07.03.2003  Ausgabe 1/2003  Frauen & Politik  www.zwd-online.de
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Sie sind uns als Person oder Institution vorgeschlagen worden mit Bedarf an aktuellen bildungspolitischen bzw. frauenpolitischen Nachrichten.

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Wenn Sie möchten, informieren wir Sie auch weiterhin über aktuelle Themen und Termine aus der Redaktion des zweiwochendienstes zu den Politikbereichen Bildung, Wissenschaft, Kulturpolitik bzw. Frauenpolitik, die Sie in unserem Internet-Portal www.zwd-online.de ausführlich lesen können.

Neben aktuellen bildungspolitisch bzw. frauenpolitisch relevanten Terminen bieten wir Ihnen mit diesem Service auch eine Vorausschau zu den Schwerpunktthemen unserer Ausgabe „zwd-Bildung, Wissenschaft und Kulturpolitik“ bzw. „zwd-Frauen und Politik“.

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Mit freundlichen Grüßen
Ihre zwd-Redaktion

 Inhalt
1. zwd-Newscenter   
  • Internationaler Frauentag: Bundesministerinnen warnen vor Folgen eines Irak-Krieges für Frauen   
  • CeBIT: Was die Frauen auf der weltweit größten Computermesse erwartet   
  • EU-Kommission: Diamantopoulou: Rechtsvorschriften zur Gleichstellung reichen nicht
  • 2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik   
  • Irak-Konflikt: Europas Frauen für den Frieden   
  • EU-Verfassungskonvent: Geschlechterdemokratie - jetzt   
  • 6. EU-Forschungsrahmenprogramm: Mehr Frauen in die Gremien
  • 3. Termine
    4. Die Angebote des zwd im Überblick
    5. Kontakt
    6. Newsletter abmelden

     1. zwd-Newscenter
    Internationaler Frauentag
    Bundesministerinnen warnen vor Folgen eines Irak-Krieges für Frauen (07.03.2003)
    zwd Berlin (sop) - Aus Anlass des Internationalen Frauentages haben die sechs Bundesministerinnen sowie Kulturstaatsministerin Christina Weiss in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen eines möglichen Militärschlages im Irak insbesondere für Frauen gewarnt: Es bestehe die Gefahr, dass Frauen ihre Familien nicht versorgen könnten und der Gewalt zum Opfer fielen.
     weiter...

    CeBIT
    Was die Frauen auf der weltweit größten Computermesse erwartet (06.03.2003)
    zwd Berlin (sop) - Zwischen dem 12. und 19. März findet in den Messehallen der Stadt Hannover das Centrum für Büro- und Informationstechnik, kurz CeBIT, statt. Weniger als elf Prozent der BesucherInnen waren beim vergangenen CeBIT-Spektakel Frauen. Um dieser Statistik ein positives Signal entgegenzusetzen, haben einige VeranstalterInnen konkret und ausschließlich auf Frauen zugeschnittene Stände und Aktionen geplant.
     weiter...

    EU-Kommission
    Diamantopoulou: Rechtsvorschriften zur Gleichstellung reichen nicht (06.03.2003)
    zwd Brüssel (bie) - Die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt sowie die geringe Teilhabe an Entscheidungsprozessen in der Privatwirtschaft muss bei den Mitgliedstaaten der Europäischen Union ganz oben auf der politischen Agenda stehen. Dies geht aus dem siebten Jahresbericht zur Chancengleichheit in der Europäischen Union hervor, den die Kommission am 5. März angenommen hat. Die für Beschäftigung und Soziales zuständige EU-Kommissarin Anna Diamantopoulou kritisierte die Mitgliedstaaten im Hinblick auf ihre Gleichstellungspolitik bislang nicht mehr als „ein Lippenbekenntnis“ abgelegt zu haben.
     weiter...


