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Ausgabe vom  08.02.2006
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-NewsCenter
  • FRAUENRECHTE: Köhler engagiert sich im Kampf gegen Genitalverstümmelung
  • BUNDESTAG: Startschuss für Kinderkommission
  • FUSSBALL-WM: Wowereit pfeift Zwangsprostitution ab
  • SPORT: Frauenquote für internationale Sportgremien
  • FRAUENRECHTE: Ehrenmord an junger
    Deutschtürkin jährt sich
  • BADEN-WÜRTTEMBERG: GEW verlangt Entlastung von Teilzeit beschäftigten PädagogInnen
  • SPD-LANDESPARTEITAG BW: "Gleichstellung jetzt" wird Wahlkampfthema
  • WAHLSTATISTIK: SPD und Union bei den Frauen gleich auf
  • BUNDESREGIERUNG: Rente ab 67 trifft Frauen besonders hart
  • HARTZ-REFORMEN: Ich-AGs haben Frauen verstärkt in die Selbstständigkeit geführt
  • KINDERBETREUUNG: Kompromiss: Alle können Betreuungskosten von der Steuer absetzen
  • KINDERBETREUUNG: Opposition nennt Koalitionskompromiss ein "Förderprogramm für SteuerberaterInnen"
  • SCHLESWIG-HOLSTEIN: Erdsiek-Rave: Kein Spagat zwischen Familie und Beruf
  • FINNLAND: Halonen bleibt Präsidentin
  • GEWERKSCHAFTEN: CDU-Politikerin soll Engelen-Kefer ablösen
  • AFGHANISTAN: Kampagne gegen Kinderheirat
  • HESSEN: Aktion für Gleichberechtigungsgesetz
  • OECD-STUDIE: Computer an Schulen gelten weiterhin als Männerdomäne
  • BERLIN: Aktionsplan gegen häusliche Gewalt wird verlängert
  • UNTERNEHMENSPROGRAMM: Familienfreundlichkeit
    soll Chefsache werden
  • BUNDESTAG: Streit um Antidiskriminierungsgesetz
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • BUNDESINNENMINISTERIUM: Mindestalter soll Zwangsehen erschweren
  • BUNDESREGIERUNG:  Bundesfrauenministerium lehnt Gleichstellungsprogramm ab
  • FRAUENGESUNDHEIT&POLITIK : Spätabtreibung: Koalitionspartner diskutieren mögliche Neuregelung
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-NewsCenter
    FRAUENRECHTE
    Köhler engagiert sich im Kampf gegen Genitalverstümmelung  (08.02.2006)
    zwd Berlin (mih) – Anlässlich des internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar hat Bundespräsident Horst Köhler die Schirmherrschaft für das „Deutsche Netzwerk zur Überwindung weiblicher Genitalverstümmelung“ (INTEGRA) übernommen. In dem Netzwerk haben sich bislang 21 deutsche Organisationen zusammengeschlossen, unter anderem UNICEF, Terres des Femmes und Intact. Auch die Grünen haben zum Kampf gegen Beschneidung aufgerufen und fordern weitere Verbote sowie Aufklärungsarbeit.
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    BUNDESTAG
    Startschuss für Kinderkommission (08.02.2006)
    zwd Berlin (mih) – Die parlamentarische Lobbyarbeit für Kinder und deren Rechte liegt wieder in den Händen einer Kinderkommission: Am 8. Februar ist die sechste „Kommission zur Wahrung der Belange der Kinder“ zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen gekommen, an der auch Familienministerin von der Leyen teilgenommen hat.
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    FUSSBALL-WM
    Wowereit pfeift Zwangsprostitution ab (08.02.2006)
    zwd (TICKER/mih) - Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, hat die Schirmherrschaft für die Kampagne „ABPFIFF - Schluss mit Zwangsprostitution“ übernommen. Dies gab der Deutsche Frauenrat am 8. Februar bekannt. Die vom Dachverband der deutschen Frauenverbände anlässlich der Fußball-WM 2006 initiierte Kampagne zielt darauf, die Öffentlichkeit für das Problem Menschenhandel und Zwangsprostitution zu sensibilisieren.
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    SPORT
    Frauenquote für internationale Sportgremien (07.02.2006)
    zwd Berlin (utz) - Mehr Frauenpower für den Sport hat der sportpolitische Sprecher beim SPD-Parteivorstand, Manfred Schaub, am 7. Februar in Berlin gefordert. Er unterstützt damit das Plädoyer des Ehrenpräsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Juan Antonio Samaranch, für eine Frauenquote in internationalen Sportgremien.
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    FRAUENRECHTE
    Ehrenmord an junger
    Deutschtürkin jährt sich
     (07.02.2006)
    zwd Berlin (TICKER/mih) – Vor einem Jahr, am 7. Februar 2005, wurde Hatun Sürücü in Berlin auf offener Straße erschossen. Die Tat gestanden hat der 19-jährige Ayhan, ihr jüngerer Bruder. Zwei weitere Brüder stehen unter Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Der Grund für den Mord: Hatuns westlicher Lebensstil hatte in den Augen ihrer Brüder die Familienehre bedroht.
