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Ausgabe vom  07.07.2011
Frauen & Politik  www.zwd.info
 Inhalt
1. zwd-Nachrichten
  • (N)ONLINER Atlas 2011: Fast 70 Prozent der weiblichen Bevölkerung in Deutschland sind online
  • ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 291 (2011) ERSCHIENEN: Schwerpunkt Frauenfußball-WM 2011: Mediale Präsenz der Nationalspielerinnen
  • BUNDESTAGSVOTUM ZUR PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK: Begrenzte Zulassung der PID stößt auf Kritik der christlichen Frauenverbände
  • PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK (PID): Bundestag: Gesetzentwurf für begrenzte Zulassung der PID angenommen
  • ELTERN: Zahl der Sorgerechtsentzüge gestiegen
  • FÜHRUNGSPOSITIONEN: Zuständigkeitsfrage bei der Frauenquote: Unionsfrauen kritisieren Justizministerin
  • GESUNDHEITSAUSSCHUSS DES BUNDESTAGES: Fraktionen appellieren an Krankenkassen: Mehr Transparenz bei Eltern-Kind-Kuren
  • BUNDESTAG: ÖFFENTLICHE ANHÖRUNG IM FAMILIENAUSSCHUSS: Mehrheit der Sachverständigen lehnt Betreuungsgeld ab
  • FAMILIE: DGB und Arbeitgeberverbände im Schulterschluss gegen Betreuungsgeld
  • FACHGESPRÄCH ZU FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN: EU-Druck auf Deutschland wächst: Bei Nicht-Handeln droht die Zwangsquote
  • APPELL ZUR FRAUENFUSSBALL-WM 2011: Heinrich-Böll-Stiftung fordert nachhaltige Förderung des Frauenfußballs
  • GRÜNE-BUNDESTAGSFRAKTION: Studie zur Situation der Frauen im Kulturbetrieb gefordert
    2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
  • zwd-Schwerpunkt FrauenfußballWM der Frauen – viel mehr als nur ein Sport-Event
  • Gleichstellungs- und FrauenministerInnen (GFMK)Gleichstellung im Lebensverlauf: Regierungshandeln angemahnt
  • BundeskabinettErster Gleichstellungsbericht beschlossen
  • Rot-Grün in BremenMehr Einsatz für die Rechte von Frauen mit Behinderungen
  • 3. ver.di-BundesfrauenkonferenzGewerkschafterinnen fordern zukunftsfähige Dienstleistungspolitik im Interesse der Frauen
  • Arbeitsmarkt in OstdeutschlandAbwanderung junger Frauen mit EU-Fördergeldern stoppen
    3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Nachrichten
    (N)ONLINER Atlas 2011
    Fast 70 Prozent der weiblichen Bevölkerung in Deutschland sind online (07.07.2011)
    zwd Berlin (tag). Frauen holen bei der Internetnutzung auf. Nach dem (N)ONLINER Atlas 2011 liegt der Anteil der Onlinerinnen in Deutschland bei fast 70 Prozent (68,9 %), im Jahr 2010 betrug er 64,8 Prozent. Bei den Männern beläuft sich die Nutzungsquote auf knapp über 80 Prozent – das sind lediglich 1,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Weiterhin fällt der Abstand zwischen den Geschlechtern bei der Internetnutzung mit 11,8 Prozentpunkten geringer aus als in den vergangenen Jahren.
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    ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 291 (2011) ERSCHIENEN
    Schwerpunkt Frauenfußball-WM 2011: Mediale Präsenz der Nationalspielerinnen (07.07.2011)
    • WM der Frauen – viel mehr als nur ein Sport-Event
    • 21. Gleichstellungs- und FrauenministerInnen-Konferenz: Votum für gesetzliche Frauenquote
    • Koalitionsvertrag in Bremen: Rot-Grün plant Equal Pay-Kampagne
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    BUNDESTAGSVOTUM ZUR PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK
    Begrenzte Zulassung der PID stößt auf Kritik der christlichen Frauenverbände (07.07.2011)
    zwd Hannover/Düsseldorf/Köln (tag). Mit großer Sorge haben die drei größten christlichen Frauenverbände – Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD), Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – das Votum des Bundestages für eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik am 7. Juli aufgenommen. Sie befürchten, dass die „ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird“.