     2. In der zwd-Printausgabe Frauen & Politik
    Irak-Konflikt
    Europas Frauen für den Frieden
    Der Internationale Frauentag am 8. März steht in diesem Jahr im Zeichen des bevorstehenden Krieges gegen den Irak. Frauenorganisationen in aller Welt drängen auf eine friedliche Lösung im Irak und haben zu Friedensdemonstrationen rund um den Globus aufgerufen.
  •  ausführlich in FUP 193, Seiten 17-19, Seite 24

    EU-Verfassungskonvent
    Geschlechterdemokratie - jetzt
    Der Protest der europäischen Abgeordneten und Frauenorganisationen hat seine Wirkung nicht verfehlt: Der am 7. Februar vorgelegte Entwurf der 16 Artikel des Vertrages für eine Verfassung in Europa zählt die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern zu den Zielen der Gemeinschaft. Christa Randzio-Plath, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPE), fordert in ihrem Beitrag, jetzt die Weichen für eine rechtspolitische Umsetzung zu stellen.
  •  ausführlich in FUP 193, Seiten 15-16

    6. EU-Forschungsrahmenprogramm
    Mehr Frauen in die Gremien
    Das 6. EU-Forschungsrahmenprogramm sieht zwar vor, dass der Frauenanteil in allen Entscheidungsgremien auf 40 Prozent erhöht werden soll. Als Hemmnis für Wissenschaftlerinnen mit Kindern erweist sich dabei jedoch die Forderung nach Mobilität.
  •  ausführlich in FUP 193, Seite 20

     Zur aktuellen Ausgabe

  •  3. Termine
    28.03.2003
    (K)ein Anschluss unter dieser Nummer?
    Bonn
     mehr Infos...

    21.03.2003
    Zum Internationalen Frauentag:
    Wie modern ist die Modernisierungsdebatte für Frauen?
    Laatzen
     mehr Infos...

    20.03.2003
    Bundesfrauenkonferenz der IG Metall
    Sprockhövel, NRW
     mehr Infos...

    17.03.2003
    Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
    Stuttgart
     mehr Infos...

    08.03.2003
    Internationaler Frauentag
    International
     mehr Infos...


     4. Die Angebote des zwd im Überblick
    Das zwd-Internet-Portal
    Mehr Inhalt, mehr Service bietet das zwd-Portal. Dieses können Sie über www.zwd-online.de erreichen.
    Folgende Angebote können Sie hier wahrnehmen:
     Newscenter: Der zwd berichtet täglich über das Geschehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik
     Dokumente: Thematisch geordnet bietet das umfangreiche Angebot eine fundierte Grundlage zum Vertiefen in aktuelle Themen
     Themendienst: Redaktion und GastautorInnen bereiten Hintergründe zu ausgewählten Themen auf
     Termine: Wichtige Veranstaltungen im Jahresüberblick
     Who is Who: Mit dem Adressdienst liefert die Redaktion eine Zusammenstellung frauenrelevanter AnsprechpartnerInnen auf allen Ebenen
     Linkdienst: Wer Internetquellen zum Thema Frauen sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt
    In einigen Menüpunkten können Sie selbst Einträge vornehmen. Bestimmte Angebote sind in ausführlicher Form nur den AbonnentInnen zugänglich.

    zwd FRAUEN UND POLITIK
    Diese monatliche Printausgabe des zwd bietet aktuelle Berichte und Hintergründe zur Frauenpolitik. Der Schwerpunkt liegt auf der Politik von Bund und Ländern. Ein Abonnement der Printausgabe beinhaltet auch den Zugang zu den Angeboten des zwd-Portals.

    zwd BILDUNG - WISSENSCHAFT - KULTURPOLITIK
    Über das bildungspolitische Geschehen in Bund und Ländern bleiben Sie mit dieser zweiwöchentlichen Printausgabe des zwd informiert. Natürlich können AbonentInnen auch das zwd Portal Bildung & Politik nutzen.

    zwd-online
    Zugang zu allen Angeboten des zwd-Portals verschafft Ihnen das zwd-online-Abonnement. Wahlweise können Sie dieses für das Portal Frauen & Politik, das Portal Bildung & Politik oder beide Portale bestellen. Zusätzlich erhalten Sie das zwd-Informationsblatt zur Frauen- bzw. Bildungspolitik im Internet.


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     5. Kontakt
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