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    BADEN-WÜRTTEMBERG
    GEW verlangt Entlastung von Teilzeit beschäftigten PädagogInnen (07.02.2006)
    zwd Stuttgart (bum) – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden Württemberg schlägt vor, durch eine Neubewertung der LehrerInnenarbeitszeit Teilzeitbeschäftigte zu entlasten und so die Aufstiegschancen von Frauen zu verbessern. „Die Teilzeitarbeit von LehrerInnen ist ein immer größer werdendes Problem“, bemängelte die stellvertretende GEW-Landesvorsitzende, Barbara Haas, gegenüber dem zwd.
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    SPD-LANDESPARTEITAG BW
    "Gleichstellung jetzt" wird Wahlkampfthema (04.02.2006)
    zwd Stuttgart (bum) - Die SPD Baden-Württemberg möchte die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter finanziell unterstützen, wenn kein Ganztageskrippen-/Ganztageskindergartenplatz verfügbar ist. Das haben die Delegierten des Landesparteitages beschlossen, der am 3. und 4. Februar in Stuttgart stattgefunden hat.
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    WAHLSTATISTIK
    SPD und Union bei den Frauen gleich auf (03.02.2006)
    zwd Berlin (utz) – Entgegen den Ergebnissen der vorläufigen Wahlstatistik vom 18. Oktober vergangenen Jahres wählten Frauen die SPD bei der Bundestagswahl genauso oft wie die Unionsparteien. Dies teilte der Bundeswahlleiter Johann Hahlen bei der Vorstellung der endgültigen Ergebnisse der Wahlstatistik am 2. Februar in Berlin mit. Die Auswertung im Oktober hatte noch ergeben, dass Frauen die SPD den Unionsparteien um 1,7 Prozentpunkte vorgezogen hätten.
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    BUNDESREGIERUNG
    Rente ab 67 trifft Frauen besonders hart (02.02.2006)
    zwd Berlin (mih) – Die Erhöhung des Rentenalters auf 67 ist nach Vorstellung der Regierung beschlossene Sache. Ausnahmen sind geplant. Frauen werden allerdings kaum von der Sonderregelung profitieren können, die weiterhin den Ruhestand mit 65 möglich macht.
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    HARTZ-REFORMEN
    Ich-AGs haben Frauen verstärkt in die Selbstständigkeit geführt (02.02.2006)
    zwd Berlin (utz) - Die Ich-AGs gehören nach dem Urteil führender Wirtschaftsforschungsinstitute zu den wenigen erfolgreichen Maßnahmen der Arbeitsmarktreformen. Dabei sollen Frauen von dieser Unterstützung zur Existenzgründung besonders profitiert haben, heißt es in einem Zwischenbericht der ExpertInnen, der am 1. Februar in Berlin vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Die übrige Bilanz der Arbeitsmarktreformen fällt eher negativ aus.
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    KINDERBETREUUNG
    Kompromiss: Alle können Betreuungskosten von der Steuer absetzen (01.02.2006)
    zwd Berlin (F&P-Ticker) - Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat den nach "schwerer, langer Geburt" gefundenen Kompromiss bei den Kinderbetreuungskosten als eine ausgewogene Lösung für die Familien in Deutschland begrüßt. Auch SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zeigte sich über die zwischen den Regierungspartnern der Großen Koalition gefundene Einigung erfreut. Die Vorschläge der SPD seien umgesetzt worden.
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    KINDERBETREUUNG
    Opposition nennt Koalitionskompromiss ein "Förderprogramm für SteuerberaterInnen" (01.02.2006)
    zwd Berlin (utz) – Der am 31. Januar gefundene Kompromiss der Koalitionsfraktionen zur Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten hat zum Teil herbe Kritik bei der parlamentarischen Opposition ausgelöst. Dagegen zeigten sich Sprecher der Koalitionsparteien zufrieden, dass Teil-Forderungen aus SPD, CDU und CSU berücksichtigt worden seien.
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    SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Erdsiek-Rave: Kein Spagat zwischen Familie und Beruf (31.01.2006)
    zwd Elmshorn (TICKER/mih) – Die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit darf nicht länger ein Problem von Frauen sein – das hat die schleswig-holsteinische Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave am 29. Januar auf dem 20. Frauenempfang in Elmsholm gefordert: „Genauso selbstverständlich, wie Deutschland inzwischen von einer Kanzlerin regiert wird, muss es allen Frauen, die es wollen, möglich sein, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.“
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    FINNLAND