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    PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK (PID)
    Bundestag: Gesetzentwurf für begrenzte Zulassung der PID angenommen (07.07.2011)
    zwd Berlin (tag). Der Bundestag hat am 7. Juli in dritter Beratung den Gesetzentwurf (Drs. 17/5451) zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik der Abgeordneten Ulrike Flach (FDP), Peter Hintze (CDU), Carola Reimann (SPD), Petra Sitte (Linke), Jerzy Montag (Grüne) und weiterer ParlamentarierInnen angenommen. Danach ist die PID in Ausnahmefällen zulässig. Zur Vermeidung von Missbräuchen soll das Diagnostikverfahren nach „verpflichtender Aufklärung und Beratung sowie einem positiven Votum einer interdisziplinär zusammengesetzten Ethik-Kommission“ in Fällen zulässig sein, in denen ein oder beide Elternteile die Veranlagung für eine schwerwiegende Erbkrankheit in sich tragen oder mit einer Tot- oder Fehlgeburt zu rechnen ist.
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    ELTERN
    Zahl der Sorgerechtsentzüge gestiegen  (06.07.2011)
    zwd Wiesbaden (tag). Die Zahl der Sorgerechtsentzüge in Deutschland ist gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am 6. Juli in Wiesbaden mitteilte, ordneten Gerichte im Jahr 2010 in rund 12.700 Fällen den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge an. Dies entspricht einer Steigerung von 500 Fällen (+ 4 %) gegenüber dem Vorjahr.
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    FÜHRUNGSPOSITIONEN
    Zuständigkeitsfrage bei der Frauenquote: Unionsfrauen kritisieren Justizministerin (06.07.2011)
    zwd Berlin (tag). Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist mit ihrer Äußerung – dass dem Familienministerium die Zuständigkeit für die Einführung einer Frauenquote fehle – zur Zielscheibe der Kritik bei den Unionsfrauen geworden. Es sei nicht zutreffend, dass Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) die Zuständigkeit für eine gesetzliche Quote in Aufsichtsräten und Vorständen fehle, betonte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Rita Pawelski (CDU), Anfang Juli in Berlin.
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    GESUNDHEITSAUSSCHUSS DES BUNDESTAGES
    Fraktionen appellieren an Krankenkassen: Mehr Transparenz bei Eltern-Kind-Kuren (06.07.2011)
    zwd Berlin (tag). In einer Sitzung des Gesundheitsausschusses am 6. Juli in Berlin haben die Bundestagsfraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einen Entschließungsantrag angenommen, in welchem sie „erhebliche Defizite“ in der Bewilligungspraxis bei Eltern-Kind-Kuren kritisieren. Den GKV-Spitzenverband – Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen – fordern die Abgeordneten auf, spätestens bis Ende 2011 die Entscheidungsgrundlagen für die gesetzlichen Krankenkassen klarer zu fassen. Insbesondere müssten die „Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation“ überarbeitet sowie Antragsvordrucke verbessert und vereinheitlicht werden.
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    BUNDESTAG: ÖFFENTLICHE ANHÖRUNG IM FAMILIENAUSSCHUSS
    Mehrheit der Sachverständigen lehnt Betreuungsgeld ab  (05.07.2011)
    zwd Berlin (tag). In einer Bundestagsanhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 4. Juli haben sich vier von insgesamt sechs geladenen Expertinnen und Experten gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes ausgesprochen. Die ab 2013 geplante staatliche Leistung für Eltern, die ihre ein- bis dreijährigen Kinder zu Hause betreuen wollen, verstoße unter anderem gegen den „Verfassungauftrag zur Förderung der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern“, betonte die Rechtsprofessorin Ute Sacksofsky von der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
