    Europäische Kommission
    Designierter Gleichstellungskommissar bekennt Farbe  (28.09.2004)
    zwd Brüssel (kri) – Als Partner einer progressiven europäischen Gleichstellungspolitik hat die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion der SozialdemokratInnen (SPE) im Europäischen Parlament, Lissy Gröner, den designierten Gleichstellungskommissar Vladimir Spidla am 27. September 2004 bezeichnet. Während einer dreistündigen Anhörung Spidlas durch das europäische Parlament habe der designierte Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Gleichstellung Farbe bekannt und den ParlamentarierInnen zugesichert, eng mit dem EU-Parlament und dem Frauenausschuss zusammenzuarbeiten.
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     2. In der zwd-Printausgabe
    Studie
    Hohes Ausmaß an häuslicher Gewalt
    zwd Berlin – 40 Prozent der befragten Frauen in Deutschland erleben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt. Überdurchschnittlich häufig wird sie durch den Partner im häuslichen Bereich verübt. Das ist das Ergebnis der ersten repräsentativen Untersuchung zur Gewalt gegen Frauen, die am 21. September 2004 von Bundesfrauenministerin Renate Schmidt (SPD) in Berlin vorgestellt wurde.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 211

    Bund
    Unter Dreijährige müssen weiter warten
    zwd Berlin – Der Entwurf eines Gesetzes zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung (TAG) ist am 24. September vom Bundesrat im ersten Durchgang abgelehnt worden. Dabei hatten die frauen- und familienpolitischen Sprecherinnen der Bundestagsfraktionen anlässlich der ersten Lesung im Bundestag einstimmig erklärt, dass die Schaffung von mehr Betreuungsplätzen für unter Dreijährige das gemeinsame Ziel aller Parteien sei. Doch bei der Ausgestaltung der gesetzlichen Regelungen endete die Eintracht.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 211

    Internationale Konferenz
    Geschlecht und Demokratie in Zeiten der Globalisierung
    zwd Berlin – Über 200 Frauen aus aller Welt haben sich auf Einladung des Deutschen Frauenrates vom 11. bis 13. September in Berlin getroffen, um gemeinsam über die Möglichkeiten der Durchsetzung von Frauenrechten auf europäischer und internationaler Ebene zu diskutieren. Profunde Kennerinnen der europäischen Frauenlobbyarbeit, Insiderinnen international aktiver Frauenorganisationen, Bundesministerinnen und nicht zuletzt die Präsidentin des panafrikanischen Kongresses gaben Einblick in die Heterogenität der weltweiten Gleichstellungsarbeit.
  •  ausführlich in Frauen und Politik 211


  •  3. Termine
    15.10.2004
    "Technik: Ohne Frauen, keine Zukunft!"
    Karlsruhe
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    15.10.2004
    Gewaltfreiheit in der Familie - ein europäisches Anliegen
    Berlin
     mehr Infos...

    18.10.2004
    Invest in Future
    Stuttgart
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
    zweiwochendienst Verlags-GmbH
    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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