    Halonen bleibt Präsidentin (30.01.2006)
    zwd Helsinki (mih)– Tarja Halonen geht als Staatspräsidentin von Finnland in die zweite Runde: Am 29. Januar konnte sie sich in der Stichwahl gegen ihren konservativen Herausforderer Sauli Niinistö mit 51,8 Prozent der Stimmen durchsetzen. Die Kandidatin der Sozialdemokraten und der Linkspartei war vor sechs Jahren als erste Frau zum finnischen Staatsoberhaupt gewählt worden.
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    GEWERKSCHAFTEN
    CDU-Politikerin soll Engelen-Kefer ablösen (27.01.2006)
    zwd Berlin (mih) – Das Personalkarussel im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ist fürs erste gestoppt: Auf ihrer Klausurtagung haben sich die Spitzen des Bundes darauf geeinigt, Ingrid Sehrbrock als stellvertretende Vorsitzende zu nominieren. Dies gab der DGB-Vorsitzende Michael Sommer am 27. Januar in Berlin bekannt.
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    AFGHANISTAN
    Kampagne gegen Kinderheirat (26.01.2006)
    zwd Kabul/Berlin (mih)– Heiraten kann tödlich sein – alle halbe Stunde stirbt in Afghanistan ein Mädchen oder eine Frau an den Folgen einer zu frühen Schwangerschaft, wie medica mondiale angibt. Die Frauenrechtsorganisation hat am 26. Januar in Kabul Präsident Hamid Karzai 6.000 Unterschriften überreicht, die in den vergangenen Monaten in Afghanistan gesammelt wurden. Damit protestiert sie gegen die gängige Praxis der Zwangsverheiratung von Mädchen.
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    HESSEN
    Aktion für Gleichberechtigungsgesetz (25.01.2006)
    zwd Wiesbaden (mih) –Hessische Gewerkschafterinnen und Frauenbeauftragte haben eine Unterschriftenaktion für die Fortschreibung des Gleichberechtigungsgesetzes in Hessen gestartet. Am 25. Januar überreichten die Frauen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Landesarbeitsgemeinschaft der hessischen Frauenbüros (LAG) in Wiesbaden ihrer Landesregierung 5.000 Unterschriften.
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    OECD-STUDIE
    Computer an Schulen gelten weiterhin als Männerdomäne (25.01.2006)
    zwd Berlin (bum) – In Deutschland sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Computernutzung von Schülern und Schülerinnen besonders groß. Das zeigt eine Studie der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD), die am 24. Januar in Berlin vorgestellt wurde.
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    BERLIN
    Aktionsplan gegen häusliche Gewalt wird verlängert (24.01.2006)
    zwd Berlin (TICKER/utz) – Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt in Berlin hat am 20. Januar beschlossen, den Aktionsplan um zwei Jahre zu verlängern. Ziel des Plans ist es, alle Berliner Maßnahmen, die zur Bekämpfung und zum Abbau von Gewalt gegen Frauen beitragen, zu bündeln. Ursprünglich sollte die im März 2002 vom Berliner Senat beschlossene Initiative nur bis 2006 laufen.
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    UNTERNEHMENSPROGRAMM
    Familienfreundlichkeit
    soll Chefsache werden
     (24.01.2006)
    zwd Berlin (mih) – Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft machen. Am 24. Januar hat sie in Berlin das neue Programm „Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen“ vorgestellt. Ziel sei es, bis zum Jahresende mindestens 1000 Unternehmen dafür zu gewinnen, sich für familienfreundliche Arbeitsbedingungen im eigenen Betrieb stark zu machen.
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    BUNDESTAG
    Streit um Antidiskriminierungsgesetz  (23.01.2006)
    zwd Berlin (mih) – Die große Koalition kommt auch beim Thema Antidiskriminierungsgesetz (ADG) auf keinen gemeinsamen Nenner: Die SPD bekannte sich am 20. Januar im Bundestag zu dem von den Grünen abermals eingebrachten Entwurf für ein ADG, während ihn Union und FDP ablehnten. Der ursprünglich rot-grüne Gesetzentwurf war bereits in der vergangenen Legislaturperiode an der Unionsmehrheit im Bundesrat gescheitert.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    BUNDESINNENMINISTERIUM
    Mindestalter soll Zwangsehen erschweren
    zwd Berlin – Das Bundesinnenministerium hat ein Gesetzesvorhaben ausgearbeitet, mit dem Zwangsheirat und Frauenhandel bekämpft werden sollen. Geplant ist, das Mindestalter für den Familiennachzug auf 21 Jahre festzulegen. Frauenrechtlerinnen halten die Initiative diesbezüglich für kontraproduktiv und werfen dem Ministerium gar Etikettenschwindel vor.
  •  ausführlich in FUP 227