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    FAMILIE
    DGB und Arbeitgeberverbände im Schulterschluss gegen Betreuungsgeld (04.07.2011)
    zwd Berlin (tag). In einer gemeinsamen Erklärung sprechen sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes aus. Stattdessen sollten „die Mittel besser in den dringend erforderlichen Ausbau der Kinderbetreuung investiert werden“, fordern GewerkschafterInnen und ArbeitgeberInnen anlässlich einer öffentlichen Anhörung im Bundestag am 4. Juli in Berlin.
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    FACHGESPRÄCH ZU FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN
    EU-Druck auf Deutschland wächst: Bei Nicht-Handeln droht die Zwangsquote  (28.06.2011)
    zwd Berlin (tag). Die Unionsfrauen begrüßen die Ankündigung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesfamilienministerium, Hermann Kues, bis Ende dieses Jahres eine gesetzliche Regelung für mehr Frauen in Führungsetagen auf den Weg zu bringen. „Sollten wir eigenständig nicht handeln, wird uns die Europäische Union zwingen, eine Quote für Frauen in Führungspositionen einzuführen“, warnte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Rita Pawelski, im Anschluss an ein gemeinsam von den Unionsfrauen und der EU-Kommission organisiertes Fachgespräch am 27. Juni in Berlin.
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    APPELL ZUR FRAUENFUSSBALL-WM 2011
    Heinrich-Böll-Stiftung fordert nachhaltige Förderung des Frauenfußballs (27.06.2011)
    zwd Berlin (tag). Zum Auftakt der Frauenfußball-WM am 26. Juni hat Barbara Unmüßig, Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung, an Politik, Sport und Medien appelliert, den „Frauenfußball nachhaltig zu fördern“. Überall auf der Welt wollten Frauen Fußball spielen, doch oft hinderten sie überholte Geschlechterklischees und strukturelle Barrieren daran, eine bis heute männliche Sportart zu erobern, erklärte Unmüßig in Berlin. Für die meisten Spielerinnen sei Fußball eine Lebenseinstellung – kein Geschlechterkampf.
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    GRÜNE-BUNDESTAGSFRAKTION
    Studie zur Situation der Frauen im Kulturbetrieb gefordert (14.06.2011)
    zwd Berlin (jvo). Ob bei der Theaterregie, der Orchesterleitung oder in Kunstausstellungen – Männer sind im Kulturbetrieb sichtbar in der Mehrheit. Dies gilt sowohl für verwaltende Führungspositionen als auch für SchöpferInnen neuer Werke. Aus Sicht der Grünen-Bundestagsfraktion muss deshalb die Geschlechterperspektive im Bereich der Kunst- und Kulturförderung stärker berücksichtigt werden. In einem Antrag (Drs. 17/6130) fordert die Fraktion als ersten Schritt aktuelle umfassende Statistiken zur Lage der Frauen im Kulturbetrieb.
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     2. Lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe unter anderem:
    zwd-Schwerpunkt Frauenfußball
    WM der Frauen – viel mehr als nur ein Sport-Event
    zwd Berlin. Im zwd-Schwerpunkt dieser Ausgabe werden unterschiedliche Facetten der Frauenfußball-WM beleuchtet. Im Interview betont Claudia Roth, Mitglied des „Kuratoriums für die Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland“, die gesellschaftliche und integrative Wirkung des Fußballs. Mit der medialen Präsenz der deutschen Nationalspielerinnen setzt sich Medienforscherin Daniela Schaaf von der Sporthochschule Köln in einem Gastbeitrag für den zwd auseinander.
  •  ausführlich in FGP 291

    Gleichstellungs- und FrauenministerInnen (GFMK)
    Gleichstellung im Lebensverlauf: Regierungshandeln angemahnt
    zwd Plön. Die Mitglieder der 21. Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) sehen die Bundesregierung bei der Umsetzung der Empfehlungen des Gutachtens zum Ersten Gleichstellungsbericht unter Handlungsdruck. Das Bundeskabinett hatte den Gleichstellungsbericht – welcher neben dem Gutachten auch eine Regierungsstellungnahme enthält – Mitte Juni angenommen.
  •  ausführlich in FGP 291

    Bundeskabinett
    Erster Gleichstellungsbericht beschlossen
    zwd Berlin. Das Bundeskabinett hat am 15. Juni die Expertise der unabhängigen Sachverständigenkommission „Neue Wege – gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf“ zur Kenntnis genommen. Gleichzeitig wurde die vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) erarbeitete Stellungnahme der Bundesregierung zum Gutachten beschlossen. Gutachten und Stellungnahme bilden zusammen den Ersten Gleichstellungsbericht. Der Bericht werde Anstöße für eine breite gesellschaftliche Diskussion geben, erklärte das BMFSFJ am 28. Juni gegenüber dem zwd.
  •  ausführlich in FGP 291

    Rot-Grün in Bremen
    Mehr Einsatz für die Rechte von Frauen mit Behinderungen
    zwd Bremen. Die künftige rot-grüne Regierung unter SPD-Landeschef Jens Böhrnsen will in der Hansestadt das Thema Frauengesundheit voranbringen. Im Fokus steht dabei die ärztliche Versorgung von Frauen und Mädchen mit Behinderungen.
  •  ausführlich in FGP 291

    3. ver.di-Bundesfrauenkonferenz
    Gewerkschafterinnen fordern zukunftsfähige Dienstleistungspolitik im Interesse der Frauen
    zwd Fulda. Mehr als die Hälfte aller in den acht DGB-Einzelgewerkschaften organisierten Frauen gehören ver.di an. In dieser Dienstleistungsgewerkschaft belief sich die Zahl der weiblichen Mitglieder Ende 2010 auf 1.058.554 Personen – was einem Frauenanteil von 50,5 Prozent entspricht. Die Rolle als „größte Gewerkschaft für Frauen“ verpflichte alle in ver.di, die Bedürfnisse der weiblichen und männlichen Mitglieder gleichberechtigt zu berücksichtigen, heißt es in einem Beschluss der 3. ver.di-Bundesfrauenkonferenz Mitte Mai in Fulda.
  •  ausführlich in FGP 291

    Arbeitsmarkt in Ostdeutschland
    Abwanderung junger Frauen mit EU-Fördergeldern stoppen
    zwd Schwerin. Die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben stellt ein Querschnittsziel der europäischen Strukturfonds dar. Ein Beispiel für die praktische Umsetzung dieses Ziels in den neuen Bundesländern ist das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt „IMPULS MV“. Es wurde 2009 vom Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Auf der Fachtagung „Frauen und Männer am Arbeitsmarkt: Impulse für Gleichstellung – Impulse für MV“ am 1. Juni zog Projektleiterin Steffi Kühn eine positive Zwischenbilanz zur Arbeit der insgesamt fünf Regionalstellen.
  •  ausführlich in FGP 291

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Auswahl aus unserer Terminübersicht (mehr unter www.zwd.info)
    08.07.2011
    CEDAW - vor dem Zwischenbericht 2011 - Handlungsspielräume und -erfordernisse der UN-Frauenrechtskonvention
    Rehburg-Loccum
     mehr Infos...

    12.07.2011
    Frauen in Führung – Eine Balance zwischen Feigheit und Waghalsigkeit?
    Düsseldorf
     mehr Infos...

    14.07.2011
    Ausstellung: „Spreeperlen. Berlin - Stadt der Frauen“
    Berlin
     mehr Infos...

    17.07.2011
    Finale der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011
    Frankfurt a. M.
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd.info erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Nachrichten: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser monatlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonnentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd FRAUEN GESELLSCHAFT UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der kostenpflichtigen Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zum zwd-Portal.

    FrauenGesundheit & Politik
    Regelmäßig erscheint dieses Supplement in der Printausgabe des zwd FRAUEN UND POLITIK (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es kann auch gesondert bestellt werden.

    e.punkt
    Nachrichten aus der virtuellen Welt – in dem Bildungsmagazin e.punkt geht es um politische Trends, Vorhaben und Initiativen zu Multimedia und eLearning. e.punkt erscheint regelmäßig als Supplement in der Printausgabe des zwd Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik (ca. 6 Ausgaben im Jahr). Es ist auch einzeln beziehbar.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das kostenpflichtige zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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    zwd-Redaktion
    Luisenstrasse 48
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 22 487 487
    Fax: 030 / 22 487 484
    Mail: frauen@zwd.info

     6. Newsletter abmelden
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