    BUNDESREGIERUNG
    Bundesfrauenministerium lehnt Gleichstellungsprogramm ab
    zwd Berlin – Die Bundesregierung plant in dieser Legislaturperiode kein Programm zur Gleichstellung von Mann und Frau. Das geht aus einer Antwort des Staatssekretärs im Frauenministerium, Hermann Kues, hervor. Sein Ministerium setze stattdessen auf Einzelmaßnahmen, hatte Kues am 18. Januar auf eine Anfrage der Linkspartei-Abgeordneten Katja Kipping geantwortet.
  •  ausführlich in FUP 227

    FRAUENGESUNDHEIT&POLITIK
    Spätabtreibung: Koalitionspartner diskutieren mögliche Neuregelung
    zwd Berlin – Gemäß Koalitionsvertrag wollen SPD und Union prüfen, ob die Regelung von Spätabtreibungen verbessert werden kann. Wesentlicher Streitpunkt ist, ob auch bei einer Abtreibung nach der zwölften Schwangerschaftswoche für die schwangere Frau eine Beratung Pflicht sein soll. Nach der bestehenden Regelung ist eine solche Pflichtberatung nicht vorgesehen, ein Abbruch aber nur dann möglich, wenn nach Meinung des Arztes aufgrund einer pränatalen Diagnose eine medizinische Veranlassung dazu vorliegt.
  •  ausführlich in FUP 227

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    20.02.2006
    Gleiche Mobilitätschancen für alle!
    Gender Mainstreaming im Öffentlichen Personennahverkehr

     mehr Infos...

    08.03.2006
    Frauen in einer globalisierten Welt
    Berlin
     mehr Infos...

    17.03.2006
    Frauen können alles – aber was wollen sie?
    Bad Herrenalb
     mehr Infos...

    17.03.2006
    Paradoxien in den Geschlechterverhältnissen?
    Bern, Schweiz
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen kostenpflichtigen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtigen zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
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    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

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    © Copyright zwd-online - Dieser Newsletter ist ein Produkt von zwd-online, dem Internet Service der eMediengesellschaft mbH für den Zweiwochendienst. Presserechtlich verantwortlich: Holger H. Lührig (V.i.S.d.P.), Luisenstrasse 48, 10117 Berlin Tel: 030-22 487 487, Fax: 030-22 487 484, frauen@zwd.info, www.zwd.info